Ocean's Eleven (DVD) Testbericht

Ocean-s-eleven-dvd-thriller
ab 9,49
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Erfahrungsbericht von dani___

160 Millionen Dollar geteilt durch elf

Pro:

Besetzung => verschiedenste Charaktere; durchdacht; spannend; romantisch; unberechenbar; Bezug zur Realität, wenn alles auch sehr unwahrscheinlich ist; gut eingesetzte Effekte; passende Musik; Extras;

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Danny ist frisch aus dem Gefängnis gekommen und plant schon wieder seinen nächsten Coup.
Alles soll größer aufgezogen werden, viel pompöser wirken und vor allem sollen sich anschließend denken „wow, wie haben die das nur wieder geschafft.“
Zwar hat er, bevor er ins Gefängnis kam, seine Frau Tess an einen anderen verloren, aber sein gaunerischer Geist ging damit nicht flöten.

Er macht sich auf und stellt die gigantischste Truppe zusammen, welche die Gaunerwelt vorher noch nicht gesehen hat. Zehn Leute heuert Danny Ocean an, die alle nacheinander einwilligen, obwohl sie genauestens wissen, dass, falls es schief geht, einiges für sie am Spiel steht.
Es scheint eine große Chance für alle zu sein, jeder soll sich einbringen lassen und keiner von ihnen kann die Finger davon lassen – dabei sind Leute, die sich längst zur Ruhe gesetzt haben wollten.

Denn Danny plant nicht irgendeine „normale“ Tour, bei der mal eben einige Hunderttausend Dollar rausspringen könnten, nein, er will etwas anders, etwas viel größeres, besseres und grandioseres: drei Casinos von Las Vegas, noch dazu dessen größten, sollen dieses Mal dran glauben.
Wäre eines nicht genug, will er gleich drei davon plündern, dabei 160 Millionen Dollar ergattern.
Und wie sich Danny das auch schon schön ausgedacht hat, kann keiner nein sagen, alle sind auf das Geld scharf, wollen den Coup ihres Lebens machen und stecken voller Tatendrang, als sie zum Planen beginnen.

Dabei hat Danny zu allererst auf Rusty gesetzt, welcher zwar anfangs dagegen ist, den aber dann doch der Nervenkitzel packt. Zusätzlich brauchen sie auch Livingston Dell, zuständig für Computerfragen, die Brüder Malloy, Basher Tarr in Sachen Sprengstoff, Taschendieb Linus Caldwell, Frank Catton, Yen, Reuben Tishkoff und Saul Bloom.
Jeder ist auf seine Art unersätzlich, weswegen Danny und Rusty auch genau diese neun Leute haben wollen. Jeder ist Experte auf seinem Gebiet, wodurch das Projekt gelingen soll.

Sie beginnen einen ausgefeilten Plan auszuhecken, bei dem sie keine Kleinigkeit vergessen, bauen sogar die Sicherheitsräume des Casinos nach, um genügend für den Ernstfall üben zu können und scheinen alles im Griff zu haben. Doch eingespielt sind sie keinesfalls und es geht auch nicht alles immer so reibungslos, wie Danny sich das im Gefängnis ausgedacht hat.
Denn jeder versucht in wenigen Momenten, den Chef zu spielen und Vorteile aus der Sache zu ziehen, was nicht unbedingt Gruppen fördernd ist.

Und wie wäre es einmal für uns, daran zu denken, dass diese drei Casinos die drei bestüberwachten Casinos von ganz Las Vegas sind?
Jeder Schritt und Tritt wird überwacht, jeder Auffälligkeit wird nachgegangen und jede Unannehmlichkeit entfernt.

Ob sie diese Sicherheitsvorkehrungen überwinden? Sie sind zu elft, ja... aber sie wären nicht die ersten, die daran scheitern würden.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Meinung ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Völlig abgedreht und total realitätsfern.
Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich vor einiger Zeit das erste Mal den Inhalt des Filmes erfahren habe. Wie will man das denn machen? Drei Kasinos leerräumen, dabei auch kein schlechtes Gewissen haben und alles ganz locker nehmen? Nichts da, wird bestimmt ein schlechter Film sein.
Obwohl.
Die Besetzung ist ja alles andere als schlecht.
Ok, vielleicht sollte ich ihn mir doch mal ansehen, kann ja nicht schaden.

Und jetzt? Jetzt kann ich euch nur davor warnen, diesen Film in der Ecke stehen zu lassen, denn ich habe selten etwas so Durchdachtes, Spannendes aber gleichzeitig auch Romantisches und Stilvolles wie diesen Film gesehen.
Er eint all diese Eigenschaften in sich, versteht es, sie genau dann auszuspielen, wenn sie am richtigen Platz sind, was den Film dann auch ausmacht.

