Kiss of the Dragon (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Prisca
Guter Chinese - Böser Franzose!
Pro:
Jet Li ! - sehenswerte Actionszenen - die Ausstattung der DVD
Kontra:
die ganze Story - manche Schauspieler
Empfehlung:
Nein
Gestern war mal wieder DVD Abend bei mir angesagt. Es sollte mal ein Action Film sein, der mich vom Titel her schon länger angesprochen hat - auch das Bild auf der DVD ist sehr interessant gemacht. Lässt das ganze doch auf einen eine Actionfilm hoffen, der asiatisch angehaucht ist.
** KISS OF THE DRAGON **
Vielleicht habt ihr ja schon davon gehört - der Film ist etwas älter, aus dem Jahr 2001, und die Hauptrolle wird von Jet Li gespielt - noch ein Grund mehr, mir den Film mal anzusehen, denn der hat mir in \"Romeo must die\" sehr gut gefallen.
Aber kommen wir zum
** INHALT **
des Films - sofern er denn einen hat. Actionfilme neigen ja manchmal dazu, recht brutal rüberzukommen und dabei jegliche Story zu vergessen.
Liu Jian ist einer der besten Undercover Agenten in China. Als eines Tages in Paris ein lang gesuchter chinesischer Drogenboss verhaftet werden soll, wird er seinen französischen Kollegen zur Hilfe geschickt.
Doch die haben ganz anderes im Sinn. Statt den Drogenboss zu verhaften lässt Kommissar Richard ihn gleich ermorden .... und schiebt die Schuld dafür Liu in die Schuhe.
Ehe der sich versieht, befindet er sich also auf der Flucht - allerdings nicht ohne vorher ein Überwachungsband mitzunehmen, auf dem der Mord zufälligerweise aufgezeichnet wurde. Nun muss Richards ihn also auf jeden Fall finden, wenn er nicht dem Untergang ins Gesicht sehen will.
Gehetzt jagt Liu durch Paris - lernt dabei die Prostituierte Jessica kennen und während sich die beiden annähern stellt sich heraus, das sie einen gemeinsamen Feind haben: nämlich Richards, der Jessica in die Prostitution (und andere illegale Geschäfte) erpresst, indem er ihre kleine Tochter gefangen hält ....
Ähm ja - ich denke, das soll´s an Inhalt gewesen sein. Kommen wir jetzt lieber zu dem
** EINDRUCK **
den dieser Film bei mir hinterlassen hat.
Zunächst einmal werdet ihr es schon an meiner Inhaltsangabe gemerkt haben: sehr viel echte Story hat dieser Actionfilm tatsächlich nicht zu bieten. Es ist doch alles sehr an den Haaren herbeigezogen - sehr konstruiert. Es ist eine Grundstory, die dazu dient, die Actionszenen ordentlich in Szene setzen zu können.
Spannend ist der Film wahrhaftig nicht - er ist vorhersehbar und völlig überzogen. Es ist die alte Geschichte von dem einsamen Helden, der allein in einer fremden Stadt gegen eine Übermacht von bösen Feinden kämpft. Der dabei zufällig auf einen weiteren armen, kleinen, vom Schicksal ach so gebeutelten Menschen trifft und von ihm schließlich Hilfe bekommt ... obwohl man sich als Zuschauer fragt, wieso dieser Überheld Hilfe überhaupt braucht. Denn es spielt ja gar keine Rolle, ob er nun gegen einen Gegner antritt, gegen drei oder gleich gegen eine ganze Kung Fu Truppe - unser Held siegt immer! Und wenn gar nichts mehr hilft, dann findet er zumindest in letzter Sekunde einen rettenden Schlupfwinkel, der natürlich von den bösen Bösen nie entdeckt wird.
Dazu wird dieser Film mit ein klein wenig Humor gewürzt, der besonders in den Szenen zwischen Liu und Jessica zum tragen kommt ... und weil in jeden Film einfach eine Portion Gefühl gehört, wird natürlich auch dafür noch gesorgt: durch die Story der armen Prostituierten Jessica, der man einfach ihr Kind entzieht. Logisch, das unser Held sich auch dieser Geschichte so ganz nebenbei noch annehmen muss - soviel Ungerechtigkeit kann man ja nicht ertragen!
