Nirgendwo in Afrika (DVD) Testbericht

Nirgendwo-in-afrika-dvd-drama
ab 6,12
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Erfahrungsbericht von dottigross_juliaa

Wenn Deutsche einen Oscar bekommen...

Pro:

Interessante/s Thema/Handlung | Passende Schauspieler | tolle Aufnahmen | interessante Features...

Kontra:

Merab Ninidze ist synchronisiert!

Empfehlung:

Ja

Ich gehe nur selten ins Kino und so muss schon ein ganz besonderer Film laufen, damit ich mich aufraffe. 2001 war ein Jahr, in dem ich mich wieder erfolgreich vor einem solchen Kino-Gang drückte, als nämlich *Nirgendwo in Afrika* Premiere feierte. Zwar interessierte mich das Thema des Films, aber es verging eine Woche nach der anderen, ohne das ich den Streifen sah. Auch die Wiederholung im Freilichtkino, die zahlreichen Sondervorführungen, das Erscheinen der DVD und die Oscar-Auszeichnung verschlief ich irgendwie...

Zeitsprung - drei Jahre später erlag ich dem Charme eines georgischen Schauspielers namens Merab Ninidze. Ich suchte nach jedem Stückchen Filmmaterial, dass ich von ihm finden konnte (Nähere Infos zu diesem Schauspieler findet ihr auf der Fanpage unter http://www.dottigross.homepage.t-online.de/ninidze/startseite_ninidze.htm). Und da war er wieder: der Film *Nirgendwo in Afrika*. Und diesmal war ich bereit, sofort die Special Edition der DVD für 14,99 EUR zu kaufen. Diesmal verschlief ich nicht...


Handlung
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Walter Redlich (Merab Ninidze) ist Jude und flüchtet im Jahre 1938 vor dem Nazi-Regime nach Afrika, wo er als Verwalter eine Farm betreibt. Seine Frau Jettel (Juliane Köhler) und Tochter Regina (Lea Kurka und Karoline Eckertz) holt er nach einigen Monaten nach. Während Jettel sich nur mühsam in der neuen Umgebung - zwischen all den *unheimlichen Schwarzen* zurecht findet - fasst die kleine Regina schon bald Fuß. Sie freundet sich mit Owuor (Sidede Onyulo), dem Koch der Familie an und lernt schon bald die Sprache der Einheimischen.

Afrika ist unter englischer Bewachung, als der zweite Weltkrieg ausbricht. Walter - als vermeintlicher Nazi-Deutscher - wird verhaftet. Nur schwer können die jüdischen Deutschen den englischen Bewachern klar machen, dass sie selbst Verfolgte sind und auf der Flucht vor Hitler in Afrika ausharren. Um seine Position zu festigen, dem unwirtlichen und eintönigen Leben auf der Farm zu entfliehen und um selbst etwas gegen die Nazis zu unternehmen, bewirbt er sich bei den Engländern als Söldner. Nun ist Jettel auf der Farm auf sich gestellt. Doch mit Hilfe der Einheimischen und dem jüdischen Deutschen Süßkind (Matthias Habich) lernt sie nicht nur *in Afrika zu leben*, sondern auch *Afrika zu lieben*...


Infos zum Film/DVD
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| Darsteller |
Juliane Köhler (Jettel Redlich)
Merab Ninidze (Walter Redlich)
Matthias Habich (Süßkind)
Sidede Onyulo (Owuor)
Lea Kurka (Regina klein)
Karoline Eckertz (Regina groß)
Gerd Heinz (Max)
Hildegard Schmahl (Ina)
Maritta Horwarth (Liesel)
Regine Zimmermann (Käthe)

| Regie und Drehbuch: Caroline Link
| Produzent: Peter Herrmann
| Vorlage: Stefanie Zweig *Nirgendwo in Afrika*
| Musik: Niki Reiser
| Kamera: Gernot Roll
| Schnitt: Patricia Rommel
| Kostüme: Barbara Grupp
| Make Up: Nanni Gebhardt-Seele, Stefanie Hilke
| Ton: Andreas Wölki

Die DVD ist in Dolby-Surround sowie in Stereo zu hören und als 2.35:1 und 16:9 (Anamorphic Widescreen) zu sehen. Der 135 Minuten lange Film ist natürlich in Farbe und auf einer einzigen DVD gebrannt. Die zweite DVD beinhaltet die Features, auf die ich noch näher eingehen werde. FSK: ab 6 Jahre.


