Erfahrungsbericht von ::CwC::
Jeepers Creepers
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
1. Story
***********
Die Geschwister Trish (Gina Philipps) und Darryl (Justin Long) befinden sich auf dem Heimweg zu ihren Eltern, als sie plötzlich von einem Truckfahrer fast von der Strasse gedrängt werden. Kaum von diesem Schock erholt, sehen sie einige Zeit später, als sie an einer alten Kirche vorbeifahren, dass gerade dieser Truckfahrer ein mit roten Flecken übersätes, zusammengeschnürtes, menschlichgrosses Bündel in ein Rohr im Boden wirft.
Die Neugier ist grösser als die Angst und natürlich fahren sie einige Zeit später gerade zu dieser Kirche zurück, um zu sehen, was der unheimliche Mann in das Loch geworfen hat. Darryl fällt aus Versehen auch in das Loch und in dem unterirdischen Labyrinth findet er hunderte von zusammengenähten und konservierten Leichen, die überall an den Wänden hängen.
Schockiert wollen Trish und Darryl weiterfahren und die Polizei rufen, doch der unheimliche Mann hat schon ihre Fährte aufgenommen.
Von einer Wahrsagerin erfahren sie dann, dass der Mann der Teufel oder etwas nicht von dieser Welt stammendes ist, das alle 23 Jahre 23 Tage im Frühling essen darf. (es isst natürlich Menschen) Alles was es von diesen Menschen isst, nimmt es in sich auf und es wird zu einem Teil von ihm.
Die Wahrsagerin sagt ihnen auch voraus, dass er es auf einen von ihnen abgesehen hat. Doch nicht, was er will und warum.
Die beiden versuchen zu fliehen, doch der scheinbar unverwundbare, unheimliche Mann hat sie schon längst gefunden.....
2. Kritik
***********
Positiv ist zu sagen, dass der Film spannend gemacht ist und man mehr als einmal vor Schreck zusammenzuckt.
Auch ist der Film kein blutrünstiger Splatterfilm, sondern ein zeitweise wirklich überzeugender Genremix von Horror mit einer kleinen Prise schwarzem Humor.
Auch herrscht durchweg eine unheimliche Stimmung und die anfangs im Dunkel bleibende Gestalt taucht aus dem Nichts auf und lässt einen, auch durch ihr gut gemachtes Aussehen, Schauer über den Rücken laufen.
Doch bleiben am Ende zu viele Fragen offen. Dem Film fehlt eine Geschichte, die die Vorkomnisse erklärt. So wird einem nicht klar, warum die Gestalt zum Beispiel alle 23 Jahre auftaucht, was sie ist und was sie von den Hauptdarstellern will.
Auch die Wahrsagerin, die plötzlich auftaucht, lässt mehr Fragen offen, als das sie welche beantwortet und scheint völlig willkürlich in diesen Film hineingewürfelt worden zu sein.
Es scheint, als ob der Film ursprünglich viel länger war, doch dass alle Hintergrundinfos, die die Story erklären würden, rausgeschnitten worden sind.
Der Film versucht mit den beiden Hauptdarstellern auszukommen, doch nervt Gina Philipps als Trish durch ihr dauerndes Gekreische und auch Justin Long als Trishs Bruder Darryl kann nicht richtig überzeugen.
Insgesamt sicher ein Film, den man nicht gesehen haben muss, den ich eher nicht empfehlen würde und bei dem man sich Ende wohl denken mag \"ich weiss, dass ich nichts weiss\".
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Die Geschwister Trish (Gina Philipps) und Darryl (Justin Long) befinden sich auf dem Heimweg zu ihren Eltern, als sie plötzlich von einem Truckfahrer fast von der Strasse gedrängt werden. Kaum von diesem Schock erholt, sehen sie einige Zeit später, als sie an einer alten Kirche vorbeifahren, dass gerade dieser Truckfahrer ein mit roten Flecken übersätes, zusammengeschnürtes, menschlichgrosses Bündel in ein Rohr im Boden wirft.
Die Neugier ist grösser als die Angst und natürlich fahren sie einige Zeit später gerade zu dieser Kirche zurück, um zu sehen, was der unheimliche Mann in das Loch geworfen hat. Darryl fällt aus Versehen auch in das Loch und in dem unterirdischen Labyrinth findet er hunderte von zusammengenähten und konservierten Leichen, die überall an den Wänden hängen.
Schockiert wollen Trish und Darryl weiterfahren und die Polizei rufen, doch der unheimliche Mann hat schon ihre Fährte aufgenommen.
Von einer Wahrsagerin erfahren sie dann, dass der Mann der Teufel oder etwas nicht von dieser Welt stammendes ist, das alle 23 Jahre 23 Tage im Frühling essen darf. (es isst natürlich Menschen) Alles was es von diesen Menschen isst, nimmt es in sich auf und es wird zu einem Teil von ihm.
Die Wahrsagerin sagt ihnen auch voraus, dass er es auf einen von ihnen abgesehen hat. Doch nicht, was er will und warum.
Die beiden versuchen zu fliehen, doch der scheinbar unverwundbare, unheimliche Mann hat sie schon längst gefunden.....
2. Kritik
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Positiv ist zu sagen, dass der Film spannend gemacht ist und man mehr als einmal vor Schreck zusammenzuckt.
Auch ist der Film kein blutrünstiger Splatterfilm, sondern ein zeitweise wirklich überzeugender Genremix von Horror mit einer kleinen Prise schwarzem Humor.
Auch herrscht durchweg eine unheimliche Stimmung und die anfangs im Dunkel bleibende Gestalt taucht aus dem Nichts auf und lässt einen, auch durch ihr gut gemachtes Aussehen, Schauer über den Rücken laufen.
Doch bleiben am Ende zu viele Fragen offen. Dem Film fehlt eine Geschichte, die die Vorkomnisse erklärt. So wird einem nicht klar, warum die Gestalt zum Beispiel alle 23 Jahre auftaucht, was sie ist und was sie von den Hauptdarstellern will.
Auch die Wahrsagerin, die plötzlich auftaucht, lässt mehr Fragen offen, als das sie welche beantwortet und scheint völlig willkürlich in diesen Film hineingewürfelt worden zu sein.
Es scheint, als ob der Film ursprünglich viel länger war, doch dass alle Hintergrundinfos, die die Story erklären würden, rausgeschnitten worden sind.
Der Film versucht mit den beiden Hauptdarstellern auszukommen, doch nervt Gina Philipps als Trish durch ihr dauerndes Gekreische und auch Justin Long als Trishs Bruder Darryl kann nicht richtig überzeugen.
Insgesamt sicher ein Film, den man nicht gesehen haben muss, den ich eher nicht empfehlen würde und bei dem man sich Ende wohl denken mag \"ich weiss, dass ich nichts weiss\".
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