Aber kommen wir jetzt nach all der Ironie zu etwas positiven am Film - das sind ganz klar die Actionszenen. Sie sind sehr gut in Szene gesetzt - viele Stunts und Tricks - eine Mischung aus amerikanischem und asiatischem Actionthriller. Besonders Jet Li zeigt sich hier in Hochform. Allerdings sollte man allzu zartbesaitete Gemüter warnen, diese Actionszenen sind genau das was der Name verrät: actionreich - und damit zum Teil auch recht gewalttätig und sogar blutig. Man muss solche Szenen wohl mögen um sich wirklich mit diesem Film anfreunden zu können, denn sie machen eigentlich den kompletten Film aus.
Ein paar Worte möchte ich noch zu den
** SCHAUSPIELERN **
verlieren - denn auch wenn die Story platt ist machen sie ihre Sache doch recht gut. Da ist zuerst einmal Jet Li zu nennen. Mit ihm steht und fällt der ganze Film. Auch wenn ich seine Rolle ein wenig naiv und überzogen finde, kann man ihm das eigentlich nicht ankreiden. Er gibt schon sein ganzes Können - dass das Drehbuch nicht mehr hergibt, dafür kann er ja nun wirklich nicht. Soweit wie möglich kann er diese Rolle jedenfalls überzeugend rüberbringen.
Gefallen hat mir auch Bridget Fonda in der Rolle der Prostituierten Jessica, ich denke auch sie hat das beste aus ihrer Rolle gemacht, was das Drehbuch hergibt. Zumindest bringt sie die drogensüchtige, zur Prostituion erpresste junge Mutter so glaubwürdig rüder wie es in den engen Grenzen ihrer Rolle möglich ist.
Unbekannt war mir bisher Thecky Karyo der die Rolle des Kommissar Richard übernommen hat. Sicher eine undankbare Rolle aber sehr überzeugend rübergebracht - ich würde allerdings behaupten, das seine Rolle auch vom Drehbuch her am meisten hergegeben hat, er durfte wenigstens ein wenig abwechslungsreich spielen.
Wer mir sehr unangenehm aufgefallen ist, die kleine Tochter von Jessica. Sicher nur eine winzige Rolle (es ist mir auch nicht gelungen, der Namen der jungen Schauspielerin herauszufinden) - aber wie kann man eine Rolle so steif und unecht anlegen?! Ich meine, der ganze Film gibt nicht viel her - aber das war wirklich der Höhepunkt.
Ein Gespräch von ihr mit Richard lief etwa folgendermaßen ab: \"Hier hast du ein Auto zum Spielen!\" \"Ich bin doch kein Junge, hast du denn keine Barbie?!\" \"Doch, aber meine Barbies sind alle auf Arbeit!\" ... aua - also, da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte - so was von plump, plumper geht´s nun wirklich nicht mehr! Und dazu das wirklich steife Spiel des Mädchens (na ja, vielleicht hat sie ja selbst in ihrem Alter schon die erkannt, wie blödsinnig der Text ist, den sie da sprechen soll? Das ließe mich hoffen!)
Okay, das soll´s zum Film selbst gewesen sein, wenden wir uns jetzt lieber mal den
** FAKTEN RUND UM FILM UND DVD **
zu. Fangen wir mit dem Film an.
Kiss of the dragon
Frankreich 2001
Lauflänge 93 Minuten (danke, das reicht auch vollkommen)
FSK: 16 Jahre - (es soll auch noch eine 18er Version geben, mein Bericht bezieht sich aber ausschließlich auf die 16er Version!) - eine Altersfreigabe die man schon beachten sollte, dieser Film spart nicht mit brutalen Szenen, auch wenn es sicher noch schlimmer Actionfilme gibt
Das Bild ist klar und flimmerfrei. Ich konnte keinerlei Aussetzer feststellen. Die schwarzen Balken oben und unten am Bildschirmrand muss man allerdings mal wieder in Kauf nehmen, wenn man keinen Breitbildfernseher besitzt.
