Lilo & Stitch (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von Jakini
Wie Ohana ein Monster verändert
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Warum ich über den Film schreibe:
==================================
Meine große Tochter hat gestern ihren Geburtstag nachgefeiert und ihr Wunsch war, mit ihren Freundinnen ins Kino zu gehen. Gesagt getan, Mami hat fleißig bei dooyoo geschrieben und gelesen, um ausreichend Wemiles zusammen zu bekommen, denn davon hatte ich Gutscheine für das Cinemaxx kaufen können. Mit diesen Gutscheinen konnte ich meiner Tochter diesen Wunsch tatsächlich erfüllen und so machten wir uns dann gestern mit drei Erwachsenen, die die Autos fuhren und acht Kinder, eines war leider krank geworden, auf den Weg zum Kino um uns Lilo und Stitch anzusehen.
Ich muß gestehen, als ich die Filmplakate gesehen hatte, war ich nicht scharf auf den Film und so ging ich ohne große Erwartung, einfach nur als Begleitperson mit in diesen Film und wurde positiv überascht, aber das ist ja meistens so, wenn man zu etwas überhaupt keine Lust hat, dann wird es besonders toll. Mir ist es gestern auf jeden Fall so ergangen:
Worum geht es in dem Film:
==========================
Auf einem fernen Planeten steht ein Monster vor Gericht, es hat ein Wesen erschaffen, obwohl dies überhaupt nicht erlaubt ist. Diese kleine Wesen ist eine Kampfmaschine und es soll deswegen vernichtet werden. Zunächst wird es inhaftiert, man teilt ihm mit, daß man ihn überall finden würde, denn die Maschinen wäre auf ihn ausgerichtet. Doch dann bekommt das Wesen heraus, daß die Maschinen auf seinen Speichel abgerichtet sind und spuckt durch die Zelle, die daraufhin zerstört wird. Er setzt sich in ein kleines Raumschiff und flieht, auf die Erde.
Zunächst will man die Erde zerstören, doch dann schaltet sich der Experte für die Erde ein und meint, dies ging nicht, da hier die Mücken leben, eine vom Austerben bedrohte Lebensform, die sich von der premitiven Gestalt, dem Menschen ernährt. Aus diesem Grund muß natürlich auch der Mensch geschützt werden, denn ohne Mensch keine Mücke.
Man beschließt, daß der Wissenschafter, der dieses Wesen erschaffen hat, auf die Erde reist, um ihn einzufangen, begleiten soll ihn der Experte für die Erde.
Das Wesen ist inzwischen auf der Erde gelandet, in Hawaii. Natürlich weiß es nicht, wo es ist und will auf die Menschen schießen, doch er wird von einem Auto angefahren, verliert dadurch seine Waffen und seinen Anzug. Da er bewußtlos ist, bringt man ihn in ein Tierheim, wo er zu anderen Hunden in einen Hundezwinger kommt.
Parallel dazu wird eine kleine Familie vorgestellt, von der aber nur noch zwei Schwester übrig sind, die Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben und die große Schwester versucht nun, die kleine Schwester zu erziehen, was gar nicht so einfach ist. Ihr sitzt das Jugendamt im Nacken, doch sie gibt ihr Bestes, denn die kleine Schwester ist das Einzige, was sie noch hat. Doch die ist frech und bockig, schikaniert und schlägt die Mitschüler und sperrt sich im Haus ein, als gerade der Herr vom Jugendamt kommt, um zu kontrollieren, wie es bei den beiden aussieht.
Natürlich ist das Haus nicht aufgeräumt, das Essen steht auf dem Herd und ist übergekocht, denn die große Schwester wurde in der Tanzschule angerufen, ihre Schwester abzuholen, weil diese mal wieder die Mitschüler geschlagen hat, in der Hektik hat sie das Essen vergessen. Somit handelt sich sich beim Jugendamt keine Pluspunkte ein.
