James Bond 007: NightFire (Mac Software) Testbericht


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Erfahrungsbericht von Hahn1
Ich bin James Bond und rette die Welt...
Pro:
Spielspaß, Grafik, James Bond, viel Abwechslung
Kontra:
Gegner-KI, teilweise die Missionen, Grafik nicht mehr ganz modern
Empfehlung:
Ja
In meinem heutigen Bericht geht es einmal um ein Spiel für den PC, dem ich sehr viele spannende Stunden zu verdanken habe. Es geht um das Actionspiel \"James Bond 007: Nightfire\". In diesem Spiel ist man selbst James Bond und muss, wie das James Bond so oft tut, die Welt retten. Ich habe es mir vor längerer Zeit einmal auf Grund des schon sehr günstigen Preises angeschafft und dann sehr lange gespielt. Wie ich mich so als Geheimagent geschlagen habe, was an dem Spiel gut ist und was nicht und was es sonst noch alles so zu sagen gibt habe ich einmal in einem Testbericht zusammengefasst und will es euch berichten.
+Story+
Wie in allen James Bond Filmen hat auch dieses Spiel eine sehr dramatische und interessante Story, die es immer erlaubt, dass man auf spannende Missionen geschickt wird. In diesem Fall geht es darum, das der Besitzer einer riesigen Firma, Rafael Drake, in den letzten Jahren laut Geheimdienstinformationen viele Bestandteile für Atomwaffen zusammengekauft hat. Das ist für alle natürlich eine unangenehme Entdeckung und James Bond soll jetzt rausfinden was Rafael Drake denn vorhat. Da der feine Herr Drake in seiner großen Villa zu Anfang des Spiels eine Party veranstaltet, wird James direkt mal mit dem Auftrag so viel wie möglich rauszufinden dorthin geschickt. Jetzt entwickelt sich nach und nach die Geschichte die immer spannender, aber leider auch total unrealistisch wird. Neben den üblichen James Bond Missionen schickt einen die Story hinterher sogar in den Weltraum.
Zusammenfassend finde ich die Story ganz akzeptabel, wenn sie auch genauso unrealistisch, wenn nicht sogar noch unrealistischer ist, wie die Story der Filme.
+Grafik+
Die Grafik von James Bond Nightfire ist sicherlich nicht mehr das Maß der im momentanen Dinge, aber dennoch nicht schlecht und kann auch von schlechteren Grafikkarten dargestellt werden. Das wichtige ist aber ja eigentlich das man alle Figuren gut erkennen kann und James Bond und alle anderen Hauptfiguren nach meinem Ermessen gut aussehen. Auch die Waffen, zu denen ich später noch komme, sind gut nachgebildet und wenn jemand sagt das die Grafik nicht gut sei, ist das nur im Verhältnis zu ganz neuen Spielen zu sehen und nicht so als ob in diesem Spiel grobe Grafikfehler wären. Ich bin insgesamt mit der Grafik zufrieden und auch die Darstellung von James Bond finde ich bis heute noch gut.
+Missionen+
Die Missionen sind ähnlich abwechslungsreich wie in den Filmen, was für mich das Spiel sehr attraktiv macht. Während man in einigen Missionen ganz bondlike die Gegner mit Schalldämpfer erledigt und sie vorsichtig verhält gibt es auch Missionen wo man schon entdeckt wurde und sich nur noch mit Maschinenpistolen gegen die Gegnermassen verteidigen kann. Zusätzlich sind noch zwei Missionen eingebaut in denen man gar keine Waffen hat und nur Schleichen muss. Zusätzlich muss man fast in jeder Mission die kleinen \"Leckerlis\" benutzen die Q einem mitgegeben hat. Das sind meistens Laseruhren, Betäubungspfeile oder ähnliches. Dadurch, dass es eben so abwechslungsreich ist geht der Spielspaß nicht so schnell verloren, was ich sehr gut finde. Auch gut geworden ist die gleichbleibende Schwierigkeit bei allen Missionen, so dass man nicht hinterher frustriert an einer Stelle festhängt und nicht mehr weiterkommt.