Sprache und Untertitel: beides ist nur in deutsch und englisch möglich. Dafür ist der Ton aber auch in DTS 6.1 abrufbar - wer also die entsprechende Ausstattung besitzt kann die DVD so richtig genießen. Ich selbst mit einem Uraltfernseher bin nicht in den Genuss gekommen, trotzdem ist der Ton sehr gut - obwohl es auch mal lauter zugeht (und häufiger mal Musik eingespielt wird) konnte ist alles gut verstehen (ähm ... sofern es überhaupt was zu verstehen gab).
Erwähnenswert sind in diesem Fall die Extras. Hier hat mich sich nämlich wirklich mal Mühe gegeben und echte Extras geschaffen, nicht nur solche Pseudosachen wir Trailer oder eine lieblos zusammengestellte Texttafeln. Immerhin hat das Bonusmaterial auch eine Lauflänge von 50 Minuten!
Dabei könnt ihr ein Making of genießen und einen Bericht über die Dreharbeiten. Starinfos sind natürlich auch vorhanden. Dazu ein Storybord Vergleich - und um die Sache komplett zu machen auch der unvermeidliche Trailer und ein Music Video. Fragt mich jetzt nur bitte nicht nach der Qualität der Extras, ich muss zugeben, ich habe für euch mal einen Blick hineingeworfen, aber das war es dann auch. So sehr hat mich der Film nicht gefesselt, das ich mir noch 50 Minuten Extras antun musste.
** MEIN FAZIT **
Für Actionfans kann man den Film bedingt empfehlen, denn die Actionszenen sind wirklich recht gut gelungen. Dafür ist die Story aber so was von hohl - hohler geht es schon nicht mehr - sorry an den Filmemacher, aber man kann doch sicher auch einen Actionfilm drehen, der trotzdem noch eine halbwegs glaubwürdige Story erzählt!
Mir hat dieser Film jedenfalls nicht gefallen. Der DVD würde ich glatt einen Bonuspunkt extra geben, denn diese weist erstaunlicherweise tatsächlich echte Extras auf(einige mögen sich ja dafür interessieren) und ist auch sonst recht gut ausgestattet. Eine Empfehlung gibt´s von mir aber für den Film nicht!
@ Prisca - Juni 2004 - ich schreibe für Ciao und Yopi, manchmal auch für Dooyoo (als Priscalein)
** KISS OF THE DRAGON **
Vielleicht habt ihr ja schon davon gehört - der Film ist etwas älter, aus dem Jahr 2001, und die Hauptrolle wird von Jet Li gespielt - noch ein Grund mehr, mir den Film mal anzusehen, denn der hat mir in \"Romeo must die\" sehr gut gefallen.
Aber kommen wir zum
** INHALT **
des Films - sofern er denn einen hat. Actionfilme neigen ja manchmal dazu, recht brutal rüberzukommen und dabei jegliche Story zu vergessen.
Liu Jian ist einer der besten Undercover Agenten in China. Als eines Tages in Paris ein lang gesuchter chinesischer Drogenboss verhaftet werden soll, wird er seinen französischen Kollegen zur Hilfe geschickt.
Doch die haben ganz anderes im Sinn. Statt den Drogenboss zu verhaften lässt Kommissar Richard ihn gleich ermorden .... und schiebt die Schuld dafür Liu in die Schuhe.
Ehe der sich versieht, befindet er sich also auf der Flucht - allerdings nicht ohne vorher ein Überwachungsband mitzunehmen, auf dem der Mord zufälligerweise aufgezeichnet wurde. Nun muss Richards ihn also auf jeden Fall finden, wenn er nicht dem Untergang ins Gesicht sehen will.
Gehetzt jagt Liu durch Paris - lernt dabei die Prostituierte Jessica kennen und während sich die beiden annähern stellt sich heraus, das sie einen gemeinsamen Feind haben: nämlich Richards, der Jessica in die Prostitution (und andere illegale Geschäfte) erpresst, indem er ihre kleine Tochter gefangen hält ....
Ähm ja - ich denke, das soll´s an Inhalt gewesen sein. Kommen wir jetzt lieber zu dem
** EINDRUCK **
den dieser Film bei mir hinterlassen hat.
