Insomnia - Schlaflos (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2012
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Der Film bereitet keine schlaflosen Nächte!
Pro:
Die Schauspieler, allen voran Al Pacino!Durchweg interessante Handlung!
Kontra:
Bonus-Material nur auf Englisch!Für einen guten Thriller kommt viel zu wenig Spannung auf!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
---------
Ich hatte unter anderem noch den Psychothriller „Insomnia – Schlaflos“ auf DVD ausgeliehen bekommen und irgendwie kam er mir zu einem gewissen Teil bekannt vor. Auf jeden Fall habe ich ihn jetzt ganz gesehen und wie gewohnt werdet Ihr alles in meinem Bericht dazu erfahren!
Kurze Infos zum Film
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Bezahlen würde man vielleicht zwischen 10 und 15 € für die DVD, denn so alt ist der Film noch nicht. Er stammt aus 2002 und er ist unterteilt in 31 Kapiteln. Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Spielzeit von 113 Minuten. Neben Dolby Digital 5.1 und dem 16:9 Format gibt es auch zusätzlich noch einiges an Special-Features, wozu ich aber wie gewohnt noch später kommen werde!
Die Schauspieler
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Al Pacino spielt Will Dormer
Martin Donovan spielt Hap Eckhart
Hilary Swank spielt Ellie Berk
Robin Williams spielt Walter Finch
Maura Tierney spielt Rachel Clement
Nicky Katt spielt Fred Duggar
Paul Dooley spielt Chief Charles Nyback
Jonathan Jackson spielt Randy Stetz
Larry Holden spielt Farrell
Katherine Isabelle spielt Tanya Francke
Regie führte übrigens Christopher Nolan, der hier einen Psychothriller produzierte und zwar mit oscargekrönten Schauspielern. Darunter ist als erstes einmal Al Pacino, der schon 1992 bester Hauptdarsteller war in „Der Duft der Frauen“. Hilary Swank war ebenfalls beste Schauspielerin und zwar 1999 für „Boys don´t cry“ und dann kommt noch Robin Williams als bester Nebendarsteller unter anderem in „Good Will Hunting“ 1997. Alles in allem einfach eine Top-Besetzung, die schon in mehreren sehr guten Filmen eine Hauptrolle hatten, nur Hilary Swank ist für mich noch relativ unbekannt und soll längere Zeit bei Beverly Hills 90210 mitgespielt haben. In diesem Thriller passen sie alle wunderbar zusammen, wobei Martin Donovan nur eine kurze Nebenrolle hat, denn er stirbt ziemlich am Anfang des Films. Aber vor allem Robin Williams und Al Pacino agieren wunderbar als Konkurrenten zusammen und Hilary Swank ist diejenige, die das Geheimnis am Ende lüftet!
Die Handlung
--------------
Kurz gesagt handelt es sich um ein richtiges Katz-und-Maus-Spiel. Detective Will Dormer muss in einem doch sehr verschlafenem Dörfchen in Alaska einen Mord aufklären. Es handelt sich dabei um einen Mord an einer 17-jährigen und zusammen mit seinem Kollegen Eckhart soll er den Fall so schnell wie möglich lösen, damit nicht noch weitere Morde geschehen. Leider versteht sich Dormer nicht mehr sehr gut mit Eckhart und am nächsten Tag kommt es zu einer Verfolgungsjagd des Verdächtigen, wo dieses ein tragisches Ende nimmt. Denn die Jagd ist im tiefsten Nebel und er erschießt aus Versehen seinen Kollegen Eckhart...
Dormer weiß jedoch nicht mehr, ob es Absicht war oder nicht und deshalb vertuscht er den Vorfall und tut so, als wäre der Mörder der 17-jährigen der Täter. Er trifft sich später in der Öffentlichkeit mit ihm und dabei handeln die zwei einen Deal aus, denn er ist der Mörder der 17-jährigen und möchte dies ebenfalls vertuschen so wie er. Seit diesem Gespräch arbeiten die zwei also zusammen und niemand weiß davon. Somit bleiben beide unschuldig und es wird so eingefädelt, das ein anderer „Unschuldiger“ für die Tat büßen muss. Doch kurz nach Abschluss des Falls, kommt Ellie Berk hinter die ganze Angelegenheit...
Wie es nun enden wird, verrate ich wie gewohnt nicht, aber vor allem das Ende wird noch mal richtig spannend!