Dieses Geschehen führt zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Schwestern, die sich im Grunde aber sehr lieb haben, und auch wieder vertragen. Als das Wesen vom anderen Stern landet, glaubt Lilo, daß es eine Sternschnuppe war und sie schickt die Schwester aus dem Raum, um sich in Ruhe etwas zu wünschen. Die große Schwester belauscht das Gespräch und weiß nun, daß Lilo sich einen Freund wünscht. So macht sie sich mit ihr am nächsten Tag auf zum Tierheim, um einen Hund zu kaufen. Und da läuft Lilo ausgerechnet das Wesen auf dem All über den Weg, diese Hund oder keinen und schon bekommt er einen Namen: Stitch.
Wie Lilo mit diesem eigentlich gefährlichen und zerstörerischen Wesen zurecht kommt, das will ich nun nicht verraten, nur zu Beginn des Filmes ist mir Stitch keines Fall sympatisch, am Ende, nach dem Abspann, hätte ich gerne einen eigenen Stitch.
Wie ist meine Meinung zu dem Film:
==================================
Der Film ist sehr niedlich gemacht, so können ihn auch unbedenklich kleinere Kinder sehen, allerdings weniger im Kino. Neben uns saß eine Frau mit einem ca. 3 Jahre alten Kind, in diesem Alter finde ich persönlich das Kino noch nicht angebracht. Dieses Kind war auch das beste Beispiel dafür, denn nach der Hälfte des Filmes konnte es nicht mehr ruhig auf dem Platz sitzen, und natürlich bekam er zwischendurch Angst und hat geweint.
Mit unserer Tochter waren wir im Alter von gut fünf Jahren zum ersten Mal im Kino, ich denke, das ist angemessen. Doch wenn dieser Film auf DVD zu kaufen ist, dann wird er sicherlich auch von uns gekauft und dann darf unsere mittlere Tochter diesen Film auch mit ansehen, bis dahin wird sie sicherlich drei Jahre alt sein, denn ich schätze der Film wird zu Weihnachten erscheinen.
Die Bilder sind wieder sehr schön gezeichnet und die Figuren bewegen sich, wie in den Disney Filmen sehr geschmeidig und lebensecht.
Da der Film auf Hawaii handelt, sieht man auch viel Wasser, was schön aussieht und wenn die Schwester auf den Surfbrettern über das Wasser surfen, dann ist das beiendruckend dargestellt, obwohl ich das Wasser in diesem Film recht einfach gemacht finde, da habe ich schon besseres von Disney gesehen. Doch diese Einfachheit zeichnet den Film eben auch aus, wäre er so extram gestaltet, wie z.B. Atlastis, dann fände ich ihn für kleinere Kinder nicht geeignet, weil sie einfach beim Sehen zu viele Reize aufnehmen müßten.
Die Synchronisation ist sehr gut gelungen, die Stimmen passen zu den Figuren und die Sprecher spielen ihre Rolle sehr gut und einfühlsam.
Auch die Filmmusik finde ich passend und nicht übertrieben.
Mir hat besonders gut der Vorspann gefallen, in dem Lilo gezeigt wird, wie sie gerade in der Schule tanzt, dieses Tanzen wurde sehr schön dargestellt, die Figuren und ihre Bewegung, aber eben auch die passende Musik.
Ich persönlich halte diesen Film geeignet für Kinder unter sechs Jahren, obwohl ich ihn nicht mit jüngeren Kindern als fünf Jahren im Kino ansehen würde, wohl aber zu Hause.
Die Geburtstagsgäste meiner Tochter waren alle sieben Jahre, und diese Mädchen haben den Film sehr gut vertragen. Mit ihrer besten Freundin, die bei uns dann von gestern auf heute übernachtet hat, hat meine Tochter gestern Abend den Film mit Barbie Puppen nachgespielt. Ich fand das sehr beeindruckend. Sie hatten sich die Szene ausgewählt, wo der Mann vom Jugendamt kommen sollte und Lilo sich im Haus eingesperrt hat. Immer wiederholte meine Tochter, ob Lilo denn will, daß man sie wegholt, weil man sie für nicht fähig hält, sie zu erziehen. Ich hoffe mal, daß sie auch verstanden hat, worum es da ging, doch ich glaube, sonst hätte sie das nicht nagespielt.
Besonders wichtig finde ich aber, daß Kinder aus diesem Film eines lernen, wie wichtig eine Familie und der Zusammenhalt der Familie ist, egal wie groß oder klein diese doch ist.