Zunächst einmal werdet ihr es schon an meiner Inhaltsangabe gemerkt haben: sehr viel echte Story hat dieser Actionfilm tatsächlich nicht zu bieten. Es ist doch alles sehr an den Haaren herbeigezogen - sehr konstruiert. Es ist eine Grundstory, die dazu dient, die Actionszenen ordentlich in Szene setzen zu können.
Spannend ist der Film wahrhaftig nicht - er ist vorhersehbar und völlig überzogen. Es ist die alte Geschichte von dem einsamen Helden, der allein in einer fremden Stadt gegen eine Übermacht von bösen Feinden kämpft. Der dabei zufällig auf einen weiteren armen, kleinen, vom Schicksal ach so gebeutelten Menschen trifft und von ihm schließlich Hilfe bekommt ... obwohl man sich als Zuschauer fragt, wieso dieser Überheld Hilfe überhaupt braucht. Denn es spielt ja gar keine Rolle, ob er nun gegen einen Gegner antritt, gegen drei oder gleich gegen eine ganze Kung Fu Truppe - unser Held siegt immer! Und wenn gar nichts mehr hilft, dann findet er zumindest in letzter Sekunde einen rettenden Schlupfwinkel, der natürlich von den bösen Bösen nie entdeckt wird.
Dazu wird dieser Film mit ein klein wenig Humor gewürzt, der besonders in den Szenen zwischen Liu und Jessica zum tragen kommt ... und weil in jeden Film einfach eine Portion Gefühl gehört, wird natürlich auch dafür noch gesorgt: durch die Story der armen Prostituierten Jessica, der man einfach ihr Kind entzieht. Logisch, das unser Held sich auch dieser Geschichte so ganz nebenbei noch annehmen muss - soviel Ungerechtigkeit kann man ja nicht ertragen!
Aber kommen wir jetzt nach all der Ironie zu etwas positiven am Film - das sind ganz klar die Actionszenen. Sie sind sehr gut in Szene gesetzt - viele Stunts und Tricks - eine Mischung aus amerikanischem und asiatischem Actionthriller. Besonders Jet Li zeigt sich hier in Hochform. Allerdings sollte man allzu zartbesaitete Gemüter warnen, diese Actionszenen sind genau das was der Name verrät: actionreich - und damit zum Teil auch recht gewalttätig und sogar blutig. Man muss solche Szenen wohl mögen um sich wirklich mit diesem Film anfreunden zu können, denn sie machen eigentlich den kompletten Film aus.
Ein paar Worte möchte ich noch zu den
** SCHAUSPIELERN **
verlieren - denn auch wenn die Story platt ist machen sie ihre Sache doch recht gut. Da ist zuerst einmal Jet Li zu nennen. Mit ihm steht und fällt der ganze Film. Auch wenn ich seine Rolle ein wenig naiv und überzogen finde, kann man ihm das eigentlich nicht ankreiden. Er gibt schon sein ganzes Können - dass das Drehbuch nicht mehr hergibt, dafür kann er ja nun wirklich nicht. Soweit wie möglich kann er diese Rolle jedenfalls überzeugend rüberbringen.
Gefallen hat mir auch Bridget Fonda in der Rolle der Prostituierten Jessica, ich denke auch sie hat das beste aus ihrer Rolle gemacht, was das Drehbuch hergibt. Zumindest bringt sie die drogensüchtige, zur Prostituion erpresste junge Mutter so glaubwürdig rüder wie es in den engen Grenzen ihrer Rolle möglich ist.
Unbekannt war mir bisher Thecky Karyo der die Rolle des Kommissar Richard übernommen hat. Sicher eine undankbare Rolle aber sehr überzeugend rübergebracht - ich würde allerdings behaupten, das seine Rolle auch vom Drehbuch her am meisten hergegeben hat, er durfte wenigstens ein wenig abwechslungsreich spielen.