Das Bonus-Material
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Erst einmal gibt es wie immer den Original Kinotrailer und dazu ein paar Produktionsnotizen die nacheinander abgespielt werden in einem Intervall von ca. 8 Sekunden. Außerdem gibt es wieder ein paar Infos zum Stab und zur Besetzung des Films, was aber eher üblich ist, genau wie das Tonformat Dolby Digital und das Bildformat 16:9. Dann gibt es noch eine zusätzliche Szene, die man sich entweder mit oder ohne Kommentar des Regisseurs ansehen kann, jedoch alles nur in Originalsprache und ohne deutschen Untertitel. Auch die Original-Dokumentation „Eyes Wide Open“ ist natürlich in Englisch teilweise schwer zu verstehen, dauert jedoch ganze 8 Minuten. Als letztes gibt es dann noch ein paar Produktionstagebücher und zwar insgesamt 5 an der Zahl, wo unter anderem ein Making Of und Original-Kommentare dabei sind. Es dauert auch insgesamt 8 Minuten und ist mit vielen Kommentaren der Schauspieler gespickt. Alles in allem ganz in Ordnung, nur hätte ich mir lieber einen deutschen Untertitel dazu gewünscht!
Meine Meinung
---------------
Alles in allem fand ich diesen Film aber bis vielleicht auf das Ende nicht sonderlich spannend. Klar ist er interessant und die Handlung ist eigentlich auch gar nicht schlecht, aber vom Hocker hat er mich nicht unbedingt gerissen. Auch die Schauspieler haben daran gar keine Schuld und verleihen der Spannung noch einen Tick mehr als sie eigentlich verdient hat. Vor allem al Pacino spielt hier eine seiner bislang besten Rollen die ihm eigentlich wie maßgeschneidert passt. Bei der Handlung kann man im Grunde auch nicht meckern, denn sie ist sehr verzwickt für Dormer und aus dieser Situation wieder herauszukommen, ist das schwere an der Sache. Er hat sich einmal reingeritten und das macht diesen Film von Anfang an so interessant. Aber im Grunde bleibt er auch „nur“ interessant, bis auf das einigermaßen spannende Ende des Films. Ansonsten eher magere Kost, was die Spannung angeht. Aber ansonsten würde ich sagen das man sich diesen Film auf jeden Fall anschauen kann, aber ich vergebe nur ein „Mittel“, obwohl das Bonus-Material auch noch ganz in Ordnung ist!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig weiterhelfen konnte mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und wie immer freue ich mich schon auf eure Kommentare und Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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Ich hatte unter anderem noch den Psychothriller „Insomnia – Schlaflos“ auf DVD ausgeliehen bekommen und irgendwie kam er mir zu einem gewissen Teil bekannt vor. Auf jeden Fall habe ich ihn jetzt ganz gesehen und wie gewohnt werdet Ihr alles in meinem Bericht dazu erfahren!
Kurze Infos zum Film
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Bezahlen würde man vielleicht zwischen 10 und 15 € für die DVD, denn so alt ist der Film noch nicht. Er stammt aus 2002 und er ist unterteilt in 31 Kapiteln. Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Spielzeit von 113 Minuten. Neben Dolby Digital 5.1 und dem 16:9 Format gibt es auch zusätzlich noch einiges an Special-Features, wozu ich aber wie gewohnt noch später kommen werde!
Die Schauspieler
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Al Pacino spielt Will Dormer
Martin Donovan spielt Hap Eckhart
Hilary Swank spielt Ellie Berk
Robin Williams spielt Walter Finch
Maura Tierney spielt Rachel Clement
Nicky Katt spielt Fred Duggar
Paul Dooley spielt Chief Charles Nyback
Jonathan Jackson spielt Randy Stetz
Larry Holden spielt Farrell
Katherine Isabelle spielt Tanya Francke
Regie führte übrigens Christopher Nolan, der hier einen Psychothriller produzierte und zwar mit oscargekrönten Schauspielern. Darunter ist als erstes einmal Al Pacino, der schon 1992 bester Hauptdarsteller war in „Der Duft der Frauen“. Hilary Swank war ebenfalls beste Schauspielerin und zwar 1999 für „Boys don´t cry“ und dann kommt noch Robin Williams als bester Nebendarsteller unter anderem in „Good Will Hunting“ 1997. Alles in allem einfach eine Top-Besetzung, die schon in mehreren sehr guten Filmen eine Hauptrolle hatten, nur Hilary Swank ist für mich noch relativ unbekannt und soll längere Zeit bei Beverly Hills 90210 mitgespielt haben. In diesem Thriller passen sie alle wunderbar zusammen, wobei Martin Donovan nur eine kurze Nebenrolle hat, denn er stirbt ziemlich am Anfang des Films. Aber vor allem Robin Williams und Al Pacino agieren wunderbar als Konkurrenten zusammen und Hilary Swank ist diejenige, die das Geheimnis am Ende lüftet!