Stitch ist zu Beginn des Filmes ein böser Einzelgänger, doch durch die beiden Schwester lernt es reines kennen, den Zusammenhalt. Wenn man diesen selber nicht spürt, dann kann man ihn auch nicht weitergeben. Und so ist es unsere Aufgabe als Eltern, den Kindern diesen Zusammenhalt, der in dem Film Ohana genannt wird, denn Ohana ist Familie, beizubringen, damit sie dies auch zu schätzen wissen.
Aus diesem Grunde finde ich, daß sich Eltern und Kinder diesen Film gleichermaßen ansehen sollten, denn nicht nur Kinder lernen aus der Geschichte, sondern Eltern ebenfalls.
Ich muß gestehen, in manchen Szenen habe ich mit den Tränen gekämpft, seit mein Sohn gestorben ist, habe eh sehr nah am Wasser gebaut und da es hier auch um die Familie ging, die auseinander gerissen wurde, hat mich das Thema doch sehr betroffen. Doch im Abspann habe ich dann gemweint, dieses Mal waren es aber Freudentränen, der Abspann ist so lustig, das man vor Lachen einfach weinen muß! Und ich finde, so muß es auch sein, denn wenn die Kinder dann auch lachend aus dem Kino gehen, dann können sie so einen Film, in dem viel passiert, viel Spannung steckt, denn Stitch soll ja eingefangen werden und man weiß nicht, was er ev. der kleinen Lilo antun könnte da ja eigentlich ein böses Kampfgeschöpf ist, aber eben auch der Traunigkeit, wenn das Jugendamt Lilo abholen will, verarbeiten. Sie sehen mal weider, ENDE GUT ALLES GUT. Das stimmt zwar leider im richtigen Leben nicht immer, aber es kann auf jeden Fall Hoffnung werden und die soll man nie aufgeben.
Fazit:
=======
Ein Film für die ganze Familie, die es sich auf jeden Fall lohnt, anzusehen und deswegen möchte ihn hier auch empfehlen. Doch man muß nicht unbedingt Kinder haben, um sich diesen schönen Film anzusehen. Wer also diesen Film noch nicht gesehen hat, dem kann ich Lilo und Stitch auf jeden Fall empfehlen.
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Meine große Tochter hat gestern ihren Geburtstag nachgefeiert und ihr Wunsch war, mit ihren Freundinnen ins Kino zu gehen. Gesagt getan, Mami hat fleißig bei dooyoo geschrieben und gelesen, um ausreichend Wemiles zusammen zu bekommen, denn davon hatte ich Gutscheine für das Cinemaxx kaufen können. Mit diesen Gutscheinen konnte ich meiner Tochter diesen Wunsch tatsächlich erfüllen und so machten wir uns dann gestern mit drei Erwachsenen, die die Autos fuhren und acht Kinder, eines war leider krank geworden, auf den Weg zum Kino um uns Lilo und Stitch anzusehen.
Ich muß gestehen, als ich die Filmplakate gesehen hatte, war ich nicht scharf auf den Film und so ging ich ohne große Erwartung, einfach nur als Begleitperson mit in diesen Film und wurde positiv überascht, aber das ist ja meistens so, wenn man zu etwas überhaupt keine Lust hat, dann wird es besonders toll. Mir ist es gestern auf jeden Fall so ergangen:
Worum geht es in dem Film:
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Auf einem fernen Planeten steht ein Monster vor Gericht, es hat ein Wesen erschaffen, obwohl dies überhaupt nicht erlaubt ist. Diese kleine Wesen ist eine Kampfmaschine und es soll deswegen vernichtet werden. Zunächst wird es inhaftiert, man teilt ihm mit, daß man ihn überall finden würde, denn die Maschinen wäre auf ihn ausgerichtet. Doch dann bekommt das Wesen heraus, daß die Maschinen auf seinen Speichel abgerichtet sind und spuckt durch die Zelle, die daraufhin zerstört wird. Er setzt sich in ein kleines Raumschiff und flieht, auf die Erde.
Zunächst will man die Erde zerstören, doch dann schaltet sich der Experte für die Erde ein und meint, dies ging nicht, da hier die Mücken leben, eine vom Austerben bedrohte Lebensform, die sich von der premitiven Gestalt, dem Menschen ernährt. Aus diesem Grund muß natürlich auch der Mensch geschützt werden, denn ohne Mensch keine Mücke.
