Jay und Silent Bob schlagen zurück (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von zerocool

Kevin Smith Part V- Jay and Silent Bob Strikes Back!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

So, kommen wir also zum Fünften und bisher letzten Film von Kevin Smith, der diesmal ganz den Kultfiguren Jay and Silent Bob gewidmet ist.
Vorab muss ich sagen das mich dieser Film etwas enttäuscht hat.
Er ist nicht wirklich schlecht, kommt aber nicht annährend an die Vorgänger heran.

Die Story:
Wie wir ja schon aus den vorhergehenden Filmen wissen, leben die beiden Kumpel Jay and Bob in der Kleinstadt Red Bank, New Jersey , wo sie denn ganzen lieben langen Tag vor dem Quick Stop Markt rumhängen, kiffen, Drogen verkaufen und Tussis anquatschen.
Doch Dante und Randall , welche wir ja auch schon aus „Clerks“ kennen, haben irgendwann genug von den beiden Kiffern, und erwirken eine einstweilige Verfügung, die es ihnen verbietet sich dort aufzuhalten.
Ihrem „Standort“ beraubt, suchen die beiden Rat bei ihrem Kumpel Brodie, dem Comicfreak aus „Mallrats“.
Dort erfahren sie in Hollywood ein Film, basierend auf der Comicserie „Bluntman und Chronic“ gedreht werden soll.
Für diese Comicserie wiederum standen aber Jay and Silent Bob Pate, den die beiden Comiczeichner Holden und Bankie sind alte Bekannte der beiden, wie wir ja schon aus „Chasing Amy“ wissen.
Die beiden sind stinksauer, das sie finanziell zwar an der Comicserie, aber nicht am Film beteiligt werden, doch es kommt noch schlimmer.
Im Internet wird der Film nämlich schon böse zerrissen und die beiden als hirnlose Idioten dargestellt.
Klar, das sie sich das nicht gefallen lassen wollen und so beschließen sie, die Dreharbeiten des Filmes zu sabotieren und machen sich auf einen abenteuerlichen Trip nach Hollywood.
Was folgt ist mal wieder Chaos pur, da fühlt sich Jay durch ein Missverständnis genötigt einer Nonne Oralsex anzubieten, da versuchen sie mit einer Gruppe Tierschutzaktivisten ( welche aber eigentlich Diamantenräuber sind ) einen Schimpansen aus einem Tierversuchslabor zu befreien usw.
Dennoch gelingt es den beiden trotteln Hollywood zu erreichen, doch wird es ihnen auch gelingen, die Dreharbeiten des Filmes zu sabotieren...?


Kritik:
Wie schon gesagt, ein wenig enttäuscht hat mich der Meister mit seinem neusten Machwerk schon.
Einige der Gags sind einfach zu platt, manchmal wird grade zu krampfhaft versucht eine Verbindung zu den anderen Filmen herzustellen.
Auch fehlen die intelligenten Dialoge, welche grade die anderen Filme so genial machten größtenteils.
Dennoch hat der Film auch einiges Gutes zu bieten, wie die Gastauftritte wirklich aller wichtigen Personen der vorhergehenden Kevin Smith Filme oder die zahleichen Parodien auf andere Hollywood Filme, wie „Star Wars“, „E.T.“ oder „Charlie´s Angel“.


Fazit:
Für Kevin Smith Fans ist auch dieser Streifen natürlich Pflicht, für den normalen Filmfan ist der Film im Gegensatz zu den Vorgängern nicht uneingeschränkt zu empfehlen.
Wer allerdings eine Komödie ohne großen Tiefgang mit durchaus guten Gags zu schätzen weis, wird auch an „Jay and Silent Bob strikes Back“ seine Freude haben.

Urteilt am Besten selbst!

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