Not a Girl - Crossroads (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Slimjim70

Britney erzählt uns ein wenig aus ihren Leben?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Nun werden sich einige unter euch fragen was mich in den Film „Not a Girl“ treibt? Ich durfte jemanden in diesen Film begleiten wollte ihn mir aber eigentlich nicht ansehen. Also hab ich mir den Film dann doch angesehen und muss sagen das ich durchaus positiv überrascht war, jedoch kann man von diesen Film natürlich keine Oscar Leistungen erwarten.

Story – Inhalt
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Zu Beginn dürfen wir drei jungen Mädchen, Lucy, Kit und Mimi, dabei zusehen wie sie eine Schachtel, in deren sich die Lebenswünsche der drei befinden, vergraben. Natürlich schwören sie auf ewige Freundschaft und beschließen das sie die Schachtel am Abend ihrer Abschlussfeier wieder ausgraben werden, zusammen versteht sich.
Ein paar Jahre später.....
Die Freundschaft der drei Mädchen hat nicht gehalten. Und so wurde aus jeder ein anderer Typ.

Aus Lucy wurde das fleißige Mädchen, Daddys Liebling, das hart für die Schule arbeitet, sehr viel musikalisches Talent hat, jedoch von ihren Dad zu einen Medizinstudium gedrängt wird. Durch die viele harte Arbeit hat sie nie richtig Zeit gefunden zu Leben und zu feiern und so ist sie natürlich auch noch Jungfrau (natürlich Britney?). Sie ist nicht glücklich mit ihren Leben und will auch ihre Mutter kennen lernen die sie im Alter von drei Jahren verlassenen hat.

Aus Kit wurde ein Mädchen, das vom Schönheitswahn ihrer Mutter getrieben, immer damit beschäftigt ist perfekt auszusehen. Natürlich muss nach Kits Meinung eine Schönheit wie sie auch einen begehrenswerten Mann haben und so denkt sie das auch von ihren Verlobten, dieser jedoch lebt in L.A. und ist auch nicht wirklich an ihr interessiert.

Mimi ist das Mädchen das mit schlabrigen Klamotten daherkommt und nicht viel von Kits Schönheitswahn hält, sie ist schwanger und will das Kind alleine groß ziehen. (Editiert von Slimjim70)
Kit und Mimi sind nicht gut aufeinander zu sprechen und auch Lucy haben sie aus den Augen verloren.

Der Abend der Abschlussfeier....irgendwie verläuft er nicht ganz so wie es sich die drei Mädchen vorgestellt hatten und so treffen sie sich doch noch um die Schachtel mit den Wünschen auszugraben.
Irgendwie müssen sie alle drei feststellen das sich ihre Wünsche nicht erfüllt haben. Mit den Wünschen in ihren Köpfen beschließen sie sich gemeinsam Richtung L.A. zu begeben. Sie heften sich dabei an den süßen Ben, dem nachgesagt wird wegen Todschlag schon einmal im Gefängnis gewesen zu sein. Auf den Weg dorthin geht ihnen das Geld aus und sie versuchen in einer Art Talent Bar ihr Bestes um an ein wenig Geld zu kommen.......

Natürlich ist hier der Film noch nicht zu Ende, doch ich wollte wie immer nur ein wenig vom Film verraten.


Schauspieler, Leistungen:
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Es ist das Film Debüt von Britney Spears, nachdem sie ein sehr erfolgreiche Sängerin ist schaut natürlich jetzt alle Welt auf sie und ich muss sagen mit diesen Druck im Hintergrund macht sie ihre Rolle ganz gut. Ja mit Sicherheit nicht Oskar- reif, aber das erwartet man in so einen Film auch nicht, aber dennoch ganz passabel. So nimmt man ihr die traurige Lucy sofort ab, auch das Geplänkel um Ihre Jungfräulichkeit kann sie gut verkaufen aber das kennen wir ja schon von der richtigen Britney. Auch nachdenklich kann sie sich sehr gut in Szene setzen, einziges was mir nicht ganz so gut gefallen hat ist der Talentwettbewerb in einer Bar, wo sie sich als Sängerin versucht, hier wirkt sie eindeutig für die Rolle die sie spielt zu professionell. Was natürlich andererseits auch nicht schlecht ist, gerade für Britney Fans natürlich schön anzusehen.

