Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (VHS) Testbericht

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ab 6,36
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Erfahrungsbericht von letsthommes

Nenn mich nicht immer Junior!!!

Pro:

Indys Vater, sehr spannend, gute Story, Rückblende in Indys Vergangenheit

Kontra:

nix

Empfehlung:

Ja

Wir schreiben das Jahr 1938. Indiana Jones sucht mit seinem Vater nach dem sagenumwobenen heiligen Gral. Wie schon im ersten Teil der Trilogie sind auch die Nazis hinter der Kostbarkeit her. Sie wollen durch den Gral Unsterblichkeit erlangen.

Zur Story:
Der Film beginnt im Jahr 1912. Indy ist ungefähr 14 und mit den Pfadfindern in den Bergen unterwegs. In einem unterirdischen Höhlensystem stielt er Grabräubern einen wertvollen Schatz. Die bemerken das und Indy muss per Pferd fliehen. Er springt auf einen vorbeifahrenden Zug auf. Die Verfolger natürlich auch. Nun erfährt man auch warum Indy Angst vor Schlangen hat. Der Zug gehört zu einem Zirkus. Und im Reptilien-Wagen fällt Indy unglücklicherweise in eine Kiste voller Schlangen.
Nach einem Sturz ín den Löwen-Wagen findet Indy auch seine Bullenpeitsche, die er später immer mit sich trägt.
Durch einen Trick flüchtet er vom Zug, rennt nach Hause und will die Kostbarkeit, die seiner Meinung nach in ein Museum gehört seinem Vater zeigen. Der ist aber mit anderen Dingen beschäftigt. Seine Verfolger haben den Sheriff geholt und Indy muss die Kostbarkeit abgeben. Einer der Grabräuber schenkt Indy seinen Hut. Diesen Hut trägt Indy ebenfalls in all seinen Abenteuern mit sich.
Im Jahr 1938 holt sich Indy endlich die Kostbarkeit, das Kreuz von Coronado, zurück und bringt es in ein Museum.
Zurück in der Schule, wo er Geschichtslehrer ist, wird er von einem Herrn namens Walter Donavan auf die Grals-Legende angesprochen. Donavan sucht die andere Hälfte eines Steins auf dem der Weg zum Versteck des Grals aufgeschrieben ist. Indys Vater, Dr. Henry Jones, war ebenfalls für Donavan auf der Suche nach dem Stein und ist in Venedig angeblich verschwunden.
Indy bekam, als er wieder zuhause war, ein Päckchen aus Venedig von seinem Vater, in welchem sich sämtliche Aufzeichnungen über seine Gralssuche befinden.
Indy begibt sich mit seinem Freund Marcus Brody nach Venedig, wo sie die reizende Dr. Schneider treffen. Die hatte zuletzt mit Indys Vater zusammengearbeitet.
In einer Bibliothek in Venedig finden die drei schließlich das Grab eines Ritters. Auf dessen Schild befindet sich der Rest der Wegangabe zum Versteck des heiligen Grals. Kurz darauf werden sie von Mitgliedern der \"Bruderschaft vom Schwert des heiligen Kreuzes\" verfolgt. Die wollen verhindern, dass jemand den Gral findet. Nach einer Motorboot-Verfolgungsjagd erfährt Indy von einem der Mitglieder, dass sein Vater in einem Schloss an der deutsch-österreichischen Grenze gefangen gehalten wird. Indy erzählt Dr. Elsa Schneider \"leider\" vom Tagebuch seines Vaters. Kurz darauf reisen beide nach Schloss Brunwald, wo Indys Vater gefangen gehalten wird. Macus reist mit wichtigen Seiten des Tagebuchs nach Iskenderun um Indy alten Freund Sallah zu besuchen. Mit ihm will Indy nach der Befreiung seines Vaters nach dem Gral suchen.
Auf Schloss Brunwald angekommen befreit Indy seinen Vater. Elsa wird angeblich von einem Nazi-Soldaten bedroht, damit Indy das Tagebuch, welches er dummerweise mitgenommen hat herausrückt. Elsa gehört aber zu den Nazis und Indy und sein Vater werden gefangengenommen und zu Walter Donavan, der gemeinsame Sache mit den Nazis macht, gebracht.
Der lässt Indy fesseln und reist nach Iskenderun, wo die Nazis inzwischen Marcus samt wichtiger Tagebuch-seiten geschnappt haben.
An zwei Stühle gefesselt versuchen sich Indy und sein Vater zu befreien. Mittels eines Feuerzeugs fackelt Indy Vater das halbe Schloss ab anstatt die Fesseln durchzubrennen. Nach einer abenteuerlichen Flucht aus dem Schloss fahren beide mit einem Motorrad nach Berlin, um dort Elsa das Tagebuch abzunehmen. In Berlin ist gerade Bücherverbrennung und Indy bekommt eine Unterschrift von Adolf Hitler ins Tagebuch.
Per Zeppelin fliehen beide außer Landes. Nach einem kurzen Gespräch müssen sie mit einem Flugzeug, welches sich am Zeppelin befindet fliehen. Nach einer \"Bruchlandung\" fliehen sie mit einem Auto vor Flugzeugen der Nazis. Die Flugzeuge werden auf sehr komische Weise von Vater und Sohn \"vernichtet\".
In Ägypten angekommen folgen sie den Nazis durch die Wüste. Dabei kommt es zu einem Kampf auf einem Panzer.
Indy stirbt beinahe dabei.
Schließlich finden sie das Versteck des Grals. Doch die Nazis sind ihnen schon zuvorgekommen. Glücklicher-weise kommen die nicht an den Fallen vorbei, die vor dem eigentlichen Versteck des Grals installiert sind. Indy, Sallah, Marcus, den sie inzwischen befreit haben und Indys Vater werden entdeckt und Indy muss den Gral holen, da sein Vater von Donavan per Pistole tödlich verwundet wurde. Indy meistert alle Fallen und findet schließlich das \"Versteck\" des heiligen Grals. Elsa und Donavan folgen ihm. Doch anstatt einem Gral befinden sich mehrere Duzend verschiedene dort, von denen nur einer der richtige ist. Donavan stirbt weil er den falschen gewählt hat und Indy kann mit dem \"richtigen\" heiligen Gral und Wasser aus einer Quelle seinen Vater wieder \"heilen\". Elsa stirbt bei dem Versuch den Gral aus der Höhle nach draußen zu bringen. Der Gral verschwindet wieder und Indy, sein Vater, Marcus und Sallah reiten in den Sonnenuntergang.
Ende.

Regie: Steven Spielberg
Story: George Lucas

Darsteller:
Indiana Jones: Harrison Ford
Dr. Henry Jones: Sean Connery
Marcus Brody: Denholm Elliot
Dr. Elsa Schneider: Allison Doody
Sallah: John Rhys-Davis
Donavan: Julian Glover
junger Indy: River Phoenix

Filmlänge: 127 Min.
Deutsche Erstaufführung: 14.9.1989

Persöhnliche Meinung:
Grandioser Abschluss der Trilogie. Vierter Teil ist zwar geplant, aber das wird denk ich mal nichts. Der ist immer noch sehenswert. Tolle Hintergrundmusik. Sean Connery als Indys Vater ist einfach großartig.
Man erfährt endlich woher Indy seine Angst vor Schlangen, die Bullenpeitsche und den Fedora-Hut hat.

Toller Film und besonders sehenswert wegen Indys Vater und der Rückblende am Anfang des Films.

LETSTHOMMES

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