Natürlich blond! (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von DieEine
Frauenpower in Reinkultur
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Am Wochenende hab ich mir mal wieder den Luxus gegönnt, mir ein paar Filme aus der Videothek auszuleihen. Da in nächster Zeit, bedingt durch mein Studium, ein paar ernstere Filme auf mich zu kommen, wollte ich mir noch mal ein wenig seichte Unterhaltung zuführen.
Was läge da also näher als der Film \"Natürlich blond\"?!
Die Story
********
Elle Woods, eine lebende Barbie Puppe, ist glücklich mit ihrem Freund Warner und wartet nur noch auf einen Heiratsantrag. Als Warner sie chic zum Essen einlädt, glaubt sie, der große Moment sei gekommen. Doch weit gefehlt. Der arrogante Warner gibt Elle den Laufpaß, da sie nicht in seine Zukunftspläne paßt. Warner wird zukünftig in Harvard Jura studieren und braucht, um gesellschaftlich anerkennt zu werden und schnell aufzusteigen, eine intelligente, ernsthafte Frau.
Elle möchte ihren Warner unbedingt zurückgewinnen und setzt alles daran ebenfalls in der Elite-Uni Harvard aufgenommen zu werden. Ohne große Probleme gelingt ihr das auch und das nicht nur, weil sie gut aussieht.
In Harvard muß Elle dann erkennen, dass doch alles nicht so einfach ist, wie sie sich das vorgestellt hat. Warner ist bereits verlobt und alle legen Elle Steine in den Weg.
Nach diesen anfänglichen Schwierigkeiten lebt Elle sich aber doch in Harvard ein. Ein Mann namens Emmett stand Elle dabei stets zur Seite.
Ihrem Kampfgeist und ihrem Charme hat Elle es dann auch zu verdanken, dass die einen begehrten Praktikumsplatz in einer Anwaltskanzlei ergattern kann.
Eine Fitneßtrainerin, die ein großes Vorbild von Elle ist, wird des Mordes an ihrem Mann verdächtigt. Jeder in der Kanzlei hält sie für schuldig. Nur Elle glaubt ihr und gewinnt das uneingeschränkte Vertrauen der Mandantin.
Emmett, Juniorpartner der Kanzlei, unterstützt Elle und steht immer hinter ihr. So auch, der Seniorpartner der Kanzlei Elle sexuell belästigt.
Elle denkt, sie hätte versagt und ist kurz davor alles hinzuschmeißen, aber Hilfe von unerwarteter Seite, bringt sie dazu ihren Weg doch weiter zu gehen und so kommt es, dass Elle den Mordfall übernehmen darf...
Die Schauspieler
**************
Reese Witherspoon ist Elle Woods. Die lebende Barbiepuppe nimmt man der Blondine sofort ab. Richtig schön naiv aber mit dem nötigen Kampfgeist spielt die das blonde Dummchen, das kein Dummchen mehr sein will.
Matthew Davis ist der perfekte allglatte Schönling Warner, der die arme Elle einfach abserviert, um sich die passende Frau zu seiner Karriere zu suchen. Leider taucht er in dem Film eher selten auf und nimmt so ganz schnell die Rolle der zweiten Geige (im Film und in Elles Leben) ein.
Vivian, Warners Verlobte, wird sehr schön von Selma Blair dargestellt. Die kalte, Brünette bringt sie wirklich sehr gut rüber.
Luke Wilson spielt den unscheinbaren, aber charmanten Emmett, der Elle ständig als Freund und Helfer über den Weg läuft. Der Mann sieht zwar nicht sonderlich gut aus, hat aber das gewisse Etwas, dem auch Elle verfällt.
Länge und Freigabe
****************
Diesen 92minütigen Film kann sich jeder angucken, der möchte. Es gibt keine Altersbeschränkung.
Meine Meinung
*************
\"Natürlich blond\" ist so herrlich überzogen und unrealistisch, dass er schon wieder cool ist. Die Story ist wirklich seicht und bei den Haaren herbeigezogen, gibt aber auch eine unglaubliche Kraft. Das Vorurteil, dass blond gleichzeitig blöd bedeutet, wird aber leider nicht so ganz widerlegt. Elle Woods schafft es zwar am Ende in Harvard zu bestehen, aber ein bischen blond (und vor allem pink!) bleibt sie. Sie bleibt sich und ihrem Stil treu und es scheint immer, dass sie ihren Erfolg nur ihrer Intuition und vielen kleinen \"Pannen\" zu verdanken hat. Schade eigentlich, denn eine Message hat der Film allemal rüberzubringen, nur schafft er es nicht in dem Maße, in dem ich es mir gewünscht hätte.
Frauen sollen an sich glauben, sich nicht unterkriegen lassen und auf jeden Fall für ihre Rechte kämpfen und vor allem ihre Talente richtig einsetzen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob jeder Zuschauer dieses Fazit am Ende des Films verstanden hat.
Sicher bin ich mir aber, dass sich jeder, der den Film gesehen hat, köstlich amüsiert hat.
\"Natürlich blond\" ist alles in allem ja nur eine leichte Komödie, die durch die frischen, unverbrauchten Gesichter der Schauspieler sehr viel Spaß macht.
Glücklicherweise kommt der Film ohne großen Liebeskitsch aus, obwohl natürlich die Liebe auch bei einer Harvard-Studentin nicht zu kurz kommen darf.
Am Ende wird man förmlich mit der Nase auf die guten Aspekte des Films gestoßen, aber das nehm ich dem Film nicht weiter übel. Schließlich muß bei einem Film ohne Altersbeschränkung auch an die jungen Zuschauer gedacht werden.
Was läge da also näher als der Film \"Natürlich blond\"?!
