Erfahrungsbericht von Arcenciel18
Oops! She did it!
Pro:
Schauspieler
Kontra:
mehr oder weniger die Handlung
Empfehlung:
Nein
Einleitung
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Vorsicht! In diesem Bericht wird das Ende des Filmes verraten!
Allgemeines
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Erschienen im Jahre 2002
Regie führt Tamra Davis
Freigegeben ab sechs Jahren
Genre: Komödie
Schauspieler
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Britney Spears als Lucy
Dan Aykroyd (My Girl) als ihr Vater
Anson Mount als Ben
Zoe Saldana als Kit
Taryn Manning als Mimi
Die Story
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Alles dreht sich um Lucy, die nach einem erfolgreichen Abschluss der Schule ihren Sommerferien entgegenblickt.
Ihr ganzes Bestreben für diesen Sommer ist es, endlich etwas zu erleben und aus dem „Brave Tochter Klischee“ auszubrechen.
Auf der Abschlussfeier trifft sie Kit und Mimi wieder, denen sie als Kind ewige Freundschaft versprochen hat.
Kit ist inzwischen zu einer eingebildeten Tussi herangereift, während sie Mimi als werdende Mutter wieder erkennt.
Durch ein altes Versprechen aus der Kindheit treffen sich die drei an der Stelle wieder, wo sie vor einigen Jahren eine Kiste mit ihren Träumen vergraben haben.
Mimi erzählt den beiden, dass sie über den Sommer mit dem Gitarristen aus einer Rock Band nach Los Angeles fahren will, um dort bei einem Gesangswettbewerb aufzutreten.
Nun sieht Lucy die Chance gekommen, noch einmal vor dem Antritt ihres Medizin Studiums, welches ihr Vater für sie ausgesucht hat, ein Abenteuer zu erleben.
In diesem Sommer soll ihr Traum wahr werden, sie möchte ihre Mutter besuchen, die sie als Dreijährige verlassen hat.
Gegen den Willen ihres Vaters fährt sie bereits am nächsten Tag mit Mimi, Ben und letztendlich auch Kit los, die ihren Freund besuchen möchte.
Auf der Fahrt entwickelt sich eine Zuneigung zwischen Lucy und Ben, die jedoch von dem Gerücht gestört wird, dass Ben ein frühzeitig entlassener Mörder sein soll.
Während Mimi, die die Zeugung ihres Kindes weiterhin geheim hält, rätselt, ob sie das Kind bekommen soll oder nicht, hat Kit ganz andere Probleme.
Ihr Freund, der in einer anderen Stadt studiert, vernachlässigt sie bis aufs Letzte.
Daher möchte sie ihn mit ihrem Blitzbesuch überraschen.
Nach einigen Tagen erreichen sie endlich das Haus von Lucys Mum.
Das Treffen wird zu einer großen Enttäuschung, da diese nicht sonderlich begeistert darüber ist, nach all den Jahren ihrer Tochter gegenüberzustehen.
So kommt es, dass Lucy den Rest doch nach Los Angeles begleitet.
Währenddessen stellt sich heraus, dass Ben doch kein Mörder ist, sondern nur wegen eines kleinen Deliktes vorbestraft wurde.
Noch auf der Fahrt schläft Lucy mit ihm.
In Los Angeles angekommen, begleitet Mimi Kit widerwillig, deren Freund zu besuchen, ohne Voranmeldung.
Hier kommt es dann zum „großen Showdown“, bei dem sich herausstellt, dass Kit’s Freund der Vater von Mimis Baby ist, da er betrunken über sie hergefallen ist.
Mimi läuft weg, fällt über die Treppe, und wacht wenig später im Krankenhaus wieder auf.
Auf Grund dieser Erlebnisse ruft Lucy ihren Vater an, der bereits wenige Zeit später vollkommen verärgert in Los Angeles ankommt.
Nach einem Gespräch mit ihr sieht er jedoch ein, dass es nichts bringt, ihr zu sagen, was sie tun soll und lässt sie zusammen mit ihren Freundinnen am großen Song – Wettbewerb teilnehmen.