Zoe Saldana, spielt die schwarze Kit, die mit ihren Aussehen, Schönheitswahn und ihrer Arroganz sehr viel an die Modelwelt erinnert. Möglicherweise ein wenig zu übertrieben gespielt, so hat sie ihre Hände ständig an ihren Haaren, sie wirkt teilweise ein wenig gekünstelt, was auch durchaus so gewollt sein könnte.

Taryn Manning spielt die schwanger Mimi, die nach L.A. will um dort bei einen Talentwettbewerb teilnehmen will und eine Gesangskarriere starten will. Sie spielt ihre Rolle auch ganz gut, nur spielt sie ein wenig zu reif und wirkt auch so. Auch wenn die Macher des Filmes dies möglicherweise so gewollt haben finde ich das es nicht ganz in diesen Film passt.

Anson Mount spielt den begehrten und geheimnisvollen Ben, er wird durch seine geheimnisvolle Person von den Mädchen sehr begehrt. Seine Mimik ist wirklich sehr gut gelungen, er spielt den coolen sehr gut. Die einzige Szene wo er meiner Meinung nach ein wenig Schwierigkeiten hat ist die wo er ein wenig ausrastet.

Dan Akroyd spielt den Vater von Lucy, er taucht nur ein paar mal auf, womit seine Leistung auch schwierig zu bewerten ist, jedoch kommt der liebevolle, ein wenig dümmliche Vater, der keine Chance gegen seine Tochter hat, sehr gut rüber.


Musik
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Ja auch zur Musik muss man etwas sagen, denn sie kommt großteils von Britney herself, natürlich. So kann man in diesen Film drei Songs von ihr genießen, sollte man Fan von ihr sein, die da währen „Not a Girl“, „I love Rock´n Roll“ und am Abspann des Filmes dann noch den neuen Song „Overprotectet“. Am Anfang des Filmes darf man sie auch bewundern wie sie einen Madonna Song nachsingt, Britney empfindet ja bekanntlich Madonna als Vorbild. Ein Genuss für die Fans der Musik von Britney. Natürlich auch viel Werbung für ihre Songs dahinter (Money makes the world go round, the world......)

Filmdaten:

Land, Jahr------USA/2002
O-Titel---------Crossroads
Genre-----------Komödie, Musical
Regie-----------Tamara Davis
Darsteller------Britney Spears, Zoe Saldana, Anson Mount, Dan Akroyd

Internet:

www.notagirl.de
www.britneyspears.com/movie/

Meinung/ Fazit:

Dieser Film ist eindeutig für Britneys Fans und für pubertierende Teenies zwischen 10 und 16 Jahren geeignet, denen wird er auch gefallen vermute ich mal. Es ist einfach ein *S*Ü*S*S*E*R* Film, erzählt sich leicht hat keine zu großen Höhen und Tiefen und wird auch bei niemanden anecken. Teilweise ging mir die Geschichte zu seicht und zu ruhig dahin, aber man soll ja auch an die Zielgruppe denken für die er sicherlich gut anzusehen war. Für mich war er nicht allzu anstrengend anzusehen, mir war er auch nicht zu langweilig und ich wurde wider meinen Erwartungen auch ein wenig positiv überrascht womit es nicht allzu viel Folter war für mich. Ich befinde mich jedoch eindeutig nicht in der Zielgruppe, soviel sei gesagt. Auch wird in diesen Film keine Möglichkeit ausgelassen für Britney zu „werben“ so wird sie in allen nur erdenklichen Posen und von allen Seiten gezeigt, ihre Songs hat sie natürlich auch miteingebaut und im Abspann läuft natürlich ihr neuer Song. Irgendwie scheint es auch als wollte uns Britney ihr Leben erzählen, oder vielleicht ihr Wunschleben?
Drei von Fünf Sternen


ICh freue mich über jedes Kommentar!

Euer Slimjim70

17 Bewertungen, 3 Kommentare

  • babyjo1

    08.04.2002, 23:06 Uhr von babyjo1
    Bewertung: sehr hilfreich

    babyjo gehört auch nicht zur Zielgruppe

  • Miststueck666

    08.04.2002, 22:57 Uhr von Miststueck666
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das kenn ich doch schon :-) Grüße Misty

  • last_hope

    08.04.2002, 22:50 Uhr von last_hope
    Bewertung: sehr hilfreich

    OK ich weis ich werde ihn mir nicht ankucken jetzt danke tschöö der hope