Die Handlung
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Kurz gesagt handelt es sich um ein richtiges Katz-und-Maus-Spiel. Detective Will Dormer muss in einem doch sehr verschlafenem Dörfchen in Alaska einen Mord aufklären. Es handelt sich dabei um einen Mord an einer 17-jährigen und zusammen mit seinem Kollegen Eckhart soll er den Fall so schnell wie möglich lösen, damit nicht noch weitere Morde geschehen. Leider versteht sich Dormer nicht mehr sehr gut mit Eckhart und am nächsten Tag kommt es zu einer Verfolgungsjagd des Verdächtigen, wo dieses ein tragisches Ende nimmt. Denn die Jagd ist im tiefsten Nebel und er erschießt aus Versehen seinen Kollegen Eckhart...
Dormer weiß jedoch nicht mehr, ob es Absicht war oder nicht und deshalb vertuscht er den Vorfall und tut so, als wäre der Mörder der 17-jährigen der Täter. Er trifft sich später in der Öffentlichkeit mit ihm und dabei handeln die zwei einen Deal aus, denn er ist der Mörder der 17-jährigen und möchte dies ebenfalls vertuschen so wie er. Seit diesem Gespräch arbeiten die zwei also zusammen und niemand weiß davon. Somit bleiben beide unschuldig und es wird so eingefädelt, das ein anderer „Unschuldiger“ für die Tat büßen muss. Doch kurz nach Abschluss des Falls, kommt Ellie Berk hinter die ganze Angelegenheit...
Wie es nun enden wird, verrate ich wie gewohnt nicht, aber vor allem das Ende wird noch mal richtig spannend!
Das Bonus-Material
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Erst einmal gibt es wie immer den Original Kinotrailer und dazu ein paar Produktionsnotizen die nacheinander abgespielt werden in einem Intervall von ca. 8 Sekunden. Außerdem gibt es wieder ein paar Infos zum Stab und zur Besetzung des Films, was aber eher üblich ist, genau wie das Tonformat Dolby Digital und das Bildformat 16:9. Dann gibt es noch eine zusätzliche Szene, die man sich entweder mit oder ohne Kommentar des Regisseurs ansehen kann, jedoch alles nur in Originalsprache und ohne deutschen Untertitel. Auch die Original-Dokumentation „Eyes Wide Open“ ist natürlich in Englisch teilweise schwer zu verstehen, dauert jedoch ganze 8 Minuten. Als letztes gibt es dann noch ein paar Produktionstagebücher und zwar insgesamt 5 an der Zahl, wo unter anderem ein Making Of und Original-Kommentare dabei sind. Es dauert auch insgesamt 8 Minuten und ist mit vielen Kommentaren der Schauspieler gespickt. Alles in allem ganz in Ordnung, nur hätte ich mir lieber einen deutschen Untertitel dazu gewünscht!
Meine Meinung
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Alles in allem fand ich diesen Film aber bis vielleicht auf das Ende nicht sonderlich spannend. Klar ist er interessant und die Handlung ist eigentlich auch gar nicht schlecht, aber vom Hocker hat er mich nicht unbedingt gerissen. Auch die Schauspieler haben daran gar keine Schuld und verleihen der Spannung noch einen Tick mehr als sie eigentlich verdient hat. Vor allem al Pacino spielt hier eine seiner bislang besten Rollen die ihm eigentlich wie maßgeschneidert passt. Bei der Handlung kann man im Grunde auch nicht meckern, denn sie ist sehr verzwickt für Dormer und aus dieser Situation wieder herauszukommen, ist das schwere an der Sache. Er hat sich einmal reingeritten und das macht diesen Film von Anfang an so interessant. Aber im Grunde bleibt er auch „nur“ interessant, bis auf das einigermaßen spannende Ende des Films. Ansonsten eher magere Kost, was die Spannung angeht. Aber ansonsten würde ich sagen das man sich diesen Film auf jeden Fall anschauen kann, aber ich vergebe nur ein „Mittel“, obwohl das Bonus-Material auch noch ganz in Ordnung ist!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig weiterhelfen konnte mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und wie immer freue ich mich schon auf eure Kommentare und Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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