Man beschließt, daß der Wissenschafter, der dieses Wesen erschaffen hat, auf die Erde reist, um ihn einzufangen, begleiten soll ihn der Experte für die Erde.
Das Wesen ist inzwischen auf der Erde gelandet, in Hawaii. Natürlich weiß es nicht, wo es ist und will auf die Menschen schießen, doch er wird von einem Auto angefahren, verliert dadurch seine Waffen und seinen Anzug. Da er bewußtlos ist, bringt man ihn in ein Tierheim, wo er zu anderen Hunden in einen Hundezwinger kommt.
Parallel dazu wird eine kleine Familie vorgestellt, von der aber nur noch zwei Schwester übrig sind, die Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben und die große Schwester versucht nun, die kleine Schwester zu erziehen, was gar nicht so einfach ist. Ihr sitzt das Jugendamt im Nacken, doch sie gibt ihr Bestes, denn die kleine Schwester ist das Einzige, was sie noch hat. Doch die ist frech und bockig, schikaniert und schlägt die Mitschüler und sperrt sich im Haus ein, als gerade der Herr vom Jugendamt kommt, um zu kontrollieren, wie es bei den beiden aussieht.
Natürlich ist das Haus nicht aufgeräumt, das Essen steht auf dem Herd und ist übergekocht, denn die große Schwester wurde in der Tanzschule angerufen, ihre Schwester abzuholen, weil diese mal wieder die Mitschüler geschlagen hat, in der Hektik hat sie das Essen vergessen. Somit handelt sich sich beim Jugendamt keine Pluspunkte ein.
Dieses Geschehen führt zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Schwestern, die sich im Grunde aber sehr lieb haben, und auch wieder vertragen. Als das Wesen vom anderen Stern landet, glaubt Lilo, daß es eine Sternschnuppe war und sie schickt die Schwester aus dem Raum, um sich in Ruhe etwas zu wünschen. Die große Schwester belauscht das Gespräch und weiß nun, daß Lilo sich einen Freund wünscht. So macht sie sich mit ihr am nächsten Tag auf zum Tierheim, um einen Hund zu kaufen. Und da läuft Lilo ausgerechnet das Wesen auf dem All über den Weg, diese Hund oder keinen und schon bekommt er einen Namen: Stitch.
Wie Lilo mit diesem eigentlich gefährlichen und zerstörerischen Wesen zurecht kommt, das will ich nun nicht verraten, nur zu Beginn des Filmes ist mir Stitch keines Fall sympatisch, am Ende, nach dem Abspann, hätte ich gerne einen eigenen Stitch.
Wie ist meine Meinung zu dem Film:
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Der Film ist sehr niedlich gemacht, so können ihn auch unbedenklich kleinere Kinder sehen, allerdings weniger im Kino. Neben uns saß eine Frau mit einem ca. 3 Jahre alten Kind, in diesem Alter finde ich persönlich das Kino noch nicht angebracht. Dieses Kind war auch das beste Beispiel dafür, denn nach der Hälfte des Filmes konnte es nicht mehr ruhig auf dem Platz sitzen, und natürlich bekam er zwischendurch Angst und hat geweint.
Mit unserer Tochter waren wir im Alter von gut fünf Jahren zum ersten Mal im Kino, ich denke, das ist angemessen. Doch wenn dieser Film auf DVD zu kaufen ist, dann wird er sicherlich auch von uns gekauft und dann darf unsere mittlere Tochter diesen Film auch mit ansehen, bis dahin wird sie sicherlich drei Jahre alt sein, denn ich schätze der Film wird zu Weihnachten erscheinen.
Die Bilder sind wieder sehr schön gezeichnet und die Figuren bewegen sich, wie in den Disney Filmen sehr geschmeidig und lebensecht.
Da der Film auf Hawaii handelt, sieht man auch viel Wasser, was schön aussieht und wenn die Schwester auf den Surfbrettern über das Wasser surfen, dann ist das beiendruckend dargestellt, obwohl ich das Wasser in diesem Film recht einfach gemacht finde, da habe ich schon besseres von Disney gesehen. Doch diese Einfachheit zeichnet den Film eben auch aus, wäre er so extram gestaltet, wie z.B. Atlastis, dann fände ich ihn für kleinere Kinder nicht geeignet, weil sie einfach beim Sehen zu viele Reize aufnehmen müßten.
