Erfahrungsbericht von Schokostreusel
Ich bin kein Mädchen, sondern ein Mädel
Pro:
teilweise Story / gute Schauspieler / bissl romantisch
Kontra:
teilweise Story, teilweise etwas langweilig / zu viel Gesangs-Werbung für Britney / sehr kitschig, vor allem das Ende
Empfehlung:
Ja
***Vorwort***
Da ich auf einer Internetseite angemeldet bin auf der man einen monatlichen Preis zahlen muss, und dafür so viele Filme anschauen kann wie man möchte, schaue ich mir so viele Filme wie möglich an. Somit wollte ich mir doch auch gerne mal den Film mit Britney anschauen, da ich schon ziemlich neugierig war, hatte nämlich bis dahin nur schlechtes von dem Film gehört und wollte mich selbst mal überzeugen.
***Inhalt***
„Die 18-jährige Lucy (Britney Spears) träumt davon, schon in den letzten Sommerferien vor College-Beginn ihrem kleinen Provinznest zu entkommen. Kurzentschlossen macht sie sich zusammen mit ihren beiden besten Freundinnen auf den Weg zu einer Talentshow nach Los Angeles. Mit von der Partie ist der charmante Ben (Anson Mount), der den Mädchen eine günstige Mitfahrgelegenheit in seinem Cabrio bietet. Doch der Trip währt nicht lange, eine Autopanne legt die Clique lahm und das Geld für die Reparatur fehlt. Ben hat die rettende Idee: er zieht für Lucy einen Gesangsauftritt in einer Bar an Land...“
Und für die, die es etwas genauer wissen möchten:
Zunächst wird gezeigt, wie die drei Freundinnen, Lucy, Kit und Mimi, im Alter von 10 Jahren ein kleines Kästchen verbuddeln. Sie versprechen sich für immer Freundinnen zu bleiben und es am letzten Schultag, nach dem Ball (bevor das College anfängt) es auszugraben.
Doch 8 Jahre später ist alles anders. Die drei eins so guten Freundinnen haben ihr Versprechen nicht gehalten. Aus Lucy wurde ein nicht wirklich auffallendes Mädchen mit nicht sehr vielen Freunden, aus Kit eine eingebildete Zicke, und Mimi hat sich zu eine Art Freak entwickelt. Wie man sieht also drei ziemlich unterschiedliche Persönlichkeiten. Zu tun haben die drei eigentlich gar nichts mehr miteinander, doch am letzten Tag auf dem Ball, fragt Mimi, Lucy und Kit wegen dem Kästchen und fragt die beiden einzeln ob sie kommen, doch beide verneinen, sie hätten ja was besseres vor und es ist ihnen nicht mehr wichtig, doch nachher kommt es doch anders, und alle drei treffen sich dort zufällig.
Nachher sagt Mimi den beiden dass sie schwanger ist und dass sie gerne an einen Gesangswettbewerb, einen Casting, mitmachen möchte, welches in L.A. stattfindet, was also schon eine kleine Strecke mit sich bringen würde. Lucy und Kit sind nicht begeistert und wollen beide nicht mit, doch wie es der Zufall so will, fahren nachher dann doch noch beide mit Mimi mit. Lucy weil sie ihre Mutter endlich kennen lernen möchte und Kit weil sie ihren Freund besuchen möchte (Fernbeziehung). Die drei fahren mit einem Ex-Sträfling, der sie mitnimmt… mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
***Daten***
Genre: Drama, Comedy, Romanze
Länge: 93 Minuten
Altersfreigabe: 6
Produktionsjahr: 2002
Produktionsland: USA
Originaltitel: Not a girl - crossroads
Regie: tamra davis
Drehbuch: shonda rhimes, trevor jones
***Titel***
„Not a girl“ war für Britney wohl ein sehr passender Titel, sehr passend zu ihrem gleichnamigen Song „…I´m not a girl, not yet a woman…“ (oder jedenfalls so in der Art). Vielleicht erhoffte sie sich so, auch noch, dass vielleicht ein paar zufriedene Filmkunden noch die Cd kaufen, oder auch anders herum, dass ein paar CD-Fans, sich den Film anschauen. So genau weiß man das nicht, aber andererseits passt der Titel ja eigentlich auch so, da die drei Mädels im Film langsam Erwachsener werden und keine kleinen Mädchen mehr sind. Crossroads, nun ja passt auch, schließlich fahren sie den langen Weg über etliche Straßen zu ihren Ziel(en). Beides passt also, aber die Kombination von bedien leider nicht. Ich wieder Not a girl Crossroads, passt gar nicht, das hört sich zum einen nicht gut an, zum anderen passt es so wenig zusammen wie Schokolade und Senf (mir ist jetzt nichts besseres eingefallen).
