Lilo & Stitch (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von wildheart
Ohana heißt Familie ... (aber ohne Kitsch)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Filmkritiker sind fast durch die Bank weg begeistert von dem neuen Animationsfilm aus dem Hause Disney. Nach »Shrek«, »Monster AG«, »Ein Königreich für ein Lama«, »Toy Story« u.a. sei »Lilo & Stitch« ein »triumphales Comeback der Handzeichner«, schreibt die »Welt«. Alle loben Disney-Productions für eine teilweise Abkehr vom konservativen Image. Die »Welt« empfiehlt den Film angesichts einer Abkehr von der »Familie-löst-alle Probleme-Propaganda« der CDU; die »Freundesfamilie« stehe statt dessen im Zentrum. Die »Süddeutsche Zeitung« spricht gar von einem »beinahe subversiven Outcast-Paar«. Doch den Bock schießt Matthias Grimm vom »Schnitt« ab. Originalton: »Er ist keine Parodie (...). Statt dessen ist der Film die Tugend, die aus der Not gemacht wurde. Er ist anders und innerhalb dieser Andersheit nicht, wie ›Shrek‹, lediglich ein Negativ von etwas Bestehendem, sondern eine Art Reorganisation des Systems.« Der Film definiere »sein Anderssein, seinen Anarchismus, nicht dadurch, dass er bestehende Muster bricht und sich in der Asche suhlt, sondern sie bricht, um sie danach wieder in Ordnung zu bringen, sich praktisch mit all denen zu versöhnen sucht, die vom Wege abgekommen und zu ›Shrek‹ übergelaufen sind, ihnen vorzuführen, was die alten Werte sind und welchen Platz sie innerhalb des Systems einnehmen, welchen Stellenwert dem Konzern und dem Publikum darin zukommen, und warum es nur auf diese Weise funktionieren kann.« »Lilo & Stitch« sei das »brillanteste Stück Gehirnwäsche« (1). Es darf gelacht werden.
Inhalt
626 ist das Produkt genetischer Experimente des mehräugigen Wissenschaftlers Jamba auf einem fernen Planeten. Jamba steht vor Gericht. Die Präsidentin des Hohen Rates beschließt, dass ihr erster Offizier Gantu 626 – ein sechsbeiniges, blaues, hundegroßes Etwas mit aggressivem Verhalten, auf Zerstörung programmiert – in die Weiten des Weltalls transportieren soll. Da derartige genetische Experimente verboten sind, wird Jamba zu Gefängnis verurteilt. Aber beim Versuch, 626 verschwinden zu lassen, kann der entkommen und landet auf Hawaii. Die Präsidentin befiehlt Jamba und dem dreibeinigen und einäugigen Erd-Gucker Pliiklii, 626 zu folgen, um ihn zurückzubringen. Sie verspricht Jamba dafür die Freiheit.
Inzwischen macht sich 626 mit der Umgebung auf der Insel bekannt, gerät unter einen Lastwagen und wird als eine Art Hund ins Tierheim verfrachtet.
Derweil hat die kleine Lilo mal wieder riesigen Ärger. Sie kommt nicht nur zu spät zum Tanzkurs, sondern legt sich mit dem Rest der Truppe an, beißt ein anderes Mädchen und bekommt Ärger mit dem Tanzlehrer. Als sie dann zudem nicht auf ihre große Schwester Nani wartet, sondern sich in ihr Zimmer einschließt, wird auch Nani böse. Nicht genug damit, taucht der Beamte des Jugendamts Cobra Bobo auf, der eher wie ein Mafiosi aussieht und Nani unmissverständlich klar macht, dass er Lilo mitnehmen wird, wenn sie sich nicht richtig um sie kümmern kann und keine Arbeit findet.
Die Schwestern sind verzweifelt. Nach dem Tod ihrer Eltern bei einem Verkehrsunfall sind sie auf sich gestellt und kommen nicht klar. Um die Situation wenigstens für Lilo zu entspannen, beschließt Nani, dass sich Lilo einen großen Wunsch erfüllen darf: einen Hund. Im Tierheim sucht sich Nani ausgerechnet 626 aus und nennt ihn Stitch. Der allerdings benimmt sich gar nicht wie ein gut erzogener Hund. Er ist aggressiv, stellt Lilos Zimmer auf den Kopf, vergrätzt alle anderen Leute, einschließlich der Touristen und verhindert durch sein unmögliches Benehmen, dass Nani eine Arbeit findet. Doch Lilo gibt nicht auf. Sie hört mit Stitch Elvis Presley, versucht ihn zu erziehen und zeigt ihm ein Foto mit ihr, Nani und ihren Eltern.
Als David die beiden verzweifelten Schwestern zum Wellenreiten mitnimmt, tauchen plötzlich Jamba und Pliiklii auf. Und Cobra Bobo verkündet Nani, dass er Lilo am nächsten Tag mitnehmen wird ...