Die Story
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Elle Woods, eine lebende Barbie Puppe, ist glücklich mit ihrem Freund Warner und wartet nur noch auf einen Heiratsantrag. Als Warner sie chic zum Essen einlädt, glaubt sie, der große Moment sei gekommen. Doch weit gefehlt. Der arrogante Warner gibt Elle den Laufpaß, da sie nicht in seine Zukunftspläne paßt. Warner wird zukünftig in Harvard Jura studieren und braucht, um gesellschaftlich anerkennt zu werden und schnell aufzusteigen, eine intelligente, ernsthafte Frau.
Elle möchte ihren Warner unbedingt zurückgewinnen und setzt alles daran ebenfalls in der Elite-Uni Harvard aufgenommen zu werden. Ohne große Probleme gelingt ihr das auch und das nicht nur, weil sie gut aussieht.
In Harvard muß Elle dann erkennen, dass doch alles nicht so einfach ist, wie sie sich das vorgestellt hat. Warner ist bereits verlobt und alle legen Elle Steine in den Weg.
Nach diesen anfänglichen Schwierigkeiten lebt Elle sich aber doch in Harvard ein. Ein Mann namens Emmett stand Elle dabei stets zur Seite.
Ihrem Kampfgeist und ihrem Charme hat Elle es dann auch zu verdanken, dass die einen begehrten Praktikumsplatz in einer Anwaltskanzlei ergattern kann.
Eine Fitneßtrainerin, die ein großes Vorbild von Elle ist, wird des Mordes an ihrem Mann verdächtigt. Jeder in der Kanzlei hält sie für schuldig. Nur Elle glaubt ihr und gewinnt das uneingeschränkte Vertrauen der Mandantin.
Emmett, Juniorpartner der Kanzlei, unterstützt Elle und steht immer hinter ihr. So auch, der Seniorpartner der Kanzlei Elle sexuell belästigt.
Elle denkt, sie hätte versagt und ist kurz davor alles hinzuschmeißen, aber Hilfe von unerwarteter Seite, bringt sie dazu ihren Weg doch weiter zu gehen und so kommt es, dass Elle den Mordfall übernehmen darf...
Die Schauspieler
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Reese Witherspoon ist Elle Woods. Die lebende Barbiepuppe nimmt man der Blondine sofort ab. Richtig schön naiv aber mit dem nötigen Kampfgeist spielt die das blonde Dummchen, das kein Dummchen mehr sein will.
Matthew Davis ist der perfekte allglatte Schönling Warner, der die arme Elle einfach abserviert, um sich die passende Frau zu seiner Karriere zu suchen. Leider taucht er in dem Film eher selten auf und nimmt so ganz schnell die Rolle der zweiten Geige (im Film und in Elles Leben) ein.
Vivian, Warners Verlobte, wird sehr schön von Selma Blair dargestellt. Die kalte, Brünette bringt sie wirklich sehr gut rüber.
Luke Wilson spielt den unscheinbaren, aber charmanten Emmett, der Elle ständig als Freund und Helfer über den Weg läuft. Der Mann sieht zwar nicht sonderlich gut aus, hat aber das gewisse Etwas, dem auch Elle verfällt.
Länge und Freigabe
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Diesen 92minütigen Film kann sich jeder angucken, der möchte. Es gibt keine Altersbeschränkung.
Meine Meinung
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\"Natürlich blond\" ist so herrlich überzogen und unrealistisch, dass er schon wieder cool ist. Die Story ist wirklich seicht und bei den Haaren herbeigezogen, gibt aber auch eine unglaubliche Kraft. Das Vorurteil, dass blond gleichzeitig blöd bedeutet, wird aber leider nicht so ganz widerlegt. Elle Woods schafft es zwar am Ende in Harvard zu bestehen, aber ein bischen blond (und vor allem pink!) bleibt sie. Sie bleibt sich und ihrem Stil treu und es scheint immer, dass sie ihren Erfolg nur ihrer Intuition und vielen kleinen \"Pannen\" zu verdanken hat. Schade eigentlich, denn eine Message hat der Film allemal rüberzubringen, nur schafft er es nicht in dem Maße, in dem ich es mir gewünscht hätte.
Frauen sollen an sich glauben, sich nicht unterkriegen lassen und auf jeden Fall für ihre Rechte kämpfen und vor allem ihre Talente richtig einsetzen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob jeder Zuschauer dieses Fazit am Ende des Films verstanden hat.
Sicher bin ich mir aber, dass sich jeder, der den Film gesehen hat, köstlich amüsiert hat.
\"Natürlich blond\" ist alles in allem ja nur eine leichte Komödie, die durch die frischen, unverbrauchten Gesichter der Schauspieler sehr viel Spaß macht.
Glücklicherweise kommt der Film ohne großen Liebeskitsch aus, obwohl natürlich die Liebe auch bei einer Harvard-Studentin nicht zu kurz kommen darf.
Am Ende wird man förmlich mit der Nase auf die guten Aspekte des Films gestoßen, aber das nehm ich dem Film nicht weiter übel. Schließlich muß bei einem Film ohne Altersbeschränkung auch an die jungen Zuschauer gedacht werden.
25 Bewertungen, 3 Kommentare
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14.06.2002, 12:41 Uhr von Tubenquetscher
Bewertung: sehr hilfreichich fand den film richtig klasse. sehr lecker das ganze und amüsant !
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03.06.2002, 22:35 Uhr von da_sonix
Bewertung: sehr hilfreichwow ein absolut klasse Bericht...ich glaub den leih ich mir für schwache Stunden...mfg sonix
-
03.06.2002, 22:34 Uhr von Lachesis
Bewertung: sehr hilfreichden hab ich auch letzte woche ausgeliehen.. fand ihn klasse
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