Jack Frost (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2011
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Erfahrungsbericht von brainbug1602
Kitsch für Kinder.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es war Feiertag und zudem noch Nachmittag, da dacht ich mir was mach ich jetzt? Werfe einen Blick in die Fernsehzeitung und sehe, dass Jack Frost als Free-TV Premiere sendetet. Ein Kinderfilm ist schon was anderes als das Horrorzeug, das ich mir normalerweise anschaue und so hab ich mal einen Blick riskiert. Dachte es wird vielleicht ganz lustig…
Zur Story:
Jack Frost ist ein Oberhaupt der Jack Frost Band. Diese Band ist regional recht gut bekannt und beliebt, so dass er viel unterwegs ist. Dummerweise hat er dadurch wenig Zeit für seine Familie und so kommt es, dass er seinen Sohn sehr vernachlässigt. Als er wegen eines wichtigen Auftrittes den Winterurlaub mit seiner Familie nicht antreten kann, ist das Vertrauen zu seinem Sohn endgültig weg. Auf halbem Weg erfährt er doch noch Einsicht und dreht um, kommt aber leider in einen Schneesturm und stirbt. Sein Sohn ist jetzt endgültig am Boden, aber kein Problem, denn ein Jahr später kommt seinen Vater in Gestalt eines Schneemannes zurück in die Welt. Sie erleben viele Abenteuer und alles geht wieder gut aus.
Meinung:
Für Kinder mag der Film ja ganz nett sein, aber in meinen Augen ist der ganze Streifen eine Mischung aus Kitsch und Klischees.
Man kann den Film in zwei Abschnitte unterteilen. Der erst ist als Jack noch normal und Musiker ist, der zweite ist Jack als Schneemann.
Fangen wir mit dem Ersten an:
Jack kommt von einem Auftritt zurück nach Hause und wird sogleich aufs herzlichste von der Familie empfangen. Sein Sohn ist extra noch aufgeblieben um seinen Vater zu begrüßen. Mir wird gleich ganz warm ums Herz.
Seinem Sohn hat er einen „Zaubermundharmonika“ mitgebracht mit der er auch wieder zum Leben erweckt wird und alle sind glücklich und zufrieden. Schon nach so kurzer Zeit ist der Film schon so kitschig, aber es geht noch weiter.
Sein Sohn spielt Eishockey und das Team verliert ziemlich oft. Und leider kann ihm Jack auch nicht seine Superschuss weil er auch wieder zu seinem nächsten Gig muss. Langer rede kurzer Sinn: Sohnemann ist enttäuscht und weil Daddy stirbt kann er auch nichts mehr gut machen. Heul.
Ein Jahr später und der zweite Abschnitt:
Sohnemann ist immer noch traurig bis Jack als Schneemann zurückkommt. Dann macht er alles wieder gut, bringt ihm den Superschlag bei, mit dessen Hilfe sie das Spiel gewinnen. Zudem versöhnt sich Jacks Sohn mit dessen Hilfe auch mit seinem Erzrivalen. Aber wer ein bisschen Weitblick hat konnte dies erahnen. Denn sein Rivale hat ebenfalls keinen Vater. Die beiden haben so viel gemeinsam und sind doch so verschieden und mit Hilfe eines Schneemannes überwinden sie ihren Hass. So ein Mist.
Die Effekte sind spitze: Der Schneemann sieht richtig realistisch aus und diverse andere Effekt, wie z.B. die Schlittenfahrt den Berg hinab machen ebenfalls einen gute Figur.
Die Schauspieler sind ebenfalls klasse. In der Hauptrolle Michael Keaton als Jack Frost, spielt ungezwungen und natürlich.
Wenn der ganze Scheiß bloß nicht so verdammt kitschig wäre.
Fazit:
Kitschiger Streifen, den man sich nicht antun muss. Kinder allerdings werden ihre Freude daran haben.
Zur Story:
Jack Frost ist ein Oberhaupt der Jack Frost Band. Diese Band ist regional recht gut bekannt und beliebt, so dass er viel unterwegs ist. Dummerweise hat er dadurch wenig Zeit für seine Familie und so kommt es, dass er seinen Sohn sehr vernachlässigt. Als er wegen eines wichtigen Auftrittes den Winterurlaub mit seiner Familie nicht antreten kann, ist das Vertrauen zu seinem Sohn endgültig weg. Auf halbem Weg erfährt er doch noch Einsicht und dreht um, kommt aber leider in einen Schneesturm und stirbt. Sein Sohn ist jetzt endgültig am Boden, aber kein Problem, denn ein Jahr später kommt seinen Vater in Gestalt eines Schneemannes zurück in die Welt. Sie erleben viele Abenteuer und alles geht wieder gut aus.
Meinung:
Für Kinder mag der Film ja ganz nett sein, aber in meinen Augen ist der ganze Streifen eine Mischung aus Kitsch und Klischees.
Man kann den Film in zwei Abschnitte unterteilen. Der erst ist als Jack noch normal und Musiker ist, der zweite ist Jack als Schneemann.
Fangen wir mit dem Ersten an:
Jack kommt von einem Auftritt zurück nach Hause und wird sogleich aufs herzlichste von der Familie empfangen. Sein Sohn ist extra noch aufgeblieben um seinen Vater zu begrüßen. Mir wird gleich ganz warm ums Herz.
Seinem Sohn hat er einen „Zaubermundharmonika“ mitgebracht mit der er auch wieder zum Leben erweckt wird und alle sind glücklich und zufrieden. Schon nach so kurzer Zeit ist der Film schon so kitschig, aber es geht noch weiter.
Sein Sohn spielt Eishockey und das Team verliert ziemlich oft. Und leider kann ihm Jack auch nicht seine Superschuss weil er auch wieder zu seinem nächsten Gig muss. Langer rede kurzer Sinn: Sohnemann ist enttäuscht und weil Daddy stirbt kann er auch nichts mehr gut machen. Heul.
Ein Jahr später und der zweite Abschnitt:
Sohnemann ist immer noch traurig bis Jack als Schneemann zurückkommt. Dann macht er alles wieder gut, bringt ihm den Superschlag bei, mit dessen Hilfe sie das Spiel gewinnen. Zudem versöhnt sich Jacks Sohn mit dessen Hilfe auch mit seinem Erzrivalen. Aber wer ein bisschen Weitblick hat konnte dies erahnen. Denn sein Rivale hat ebenfalls keinen Vater. Die beiden haben so viel gemeinsam und sind doch so verschieden und mit Hilfe eines Schneemannes überwinden sie ihren Hass. So ein Mist.
Die Effekte sind spitze: Der Schneemann sieht richtig realistisch aus und diverse andere Effekt, wie z.B. die Schlittenfahrt den Berg hinab machen ebenfalls einen gute Figur.
Die Schauspieler sind ebenfalls klasse. In der Hauptrolle Michael Keaton als Jack Frost, spielt ungezwungen und natürlich.
Wenn der ganze Scheiß bloß nicht so verdammt kitschig wäre.
Fazit:
Kitschiger Streifen, den man sich nicht antun muss. Kinder allerdings werden ihre Freude daran haben.
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