Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von hero02
Einer der besten Abenteuerfilme, die ich kenne!!
Pro:
:-) sehr spannend und witzig
Kontra:
:-( eigentlich nichts
Empfehlung:
Ja
Heute schreibe ich einen Bericht über einen der besten Adventure-Filmen. Und zwar über den dritten Teil Indiana Jones Reihe.
Bei vielen Filmen ist es so, dass die Fortsetzungen immer schlechter werden. (z.B.: Speed 2...)
Doch bei den Indiana Jones Filmen ist es genau umgekehrt. Aber lest am besten selbst.
** Story: **
Am Anfang des Films sieht man Indiana Jones als Pfadfinder. (wie er zu diesem Namen gekommen ist, will ich später beschreiben) Er und sein Freund verstecken sich in einer Höhle, wo sie Männer beobachten die ein wertvolles Kreuz aus dem Mittelalter finden. Indy findet es gehört in ein Museum und flieht mit dem Kreuz. Doch nach einer spannenden Verfolgungsjagd bekommen sie es wieder.
Nach einem etwas größerem Zeitsprung findet man Indiana Jones auf einem Schiff wieder, wo er noch immer dem Kreuz hinterher jagt und es dann auch bekommt. Er springt ins Meer und das Schiff geht in die Luft.
Danach sieht man Indy bei seiner Arbeit als Lehrer. Er erzählt seinem Freund von dem großartigem Kreuz. Als Indy die Schule verlässt, wird er von Männern in ein Auto geschleppt und entführt.
Dies war so zu sagen einmal die Einleitung.
Nun wird Indiana Jones von seinem Entführer über den heiligen Gral informiert. Dieser Gral soll ewiges Leben verleihen. Indy muss ihn unbedingt finden, da die Nazis auch hinter diesem Gral her sind.
Als Indy erfährt, dass sein Vater von den Nazis gefangen wird, beginnt das Abenteuer erst recht.
Ob Indiana Jones den Gral nun wirklich findet und seinen Vater befreien kann, möchte ich nicht euch verraten.
** Meine Meinung: **
Wie schon erwähnt bin ich ein großer Fan der Indiana Jones Reihe und somit war es natürlich klar, dass ich mir auch den dritten Teil ansehe. Ich finde Indy 3 (Indiana Jones und der letzte Kreuzzug) ist ein sehr gelungener Stevens Spielberg Film, wenn nicht sogar der beste.
Ich finde vor allem die witzigen Dialoge, zwischen Jones Jr. Und Jones Senior sehr gelungen. Sie bauen eine gewisse Atmosphäre auf und sind immer für einen Lacher gut. Diesen Humor vermisst man ein bisschen in den anderen zwei Teilen.
Natürlich kommt die Spannung auf keinem Fall zu kurz. Eher am Ende des Films schießt ein Nazi Indys Vater an. Jetzt muss Jones Jr. den Gral unbedingt finden um seinen Vater zu retten. Hier steigt die Spannung noch einmal enorm an.
Ich kann diesen Film allen Abenteuer und Action Fans empfehlen. Da es viele Schießerein, Explosionen und Kämpfe gibt. Er ist aber auch sehr witzig.
Indiana Jones 3 hat aber auch historische Hintergründe und passiert auf wahren Begebenheiten. Zum Beispiel hat es in der Nazi-Zeit auch riesige Buch Verbrennungen gegeben. Indys Vater sagt im Film:“ Die Nazis sollten ihre Bücher lieber lesen, anstatt sie zu verbrennen.“
Die Stadt Alexandretta, in der sich der Gral befinden sollte, gibt es auch in Wirklichkeit. Sie heißt in der Realität Petra.
Über dies, ob es den Gral nun gibt, oder nicht, lässt sich jedoch streiten.
Dieser Film hat auch ein gewisses Niveau. Die Schauspieler Harrison Ford und Sean Connery haben wieder einmal eine großartige Leistung vollbracht und ziehen ihr Publikum in Bann.
Natürlich gibt es auch Überraschungen und nicht hervorgesehene Wendungen, die die Spannung noch weiter aufbauen. In diesem Teil erfährt auch Hintergrundinfos zu Indiana Jones und seinem Vater. Außerdem bekommt man Antwort auf viele Fragen.
** Fragen und Antworten: **
Warum heißt Indiana Jones eigentlich Indiana Jones?
In Wirklichkeit heißt Indy gleich wie sein Vater. Also Henry Jones. Aber Indy wollte nie so genannt werden und deshalb hat er nun den Namen seines Hundes, der Indiana hieß.
Woher hat Indy seine Peitsche?