Die Synchronisation ist sehr gut gelungen, die Stimmen passen zu den Figuren und die Sprecher spielen ihre Rolle sehr gut und einfühlsam.
Auch die Filmmusik finde ich passend und nicht übertrieben.
Mir hat besonders gut der Vorspann gefallen, in dem Lilo gezeigt wird, wie sie gerade in der Schule tanzt, dieses Tanzen wurde sehr schön dargestellt, die Figuren und ihre Bewegung, aber eben auch die passende Musik.
Ich persönlich halte diesen Film geeignet für Kinder unter sechs Jahren, obwohl ich ihn nicht mit jüngeren Kindern als fünf Jahren im Kino ansehen würde, wohl aber zu Hause.
Die Geburtstagsgäste meiner Tochter waren alle sieben Jahre, und diese Mädchen haben den Film sehr gut vertragen. Mit ihrer besten Freundin, die bei uns dann von gestern auf heute übernachtet hat, hat meine Tochter gestern Abend den Film mit Barbie Puppen nachgespielt. Ich fand das sehr beeindruckend. Sie hatten sich die Szene ausgewählt, wo der Mann vom Jugendamt kommen sollte und Lilo sich im Haus eingesperrt hat. Immer wiederholte meine Tochter, ob Lilo denn will, daß man sie wegholt, weil man sie für nicht fähig hält, sie zu erziehen. Ich hoffe mal, daß sie auch verstanden hat, worum es da ging, doch ich glaube, sonst hätte sie das nicht nagespielt.
Besonders wichtig finde ich aber, daß Kinder aus diesem Film eines lernen, wie wichtig eine Familie und der Zusammenhalt der Familie ist, egal wie groß oder klein diese doch ist.
Stitch ist zu Beginn des Filmes ein böser Einzelgänger, doch durch die beiden Schwester lernt es reines kennen, den Zusammenhalt. Wenn man diesen selber nicht spürt, dann kann man ihn auch nicht weitergeben. Und so ist es unsere Aufgabe als Eltern, den Kindern diesen Zusammenhalt, der in dem Film Ohana genannt wird, denn Ohana ist Familie, beizubringen, damit sie dies auch zu schätzen wissen.
Aus diesem Grunde finde ich, daß sich Eltern und Kinder diesen Film gleichermaßen ansehen sollten, denn nicht nur Kinder lernen aus der Geschichte, sondern Eltern ebenfalls.
Ich muß gestehen, in manchen Szenen habe ich mit den Tränen gekämpft, seit mein Sohn gestorben ist, habe eh sehr nah am Wasser gebaut und da es hier auch um die Familie ging, die auseinander gerissen wurde, hat mich das Thema doch sehr betroffen. Doch im Abspann habe ich dann gemweint, dieses Mal waren es aber Freudentränen, der Abspann ist so lustig, das man vor Lachen einfach weinen muß! Und ich finde, so muß es auch sein, denn wenn die Kinder dann auch lachend aus dem Kino gehen, dann können sie so einen Film, in dem viel passiert, viel Spannung steckt, denn Stitch soll ja eingefangen werden und man weiß nicht, was er ev. der kleinen Lilo antun könnte da ja eigentlich ein böses Kampfgeschöpf ist, aber eben auch der Traunigkeit, wenn das Jugendamt Lilo abholen will, verarbeiten. Sie sehen mal weider, ENDE GUT ALLES GUT. Das stimmt zwar leider im richtigen Leben nicht immer, aber es kann auf jeden Fall Hoffnung werden und die soll man nie aufgeben.
Fazit:
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Ein Film für die ganze Familie, die es sich auf jeden Fall lohnt, anzusehen und deswegen möchte ihn hier auch empfehlen. Doch man muß nicht unbedingt Kinder haben, um sich diesen schönen Film anzusehen. Wer also diesen Film noch nicht gesehen hat, dem kann ich Lilo und Stitch auf jeden Fall empfehlen.
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