Meinung zum Film
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Wie bereits erwähnt, hatte ich mir den Film nur wegen Merab Ninidze - einem der Hauptdarsteller - gekauft. Doch schon nach wenigen Minuten zog mich der Film aufgrund seines interessanten Themas und den atemberaubenden Aufnahmen in den Bann. Die Geschehnisse des zweiten Weltkrieges - insbesondere des Holocausts - haben mich schon immer interessiert. Hier wird dieses Thema auf einer anderen Art und Weise behandelt. Die Judenverfolgung steht nicht im Vordergrund des Films, sondern die Liebe eines Ehepaares, dass auf eine harte Probe gestellt wird. Jettel leidet darunter, ihre Heimat verlassen zu haben. Sie hat ihre schönen Kleider, ihre Wohnung, ihr gesellschaftliches Leben hinter sich gelassen, um mit ihrem Mann in einem kahlen, unwirtlichen Land zu leben - in einem Haus, dass ihr nicht gehört - mit Menschen zusammen, die sie nicht mag und die sie nicht mögen. Doch auch Walter ist in Afrika nicht glücklich. Sein Beruf ist eigentlich Anwalt und so kommt er mit der Farmarbeit nicht zurecht. Er kennt sich nicht aus mit Ackerbau und Wassersuche - weiß nicht, wie man mit den schwarzen Arbeitern umgehen soll, die in ihm anfangs nur den *weißen Herrn* (im Sinne von *Herrscher*) sehen. Doch beide teilen die gleiche Sorge: die Angst um die Eltern und Verwandten, die in Deutschland zurück geblieben sind.

Ich fand diese Konstellation sehr interessant und konnte mich in beide Figuren gut hinein versetzen. Sowohl Jettels plötzliche *Heimatlosigkeit* als auch Walters Bemühungen, in Afrika Fuß zu fassen, konnte ich verstehen. Auch sah ich, dass sich das Ehepaar auseinander lebte, weil jeder für sich mit seiner Art von *Problembewältigung* zu kämpfen hatte. Ich denke, dass diese Probleme gerade in unserer heutigen Zeit wieder sehr präsent sind. Was damals vor allem die politischen Hintergründe (Verfolgung, Religionszugehörigkeit, Heimatlosigkeit etc.) waren, sind heute drohende Arbeitslosigkeit, Konsumdenken und die Angst vor der Zukunft. Damals wie heute gibt es sicherlich Ehepaare, die versuchen, Sorgen von sich und ihren Kindern fern zu halten. Doch damals wie heute, versuchen viele Menschen, diese Probleme allein zu bewältigen, anstatt sich mit dem Partner auszusprechen und die Kräfte zu bündeln, um gemeinsam dagegen an zu gehen. Ich finde, dass dieser Film vor allem Ehepaaren als Denkanstoß dienen kann.

In Interviews und in Berichten wurde immer wieder die Rolle der kleinen Regina hervor gehoben. Ich persönlich fand keinen direkten Zugang zu dieser Filmfigur. Für mich war das Mädchen eher ein Zugang zur Kultur Afrikas. Regina freundet sich schon bald mit den Einheimischen an. Sowohl Owuor, als auch die Kinder des Dorfes helfen dem weißen, deutschen Mädchen, sich zu integrieren. Dabei wird dem Zuschauer in wundervollen Bildern die kenianische Landschaft und der Brauchtum der Einwohner näher gebracht. Für einen Fan des afrikanischen Kontinents ist dieser Film ein Muss.
Eine Szene hat mir besonders gut gefallen. Eines Abends feiern die Kenianer ein Fest. Regina überredet ihre Mutter, ihr hübsches Kleid anzuziehen und führt sie zum Lagerfeuer der Einwohner. Dort nehmen beide am Brauchtum der Kenianer teil. Diese Szene ist *live* aufgenommen worden. Sprich: es wurden keine Proben veranstaltet oder der Dreh wiederholt. Die Einheimischen wurden gebeten, ein Fest nach ihren traditionellen Regeln zu feiern und das Filmteam drehte die Szenen eins zu eins mit. Dadurch, dass eine Staddycam verwendet wurde, wirken die Bilder noch lebendiger. Das Licht des Feuers, die tanzenden schwarzen Einwohner.... - das alles fand ich so fesselnd, dass man richtig Lust auf dieses Land bekam.

