James Bond 007: NightFire (Mac Software) Testbericht


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Erfahrungsbericht von Patrick0162
kein KOMMENTAR
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Inhalt
Die Geschichte ist eigentlich die gleiche wie bei den Konsolenspielen. Milliardär Drake will die Weltherrschaft, und James Bond soll das verhindern. Aber die Handlung nimmt
am Computer häufig eine ganz
andere Wendung. So müssen Sie
zwar zu Beginn des PC-Spiels ebenfalls in Drakes österrei- chisches Schloss einbrechen, die
Flucht treten Sie aber nicht mit
dem Jet-Ski an, wie in den Konso-
lenversionen, sondern müssen
einen ganzen Flughafen erobern,
um dann mit Drakes Privat
maschine - und natürlich mit ei
ner schönen Frau - zu fliehen.
Auch sonst ist Einiges anders in
der PC-Version: Mehr Gegner
machen Ihnen zu schaffen, die
Spielstufen sind größer und oft
verwirrender - sie dauern auch deutlich länger.
Auf Verfolgungsjagden im Auto müssen Sie am Computer ganz verzichten - Der PC-Bond ist ein reinrassiger so genannter „Ego-Shooter\", in dem Sie aus der Ich-Perspektive Gegner mit Schusswaffen, Elektroschockern oder Betäubungspfeilen aus-schalten.Zimperlich ist Bond also nichtTote nehmen Sie bei Ihrem 5 gefährlichen Job billigend in Kauf, die Doppelnull ist schließlich die LizenzzumTöten.
Sie spielen „Nightfire\" in klassischer Actionspiel-Manier: Mit ei-
nigen Tasten lenken Sie Ihren Helden, zum Umschauen und Schießen benutzen Sie die Maus. Fans von Spielen wie„Bite Force\" oder „C&C Renegade\" werden sich sofort zurechtfinden, alle anderen müssen wohl ein wenig trainieren. Aber auch Anfänger werden mit der Steuerung des Superagenten nicht allzu lange Probleme haben.
Urteil
Abwechslungsreicher sind die Konsolenversionen, keine Frage: Da darf Bond seinen Widersachern wilde Verfolgungsjagden im Auto und anderen,exotische-ren Fortbewegungsmitteln liefern. Das Abenteuer steht im Vordergrund.
Die PC-Version ist zwar nicht brutaler, aber sehr viel ernster ; ausgefallen. Hier wird deutlicher, dass das Agentenleben ein hartes, manchmal tödliches Geschäft ist. Obwohl alle Versionen frei ab 16 Jahren \\ sind, hat man beim Spielen 4 den Eindruck, mit der PC-Version die Ausgabe für Erwachsene zu spielen. Wegen der Größe der Spielstufen ist das PC-Spiel ein bisschen komplizierter, obwohl Sie auch hier den Schwierigkeitsgrad zu Beginn selbst •\' wählen können.
Leider benehmen sich die Gegner sehr oft einfach nur dumm, was aber durch ihre Vielzahl ein wenig ausgeglichen wird. Da wäre bei der Programmierung der künstlichen Intel- ! ligenz mehr Betonung auf Intelligenz, also Klasse statt Masse, angebracht gewesen. Grafisch
kann die Computer-Variante al
lerdings locker mit den Konso
lenversionen konkurrieren - ei
nen leistungsstarken PC natür-,
lieh vorausgesetzt.
Gut für Besitzer von Konsole
und PC. Sie können zwei recht
unterschiedliche Versionen spie
len. Denn die konsolentypischen
Elemente, wie das Freispielen
von Figuren oder Spielaufgaben,
gibt es beim PC nicht - dafür
mehr Schießereien und längere
Aufträge. Insgesamt schneidet
das PC-Spiel etwas schlechter ab
als die Versionen für Gamecube,
Playstation 2 und Xbox. Es ist
. aber immer noch
„gut\".
Die Geschichte ist eigentlich die gleiche wie bei den Konsolenspielen. Milliardär Drake will die Weltherrschaft, und James Bond soll das verhindern. Aber die Handlung nimmt
am Computer häufig eine ganz
andere Wendung. So müssen Sie
zwar zu Beginn des PC-Spiels ebenfalls in Drakes österrei- chisches Schloss einbrechen, die
Flucht treten Sie aber nicht mit
dem Jet-Ski an, wie in den Konso-
lenversionen, sondern müssen
einen ganzen Flughafen erobern,
um dann mit Drakes Privat
maschine - und natürlich mit ei
ner schönen Frau - zu fliehen.
Auch sonst ist Einiges anders in
der PC-Version: Mehr Gegner
machen Ihnen zu schaffen, die
Spielstufen sind größer und oft
verwirrender - sie dauern auch deutlich länger.
Auf Verfolgungsjagden im Auto müssen Sie am Computer ganz verzichten - Der PC-Bond ist ein reinrassiger so genannter „Ego-Shooter\", in dem Sie aus der Ich-Perspektive Gegner mit Schusswaffen, Elektroschockern oder Betäubungspfeilen aus-schalten.Zimperlich ist Bond also nichtTote nehmen Sie bei Ihrem 5 gefährlichen Job billigend in Kauf, die Doppelnull ist schließlich die LizenzzumTöten.
Sie spielen „Nightfire\" in klassischer Actionspiel-Manier: Mit ei-
nigen Tasten lenken Sie Ihren Helden, zum Umschauen und Schießen benutzen Sie die Maus. Fans von Spielen wie„Bite Force\" oder „C&C Renegade\" werden sich sofort zurechtfinden, alle anderen müssen wohl ein wenig trainieren. Aber auch Anfänger werden mit der Steuerung des Superagenten nicht allzu lange Probleme haben.
Urteil
Abwechslungsreicher sind die Konsolenversionen, keine Frage: Da darf Bond seinen Widersachern wilde Verfolgungsjagden im Auto und anderen,exotische-ren Fortbewegungsmitteln liefern. Das Abenteuer steht im Vordergrund.
Die PC-Version ist zwar nicht brutaler, aber sehr viel ernster ; ausgefallen. Hier wird deutlicher, dass das Agentenleben ein hartes, manchmal tödliches Geschäft ist. Obwohl alle Versionen frei ab 16 Jahren \\ sind, hat man beim Spielen 4 den Eindruck, mit der PC-Version die Ausgabe für Erwachsene zu spielen. Wegen der Größe der Spielstufen ist das PC-Spiel ein bisschen komplizierter, obwohl Sie auch hier den Schwierigkeitsgrad zu Beginn selbst •\' wählen können.
Leider benehmen sich die Gegner sehr oft einfach nur dumm, was aber durch ihre Vielzahl ein wenig ausgeglichen wird. Da wäre bei der Programmierung der künstlichen Intel- ! ligenz mehr Betonung auf Intelligenz, also Klasse statt Masse, angebracht gewesen. Grafisch
kann die Computer-Variante al
lerdings locker mit den Konso
lenversionen konkurrieren - ei
nen leistungsstarken PC natür-,
lieh vorausgesetzt.
Gut für Besitzer von Konsole
und PC. Sie können zwei recht
unterschiedliche Versionen spie
len. Denn die konsolentypischen
Elemente, wie das Freispielen
von Figuren oder Spielaufgaben,
gibt es beim PC nicht - dafür
mehr Schießereien und längere
Aufträge. Insgesamt schneidet
das PC-Spiel etwas schlechter ab
als die Versionen für Gamecube,
Playstation 2 und Xbox. Es ist
. aber immer noch
„gut\".
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