+Waffen und Steuerung+
Wie man vielleicht schon erahnen kann ist James Bond Nightfire nicht nur, wie andere Shooter, auf schwere Waffen konzentriert, sondern beschränkt sich lieber auf eine kleine Auswahl und setzt dafür die Q-Werkzeuge mehr in den Vordergrund. Das ist meiner Meinung nach eine sehr gute Entscheidung da es das Spielgefühl verbessert und es ja sowieso schon genug Shooter gibt in denen man nur wahrlos rumballert.
Die Steuerung ist ebenfalls gut gelungen, wenn man sich auch erst mal damit zurechtfinden muss und eventuell ein paar Tasten verlegen muss. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat man mit der Steuerung allerdings kein Problem mehr.
+Gegner-KI+
Während des ganzen Spiels begegnen ihnen natürlich Gegner die ja erst den Sinn des Spiels ausmachen. Alle diese Gegner sind computergesteuert und haben eine KI (Künstliche Intelligenz). Bei James Bond Nightfire ist diese KI aber leider etwas vernachlässigt worden, so dass ihre Gegner ab und zu mal lustige oder ärgerliche Fehler machen. An manchen Stellen handeln die Gegner zwar gut und sinnvoll, aber insgesamt bleibt von den Gegnern doch eher ein schlampiges Bild. Da hätte der Entwickler eigentlich nachbessern müssen, was er in Form von Patches auch getan hat, aber ich habe keine Ahnung ob dieses Patches die gezielte Wirkung auch erreicht haben, weil sie nachdem ich das Spiel durchgespielt hatte kamen.
+Multiplayer+
Wie die meisten PC-Spiele und besonders wie die meisten Shooter hat auch James Bond Nightfire einen Multiplayermodus. Hier kann man über Internet oder über LAN gegen andere Spieler spielen und sich mit ihnen messen. Der Multiplayer ist natürlich immer eine willkommene Abwechslung wenn man den Singelplayer geschafft hat und bei diesem Spiel gibt es sogar die Möglichkeit im Multiplayer alleine zu spielen, nämlich gegen sogenannte Bots. Die sind nichts anderes als ganz normale Computergegner die dann auf den Multiplayerkarten gegen sie antreten. Das ist natürlich besonders wenn man kein Internet hat eine nette Sache, aber auch hier gibt es Probleme mit der Gegner-KI. Teilweise reagieren die Gegner zu blöd und teilweise sieht man sie gar nicht und ist schon tot. Das ist leider viel zu unausgewogen und vermindert hier den Spielspaß ein wenig.
+Systemanforderungen+
Betriebssystem: Windows 98 oder höher
Prozessor: 500 MHz (empfohlen 1200 Mhz)
Arbeitsspeicher: 128 MB RAM (empfohlen 256 MB RAM)
Festplattenspeicher: 560 MB (Vollinstallation 1,2 GB)
Eingabegeräte: Maus, Tastatur
+Informationen+
Titel: James Bond 007: Nightfire
Entwickler: Eurocom Entertainment
Publisher: Electronic Arts
Genre: Ego-Shooter
Spieleranzahl: 1 - 2
USK: Ab 16 Jahren
+Meine Meinung+
Alles in allem war und bin ich mit James Bond Nightfire zufrieden, wenn das Spiel auch noch um einiges besser hätte werden können. Die Umsetzung der Filme mit eigenständiger Handlung auf den PC ist glaubwürdig und die besonderen Bond-Werkzeuge die er ja immer von Q bekommt sind auch hier vorhanden und erhöhen auch den Spielspaß. Mir persönlich haben besonders die abwechslungsreichen Missionen gefallen, da man wirklich auf jede Art die man sich vorstellen kann einmal eine Mission erfüllen muss. Ein bisschen schade ist aber dann doch das man es einigermaßen schnell durch hat und dann höchstens noch auf den Multiplayer zurückgreifen kann. Was sonst noch stört, ist natürlich die teilweise miserable Gegner-KI die manche Missionen unfreiwillig leichter macht. Zur Story bleibt mir noch zu sagen das sie die einzelnen Missionen gut verbindet, aber irgendwie genau wie in den Filmen sehr unrealistisch ist. Insgesamt ist das Spiel besser als der Durchschnitt aber noch lange kein Überflieger.
