Mario Kart: Super Circuit (Game Boy Advance Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Knuben
Gib Gas, du Spacko!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es gibt Computerspiele, die muß man einfach in seiner Spielesammlung haben und dazu gehört auf jeden Fall auch \"Mario Kart Super Circuit\".
Schon auf dem legendären SNES hab\' ich mit Freunden nächtelang das allererste Super Mario Kart gezockt und auch die allerneuste Version für den Gameboy Advance hat absolutes Suchtpotenzial.
UM WAS GEHT ES:
================
Man sucht sich einen Fahrer aus Marios Clique aus und heizt dann munter auf einem Kart durch die Gegend.
Doch damit das nicht so langweilig ist, wie es sich jetzt wahrscheinlich liest, hat sich Nintendo ein paar lustige und unterhaltsame Features einfallen lassen, die ich in den folgenden Punkten genauer behandeln werde.
DIE FAHRER:
============
Insgesamt gibt es acht verschiedene Fahrer, die sich in drei Klassen einteilen lassen:
In der Leichtgewichtsklasse befinden sich Yoshi (eine Art Dino), Toad (ein Pilz *lol*) und Peach (die Prinzessin die Mario (fast) immer retten muss). Die drei beschleunigen zwar alle recht schnell, haben dafür aber dann auch nur eine niedrige Höchstgeschwindigkeit.
In der Mittelgewichts-Klasse befinden sich die beiden Brüder Mario und Luigi. Die beiden sind eine gute Mischung aus Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit: Sie beschleunigen schneller als die Schwergewichts-Klasse und sind schneller als die Leichtgewichts-Klasse. Also ein Kompromiss zwischen Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit.
Die dritte und letzte Klasse ist die Schwergewichts-Klasse:
Dort befinden sich Bowser (Bösewicht in den Mario-Spielen), Donkey Kong (der Fässer werfende Gorilla) und Wario (auch ein Bösewicht aus Mario-Spielen). Die drei beschleunigen zwar nur sehr langsam, haben dafür dann aber auch eine wahnsinns Höchstgeschwindigkeit, keiner ist schneller.
Ich, der liebe Knuben, fährt am liebsten mit Bowser, schwer und schnell. *g*
DIE STRECKEN:
==============
Am Anfang gibt es 16 Strecken, die auf vier \"Cups\" aufgeteilt sind: \"Mushroom Cup\", \"Flower-Cup\", \"Thunder-Cup\" und \"Star-Cup\". Hierbei ist der \"Mushroom-Cup\" der leichteste und der \"Star-Cup\" der schwierigste.
Hat man alle vier Cups gewonnen, wird der \"Special-Cup\" freigeschaltet und es stehen dann weitere Strecken zur Verfügung.
Besonders gute Fahrer können sich sogar noch die Classic-Strecken freifahren. Das sind die Strecken vom SNES-Spiel.
Dann kann man sogar auf dem GBA die SNES-Version spielen, supi! :-)
DIE SPIELMODI:
==============
[Mario GP]
Hier wählst du dir einen der erwähnten Cups aus und fährst (so wie Schumi) um Punkte um möglichst Erster zu werden.
[VS.]
Wenn Freunde von dir auch das Spiel haben, dann könnt ihr mit bis zu vier Freunden Kämpfe um den ersten Platz ausfechten.
[BATTLE]
Ein sehr lustiger Multiplayer-Modus. Jeder Fahrer hat Luftballons an seinem Kart und muss versuchen die Ballons der anderen Spieler kaputt zu machen, ohne dass seine eigenen kaputt gehen.
Mir (Knuben) persönlich gefällt dieser Multiplayer-Modus am besten, macht echt tierisch Spass.
Einziger Nachteil: Wie beim \"VS.-Modus\" muss jeder Spieler ein eigenes \"Mario Kart\"-Modul haben, damit man gemeinsam zocken kann.
[TIME TRIAL]
Ein Modus für die besonders ergeizigen Fahrer unter uns:
Fahr alleine drei Runden lang um die Bestzeit auf einer Strecke deiner Wahl, optimiere deine Fahrweise damit du dann bei Freunden damit angeben kannst. *g* Für ein kleines Rennen zwischendurch ganz ok, aber mir persönlich macht diese alleine-durch-die-Gegend-heizen nicht ganz soviel Spass.