Vielleicht liegt das daran, dass in „Ocean's Eleven“ eine Anhäufung von Stars stattfindet, alleine wenn man sich mal vor Augen führt, dass Brad Pitt, George Clooney und Julia Roberts in einem Film mitwirken.
Dazu noch viele andere Schauspieler, die ihre Rolle nicht minder gut spielen und die zum perfekten Clou führen.
Die Vielfältigkeit der Personen wirkt auf den Zuschauer atemberaubend, so viele verschiedene Charaktere, die alle etwas anderes im Sinn haben, doch eines im Mittelpunkt bleibt: der Plan, die 160 Millionen Dollar abzustauben.
Sie sind alle so anders, was das Zusammenarbeiten erst möglich macht, jeder kann sein Gebiet bearbeiten, ist darin spitze und erfüllt damit sozusagen seinen Part der Arbeit.

Was mich auch besonders fasziniert hat an diesem Film, war seine perfekt durchdachte Handlung.
Es gab keine einzige Szene, bei der ich mir denken konnte, dass irgendetwas widersprüchlich wäre, war es doch der Fall, wurde man wenig später darüber aufgeklärt.
Nichts wurde vergessen, jeder kleinste Piep wurde feinsäuberlich vom Regisseur verarbeitet und präzise in die Struktur mit eingefädelt. Vor allem grandios wegen der langen Laufzeit von 112 Minuten, denn diesen roten Faden so lange gestreckt zu halten, gelingt nicht vielen. Auch wegen der vielen technischen Dinge ist es bemerkenswert, dass auch ein Laie durch ganz beiläufige Kommentare der Schauspieler immer informiert werden, was jetzt passiert, warum was so ist und wie das alles funktioniert.
Ich bin kein Experte in Überwachungsdingen, aber ich habe den Film und seine Logik gut verstanden, was mein Vergnügen während dem Anschauen erheblich gesteigert hat.

Was „Ocean's Eleven“ zusätzlich auszeichnet ist seine Unberechenbarkeit.
An keiner Stelle konnte man sich sicher sein, was folgt und jedes Mal war ich wieder baff, wie die das jetzt wieder gemacht wurden. Nicht nur der Casinobesitzer, nein, auch der Zuschauer wird an der Nase herumgeführt, betütelt und schließlich aus der Reserve gelockt. Alles ein auf und ab, was ich sehr genossen habe. Man kommt nicht zur Ruhe, empfindet die knapp zwei Stunden nicht als Zumutung.
Man sitzt eher total gespannt und angespannt vor dem Fernseher und wartet auf eine erneute Wendung, welche den Film charakterisieren. Man kann sich nie einer Vermutung sicher sein, denn die elf Gauner haben es mit Sicherheit anders eingefädelt.

Trotz seiner vielen Wendungen verliert der Film nicht seinen Bezug zur Realität.
Ok, es mag schon sehr gut möglich sein, dass sich so gut wie niemand trauen würde, so ein Stück durchzuziehen. Desweiteren wäre es von geringer Wahrscheinlichkeit, dass das auch noch so präzise geplant werden und in die Tat umgesetzt werden könnte (mal abgesehen davon, ob es nun gut ausgeht oder nicht!), aber dennoch bekommt man immer Erklärungen, wie sie dies oder jenes gemeistert haben und warum das so passiert ist.
Es entsteht kein Verdacht, dass das alles an den Haaren herbeigezogen ist, wenn man sich in der Story fallen lässt und auf die Handlung eingeht.
Nichts leichter als das – mir hat dieser hinreißend chaotische und zugleich spannende Film gefallen.

Positiv anzumerken ist auch, dass „Ocean's Eleven“ zwar auf Effekte setzt, diese aber nicht zu sehr ausbaut, dass es total abgehoben oder fernab von allem Möglichen wirkt.
So kommt eine perfekte Mischung heraus, bei der Action, Spannung, Humor und auch die Romantik nicht zu kurz kommt.
Danny und Rusty und ihre Kollegen sind immer für einen Spaß zu haben, selbst in der heikelsten Situation, als sie dabei sind, im Casino einzusteigen. Sie sind für alles zu haben und durch diese Stimmung wird der Zuschauer in den Bann gezogen.
Die kurzen Einspieler mit Danny und Tess, die zwar eigentlich auf Abneigung schließen lassen könnten, veranlassen den Zuschauer anzunehmen, dass es hier eventuell noch ein Nachspiel geben könnte.
Nicht zuletzt wollte Danny unbedingt diese drei Casinos...

Atemberaubend auch die Musik, welche perfekt zum Film passt. Aufreizend, spannungssteigernd, aber dennoch nicht zu aufdringlich. Eine Mischung aus allem. Dennoch einzigartig für den Film.
Die Bild - und Klangqualität ist auch nicht zu unterschätzen, gestochen scharfe aber auch warme Bilder kombiniert mit einem super Klang.

