Insomnia - Schlaflos (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Marc12
Schlafloser Thriller ?!?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Z u m F i l m - - -
Will Dormer und sein Partner Hap Eckhart werden von ihrer Polizeidienststelle in Los Angeles nach Alaska geschickt. Sie sollen dort nicht nur helfen den Mord an einer 17 jährigen aufzuklären, sondern auch Abstand von ihren Schwierigkeiten in LA bekommen.
Will kommt ganz und gar nicht damit zurecht, dass die Sonne im Sommer hier gar nicht untergeht. Er kann einfach nicht schlafen. Da er eh nicht schlafen kann, stürzt er sich mit seinem Partner voll in die Arbeit. Schon bald haben sie eine ganz heiße Spur. Dem Täter versuchen sie an einem Felsstrand eine Falle zu stellen. Der Täter tappt auch wirklich rein, doch gelingt ihm die Flucht. Plötzlich fallen Schüsse und Hap bricht tödlich getroffen zusammen.
Nun hat Will ein weiteres Problem. Doch auch einen Erfolg kann er schnell verbuchen. Er findet den vermeintlichen Mörder der 17 jährigen. Der Erfolgsautor Walter Finch soll dahinter stecken. Als Will Dormer ihn schnappt, holt der einen psychologisch ausgeklügelten Trick aus der Tasche, denn er weiß, wer Hap erschossen hat. Durch die Schlaflosigkeit, die sich schon seit Tagen dahin zieht, wird Wills Urteilsvermögen immer mehr getrübt.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Al Pacino – Will Dormer
Robin Williams – Walter Finch
Martin Donovan – Hap Eckhart
Hilary Swank – Ellie Burr
Paul Dooley – Chief Nyback
Nicky Katt – Fred Duggar
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Christopher Nolan
Produzenten: Broderick Johnson, Andrew A. Kosove
Drehbuch: Hillary Seitz
Musik: David Julyan
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Thriller
Land: USA
Jahr: 2001
Länge: 118 Minuten
FSK: ab 16 Jahren
Anbieter: Warner Brothers
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Mit Al Pacino und Robin Williams hat man sich zwei sehr große Stars ins Boot für diesen Film geholt. Die Hauptrollenaufteilung der Beiden ist mal was ganz anderes. Robin als der „böse“ und Al als der „gute“. Nur gut, dass diese Charaktere nicht den ganzen Film über so streng getrennt sind. Von den beiden Superstars kann und muss man erwarten, dass sie eine ansprechende Leistung abgeben. Dies ist auch in diesem Film auf jeden Fall so. An ihnen liegt es sicher nicht, dass dieser Film nur durchschnittlich bei mir abschneidet. Es liegt auch wahrlich nicht an den wunderbaren Bildern aus Alaska. Trotz der immer wehrenden Helligkeit im Sommer, kommen einige Plätze sehr unheimlich rüber. Die ganze Natur in diesem Film ein ganz großer Pluspunkt.
Den absolut großen Minuspunkt bekommt der Film meiner Meinung nach wegen der Storyumsetzung. Die ganze Geschichte trägt sich wie ein laues Lüftchen durch den Film. Ab und zu kommt man etwas mehr Wind auf, doch wird kaum ein Sturm daraus. Die Verfolgungsjagd in den Felsen ist zwar ziemlich spannend, doch hat man wie auch in anderen Szenen ständig das Gefühl, dass nicht alles raus geholt wurde. Man sein, dass dieser Film eher klassisch gehalten wurde und somit keine großen Explosionen und effektvollen Verfolgungsjagden geboten werden. Vielmehr endet hier eine Verfolgung beim überqueren von auf Wasser liegende Baumstämmen. Da kommt so ganz die Thriller Stimmung nicht auf. Wie schon gesagt, plätschert die Story vor sich hin – dabei nimmt sie nie richtig an Spannung zu und spitzt sich somit zum Höhepunkt und Showdown zu. Eigentlich wird der Film nach dem Mord an Hap in zwei Teile geteilt. Doch die Untersuchung an Haps Tod wird nicht richtig gewürdigt. Viel mehr Augenmerk wird auf Will und Walter gelegt. Zum Ende laufen die Geschichten dann zusammen, doch wurde auch dies nicht richtig umgesetzt.
Ich kann dem Film leider nur eine „durchschnittliche“ Bewertung geben. Auf der einen Seite sind die großartigen Schauspieler, die wirklich eine guten Job gemacht haben und die richtig gelungene Bilder (Natur) in diesem Film – aber auf der anderen Seite steht halt immer noch die nicht ganz überzeugende Story, die ganz gesamt Bild dieses Film mächtig trügen. Darum kann es von mir nur eine Daumen schräg geben, auch wenn er leicht nach oben driftet.