Inszenierung
In Animation und Aufmachung erinnert »Lilo & Stitch« tatsächlich an frühere Zeichentrick-Filme. Die knalligen Farben, die Bewegungen der Figuren, die zum Teil erstaunlich »einfach« gehaltenen Zeichnungen, die mehr an Comic als an aufwendige Computeranimation erinnern, stehen aber nicht nur in Kontrast zu den letzten Animationsfilmen des Jahres 2001 und 2002. Die ansonsten rührselig inszenierte, bekannte konservative Familienideologie aus dem Hause Disney wird in diesem Film durch eine neue Familienform ersetzt: die Patchwork-Familie. Am Schluss finden sich die zwei Schwestern mit etlichen biologisch nicht verwandten Personen in einer neuen Familie zusammen.
Das Erstaunliche daran ist, dass praktisch jeder potentiell zu dieser Familie zählen kann – außer dem »typischen« weißen Amerikaner. Der taucht in dem Film nur am Rande und dann meist als fettleibiger Tourist auf. Die, die verbleiben, haben alle ihre Macken: Lilo und Nani sind zwei Schwestern, die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen. Lilo ist aufsässig, frech, eine richtige Göre. Stitch, Jamba und Pliiklii sind Aliens. Cobra Bobo ist Schwarzer. Stitch ist aggressiv, Jamba verschlagen, Pliiklii windet und wendet sich durchs Leben. Nur der junge David scheint der »Normalfamilie« noch am ähnlichsten. Alle aber sind: sympathisch. Ja, am Schluss des Films gibt es nicht eine einzige Person – außer vielleicht Captain Gantu –, die nicht sympathisch wäre.
Das Benehmen der Figuren passt nicht in alte Muster. Stitch kotzt, flucht, zerstört. Lilo haut ihre Freundinnen, die gar keine sind. Kurzum: Im Vergleich zu bekannten Disney-Produktionen ist dieser Film auffallend unsentimental, wenig rührselig und kennt keine ethnischen oder sozialen Barrieren, was das alte Thema angeht: die Familie. (Wie gesagt, bis auf weiße Amerikaner.) Und das alte Thema bleibt. Nur, es wird relativ ehrlich und mit der nötigen Portion Komik an den Mann und an die Frau und an das Kind gebracht. »Ohana heißt Familie. Familie heißt, dass alle zusammenhalten. Und füreinander da sind«, ist auch in diesem Film die zentrale Aussage. Und trotzdem gelang es Dean Deblois und Chris Sanders, ohne ausufernden Kitsch und mit Handlungssträngen, die zwar der Phantasie entsprungen sind, aber dennoch in sich überzeugen können, die Botschaft zu vermitteln. Nicht nur das: Die Figuren bleiben, wer sie sind. Alle haben zwar einiges dazu gelernt, aber ihr Charakter wird nicht durch Phrasen à la »Wie schön ist doch Zusammenhalt« zerstört. Das »Ohana« ist eher eine sehr praktische Angelegenheit, es vermittelt sich aus praktischen Problemen (Arbeitslosigkeit, Jugendamt), nicht aus hehren Prinzipien.
Fazit
Wenn man böse sein will, dann würde man sagen: Die machen bei Disney etwas ähnliches wie Stoiber, der eine für eine designierte Ministerin relativ junge, unverheiratete (nein, heiraten will sie jetzt ja doch) Frau mit unehelichem Kind nominiert hat. Stoiber spekuliert auf eine notwendige Veränderung der klassischen CDU-Familienpolitik.
Da ich aber gerade nicht böse sein will, lasse ich mich lieber von meinem Gefühl leiten. Und da war »Lilo & Stitch« ein zu weiten Teilen lustiger, vergnüglicher, frecher und sympathischer Film, der zwar keine Revolution des Animationsfilms auslösen wird, den man aber einfach genießen kann.
(1) Zitate aus www.angelaufen.de
Lilo & Stitch
(Lilo & Stitch)
USA 2002, 85 Minuten
Regie: Dean Deblois, Chris Sanders
Drehbuch: Dean Deblois, Chris Sanders
Musik: Alan Silvestri
Kamera: –
Schnitt: Darren Holmes
Animation: Andreas Deja, Alex Kupershmidt, Stéphane Sainte Foi u.a.