Gleich am Anfang des Films flüchtet Jones von den Männern, die das Kreuz wieder haben wollen. Er klettert auf einen fahrenden Zug. Hier rennt er dann weiter aufs dach des Waggons, doch leider bricht es ein und er fällt nach unten. Zu seinem Entsetzten befindet sich in diesem Waggon ein Löwe. Doch Indy findet eine Peitsche und kann sich wären. Diese Peitsche gibt er nicht mehr her und sie wurde genau wie sein Hut zu seinem Markenzeichen.
Von wem bekommt Indiana Jones seinen Hut?
Nachdem Indy in sein Haus flüchten konnte kommen die Männer, die ihr Kreuz wieder haben wollen. Ein Mann nimmt es ihm weg und gibt Indy dafür einen Hut.
** Infos: **
Dauer: 127 Minuten
FSK 12
USA 1989
Schauspieler:
Harrison Ford (Indiana Jones)
Sean Connery (Professor Henry Jones)
Denholm Elliot (Marcus Brody)
Alison Doody (Elsa Schneider)
John Rhys-Davies (Sallah)
River Phoenix (junger Indiana Jones)
Julian Glover (Walter Donovan)
Regie: Steven Spielberg
Wie schon erwähnt haben die Darsteller gute Arbeit geleistet und Steven Spielberg hat wieder einmal super Regie geführt.
** Fazit: **
Ich kann Steven Spielbergs Meisterwerk Indiana Jones 3 wirklich jedem empfehlen. Vielleicht ist der dritte Teil sogar der beste der Indy Reihe. Ich habe ihn schon mehrmals gesehen und finde er ist jedes mal spannend und witzig bis zum Schluss.
Wie schon erwähnt sorgen Harrison Ford und Sean Connery mit ihren witzigen Dialogen immer wieder für einen Lacher. Sie sind einfach ein perfektes Duo.
Ich habe einmal gehört das vor dem Drehbeginn von Indiana Jones 1 ein anderer Darsteller Indy spielen sollte. Gott sei Dank kam Steven Spielberg dann zu Harrison Ford.
Außerdem braucht man absolut keine Vorkenntnisse aus den anderen Teilen, wenn man sich „der letzte Kreuzzug ansehen will.“
Bei Indiana Jones 3 passt einfach alles: die Schauspieler, die Story, die Gags... Somit vergebe ich alle fünf Sterne.
Heuer sollte auch der Drehbeginn für Indy 4 sein. Na da bin ich aber gespannt, ob die anderen Teile noch überboten werden können.
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
© hero02
Bei vielen Filmen ist es so, dass die Fortsetzungen immer schlechter werden. (z.B.: Speed 2...)
Doch bei den Indiana Jones Filmen ist es genau umgekehrt. Aber lest am besten selbst.
** Story: **
Am Anfang des Films sieht man Indiana Jones als Pfadfinder. (wie er zu diesem Namen gekommen ist, will ich später beschreiben) Er und sein Freund verstecken sich in einer Höhle, wo sie Männer beobachten die ein wertvolles Kreuz aus dem Mittelalter finden. Indy findet es gehört in ein Museum und flieht mit dem Kreuz. Doch nach einer spannenden Verfolgungsjagd bekommen sie es wieder.
Nach einem etwas größerem Zeitsprung findet man Indiana Jones auf einem Schiff wieder, wo er noch immer dem Kreuz hinterher jagt und es dann auch bekommt. Er springt ins Meer und das Schiff geht in die Luft.
Danach sieht man Indy bei seiner Arbeit als Lehrer. Er erzählt seinem Freund von dem großartigem Kreuz. Als Indy die Schule verlässt, wird er von Männern in ein Auto geschleppt und entführt.
Dies war so zu sagen einmal die Einleitung.
Nun wird Indiana Jones von seinem Entführer über den heiligen Gral informiert. Dieser Gral soll ewiges Leben verleihen. Indy muss ihn unbedingt finden, da die Nazis auch hinter diesem Gral her sind.
Als Indy erfährt, dass sein Vater von den Nazis gefangen wird, beginnt das Abenteuer erst recht.
Ob Indiana Jones den Gral nun wirklich findet und seinen Vater befreien kann, möchte ich nicht euch verraten.
** Meine Meinung: **
Wie schon erwähnt bin ich ein großer Fan der Indiana Jones Reihe und somit war es natürlich klar, dass ich mir auch den dritten Teil ansehe. Ich finde Indy 3 (Indiana Jones und der letzte Kreuzzug) ist ein sehr gelungener Stevens Spielberg Film, wenn nicht sogar der beste.
Ich finde vor allem die witzigen Dialoge, zwischen Jones Jr. Und Jones Senior sehr gelungen. Sie bauen eine gewisse Atmosphäre auf und sind immer für einen Lacher gut. Diesen Humor vermisst man ein bisschen in den anderen zwei Teilen.