Wer mir sehr unangenehm aufgefallen ist, die kleine Tochter von Jessica. Sicher nur eine winzige Rolle (es ist mir auch nicht gelungen, der Namen der jungen Schauspielerin herauszufinden) - aber wie kann man eine Rolle so steif und unecht anlegen?! Ich meine, der ganze Film gibt nicht viel her - aber das war wirklich der Höhepunkt.
Ein Gespräch von ihr mit Richard lief etwa folgendermaßen ab: \"Hier hast du ein Auto zum Spielen!\" \"Ich bin doch kein Junge, hast du denn keine Barbie?!\" \"Doch, aber meine Barbies sind alle auf Arbeit!\" ... aua - also, da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte - so was von plump, plumper geht´s nun wirklich nicht mehr! Und dazu das wirklich steife Spiel des Mädchens (na ja, vielleicht hat sie ja selbst in ihrem Alter schon die erkannt, wie blödsinnig der Text ist, den sie da sprechen soll? Das ließe mich hoffen!)
Okay, das soll´s zum Film selbst gewesen sein, wenden wir uns jetzt lieber mal den
** FAKTEN RUND UM FILM UND DVD **
zu. Fangen wir mit dem Film an.
Kiss of the dragon
Frankreich 2001
Lauflänge 93 Minuten (danke, das reicht auch vollkommen)
FSK: 16 Jahre - (es soll auch noch eine 18er Version geben, mein Bericht bezieht sich aber ausschließlich auf die 16er Version!) - eine Altersfreigabe die man schon beachten sollte, dieser Film spart nicht mit brutalen Szenen, auch wenn es sicher noch schlimmer Actionfilme gibt
Das Bild ist klar und flimmerfrei. Ich konnte keinerlei Aussetzer feststellen. Die schwarzen Balken oben und unten am Bildschirmrand muss man allerdings mal wieder in Kauf nehmen, wenn man keinen Breitbildfernseher besitzt.
Sprache und Untertitel: beides ist nur in deutsch und englisch möglich. Dafür ist der Ton aber auch in DTS 6.1 abrufbar - wer also die entsprechende Ausstattung besitzt kann die DVD so richtig genießen. Ich selbst mit einem Uraltfernseher bin nicht in den Genuss gekommen, trotzdem ist der Ton sehr gut - obwohl es auch mal lauter zugeht (und häufiger mal Musik eingespielt wird) konnte ist alles gut verstehen (ähm ... sofern es überhaupt was zu verstehen gab).
Erwähnenswert sind in diesem Fall die Extras. Hier hat mich sich nämlich wirklich mal Mühe gegeben und echte Extras geschaffen, nicht nur solche Pseudosachen wir Trailer oder eine lieblos zusammengestellte Texttafeln. Immerhin hat das Bonusmaterial auch eine Lauflänge von 50 Minuten!
Dabei könnt ihr ein Making of genießen und einen Bericht über die Dreharbeiten. Starinfos sind natürlich auch vorhanden. Dazu ein Storybord Vergleich - und um die Sache komplett zu machen auch der unvermeidliche Trailer und ein Music Video. Fragt mich jetzt nur bitte nicht nach der Qualität der Extras, ich muss zugeben, ich habe für euch mal einen Blick hineingeworfen, aber das war es dann auch. So sehr hat mich der Film nicht gefesselt, das ich mir noch 50 Minuten Extras antun musste.
** MEIN FAZIT **
Für Actionfans kann man den Film bedingt empfehlen, denn die Actionszenen sind wirklich recht gut gelungen. Dafür ist die Story aber so was von hohl - hohler geht es schon nicht mehr - sorry an den Filmemacher, aber man kann doch sicher auch einen Actionfilm drehen, der trotzdem noch eine halbwegs glaubwürdige Story erzählt!
Mir hat dieser Film jedenfalls nicht gefallen. Der DVD würde ich glatt einen Bonuspunkt extra geben, denn diese weist erstaunlicherweise tatsächlich echte Extras auf(einige mögen sich ja dafür interessieren) und ist auch sonst recht gut ausgestattet. Eine Empfehlung gibt´s von mir aber für den Film nicht!
@ Prisca - Juni 2004 - ich schreibe für Ciao und Yopi, manchmal auch für Dooyoo (als Priscalein)
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