Jim Carroll - In den Straßen von New York (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von kasmodiah
DiCaprio als poetischer Junkie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jim Carroll (gespielt von Leonardo DiCaprio) ist Schüler an einer katholischen Jungen-Schule in New York. Er spielt in einer Basketballmannschaft. Zusammen mit seinen Freunden zieht er durch die Straßen. Sie führen ein nicht ganz konventionelles Leben. Sex und Drogen mögen ja noch normal sein für Jungs in dem Alter, aber außerdem haben sie es sich zur Aufgabe gemacht die gegnerischen Mannschaften zu bestehlen. Prügeleien sind da natürlich vorprogrammiert, diese werden natürlich nicht mit fairen Mitteln abgehalten.
So hart das auch klingt, Jim Carroll hat trotzdem Gefühle. Sein bester Freund und gleichzeitig der beste Spieler im Basketball Team -Bobby -ist an Leukämie erkrankt und liegt im Krankenhaus. Jim kümmert sich rührend um ihn. Bobby ist der einzige, dem er seine Gedanken und Gefühle mitteilt, er weiß auch als einziger, dass Jim Gedichte schreibt. Der ganze Film ist untersetzt mit Jims tiefgründigen und teilweise poetischen Gedanken. Selbst während er nachts auf dem Dach seines Wohnhauses sitzt und onaniert ist er philosophisch.
Jim und seine Freunde wollen sich ständig beweisen. Durch Basketball-Matches, Prügeleien und Mutproben. Mit dem Tod von Billy ändert sich Jims Leben. Er gerät noch tiefer in den Drogensumpf und somit auch in die Folgen wie z.B. die Beschaffungskriminalität. Es dauert nicht lange und schon scheißt er auf alles was ihm wichtig war . . .
Jim Carroll - In den Straßen von New York ist verfilmt nach der Autobiographie vom mittlerweile anerkannten New Yorker Autor und Musiker Jim Carroll.
Ich bin zwar die letzte, die sagen würde: DiCaprio ist ein guter Schauspieler. Aber in diesem Film hat er wirklich eine Glanzleistung gebracht. Weit weg vom Sunny-Boy-Image und so authentisch und überzeugend, dass man sich wirklich in seine Lage versetzen und mit ihm fühlen kann. Der Film ist wirklich sehenswert. Er verlangt zwar viel Aufmerksamkeit, zieht einen dann aber in seinen Bann. Man wird zum Nachdenken bzw. Philosophieren angeregt und wem das nicht so geht, den berührt auch sonst nichts.
So hart das auch klingt, Jim Carroll hat trotzdem Gefühle. Sein bester Freund und gleichzeitig der beste Spieler im Basketball Team -Bobby -ist an Leukämie erkrankt und liegt im Krankenhaus. Jim kümmert sich rührend um ihn. Bobby ist der einzige, dem er seine Gedanken und Gefühle mitteilt, er weiß auch als einziger, dass Jim Gedichte schreibt. Der ganze Film ist untersetzt mit Jims tiefgründigen und teilweise poetischen Gedanken. Selbst während er nachts auf dem Dach seines Wohnhauses sitzt und onaniert ist er philosophisch.
Jim und seine Freunde wollen sich ständig beweisen. Durch Basketball-Matches, Prügeleien und Mutproben. Mit dem Tod von Billy ändert sich Jims Leben. Er gerät noch tiefer in den Drogensumpf und somit auch in die Folgen wie z.B. die Beschaffungskriminalität. Es dauert nicht lange und schon scheißt er auf alles was ihm wichtig war . . .
Jim Carroll - In den Straßen von New York ist verfilmt nach der Autobiographie vom mittlerweile anerkannten New Yorker Autor und Musiker Jim Carroll.
Ich bin zwar die letzte, die sagen würde: DiCaprio ist ein guter Schauspieler. Aber in diesem Film hat er wirklich eine Glanzleistung gebracht. Weit weg vom Sunny-Boy-Image und so authentisch und überzeugend, dass man sich wirklich in seine Lage versetzen und mit ihm fühlen kann. Der Film ist wirklich sehenswert. Er verlangt zwar viel Aufmerksamkeit, zieht einen dann aber in seinen Bann. Man wird zum Nachdenken bzw. Philosophieren angeregt und wem das nicht so geht, den berührt auch sonst nichts.
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