Meine Meinung zu
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dem Film
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Naja, hier sieht man eindeutig, dass die Vermarktung nicht der Film, sondern schlicht und einfach Britney Spears sein soll.
Nicht nur, dass der Film die ganz Zeit über mehr oder weniger recht langweilig war, das Ende übertraf dann wohl noch alles.
Bereits nach dem ersten Viertel des Filmes war das Ende klar, obwohl es dann zum Schluss auch noch sehr unrealistisch gebracht wurde.
Die Szene, als Mimi über die Stufe fiel, hinterließ bei einigen fast ein Lächeln auf den Lippen, da sie, begleitet von der typischen Finale - Hintergrundmusik, einfach durch und durch sehr amateurhaft aussah.
Im Großen und Ganzen war der Film auf dem typischen Klein – Mädchen – Klischee aufgebaut:
Immer gut in der Schule, endlich Abenteuer, man lernt die „ernsten Seiten des Lebens kennen“, man verliebt sich in einen „bad boy“….
Naja, das war wohl nix…
den Schauspielern
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Wie bereits oben erwähnt, kam der Film doch ziemlich amateurhaft rüber.
Diese Meinung beziehe ich aber rein auf die Handlung, und nicht auf die Schauspieler.
Denn diese haben, das muss man ihnen lassen, aus dem Film noch ein bisschen was rausholen können.
Eines muss man Britney Spears ja lassen, sie versteht es ausgezeichnet, sich zu präsentieren (na ja, wäre ja auch blöd, wenn nicht).
Auch die anderen Schauspieler waren auch sicher nicht schlecht, obwohl das kein Film war, bei dem man sein schauspielerisches Können auf die Probe stellen kann.
Fazit
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Nun, obwohl meine Meinung oben ja nicht sehr positiv war, muss ich mich doch wundern, wieso manche Leute so arg über den Film herziehen.
Meiner Meinung nach war er nicht „blöder oder schlechter“ als all die anderen Teenie – Filme, die es mittlerweile wie Sand am Meer gibt.
Weiterempfehlen würde ich den Film auf jeden Fall allen Britney Spears Fans, sie werden voll auf ihre Kosten kommen.
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Vorsicht! In diesem Bericht wird das Ende des Filmes verraten!
Allgemeines
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Erschienen im Jahre 2002
Regie führt Tamra Davis
Freigegeben ab sechs Jahren
Genre: Komödie
Schauspieler
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Britney Spears als Lucy
Dan Aykroyd (My Girl) als ihr Vater
Anson Mount als Ben
Zoe Saldana als Kit
Taryn Manning als Mimi
Die Story
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Alles dreht sich um Lucy, die nach einem erfolgreichen Abschluss der Schule ihren Sommerferien entgegenblickt.
Ihr ganzes Bestreben für diesen Sommer ist es, endlich etwas zu erleben und aus dem „Brave Tochter Klischee“ auszubrechen.
Auf der Abschlussfeier trifft sie Kit und Mimi wieder, denen sie als Kind ewige Freundschaft versprochen hat.
Kit ist inzwischen zu einer eingebildeten Tussi herangereift, während sie Mimi als werdende Mutter wieder erkennt.
Durch ein altes Versprechen aus der Kindheit treffen sich die drei an der Stelle wieder, wo sie vor einigen Jahren eine Kiste mit ihren Träumen vergraben haben.
Mimi erzählt den beiden, dass sie über den Sommer mit dem Gitarristen aus einer Rock Band nach Los Angeles fahren will, um dort bei einem Gesangswettbewerb aufzutreten.
Nun sieht Lucy die Chance gekommen, noch einmal vor dem Antritt ihres Medizin Studiums, welches ihr Vater für sie ausgesucht hat, ein Abenteuer zu erleben.
In diesem Sommer soll ihr Traum wahr werden, sie möchte ihre Mutter besuchen, die sie als Dreijährige verlassen hat.
Gegen den Willen ihres Vaters fährt sie bereits am nächsten Tag mit Mimi, Ben und letztendlich auch Kit los, die ihren Freund besuchen möchte.