[QUICK RUN]
Wenn du mal eben nur ein kleines Rennen zwischendurch fahren willst, dann ist der \"Quick Run\" ideal. Ein komplettes Rennen mit sieben andern (computergesteuerten) Gegner auf einer Strecke deiner Wahl.
[MULTIPLAYER MIT EINEM MODUL]
Hat man nur ein Spielmodul zur Verfügung, kann man trotzdem mit mehreren GBAs gegeneinander spielen.
Allerdings ist dieser Modus sehr beschränkt. Jeder hat als Fahrer einen Yoshi, nur die Farbe der Yoshis unterscheidet sich.
Wer als erstes fünf Runden geschafft hat, hat gewonnen.
TROPHÄEN UND RÄNGE:
======================
Spielt man den Modus \"Mario GP\", kann man Trophäen ergattern. Der erste Platz bedeutet Gold, der zweite Silber und der dritte Bronze.
Außerdem wird man nach jedem Rennen in Ränge eingeteilt:
Es gibt ***, **, *, A, B, C, D und E, wobei *** das Beste ist und E das Schlechteste.
DIE ITEMS:
==========
Items (Extras) liegen auf der Strecke rum und können durch überfahren (hört sich brutal an, ist es aber nicht *g*) eingesammelt werden um dann mit der L-Taste eingesetzt zu werden.
Es gibt z.B Schildkrötenpanzer mit denen man andere abschießen kann, Blitze, die alle anderen Fahrer schrumpfen lassen usw.
Also alles kleine, gemeine Dinge. :-)
SCHWIERIGKEITSGRADE:
=======================
Vor den Rennen muß man eine \"Hubraumklasse\" wählen (entspricht dem Schwierigkeitsgrad). Es gibt 50cc, 100cc und 150cc. Hierbei gilt: Je mehr Hubraum, desto schwieriger ist das ganze.
DIE GRAFIK:
===========
Wie bei einem typischen Mario-Spiel ist alles sehr bunt und knuddelig gehalten.
Als ich Mario Kart das erste Mal gespielt hab\' dachte ich \"Wow, was für eine geile Grafik!\" Viel mehr Details und bessere Optik als \"damals\" auf dem SNES.Für eine Handheld-Konsole echt super. Auch wenn sich alle Fahrer auf einem Haufen \"knuddeln\", bleibt das Spiel flüssig und ruckelt nicht.
Ein optisches Meisterwerk, vor allem wenn man bedenkt, das dies eins der ersten Spiele für den Gameboy Advance ist.
DIE STEUERUNG:
===============
Eigentlich recht einfach:
Mit dem Steuerkreuz lenkt man links und rechts, kann man sich recht gut merken. *g*
Mit dem A-Knopf gibt man Gas und bestätigt in den Menüs die Auswahl.
Der B-Knopf ist zum Bremsen da (wer bremst ist feige *g*) und in den Menüs kann man damit einen Menüpunkt zurück gehen.
Bleiben noch zwei Knöpfe übrig und zwar:
Die L-Taste mit der man die Items (gemeine Extras wie z.B. Bananenschalen etc.) einsetzen und die R-Taste, mit der man kleine Sprünge ausführen kann.
Eigentlich recht logisch, SNES- und N64-Veteranen finden sich auf Anhieb zu recht und auch Anfänger dürften mit der Steuerung keine Probleme haben.
DIE ANLEITUNG:
===============
Wie bei Nintendo nicht anders zu erwarten ist die Anleitung vorbildlich: Übersichtlich und leicht verständlich.
Auch die Übersetzung ist fehlerfrei, da haben die Leute gewissenhaft dran gearbeitet.
Da gibt es nix zu meckern. Ach ja: Wer diesen Bericht klaut, dem soll der GBA explodieren. :-)
PREIS:
======
Ich hab\' dafür knapp 40 oder 45 Euro gezahlt, als Standart-Preis für ein Spiel aus dem Hause Nintendo.
Kleiner Tipp vom lieben Knuben:
Schaut mal bei eBay nach, da kann man das eine oder andere Schnäppchen machen, oft sind die Spiele da sogar noch original verpackt und trotzdem billiger als im \"normalen\" Handel.