Es gab aber auch Dinge, die mir nicht so gut gefielen. So fand ich die Figur des deutschen Juden *Süßkind* etwas seltsam. Ich verstand nicht, ob er zu den *Guten* gehörte oder vielleicht doch etwas im Schilde führte. Aus ihm wurde ich nicht schlau. Ich weiß auch nicht, ob es an der Figur selbst lag oder am Schauspieler, weshalb ich den Süßkind nicht mochte. Eigentlich habe ich nichts gegen Matthias Habich - im Gegenteil, ich finde, er ist ein sehr guter Schauspieler, der vor allem in anspruchsvollen Rollen glänzt. Trotzdem störte mich die Figur *Süßkind*.

Der Film ist zwar in deutscher Sprache aufgenommen, doch die Dialoge mit den kenianischen Einwohnern werden in Originalsprache mit Untertitel geführt. Das Mitlesen erfordert Konzentration und so bekam ich viele Dinge erst beim zweiten oder dritten Anlauf mit. Auch die Gespräche mit den Engländern sind untertitelt. Doch hier reichten meine Englischkenntnisse aus, um das Geschehen ungestört verfolgen zu können. Mir ist natürlich klar, dass der Film etwas von seinem Charme verlieren würde, wenn die Kenianer plötzlich *deutsch* sprechen würden. Trotzdem fand ich das Mitlesen mühsam.

Die Rollen waren - meiner Meinung nach - sehr gut besetzt. Zwar hätte ich mir mehr *Merab Ninidze* und weniger *Juliane Köhler* gewünscht, aber trotzdem genoss ich jede Sendeminute mit ihm. Schade finde ich es jedoch, dass er synchronisiert wurde, weshalb ich einen Stern abziehe. Merab Ninidzes Stimme ist nämlich sehr, mmmh, anziehend-erotisch. Wie erkläre ich das jetzt? Nun, seine Stimme ist ein besonderes Markenzeichen seiner Ausstrahlung. Sein georgischer Akzent verleiht seiner Stimme eine zusätzliche Wirkung. Inzwischen habe ich Merab Ninidze in dem Film *Cattolica* gesehen, in dem er ein fast akzentfreies Deutsch spricht, und finde, dass er dadurch ein wenig von seiner Ausstrahlung verliert.

Juliane Köhler ist die Idealbesetzung der Jettel. Ihr Aussehen und ihre Körperhaltung, ihre Bewegungen und ihre Stimme verkörpern die Person *Jettel* auf eine sehr spezielle Art. Jettel ist *die Frau aus gutem Hause*, die *verwöhnte Dame*, die mit den einfachen Verhältnissen Kenias nicht zurecht kommt. Doch die *kühle Jettel* mit ihrem unsichtbaren Panzer wächst langsam, sehr langsam, in die fremde Kultur und Landschaft hinein. Sie verliebt sich in dieses Land und in die Menschen und erkennt Kenia als neue Heimat an. Als Walter nach Kriegsende wieder nach Deutschland zurück kehren will, ist sie es, die Kenia nicht verlassen will. Juliane Köhler hat diese Figur sehr überzeugend dargestellt.

Wer ist die bessere Regina? Diese Frage konnte ich nicht beantworten. Sowohl Lea Kurka (Regina klein) als auch Karoline Eckertz (Regina groß) haben ihre Sache sehr gut gemacht und ich war erstaunt, welches schauspielerische Talent in Kindern stecken kann.

