Natürlich blond! (VHS) Testbericht
ab 7,85 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von Marlene
Plüsch forever!
Pro:
kurzweilig
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Zur Preview von „Natürlich blond“ ging ich eigentlich sehr gelangweilt, vom Job gestresst und dachte „Das wird mir ein Käse sein“. Doch ich wurde angenehm überrascht!
Der Film ist ein Feuerwerk von Seitenhieben auf die nicht ganz vorurteilsfreie Gesellschaft, platten Gags unter der Gürtellinie, Klischeebeschreibungen und Brünette bekommen auch noch ihr Fett weg! Herrlich und genau das richtige nach Feierabend und herzhaft abzulachen.
Die Handlung in Stenogramm-Stil:
Blondine lebt klassisches Blondinenleben, inkl. Plüsch-Handy, kleinem Schosshund, pinkfarbenen Klamotten, die „Cosmopolitan“ unter dem Arm, frisch lackierten Fingernägel und kreischenden Freundinnen.
Blondine verliebt sich in Möchtegern-Jura-Student.
Blondine ist Jura-Student nicht schlau und vorzeigbar genug.
Blondine bekommt Ehrgeiz und studiert ebenfalls Jura.
Blondine zeigt Herz und Hirn.
Blondine steht im Mittelpunkt vom Happyend, inkl. neuer Liebe.
Punkt. Ende des Films.
Der Zuschauer wird ins kalte Wasser geworfen und landet mit einem kräftigen Ruck in der schrillen Welt von Elle, gespielt von Reese Witherspoon. Pink, laut, albern – auf so schreckliche Weise mit Klischees beladen, daß er Zuschauer aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Reese Witherspoon schaut mit ihren blauen Augen so naiv von der Leinwand, daß man ihr das mode-fixierte Dummchen abkauft. Als sie dann der Ehrgeiz packt um ihrem Warner, in Person von Matthew Davis, hinterher zu rennen, kauft man ihr den Grips allerdings immer noch nicht ab.
Ein Professor der Uni, Mr. Callahan (Victor Garber), bringt es tatsächlich auf den Punkt: „Mir scheint es so, als sei sie morgens aufgestanden und dachte spontan „heute studiere ich mal Jura“. Doch Reese Witherspoon zeigt uns das andere Gesicht der Blondine. Wie in Zeitlupe nehmen ihre Augen einen wissenden Blick an, einen erfahrenden Ausdruck. Am Ende, als sie die Abschlussrede hält, fehlt sogar der pinkfarbene Lippenstift. Eine junge selbstbewusste Dame schaut vom Podium herunter.
Die Wende ist gelungen und die schauspielerische Leistung verdient Anerkennung.
Ein weiteres Highlight in diesem Film, ist die Darstellung der Mrs. Vandermark von Rachel Welch. Eine kleine, amüsante Rolle. Mrs. Vandermark ist ebenfalls blond, doch so gar nicht dem Klischee entsprechend. Der Gegensatz macht dem Zuschauer einfach Spaß.
Der Soundtrack ist mitreissend und versprüht gute Laune – Mitwippen erlaubt!
Fazit:
Der fast zwei Stunden lange Film ist genau das Richtige um einmal zu entspannen. Das gänzliche Fehlen von rührender, schmalziger Romantik oder das Drücken auf eine Tränendrüse macht richtig Spaß. Entspannt und immer noch schmunzelnd verlässt man das Kino in einer Horde Menschen, die immer noch Gesten von Elle imitieren oder Zitate zum Besten geben. Der angeblich tiefe Sinn, daß Blondinen auch Köpfchen haben können, ist Nebensache. Das weiß eh jeder und war dem Drehbuchautor keine einzige ernste Zeile wert. Am Ende steht nur eine Botschaft, für die jenigen, die wirklich etwas mitnehmen wollen: Glaube an Dich selbst!