Natürlich kommt die Spannung auf keinem Fall zu kurz. Eher am Ende des Films schießt ein Nazi Indys Vater an. Jetzt muss Jones Jr. den Gral unbedingt finden um seinen Vater zu retten. Hier steigt die Spannung noch einmal enorm an.
Ich kann diesen Film allen Abenteuer und Action Fans empfehlen. Da es viele Schießerein, Explosionen und Kämpfe gibt. Er ist aber auch sehr witzig.
Indiana Jones 3 hat aber auch historische Hintergründe und passiert auf wahren Begebenheiten. Zum Beispiel hat es in der Nazi-Zeit auch riesige Buch Verbrennungen gegeben. Indys Vater sagt im Film:“ Die Nazis sollten ihre Bücher lieber lesen, anstatt sie zu verbrennen.“
Die Stadt Alexandretta, in der sich der Gral befinden sollte, gibt es auch in Wirklichkeit. Sie heißt in der Realität Petra.
Über dies, ob es den Gral nun gibt, oder nicht, lässt sich jedoch streiten.
Dieser Film hat auch ein gewisses Niveau. Die Schauspieler Harrison Ford und Sean Connery haben wieder einmal eine großartige Leistung vollbracht und ziehen ihr Publikum in Bann.
Natürlich gibt es auch Überraschungen und nicht hervorgesehene Wendungen, die die Spannung noch weiter aufbauen. In diesem Teil erfährt auch Hintergrundinfos zu Indiana Jones und seinem Vater. Außerdem bekommt man Antwort auf viele Fragen.
** Fragen und Antworten: **
Warum heißt Indiana Jones eigentlich Indiana Jones?
In Wirklichkeit heißt Indy gleich wie sein Vater. Also Henry Jones. Aber Indy wollte nie so genannt werden und deshalb hat er nun den Namen seines Hundes, der Indiana hieß.
Woher hat Indy seine Peitsche?
Gleich am Anfang des Films flüchtet Jones von den Männern, die das Kreuz wieder haben wollen. Er klettert auf einen fahrenden Zug. Hier rennt er dann weiter aufs dach des Waggons, doch leider bricht es ein und er fällt nach unten. Zu seinem Entsetzten befindet sich in diesem Waggon ein Löwe. Doch Indy findet eine Peitsche und kann sich wären. Diese Peitsche gibt er nicht mehr her und sie wurde genau wie sein Hut zu seinem Markenzeichen.
Von wem bekommt Indiana Jones seinen Hut?
Nachdem Indy in sein Haus flüchten konnte kommen die Männer, die ihr Kreuz wieder haben wollen. Ein Mann nimmt es ihm weg und gibt Indy dafür einen Hut.
** Infos: **
Dauer: 127 Minuten
FSK 12
USA 1989
Schauspieler:
Harrison Ford (Indiana Jones)
Sean Connery (Professor Henry Jones)
Denholm Elliot (Marcus Brody)
Alison Doody (Elsa Schneider)
John Rhys-Davies (Sallah)
River Phoenix (junger Indiana Jones)
Julian Glover (Walter Donovan)
Regie: Steven Spielberg
Wie schon erwähnt haben die Darsteller gute Arbeit geleistet und Steven Spielberg hat wieder einmal super Regie geführt.
** Fazit: **
Ich kann Steven Spielbergs Meisterwerk Indiana Jones 3 wirklich jedem empfehlen. Vielleicht ist der dritte Teil sogar der beste der Indy Reihe. Ich habe ihn schon mehrmals gesehen und finde er ist jedes mal spannend und witzig bis zum Schluss.
Wie schon erwähnt sorgen Harrison Ford und Sean Connery mit ihren witzigen Dialogen immer wieder für einen Lacher. Sie sind einfach ein perfektes Duo.
Ich habe einmal gehört das vor dem Drehbeginn von Indiana Jones 1 ein anderer Darsteller Indy spielen sollte. Gott sei Dank kam Steven Spielberg dann zu Harrison Ford.
Außerdem braucht man absolut keine Vorkenntnisse aus den anderen Teilen, wenn man sich „der letzte Kreuzzug ansehen will.“
Bei Indiana Jones 3 passt einfach alles: die Schauspieler, die Story, die Gags... Somit vergebe ich alle fünf Sterne.
Heuer sollte auch der Drehbeginn für Indy 4 sein. Na da bin ich aber gespannt, ob die anderen Teile noch überboten werden können.
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
© hero02
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.11.2004, 17:51 Uhr von samtpfote
Bewertung: sehr hilfreichVor Urzeiten habe ich auf dem guten, altan Atari nächtelang Indiana Jones gespielt. Jetzt weiss ich endlich wer das ist
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