FAZIT:
======
Ein supercooles Spiel mit großer Langzeitmotivation. Jeder GBA-Besitzer sollte das Modul in seiner Spielesammlung haben.
Cya,
Knuben
Schon auf dem legendären SNES hab\' ich mit Freunden nächtelang das allererste Super Mario Kart gezockt und auch die allerneuste Version für den Gameboy Advance hat absolutes Suchtpotenzial.
UM WAS GEHT ES:
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Man sucht sich einen Fahrer aus Marios Clique aus und heizt dann munter auf einem Kart durch die Gegend.
Doch damit das nicht so langweilig ist, wie es sich jetzt wahrscheinlich liest, hat sich Nintendo ein paar lustige und unterhaltsame Features einfallen lassen, die ich in den folgenden Punkten genauer behandeln werde.
DIE FAHRER:
============
Insgesamt gibt es acht verschiedene Fahrer, die sich in drei Klassen einteilen lassen:
In der Leichtgewichtsklasse befinden sich Yoshi (eine Art Dino), Toad (ein Pilz *lol*) und Peach (die Prinzessin die Mario (fast) immer retten muss). Die drei beschleunigen zwar alle recht schnell, haben dafür aber dann auch nur eine niedrige Höchstgeschwindigkeit.
In der Mittelgewichts-Klasse befinden sich die beiden Brüder Mario und Luigi. Die beiden sind eine gute Mischung aus Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit: Sie beschleunigen schneller als die Schwergewichts-Klasse und sind schneller als die Leichtgewichts-Klasse. Also ein Kompromiss zwischen Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit.
Die dritte und letzte Klasse ist die Schwergewichts-Klasse:
Dort befinden sich Bowser (Bösewicht in den Mario-Spielen), Donkey Kong (der Fässer werfende Gorilla) und Wario (auch ein Bösewicht aus Mario-Spielen). Die drei beschleunigen zwar nur sehr langsam, haben dafür dann aber auch eine wahnsinns Höchstgeschwindigkeit, keiner ist schneller.
Ich, der liebe Knuben, fährt am liebsten mit Bowser, schwer und schnell. *g*
DIE STRECKEN:
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Am Anfang gibt es 16 Strecken, die auf vier \"Cups\" aufgeteilt sind: \"Mushroom Cup\", \"Flower-Cup\", \"Thunder-Cup\" und \"Star-Cup\". Hierbei ist der \"Mushroom-Cup\" der leichteste und der \"Star-Cup\" der schwierigste.
Hat man alle vier Cups gewonnen, wird der \"Special-Cup\" freigeschaltet und es stehen dann weitere Strecken zur Verfügung.
Besonders gute Fahrer können sich sogar noch die Classic-Strecken freifahren. Das sind die Strecken vom SNES-Spiel.
Dann kann man sogar auf dem GBA die SNES-Version spielen, supi! :-)
DIE SPIELMODI:
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[Mario GP]
Hier wählst du dir einen der erwähnten Cups aus und fährst (so wie Schumi) um Punkte um möglichst Erster zu werden.
[VS.]
Wenn Freunde von dir auch das Spiel haben, dann könnt ihr mit bis zu vier Freunden Kämpfe um den ersten Platz ausfechten.
[BATTLE]
Ein sehr lustiger Multiplayer-Modus. Jeder Fahrer hat Luftballons an seinem Kart und muss versuchen die Ballons der anderen Spieler kaputt zu machen, ohne dass seine eigenen kaputt gehen.
Mir (Knuben) persönlich gefällt dieser Multiplayer-Modus am besten, macht echt tierisch Spass.
Einziger Nachteil: Wie beim \"VS.-Modus\" muss jeder Spieler ein eigenes \"Mario Kart\"-Modul haben, damit man gemeinsam zocken kann.
[TIME TRIAL]
Ein Modus für die besonders ergeizigen Fahrer unter uns:
Fahr alleine drei Runden lang um die Bestzeit auf einer Strecke deiner Wahl, optimiere deine Fahrweise damit du dann bei Freunden damit angeben kannst. *g* Für ein kleines Rennen zwischendurch ganz ok, aber mir persönlich macht diese alleine-durch-die-Gegend-heizen nicht ganz soviel Spass.