Meiner Kollegin hat Sidede Onyulo als Owuor sehr gut gefallen. Ich selbst vermisste etwas seine Ausdruckskraft. Aber vielleicht lag es auch daran, dass ich während seiner Dialoge immer den Untertitel mitlesen musste und deshalb abgelenkt wurde. Trotzdem gibt es eine Szene, die mir sehr gut gefallen hat. Das war in dem Moment, als die kleine Regina auf der Farm in Kenia eintrifft und Owuor sie aus dem Wagen hebt und in die Höhe streckt.


Meinung zur DVD
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Wie bereits erwähnt, besitze ich die Special Edition von *Nirgendwo in Afrika*. Hierin sind zwei DVD’s enthalten. Die erste DVD beinhaltet den kompletten Film (in 25 Kapital unterteilt) und den Audiokommentar, den ich mir jedoch bis heute noch nicht angesehen habe. Auf der zweiten DVD befinden sich folgende Features:

- Das *Making of*, welches von Caroline Link kommentiert wird. Hier erfährt der Zuschauer interessante Dinge über die Dreharbeiten. So sieht man zum Beispiel die Unterkünfte der Filmcrew oder erfährt, wie die Leute verpflegt und betreut wurden. Dieses Kapitel schaue ich mir heute noch gerne an, auch wenn es ziemlich lange dauert und man nicht mitten drin unterbrechen kann.

- Die Premiere: Dieses Kapitel habe ich mir nur ein einziges Mal angesehen und finde ihn nicht besonders interessant.

- Magical Kenja-Beitrag: Hier zappe ich auch gerne drüber weg, denn es handelt sich wohl eher um einen Werbeschachzug der kenianischen Touristenbehörde.

- Entfallene Szenen: Caroline Link erklärt an ein paar Beispielen, warum sie welche Szene rausgeschnitten hat. Die meisten entfallenen Szenen - so fand ich - sind berechtigterweise weggelassen worden. Einzig bei dem Dialog von Regina mit dem bayerischen Mädchen war ich etwas enttäuscht. Diese Szene hätte vieles erklärt, was nun im Film unerklärt blieb.

- Interviews: Das Interview mit Merab Ninidze habe ich natürlich ein Dutzend Mal angesehen und bin jedesmal wieder begeistert. Die Aufzeichnungen fanden während der Dreharbeiten statt und so kann man im Hintergrund teilweise Aufbau-Arbeiten oder diverse Dreharbeiten sehen. Teilweise werden die Interviews auch unterbrochen, weil der jemand *Bitte Ruhe - wir drehen* ruft. Es ist also sehr nah am Geschehen dran und wirken dadurch sehr natürlich.

- Talkrunden: Hier wird eine Talkrunde gezeigt, in der Caroline Link von den Dreharbeiten berichtet. Ich fand diesen Teil nicht so interessant und habe ihn nur überflogen.

- Casting Videos: Dieses Kapitel fand ich auch sehr interessant. Mir war neu, dass auch *berühmte Stars* und *alte Hasen des Filmgeschäfts* noch zu Castings müssen. Ich dachte immer, ein Regisseur, der einen Film drehen will, hat seine Akteure im Kopf und weiß, welche Schauspieler er dafür engagieren will. Hier sieht man aber, wie zwei Schauspieler aufeinander und auf die Rolle abgestimmt werden.

- Storyboard/Film, Vergleich der Heuschreckensequenz. Anhand einer Tierfrequenz wird gezeigt, wie am Computer eine Trickszene eingefügt wird. Ganz klar, dass die Produktionfirma keine künstliche Heuschreckenplage inszenierte, sondern dies anhand von Computeranimation löste. Muss man - meiner Meinung nach - nicht unbedingt gesehen haben.

- Diashow mit Audiokommentator von Produzent Peter Herrmann: Das fand ich wieder sehr interessant. Neben den Dreharbeiten wurden rund um das Filmgelände Fotos gemacht. So gab es Bilder von der Zeltstadt, vom Umland und auch von einigen *Schaulustigen*.

- Niki Reisers Filmmusik: Diesen Part habe ich kein einziges Mal angesehen, weshalb ich davon nicht berichten kann.

- Trailer: Auch hier muss ich passen, da ich dieses Kapitel nicht angeschaut habe.