Ein Tip noch am Ende: Schaut mal auf die Homepage unter www.natuerlichblond.de . Hier gibt es den „Blond-Aktivator“, jede Menge Downloads und vieles andere mehr.
Der Film ist ein Feuerwerk von Seitenhieben auf die nicht ganz vorurteilsfreie Gesellschaft, platten Gags unter der Gürtellinie, Klischeebeschreibungen und Brünette bekommen auch noch ihr Fett weg! Herrlich und genau das richtige nach Feierabend und herzhaft abzulachen.
Die Handlung in Stenogramm-Stil:
Blondine lebt klassisches Blondinenleben, inkl. Plüsch-Handy, kleinem Schosshund, pinkfarbenen Klamotten, die „Cosmopolitan“ unter dem Arm, frisch lackierten Fingernägel und kreischenden Freundinnen.
Blondine verliebt sich in Möchtegern-Jura-Student.
Blondine ist Jura-Student nicht schlau und vorzeigbar genug.
Blondine bekommt Ehrgeiz und studiert ebenfalls Jura.
Blondine zeigt Herz und Hirn.
Blondine steht im Mittelpunkt vom Happyend, inkl. neuer Liebe.
Punkt. Ende des Films.
Der Zuschauer wird ins kalte Wasser geworfen und landet mit einem kräftigen Ruck in der schrillen Welt von Elle, gespielt von Reese Witherspoon. Pink, laut, albern – auf so schreckliche Weise mit Klischees beladen, daß er Zuschauer aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Reese Witherspoon schaut mit ihren blauen Augen so naiv von der Leinwand, daß man ihr das mode-fixierte Dummchen abkauft. Als sie dann der Ehrgeiz packt um ihrem Warner, in Person von Matthew Davis, hinterher zu rennen, kauft man ihr den Grips allerdings immer noch nicht ab.
Ein Professor der Uni, Mr. Callahan (Victor Garber), bringt es tatsächlich auf den Punkt: „Mir scheint es so, als sei sie morgens aufgestanden und dachte spontan „heute studiere ich mal Jura“. Doch Reese Witherspoon zeigt uns das andere Gesicht der Blondine. Wie in Zeitlupe nehmen ihre Augen einen wissenden Blick an, einen erfahrenden Ausdruck. Am Ende, als sie die Abschlussrede hält, fehlt sogar der pinkfarbene Lippenstift. Eine junge selbstbewusste Dame schaut vom Podium herunter.
Die Wende ist gelungen und die schauspielerische Leistung verdient Anerkennung.
Ein weiteres Highlight in diesem Film, ist die Darstellung der Mrs. Vandermark von Rachel Welch. Eine kleine, amüsante Rolle. Mrs. Vandermark ist ebenfalls blond, doch so gar nicht dem Klischee entsprechend. Der Gegensatz macht dem Zuschauer einfach Spaß.
Der Soundtrack ist mitreissend und versprüht gute Laune – Mitwippen erlaubt!
Fazit:
Der fast zwei Stunden lange Film ist genau das Richtige um einmal zu entspannen. Das gänzliche Fehlen von rührender, schmalziger Romantik oder das Drücken auf eine Tränendrüse macht richtig Spaß. Entspannt und immer noch schmunzelnd verlässt man das Kino in einer Horde Menschen, die immer noch Gesten von Elle imitieren oder Zitate zum Besten geben. Der angeblich tiefe Sinn, daß Blondinen auch Köpfchen haben können, ist Nebensache. Das weiß eh jeder und war dem Drehbuchautor keine einzige ernste Zeile wert. Am Ende steht nur eine Botschaft, für die jenigen, die wirklich etwas mitnehmen wollen: Glaube an Dich selbst!
Ein Tip noch am Ende: Schaut mal auf die Homepage unter www.natuerlichblond.de . Hier gibt es den „Blond-Aktivator“, jede Menge Downloads und vieles andere mehr.
Bewerten / Kommentar schreiben