***Schauspieler***
Britney Spears - Lucy Wagner
Anson Mount - Ben
Zoe Saldana - Kit
Taryn Manning - Mimi
Dan Aykroyd - Pete Wagner
Kim Cattrall - Caroline
Justin Long – Henry
etc.
Britney Spears als Lucy:
Britney Spears als Schauspielerin? Viele, die ihre Musik nicht mögen, meine auch gleich Sagen zu dürfen, dass Britney absolut schlecht schauspielern kann. Ich finde dies nicht gerecht. Nur weil man ihre Musik nicht mag, oder vielleicht Britney Spears absolut schlecht findet, sollte man nicht so sein, einfach mal zu behaupten, dass sie genauso schlecht schauspielert wie sie singt. Ich bin kein Britney-Fan, finde sie aber auch nicht schlecht. Ich stehe neutral zu meiner Aussage und finde es nicht fair, den Film als schlecht anzusehen, nur weil man Britney nicht mag und sie dort mitspielt. Wer das so behauptet ist entweder eifersüchtig, bildet sich ein, den Film schlecht zu finden, oder was weiß ich. Klar jeder hat einen anderen Geschmack, und es wird sicher auch viele geben die den Film so oder so schlecht finden. Ich finde einfach nur, dass man nicht nach „Jemanden-nicht-Mögen“ urteilen sollte. Ich finde nämlich, dass sie glaubwürdig spielt, nicht übertrieben oder sonst was, sondern wie eine normale Schauspielerin. Ich finde sie spielt ihre Rolle gut. Sie spielt Lucy, ein Mädchen was ja eigentlich kein Mädchen mehr ist, oder etwas doch?! So genau weiß das wohl niemand.
Anson Mount als Ben:
Er spielt den Ex-Sträfling Ben. Es wird behauptet das er im Knast saß, weil er jemanden umgebracht hat. Ein mal bekommt Ben einen Wutausbruch, und die Mädchen bekommen echt Angst, sie tuscheln manchmal ein wenig darüber ob die Behauptung wohl war ist. Er spielt einen netten Typen, über den man nach und nach ein wenig mehr erfährt.
Zoe Saldana als Kit und Taryn Manning als Mimi:
Erste wurde zu einer richtigen Zicke. Im Laufe des Filmes, sieht man aber, dass sie gar nicht so zickig ist wie sie eigentlich tut. Mimi dagegen erschien mir zunächst vielleicht ein bisschen naiv, aber dies ändert sich doch noch.
***Mein Lob***
1) Zu halb gefällt mir die Story ganz gut, aber einiges davon wiederum nicht so wirklich gut. Gefallen hat mir auf jeden Fall der Anfang, wo die kleinen Mädels das Kästchen mit ihren Schätzen versteckt haben. Das Ende vielleicht etwas übertrieben und kitschig gespielt, aber es macht dem Titel alle Ehre, und es gibt außerdem ein Happy End (darf ich das sagen?!)
2) Die Figuren im Film, speziell die drei Freundinnen, da es drei sehr verschiedene Typen sind, nicht nur vom Aussehen, sondern auch von den Charakteren her, hat man also eine schöne Mischung.
***Meine Kritik***
1) die andere Seite der Story. Eigentlich ist keine richtige Story da und es ist auch ein bisschen langweilig. Zwar hat mir der film insgesamt ganz gut gefallen, aber die gewisse Power hat gefehlt.
2) Zu viel Gesang. Ich finde Britney nutzt den Film ziemlich aus, um viel Musik von ihr zu präsentieren. Ich finde in einem Film hat so viel Werbung für: „Ich bin ja so eine tolle Sängerin“ nichts zu verlieren.
3) Ich mag ja so ein bisschen Kitsch, aber zu viel ist einfach zu viel, schon ziemlich übertrieben. Vor allem auch am Ende, wo dann das Ende kommt, und man ja sieht wie erwachsen Lucy ist und nicht mehr alles macht was Papi sagt. So genau kann ich aber nun nicht darauf eingehen ich will einfach nicht zu viel verraten.
4) Einige Stellen sind einfach so unglaubwürdig. Am Anfang wo die drei Mädels also älter geworden sind und nichts mehr miteinander zu tun haben und 5 Minuten später sind alle lieb und nett zueinander, also wieder die besten Freundinnen und vorher haben die rum gezickt wie Irre.
***Fazit***
Insgesamt kann ich sagen, dass der Film ganz gut geworden ist. Zwar ziemlich kitschig und die Story ist teilweise etwas langweilig, aber ich finde schauspielerisch ist es sehr gut und etwas romantisch mit einem Happy End. Gefallen tut mir auf jeden Fall nicht, das Britney so viel Werbung für ihre Musik macht. Insgesamt gebe ich diesen film also 3 Sterne. Ich würde ja gerne 3,5 Sterne, runde aber nun ab, da ich keine halben Sterne vergeben kann. Meiner Meinung nach aber ein absoluter Teenie-Film (für Mädchen oder Mädels).