- Biografien: Wer sich dafür interessiert, kann den kurzen *Lebenslauf* einiger Schauspieler nachlesen. Ich habe (natürlich) nur Merab Ninidzes Kurzbiografie gelesen und fand sie lückenhaft. Zwar findet man an anderer Stelle kaum ausführlichere Quellen, aber die DVD-Ausführung lässt zu wünschen übrig.


Ton und Bild
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Es fällt mir schwer, ein Urteil über die Qualität von Ton und Bild zu fällen. Das kommt - so denke ich - auch immer auf die technische Ausstattung an, die jeder zu Hause zur Verfügung hat. Wir sind in dieser Beziehung sehr gut gerüstet und so kann ich diese DVD in vollen Zügen genießen. Am liebsten *höre* ich den Film auf unserer Soundanlage in einer nachgestellten *Hallen*-Version. Die Kino-Variante geht in unserem kleinen Wohnzimmer jedoch etwas unter. Unser Fernseher hat jedoch die normale Größe und einen einfachen Bildschirm, weshalb ich die Bildqualität als sehr gut bezeichnen möchte.


Fazit
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Obwohl ich noch viel, viel mehr über diese DVD schreiben könnte, möchte ich jetzt doch zum Ende kommen. Abschließend kann ich folgendes Zusammenfassen:
Handlung: sehr ergreifend, fesselnd und interessant:
Aufnahmen: traumhaft und durch Gebrauch der Staddycam sehr lebendig.
Schauspieler: Da ich ein Fan von Merab Ninidze bin, möchte ich ihn natürlich besonders hervorheben. Doch auch Juliane Köhler und die beiden Darstellerinnen der *Regina* verdienen größtes Lob. Nur Matthias Habich als *Süßkind* gefiel mir nicht so gut.
DVD: Die Filmqualität ist super und die mitgelieferten Features sind sehenswert. Vor allem das Interview mit Merab Ninidze und das *Making of* haben mir gefallen.
Sonstiges: Schade, dass die kenianischen Dialoge untertitelt sind, weil man dadurch zu sehr abgelenkt wird. Trotzdem würde ich nicht darauf verzichten wollen, weil der Originalton einen besonderen Charme hat. Ein variabler Zweikanalton wäre hier eine ideale Lösung.

Ich vergebe vier von fünf Sternen!



In diesem Sinne... alles bleibt anders... eure Dotti

51 Bewertungen, 12 Kommentare

  • Heihachi_Mishima99

    29.04.2006, 14:57 Uhr von Heihachi_Mishima99
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH <br/> <br/>LG Patrick

  • mikrosteff

    19.04.2006, 17:31 Uhr von mikrosteff
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht! lg Steffen

  • morla

    13.04.2006, 00:16 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • katy50

    11.04.2006, 00:58 Uhr von katy50
    Bewertung: sehr hilfreich

    den wollte ich auch immer mal sehen, bin bisher nicht dazu gekommen LG

  • Mogry1987

    02.04.2006, 21:01 Uhr von Mogry1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH von mir ;) LG Stefanie :)

  • Sayenna

    02.04.2006, 12:39 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh.....‹(•¿•)› ....*wow* was ein toller Bericht....LG Ela

  • absinth_girl

    29.03.2006, 20:35 Uhr von absinth_girl
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher bericht

  • anonym

    26.03.2006, 22:32 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ***sh*** Lg. Christina

  • iii

    26.03.2006, 22:22 Uhr von iii
    Bewertung: sehr hilfreich

    freue mich über Gegenlesungen-anna

  • kesseKirsche

    26.03.2006, 14:32 Uhr von kesseKirsche
    Bewertung: sehr hilfreich

    ==== SH ==== Lg Nicole <br/>

  • Mieze83

    26.03.2006, 14:30 Uhr von Mieze83
    Bewertung: sehr hilfreich

    freu mich auf gegenlesungen ***lg***

  • SuicideToday

    23.03.2006, 23:07 Uhr von SuicideToday
    Bewertung: sehr hilfreich

    rückbewertung wäre nett .. sh ^^