Auf der Fahrt entwickelt sich eine Zuneigung zwischen Lucy und Ben, die jedoch von dem Gerücht gestört wird, dass Ben ein frühzeitig entlassener Mörder sein soll.
Während Mimi, die die Zeugung ihres Kindes weiterhin geheim hält, rätselt, ob sie das Kind bekommen soll oder nicht, hat Kit ganz andere Probleme.
Ihr Freund, der in einer anderen Stadt studiert, vernachlässigt sie bis aufs Letzte.
Daher möchte sie ihn mit ihrem Blitzbesuch überraschen.
Nach einigen Tagen erreichen sie endlich das Haus von Lucys Mum.
Das Treffen wird zu einer großen Enttäuschung, da diese nicht sonderlich begeistert darüber ist, nach all den Jahren ihrer Tochter gegenüberzustehen.
So kommt es, dass Lucy den Rest doch nach Los Angeles begleitet.
Währenddessen stellt sich heraus, dass Ben doch kein Mörder ist, sondern nur wegen eines kleinen Deliktes vorbestraft wurde.
Noch auf der Fahrt schläft Lucy mit ihm.
In Los Angeles angekommen, begleitet Mimi Kit widerwillig, deren Freund zu besuchen, ohne Voranmeldung.
Hier kommt es dann zum „großen Showdown“, bei dem sich herausstellt, dass Kit’s Freund der Vater von Mimis Baby ist, da er betrunken über sie hergefallen ist.
Mimi läuft weg, fällt über die Treppe, und wacht wenig später im Krankenhaus wieder auf.
Auf Grund dieser Erlebnisse ruft Lucy ihren Vater an, der bereits wenige Zeit später vollkommen verärgert in Los Angeles ankommt.
Nach einem Gespräch mit ihr sieht er jedoch ein, dass es nichts bringt, ihr zu sagen, was sie tun soll und lässt sie zusammen mit ihren Freundinnen am großen Song – Wettbewerb teilnehmen.
Meine Meinung zu
==========================
dem Film
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Naja, hier sieht man eindeutig, dass die Vermarktung nicht der Film, sondern schlicht und einfach Britney Spears sein soll.
Nicht nur, dass der Film die ganz Zeit über mehr oder weniger recht langweilig war, das Ende übertraf dann wohl noch alles.
Bereits nach dem ersten Viertel des Filmes war das Ende klar, obwohl es dann zum Schluss auch noch sehr unrealistisch gebracht wurde.
Die Szene, als Mimi über die Stufe fiel, hinterließ bei einigen fast ein Lächeln auf den Lippen, da sie, begleitet von der typischen Finale - Hintergrundmusik, einfach durch und durch sehr amateurhaft aussah.
Im Großen und Ganzen war der Film auf dem typischen Klein – Mädchen – Klischee aufgebaut:
Immer gut in der Schule, endlich Abenteuer, man lernt die „ernsten Seiten des Lebens kennen“, man verliebt sich in einen „bad boy“….
Naja, das war wohl nix…
den Schauspielern
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Wie bereits oben erwähnt, kam der Film doch ziemlich amateurhaft rüber.
Diese Meinung beziehe ich aber rein auf die Handlung, und nicht auf die Schauspieler.
Denn diese haben, das muss man ihnen lassen, aus dem Film noch ein bisschen was rausholen können.
Eines muss man Britney Spears ja lassen, sie versteht es ausgezeichnet, sich zu präsentieren (na ja, wäre ja auch blöd, wenn nicht).
Auch die anderen Schauspieler waren auch sicher nicht schlecht, obwohl das kein Film war, bei dem man sein schauspielerisches Können auf die Probe stellen kann.
Fazit
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Nun, obwohl meine Meinung oben ja nicht sehr positiv war, muss ich mich doch wundern, wieso manche Leute so arg über den Film herziehen.
Meiner Meinung nach war er nicht „blöder oder schlechter“ als all die anderen Teenie – Filme, die es mittlerweile wie Sand am Meer gibt.
Weiterempfehlen würde ich den Film auf jeden Fall allen Britney Spears Fans, sie werden voll auf ihre Kosten kommen.
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