Da ich auf einer Internetseite angemeldet bin auf der man einen monatlichen Preis zahlen muss, und dafür so viele Filme anschauen kann wie man möchte, schaue ich mir so viele Filme wie möglich an. Somit wollte ich mir doch auch gerne mal den Film mit Britney anschauen, da ich schon ziemlich neugierig war, hatte nämlich bis dahin nur schlechtes von dem Film gehört und wollte mich selbst mal überzeugen.
***Inhalt***
„Die 18-jährige Lucy (Britney Spears) träumt davon, schon in den letzten Sommerferien vor College-Beginn ihrem kleinen Provinznest zu entkommen. Kurzentschlossen macht sie sich zusammen mit ihren beiden besten Freundinnen auf den Weg zu einer Talentshow nach Los Angeles. Mit von der Partie ist der charmante Ben (Anson Mount), der den Mädchen eine günstige Mitfahrgelegenheit in seinem Cabrio bietet. Doch der Trip währt nicht lange, eine Autopanne legt die Clique lahm und das Geld für die Reparatur fehlt. Ben hat die rettende Idee: er zieht für Lucy einen Gesangsauftritt in einer Bar an Land...“
Und für die, die es etwas genauer wissen möchten:
Zunächst wird gezeigt, wie die drei Freundinnen, Lucy, Kit und Mimi, im Alter von 10 Jahren ein kleines Kästchen verbuddeln. Sie versprechen sich für immer Freundinnen zu bleiben und es am letzten Schultag, nach dem Ball (bevor das College anfängt) es auszugraben.
Doch 8 Jahre später ist alles anders. Die drei eins so guten Freundinnen haben ihr Versprechen nicht gehalten. Aus Lucy wurde ein nicht wirklich auffallendes Mädchen mit nicht sehr vielen Freunden, aus Kit eine eingebildete Zicke, und Mimi hat sich zu eine Art Freak entwickelt. Wie man sieht also drei ziemlich unterschiedliche Persönlichkeiten. Zu tun haben die drei eigentlich gar nichts mehr miteinander, doch am letzten Tag auf dem Ball, fragt Mimi, Lucy und Kit wegen dem Kästchen und fragt die beiden einzeln ob sie kommen, doch beide verneinen, sie hätten ja was besseres vor und es ist ihnen nicht mehr wichtig, doch nachher kommt es doch anders, und alle drei treffen sich dort zufällig.
Nachher sagt Mimi den beiden dass sie schwanger ist und dass sie gerne an einen Gesangswettbewerb, einen Casting, mitmachen möchte, welches in L.A. stattfindet, was also schon eine kleine Strecke mit sich bringen würde. Lucy und Kit sind nicht begeistert und wollen beide nicht mit, doch wie es der Zufall so will, fahren nachher dann doch noch beide mit Mimi mit. Lucy weil sie ihre Mutter endlich kennen lernen möchte und Kit weil sie ihren Freund besuchen möchte (Fernbeziehung). Die drei fahren mit einem Ex-Sträfling, der sie mitnimmt… mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
***Daten***
Genre: Drama, Comedy, Romanze
Länge: 93 Minuten
Altersfreigabe: 6
Produktionsjahr: 2002
Produktionsland: USA
Originaltitel: Not a girl - crossroads
Regie: tamra davis
Drehbuch: shonda rhimes, trevor jones
***Titel***
„Not a girl“ war für Britney wohl ein sehr passender Titel, sehr passend zu ihrem gleichnamigen Song „…I´m not a girl, not yet a woman…“ (oder jedenfalls so in der Art). Vielleicht erhoffte sie sich so, auch noch, dass vielleicht ein paar zufriedene Filmkunden noch die Cd kaufen, oder auch anders herum, dass ein paar CD-Fans, sich den Film anschauen. So genau weiß man das nicht, aber andererseits passt der Titel ja eigentlich auch so, da die drei Mädels im Film langsam Erwachsener werden und keine kleinen Mädchen mehr sind. Crossroads, nun ja passt auch, schließlich fahren sie den langen Weg über etliche Straßen zu ihren Ziel(en). Beides passt also, aber die Kombination von bedien leider nicht. Ich wieder Not a girl Crossroads, passt gar nicht, das hört sich zum einen nicht gut an, zum anderen passt es so wenig zusammen wie Schokolade und Senf (mir ist jetzt nichts besseres eingefallen).
***Schauspieler***
Britney Spears - Lucy Wagner
Anson Mount - Ben
Zoe Saldana - Kit
Taryn Manning - Mimi
Dan Aykroyd - Pete Wagner
Kim Cattrall - Caroline
Justin Long – Henry
etc.