Will Dormer und sein Partner Hap Eckhart werden von ihrer Polizeidienststelle in Los Angeles nach Alaska geschickt. Sie sollen dort nicht nur helfen den Mord an einer 17 jährigen aufzuklären, sondern auch Abstand von ihren Schwierigkeiten in LA bekommen.
Will kommt ganz und gar nicht damit zurecht, dass die Sonne im Sommer hier gar nicht untergeht. Er kann einfach nicht schlafen. Da er eh nicht schlafen kann, stürzt er sich mit seinem Partner voll in die Arbeit. Schon bald haben sie eine ganz heiße Spur. Dem Täter versuchen sie an einem Felsstrand eine Falle zu stellen. Der Täter tappt auch wirklich rein, doch gelingt ihm die Flucht. Plötzlich fallen Schüsse und Hap bricht tödlich getroffen zusammen.
Nun hat Will ein weiteres Problem. Doch auch einen Erfolg kann er schnell verbuchen. Er findet den vermeintlichen Mörder der 17 jährigen. Der Erfolgsautor Walter Finch soll dahinter stecken. Als Will Dormer ihn schnappt, holt der einen psychologisch ausgeklügelten Trick aus der Tasche, denn er weiß, wer Hap erschossen hat. Durch die Schlaflosigkeit, die sich schon seit Tagen dahin zieht, wird Wills Urteilsvermögen immer mehr getrübt.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Al Pacino – Will Dormer
Robin Williams – Walter Finch
Martin Donovan – Hap Eckhart
Hilary Swank – Ellie Burr
Paul Dooley – Chief Nyback
Nicky Katt – Fred Duggar
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Christopher Nolan
Produzenten: Broderick Johnson, Andrew A. Kosove
Drehbuch: Hillary Seitz
Musik: David Julyan
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Thriller
Land: USA
Jahr: 2001
Länge: 118 Minuten
FSK: ab 16 Jahren
Anbieter: Warner Brothers
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Mit Al Pacino und Robin Williams hat man sich zwei sehr große Stars ins Boot für diesen Film geholt. Die Hauptrollenaufteilung der Beiden ist mal was ganz anderes. Robin als der „böse“ und Al als der „gute“. Nur gut, dass diese Charaktere nicht den ganzen Film über so streng getrennt sind. Von den beiden Superstars kann und muss man erwarten, dass sie eine ansprechende Leistung abgeben. Dies ist auch in diesem Film auf jeden Fall so. An ihnen liegt es sicher nicht, dass dieser Film nur durchschnittlich bei mir abschneidet. Es liegt auch wahrlich nicht an den wunderbaren Bildern aus Alaska. Trotz der immer wehrenden Helligkeit im Sommer, kommen einige Plätze sehr unheimlich rüber. Die ganze Natur in diesem Film ein ganz großer Pluspunkt.
Den absolut großen Minuspunkt bekommt der Film meiner Meinung nach wegen der Storyumsetzung. Die ganze Geschichte trägt sich wie ein laues Lüftchen durch den Film. Ab und zu kommt man etwas mehr Wind auf, doch wird kaum ein Sturm daraus. Die Verfolgungsjagd in den Felsen ist zwar ziemlich spannend, doch hat man wie auch in anderen Szenen ständig das Gefühl, dass nicht alles raus geholt wurde. Man sein, dass dieser Film eher klassisch gehalten wurde und somit keine großen Explosionen und effektvollen Verfolgungsjagden geboten werden. Vielmehr endet hier eine Verfolgung beim überqueren von auf Wasser liegende Baumstämmen. Da kommt so ganz die Thriller Stimmung nicht auf. Wie schon gesagt, plätschert die Story vor sich hin – dabei nimmt sie nie richtig an Spannung zu und spitzt sich somit zum Höhepunkt und Showdown zu. Eigentlich wird der Film nach dem Mord an Hap in zwei Teile geteilt. Doch die Untersuchung an Haps Tod wird nicht richtig gewürdigt. Viel mehr Augenmerk wird auf Will und Walter gelegt. Zum Ende laufen die Geschichten dann zusammen, doch wurde auch dies nicht richtig umgesetzt.
Ich kann dem Film leider nur eine „durchschnittliche“ Bewertung geben. Auf der einen Seite sind die großartigen Schauspieler, die wirklich eine guten Job gemacht haben und die richtig gelungene Bilder (Natur) in diesem Film – aber auf der anderen Seite steht halt immer noch die nicht ganz überzeugende Story, die ganz gesamt Bild dieses Film mächtig trügen. Darum kann es von mir nur eine Daumen schräg geben, auch wenn er leicht nach oben driftet.
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