Da es mir aber sehr viel Spaß gemacht hat und ich überwiegend positiv über dieses Spiel denke vergebe ich einmal 4 Sterne und eine Empfehlung. Demnächst soll ein neuer Bond-Teil für den PC erscheinen. dem ich jetzt schon, nicht zuletzt wegen Nightfire, gespannt entgegenblicke.
© Hahn1 bzw. Janni@games
+Story+
Wie in allen James Bond Filmen hat auch dieses Spiel eine sehr dramatische und interessante Story, die es immer erlaubt, dass man auf spannende Missionen geschickt wird. In diesem Fall geht es darum, das der Besitzer einer riesigen Firma, Rafael Drake, in den letzten Jahren laut Geheimdienstinformationen viele Bestandteile für Atomwaffen zusammengekauft hat. Das ist für alle natürlich eine unangenehme Entdeckung und James Bond soll jetzt rausfinden was Rafael Drake denn vorhat. Da der feine Herr Drake in seiner großen Villa zu Anfang des Spiels eine Party veranstaltet, wird James direkt mal mit dem Auftrag so viel wie möglich rauszufinden dorthin geschickt. Jetzt entwickelt sich nach und nach die Geschichte die immer spannender, aber leider auch total unrealistisch wird. Neben den üblichen James Bond Missionen schickt einen die Story hinterher sogar in den Weltraum.
Zusammenfassend finde ich die Story ganz akzeptabel, wenn sie auch genauso unrealistisch, wenn nicht sogar noch unrealistischer ist, wie die Story der Filme.
+Grafik+
Die Grafik von James Bond Nightfire ist sicherlich nicht mehr das Maß der im momentanen Dinge, aber dennoch nicht schlecht und kann auch von schlechteren Grafikkarten dargestellt werden. Das wichtige ist aber ja eigentlich das man alle Figuren gut erkennen kann und James Bond und alle anderen Hauptfiguren nach meinem Ermessen gut aussehen. Auch die Waffen, zu denen ich später noch komme, sind gut nachgebildet und wenn jemand sagt das die Grafik nicht gut sei, ist das nur im Verhältnis zu ganz neuen Spielen zu sehen und nicht so als ob in diesem Spiel grobe Grafikfehler wären. Ich bin insgesamt mit der Grafik zufrieden und auch die Darstellung von James Bond finde ich bis heute noch gut.
+Missionen+
Die Missionen sind ähnlich abwechslungsreich wie in den Filmen, was für mich das Spiel sehr attraktiv macht. Während man in einigen Missionen ganz bondlike die Gegner mit Schalldämpfer erledigt und sie vorsichtig verhält gibt es auch Missionen wo man schon entdeckt wurde und sich nur noch mit Maschinenpistolen gegen die Gegnermassen verteidigen kann. Zusätzlich sind noch zwei Missionen eingebaut in denen man gar keine Waffen hat und nur Schleichen muss. Zusätzlich muss man fast in jeder Mission die kleinen \"Leckerlis\" benutzen die Q einem mitgegeben hat. Das sind meistens Laseruhren, Betäubungspfeile oder ähnliches. Dadurch, dass es eben so abwechslungsreich ist geht der Spielspaß nicht so schnell verloren, was ich sehr gut finde. Auch gut geworden ist die gleichbleibende Schwierigkeit bei allen Missionen, so dass man nicht hinterher frustriert an einer Stelle festhängt und nicht mehr weiterkommt.
+Waffen und Steuerung+
Wie man vielleicht schon erahnen kann ist James Bond Nightfire nicht nur, wie andere Shooter, auf schwere Waffen konzentriert, sondern beschränkt sich lieber auf eine kleine Auswahl und setzt dafür die Q-Werkzeuge mehr in den Vordergrund. Das ist meiner Meinung nach eine sehr gute Entscheidung da es das Spielgefühl verbessert und es ja sowieso schon genug Shooter gibt in denen man nur wahrlos rumballert.