Figuren / Stimmen (dt./en.): Shir Hommelsheim / Daveigh Chase (Lilo), Bob van der Houven / Chris Sanders (Stitch), Vanessa Petruo / Tia Carrere (Nani), Tilo Schmitz / Ving Rhames (Cobra Bobo), Roland Hemmo / David Ogden Stiers (Jamba), Oliver Rohrbeck / Kevin McDonald (Pliiklii), Timmo Niesner / Jason Scott Lee (David), Katharina Thalbach / Ashley Rose Orr (Präsidentin des Hohen Rates), Engelbert von Nordhausen / Kapitän Gantu), Tobias Meister (Hula-Lehrer)
Offizielle Homepage: http://disney.go.com/disneypictures/liloandstitch/index.html und
http://www.disney.de/DisneyKinofilme/stitch/
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0275847
Weitere Filmkritik:
»Chicago Sun-Times« (Roger Ebert):
http://www.suntimes.com/outpu/ebert1/wkp-news-lilo21f.html
© Ulrich Behrens 2002
(zuerst veröffentlicht in www.ciao.com unter dem Mitgliedsnamen Posdole)
Inhalt
626 ist das Produkt genetischer Experimente des mehräugigen Wissenschaftlers Jamba auf einem fernen Planeten. Jamba steht vor Gericht. Die Präsidentin des Hohen Rates beschließt, dass ihr erster Offizier Gantu 626 – ein sechsbeiniges, blaues, hundegroßes Etwas mit aggressivem Verhalten, auf Zerstörung programmiert – in die Weiten des Weltalls transportieren soll. Da derartige genetische Experimente verboten sind, wird Jamba zu Gefängnis verurteilt. Aber beim Versuch, 626 verschwinden zu lassen, kann der entkommen und landet auf Hawaii. Die Präsidentin befiehlt Jamba und dem dreibeinigen und einäugigen Erd-Gucker Pliiklii, 626 zu folgen, um ihn zurückzubringen. Sie verspricht Jamba dafür die Freiheit.
Inzwischen macht sich 626 mit der Umgebung auf der Insel bekannt, gerät unter einen Lastwagen und wird als eine Art Hund ins Tierheim verfrachtet.
Derweil hat die kleine Lilo mal wieder riesigen Ärger. Sie kommt nicht nur zu spät zum Tanzkurs, sondern legt sich mit dem Rest der Truppe an, beißt ein anderes Mädchen und bekommt Ärger mit dem Tanzlehrer. Als sie dann zudem nicht auf ihre große Schwester Nani wartet, sondern sich in ihr Zimmer einschließt, wird auch Nani böse. Nicht genug damit, taucht der Beamte des Jugendamts Cobra Bobo auf, der eher wie ein Mafiosi aussieht und Nani unmissverständlich klar macht, dass er Lilo mitnehmen wird, wenn sie sich nicht richtig um sie kümmern kann und keine Arbeit findet.
Die Schwestern sind verzweifelt. Nach dem Tod ihrer Eltern bei einem Verkehrsunfall sind sie auf sich gestellt und kommen nicht klar. Um die Situation wenigstens für Lilo zu entspannen, beschließt Nani, dass sich Lilo einen großen Wunsch erfüllen darf: einen Hund. Im Tierheim sucht sich Nani ausgerechnet 626 aus und nennt ihn Stitch. Der allerdings benimmt sich gar nicht wie ein gut erzogener Hund. Er ist aggressiv, stellt Lilos Zimmer auf den Kopf, vergrätzt alle anderen Leute, einschließlich der Touristen und verhindert durch sein unmögliches Benehmen, dass Nani eine Arbeit findet. Doch Lilo gibt nicht auf. Sie hört mit Stitch Elvis Presley, versucht ihn zu erziehen und zeigt ihm ein Foto mit ihr, Nani und ihren Eltern.
Als David die beiden verzweifelten Schwestern zum Wellenreiten mitnimmt, tauchen plötzlich Jamba und Pliiklii auf. Und Cobra Bobo verkündet Nani, dass er Lilo am nächsten Tag mitnehmen wird ...
Inszenierung
In Animation und Aufmachung erinnert »Lilo & Stitch« tatsächlich an frühere Zeichentrick-Filme. Die knalligen Farben, die Bewegungen der Figuren, die zum Teil erstaunlich »einfach« gehaltenen Zeichnungen, die mehr an Comic als an aufwendige Computeranimation erinnern, stehen aber nicht nur in Kontrast zu den letzten Animationsfilmen des Jahres 2001 und 2002. Die ansonsten rührselig inszenierte, bekannte konservative Familienideologie aus dem Hause Disney wird in diesem Film durch eine neue Familienform ersetzt: die Patchwork-Familie. Am Schluss finden sich die zwei Schwestern mit etlichen biologisch nicht verwandten Personen in einer neuen Familie zusammen.