Britney Spears als Lucy:
Britney Spears als Schauspielerin? Viele, die ihre Musik nicht mögen, meine auch gleich Sagen zu dürfen, dass Britney absolut schlecht schauspielern kann. Ich finde dies nicht gerecht. Nur weil man ihre Musik nicht mag, oder vielleicht Britney Spears absolut schlecht findet, sollte man nicht so sein, einfach mal zu behaupten, dass sie genauso schlecht schauspielert wie sie singt. Ich bin kein Britney-Fan, finde sie aber auch nicht schlecht. Ich stehe neutral zu meiner Aussage und finde es nicht fair, den Film als schlecht anzusehen, nur weil man Britney nicht mag und sie dort mitspielt. Wer das so behauptet ist entweder eifersüchtig, bildet sich ein, den Film schlecht zu finden, oder was weiß ich. Klar jeder hat einen anderen Geschmack, und es wird sicher auch viele geben die den Film so oder so schlecht finden. Ich finde einfach nur, dass man nicht nach „Jemanden-nicht-Mögen“ urteilen sollte. Ich finde nämlich, dass sie glaubwürdig spielt, nicht übertrieben oder sonst was, sondern wie eine normale Schauspielerin. Ich finde sie spielt ihre Rolle gut. Sie spielt Lucy, ein Mädchen was ja eigentlich kein Mädchen mehr ist, oder etwas doch?! So genau weiß das wohl niemand.
Anson Mount als Ben:
Er spielt den Ex-Sträfling Ben. Es wird behauptet das er im Knast saß, weil er jemanden umgebracht hat. Ein mal bekommt Ben einen Wutausbruch, und die Mädchen bekommen echt Angst, sie tuscheln manchmal ein wenig darüber ob die Behauptung wohl war ist. Er spielt einen netten Typen, über den man nach und nach ein wenig mehr erfährt.
Zoe Saldana als Kit und Taryn Manning als Mimi:
Erste wurde zu einer richtigen Zicke. Im Laufe des Filmes, sieht man aber, dass sie gar nicht so zickig ist wie sie eigentlich tut. Mimi dagegen erschien mir zunächst vielleicht ein bisschen naiv, aber dies ändert sich doch noch.
***Mein Lob***
1) Zu halb gefällt mir die Story ganz gut, aber einiges davon wiederum nicht so wirklich gut. Gefallen hat mir auf jeden Fall der Anfang, wo die kleinen Mädels das Kästchen mit ihren Schätzen versteckt haben. Das Ende vielleicht etwas übertrieben und kitschig gespielt, aber es macht dem Titel alle Ehre, und es gibt außerdem ein Happy End (darf ich das sagen?!)
2) Die Figuren im Film, speziell die drei Freundinnen, da es drei sehr verschiedene Typen sind, nicht nur vom Aussehen, sondern auch von den Charakteren her, hat man also eine schöne Mischung.
***Meine Kritik***
1) die andere Seite der Story. Eigentlich ist keine richtige Story da und es ist auch ein bisschen langweilig. Zwar hat mir der film insgesamt ganz gut gefallen, aber die gewisse Power hat gefehlt.
2) Zu viel Gesang. Ich finde Britney nutzt den Film ziemlich aus, um viel Musik von ihr zu präsentieren. Ich finde in einem Film hat so viel Werbung für: „Ich bin ja so eine tolle Sängerin“ nichts zu verlieren.
3) Ich mag ja so ein bisschen Kitsch, aber zu viel ist einfach zu viel, schon ziemlich übertrieben. Vor allem auch am Ende, wo dann das Ende kommt, und man ja sieht wie erwachsen Lucy ist und nicht mehr alles macht was Papi sagt. So genau kann ich aber nun nicht darauf eingehen ich will einfach nicht zu viel verraten.
4) Einige Stellen sind einfach so unglaubwürdig. Am Anfang wo die drei Mädels also älter geworden sind und nichts mehr miteinander zu tun haben und 5 Minuten später sind alle lieb und nett zueinander, also wieder die besten Freundinnen und vorher haben die rum gezickt wie Irre.
***Fazit***
Insgesamt kann ich sagen, dass der Film ganz gut geworden ist. Zwar ziemlich kitschig und die Story ist teilweise etwas langweilig, aber ich finde schauspielerisch ist es sehr gut und etwas romantisch mit einem Happy End. Gefallen tut mir auf jeden Fall nicht, das Britney so viel Werbung für ihre Musik macht. Insgesamt gebe ich diesen film also 3 Sterne. Ich würde ja gerne 3,5 Sterne, runde aber nun ab, da ich keine halben Sterne vergeben kann. Meiner Meinung nach aber ein absoluter Teenie-Film (für Mädchen oder Mädels).
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