[QUICK RUN]
Wenn du mal eben nur ein kleines Rennen zwischendurch fahren willst, dann ist der \"Quick Run\" ideal. Ein komplettes Rennen mit sieben andern (computergesteuerten) Gegner auf einer Strecke deiner Wahl.
[MULTIPLAYER MIT EINEM MODUL]
Hat man nur ein Spielmodul zur Verfügung, kann man trotzdem mit mehreren GBAs gegeneinander spielen.
Allerdings ist dieser Modus sehr beschränkt. Jeder hat als Fahrer einen Yoshi, nur die Farbe der Yoshis unterscheidet sich.
Wer als erstes fünf Runden geschafft hat, hat gewonnen.
TROPHÄEN UND RÄNGE:
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Spielt man den Modus \"Mario GP\", kann man Trophäen ergattern. Der erste Platz bedeutet Gold, der zweite Silber und der dritte Bronze.
Außerdem wird man nach jedem Rennen in Ränge eingeteilt:
Es gibt ***, **, *, A, B, C, D und E, wobei *** das Beste ist und E das Schlechteste.
DIE ITEMS:
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Items (Extras) liegen auf der Strecke rum und können durch überfahren (hört sich brutal an, ist es aber nicht *g*) eingesammelt werden um dann mit der L-Taste eingesetzt zu werden.
Es gibt z.B Schildkrötenpanzer mit denen man andere abschießen kann, Blitze, die alle anderen Fahrer schrumpfen lassen usw.
Also alles kleine, gemeine Dinge. :-)
SCHWIERIGKEITSGRADE:
=======================
Vor den Rennen muß man eine \"Hubraumklasse\" wählen (entspricht dem Schwierigkeitsgrad). Es gibt 50cc, 100cc und 150cc. Hierbei gilt: Je mehr Hubraum, desto schwieriger ist das ganze.
DIE GRAFIK:
===========
Wie bei einem typischen Mario-Spiel ist alles sehr bunt und knuddelig gehalten.
Als ich Mario Kart das erste Mal gespielt hab\' dachte ich \"Wow, was für eine geile Grafik!\" Viel mehr Details und bessere Optik als \"damals\" auf dem SNES.Für eine Handheld-Konsole echt super. Auch wenn sich alle Fahrer auf einem Haufen \"knuddeln\", bleibt das Spiel flüssig und ruckelt nicht.
Ein optisches Meisterwerk, vor allem wenn man bedenkt, das dies eins der ersten Spiele für den Gameboy Advance ist.
DIE STEUERUNG:
===============
Eigentlich recht einfach:
Mit dem Steuerkreuz lenkt man links und rechts, kann man sich recht gut merken. *g*
Mit dem A-Knopf gibt man Gas und bestätigt in den Menüs die Auswahl.
Der B-Knopf ist zum Bremsen da (wer bremst ist feige *g*) und in den Menüs kann man damit einen Menüpunkt zurück gehen.
Bleiben noch zwei Knöpfe übrig und zwar:
Die L-Taste mit der man die Items (gemeine Extras wie z.B. Bananenschalen etc.) einsetzen und die R-Taste, mit der man kleine Sprünge ausführen kann.
Eigentlich recht logisch, SNES- und N64-Veteranen finden sich auf Anhieb zu recht und auch Anfänger dürften mit der Steuerung keine Probleme haben.
DIE ANLEITUNG:
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Wie bei Nintendo nicht anders zu erwarten ist die Anleitung vorbildlich: Übersichtlich und leicht verständlich.
Auch die Übersetzung ist fehlerfrei, da haben die Leute gewissenhaft dran gearbeitet.
Da gibt es nix zu meckern. Ach ja: Wer diesen Bericht klaut, dem soll der GBA explodieren. :-)
PREIS:
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Ich hab\' dafür knapp 40 oder 45 Euro gezahlt, als Standart-Preis für ein Spiel aus dem Hause Nintendo.
Kleiner Tipp vom lieben Knuben:
Schaut mal bei eBay nach, da kann man das eine oder andere Schnäppchen machen, oft sind die Spiele da sogar noch original verpackt und trotzdem billiger als im \"normalen\" Handel.
FAZIT:
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Ein supercooles Spiel mit großer Langzeitmotivation. Jeder GBA-Besitzer sollte das Modul in seiner Spielesammlung haben.
Cya,
Knuben
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