Das Erstaunliche daran ist, dass praktisch jeder potentiell zu dieser Familie zählen kann – außer dem »typischen« weißen Amerikaner. Der taucht in dem Film nur am Rande und dann meist als fettleibiger Tourist auf. Die, die verbleiben, haben alle ihre Macken: Lilo und Nani sind zwei Schwestern, die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen. Lilo ist aufsässig, frech, eine richtige Göre. Stitch, Jamba und Pliiklii sind Aliens. Cobra Bobo ist Schwarzer. Stitch ist aggressiv, Jamba verschlagen, Pliiklii windet und wendet sich durchs Leben. Nur der junge David scheint der »Normalfamilie« noch am ähnlichsten. Alle aber sind: sympathisch. Ja, am Schluss des Films gibt es nicht eine einzige Person – außer vielleicht Captain Gantu –, die nicht sympathisch wäre.
Das Benehmen der Figuren passt nicht in alte Muster. Stitch kotzt, flucht, zerstört. Lilo haut ihre Freundinnen, die gar keine sind. Kurzum: Im Vergleich zu bekannten Disney-Produktionen ist dieser Film auffallend unsentimental, wenig rührselig und kennt keine ethnischen oder sozialen Barrieren, was das alte Thema angeht: die Familie. (Wie gesagt, bis auf weiße Amerikaner.) Und das alte Thema bleibt. Nur, es wird relativ ehrlich und mit der nötigen Portion Komik an den Mann und an die Frau und an das Kind gebracht. »Ohana heißt Familie. Familie heißt, dass alle zusammenhalten. Und füreinander da sind«, ist auch in diesem Film die zentrale Aussage. Und trotzdem gelang es Dean Deblois und Chris Sanders, ohne ausufernden Kitsch und mit Handlungssträngen, die zwar der Phantasie entsprungen sind, aber dennoch in sich überzeugen können, die Botschaft zu vermitteln. Nicht nur das: Die Figuren bleiben, wer sie sind. Alle haben zwar einiges dazu gelernt, aber ihr Charakter wird nicht durch Phrasen à la »Wie schön ist doch Zusammenhalt« zerstört. Das »Ohana« ist eher eine sehr praktische Angelegenheit, es vermittelt sich aus praktischen Problemen (Arbeitslosigkeit, Jugendamt), nicht aus hehren Prinzipien.
Fazit
Wenn man böse sein will, dann würde man sagen: Die machen bei Disney etwas ähnliches wie Stoiber, der eine für eine designierte Ministerin relativ junge, unverheiratete (nein, heiraten will sie jetzt ja doch) Frau mit unehelichem Kind nominiert hat. Stoiber spekuliert auf eine notwendige Veränderung der klassischen CDU-Familienpolitik.
Da ich aber gerade nicht böse sein will, lasse ich mich lieber von meinem Gefühl leiten. Und da war »Lilo & Stitch« ein zu weiten Teilen lustiger, vergnüglicher, frecher und sympathischer Film, der zwar keine Revolution des Animationsfilms auslösen wird, den man aber einfach genießen kann.
(1) Zitate aus www.angelaufen.de
Lilo & Stitch
(Lilo & Stitch)
USA 2002, 85 Minuten
Regie: Dean Deblois, Chris Sanders
Drehbuch: Dean Deblois, Chris Sanders
Musik: Alan Silvestri
Kamera: –
Schnitt: Darren Holmes
Animation: Andreas Deja, Alex Kupershmidt, Stéphane Sainte Foi u.a.
Figuren / Stimmen (dt./en.): Shir Hommelsheim / Daveigh Chase (Lilo), Bob van der Houven / Chris Sanders (Stitch), Vanessa Petruo / Tia Carrere (Nani), Tilo Schmitz / Ving Rhames (Cobra Bobo), Roland Hemmo / David Ogden Stiers (Jamba), Oliver Rohrbeck / Kevin McDonald (Pliiklii), Timmo Niesner / Jason Scott Lee (David), Katharina Thalbach / Ashley Rose Orr (Präsidentin des Hohen Rates), Engelbert von Nordhausen / Kapitän Gantu), Tobias Meister (Hula-Lehrer)
Offizielle Homepage: http://disney.go.com/disneypictures/liloandstitch/index.html und
http://www.disney.de/DisneyKinofilme/stitch/
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0275847
Weitere Filmkritik:
»Chicago Sun-Times« (Roger Ebert):
http://www.suntimes.com/outpu/ebert1/wkp-news-lilo21f.html
© Ulrich Behrens 2002
(zuerst veröffentlicht in www.ciao.com unter dem Mitgliedsnamen Posdole)
21 Bewertungen, 2 Kommentare
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01.07.2010, 14:13 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvollalso diese animationsfilme, egal welcher art schau ich mir nicht gerne an. okay, ich setz mich halt dazu, aber mehr auch aus dem grund, weil ich halt auch mal kleinbeigebe, und nicht immer meinen kopf durchsetzen will/kann. der bericht ist wunderbar geschrieben, wobei ich meine, wenn dieser mit richtigen schauspielern gespielt würde, würde dies sicher auch einen guten film abgeben. dir noch ganz liebe grüße und ein bw.
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15.12.2006, 12:21 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh & Kuss :-)
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