Die Steuerung ist ebenfalls gut gelungen, wenn man sich auch erst mal damit zurechtfinden muss und eventuell ein paar Tasten verlegen muss. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat man mit der Steuerung allerdings kein Problem mehr.
+Gegner-KI+
Während des ganzen Spiels begegnen ihnen natürlich Gegner die ja erst den Sinn des Spiels ausmachen. Alle diese Gegner sind computergesteuert und haben eine KI (Künstliche Intelligenz). Bei James Bond Nightfire ist diese KI aber leider etwas vernachlässigt worden, so dass ihre Gegner ab und zu mal lustige oder ärgerliche Fehler machen. An manchen Stellen handeln die Gegner zwar gut und sinnvoll, aber insgesamt bleibt von den Gegnern doch eher ein schlampiges Bild. Da hätte der Entwickler eigentlich nachbessern müssen, was er in Form von Patches auch getan hat, aber ich habe keine Ahnung ob dieses Patches die gezielte Wirkung auch erreicht haben, weil sie nachdem ich das Spiel durchgespielt hatte kamen.
+Multiplayer+
Wie die meisten PC-Spiele und besonders wie die meisten Shooter hat auch James Bond Nightfire einen Multiplayermodus. Hier kann man über Internet oder über LAN gegen andere Spieler spielen und sich mit ihnen messen. Der Multiplayer ist natürlich immer eine willkommene Abwechslung wenn man den Singelplayer geschafft hat und bei diesem Spiel gibt es sogar die Möglichkeit im Multiplayer alleine zu spielen, nämlich gegen sogenannte Bots. Die sind nichts anderes als ganz normale Computergegner die dann auf den Multiplayerkarten gegen sie antreten. Das ist natürlich besonders wenn man kein Internet hat eine nette Sache, aber auch hier gibt es Probleme mit der Gegner-KI. Teilweise reagieren die Gegner zu blöd und teilweise sieht man sie gar nicht und ist schon tot. Das ist leider viel zu unausgewogen und vermindert hier den Spielspaß ein wenig.
+Systemanforderungen+
Betriebssystem: Windows 98 oder höher
Prozessor: 500 MHz (empfohlen 1200 Mhz)
Arbeitsspeicher: 128 MB RAM (empfohlen 256 MB RAM)
Festplattenspeicher: 560 MB (Vollinstallation 1,2 GB)
Eingabegeräte: Maus, Tastatur
+Informationen+
Titel: James Bond 007: Nightfire
Entwickler: Eurocom Entertainment
Publisher: Electronic Arts
Genre: Ego-Shooter
Spieleranzahl: 1 - 2
USK: Ab 16 Jahren
+Meine Meinung+
Alles in allem war und bin ich mit James Bond Nightfire zufrieden, wenn das Spiel auch noch um einiges besser hätte werden können. Die Umsetzung der Filme mit eigenständiger Handlung auf den PC ist glaubwürdig und die besonderen Bond-Werkzeuge die er ja immer von Q bekommt sind auch hier vorhanden und erhöhen auch den Spielspaß. Mir persönlich haben besonders die abwechslungsreichen Missionen gefallen, da man wirklich auf jede Art die man sich vorstellen kann einmal eine Mission erfüllen muss. Ein bisschen schade ist aber dann doch das man es einigermaßen schnell durch hat und dann höchstens noch auf den Multiplayer zurückgreifen kann. Was sonst noch stört, ist natürlich die teilweise miserable Gegner-KI die manche Missionen unfreiwillig leichter macht. Zur Story bleibt mir noch zu sagen das sie die einzelnen Missionen gut verbindet, aber irgendwie genau wie in den Filmen sehr unrealistisch ist. Insgesamt ist das Spiel besser als der Durchschnitt aber noch lange kein Überflieger.
Da es mir aber sehr viel Spaß gemacht hat und ich überwiegend positiv über dieses Spiel denke vergebe ich einmal 4 Sterne und eine Empfehlung. Demnächst soll ein neuer Bond-Teil für den PC erscheinen. dem ich jetzt schon, nicht zuletzt wegen Nightfire, gespannt entgegenblicke.
© Hahn1 bzw. Janni@games
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