Das Einzige, was mich zum Schmunzeln bringt ist die Tatsache, warum es gerade „Ocean's“ Eleven heißt, denn Danny hatte den Plan zwar als erstes, aber Anführer der Bande stellt er keinesfalls da, eher so einen Teilposten neben Rusty. Aber gut, irgendwie mussten sie den Film ja schließlich nennen.

Ein spektakulärer Film mit grandioser Besetzung, der mich durch sein facettenreiches Auftreten wirklich überzeugt hat, sodass ich nicht nur den Film sehen, sondern auch die DVD haben musste.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Schauspieler ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
a)Danny Ocean – Goerge Clooney
b)Rusty Ryan – Brad Pitt
c)Linus Coldwell – Matt Damon
d)Basher Tarr – Don Cheadle
e)Reuben Tishkoff – Elliott Gould heimzahlen, Bonzen
f)die Malloy-Brüder Virgil – Casey Affleck und
g)Turk – Scott Caan
h)Frank Catton – Bernie Mac
i)Saul Bloom – Carl Reiner
j)Livingston Dell – Eddie Jemison
k)Yen – Shaobo Qin

Das waren sie – Ocean's Eleven! Weitere Hauptdarsteller sind noch:
-Terry Benedict – Andy Garcia
-Tess Ocean – Julia Roberts

Ausnahmslos hat jeder dieser Schauspieler super gespielt. Wie schon kurz erwähnt, war ich baff von der Staranhäufung, wie man sie schon fast nennen muss und deren Können.
Fangen wir mal von unten an, ist es nicht verwunderlich, das Julia Roberts die Glamourfrau mit Manieren gut rüberbringen kann, sehr auf ihr Äußeres sieht und Unannehmlichkeiten aus dem Weg geht. Wie in vielen ihrer Rollen.
Auch Andy Garcia, den ich bisher noch nicht wirklich kannte, macht einen guten Eindruck. Er spielt den verbitterten, gierigen und über alles herrschend wollenden Terry Benedict sehr überzeugend. Seine Augen lassen nur noch die Dollarzeichen aufblitzen und sind kalt, weil er dafür alles geben würde.

Die Gaunertruppe zu spielen, war sicherlich auch nicht leicht. Nichtsdestotrotz ist es den Hauptdarstellern gut gelungen, einen Mix aus guter Zusammengehörigkeit und Humor zu basteln, der sich gewaschen hat.
George Clooney hat es den Meisten wahrscheinlich mit seinem hinreißenden Grinsen angetan, welches er gekonnt einsetzt, Brad Pitt eher mit seinem allgemein charmanten Aussehen und den flotten Sprüchen. Dass er in diesem Film die Rolle des Aufreißers hat, muss man nicht extra erwähnen.
Auch alle anderen treten als einzigartiges Gewürz für ein grandios schmeckendes Gericht auf, mir persönlich hat besonders Saul Bloom gefallen, der zwar alt und etwas angespannt wirkt, aber eigentlich noch völlig dem Gaunerleben hinterhertrauert. Offiziel hat er zwar dasselbige aufgegeben, dennoch ein kleines gewitztes Schlitzohr.

Besser hätte man den Film einfach nicht besetzen können. Die Leute sind fabelhaft und passen in die Rolle, die sie spielen!



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ DVD-Extras ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
a)Play Movie

b)Scene Selection
Einfach und übersichtlich ist dieser Menüpunkt aufgebaut. So kommt man schnell und problemlos von A nach B.

c)Special Features
-Behind the scenes
Ein kleiner Einblick in die Welt von „Ocean's Eleven“. Zwar ist der nur auf Englisch, aber gut verständlich.
Die Schauspieler geben ihr Statement zum Film ab und erzählen genauer, wie sie welche Charaktere usw. finden und was an ihnen so besonders ist. Auch die Besetzung wird beleuchtet, denn, wie schon erwähnt, ist deren Zusammensetzung einzigartig.
Sie lassen alle noch einmal revue passieren, was sie erlebt haben und wie die Szenen produziert wurden.
Im Hintergrund ist gelassene und spielerische Musik zu hören, passend zum Film. 15 Minuten interessante Infos, direkt von den Stars.

-Cast Commentary
Hier ist noch einmal der komplette Film zu sehen mit Kommentaren dazu. Hat mich persönlich weniger interessiert, denn den ganzen Film noch einmal anschauen wegen einer paar Eindrücken wollte ich auch nicht. Für ganz Interessierte bestimmt eine gute Möglichkeit, mehr über die Intention an gewissen Stellen zu erfahren.

-Cast & Crew
An dieser Stelle wird nur kurz eingeblendet, welche Hauptdarsteller in dem Film mitwirken und welche Crew zur Produktion nötig war. Nicht gerade spektakulär, aber interessant zu wissen.

-Filmmakers Commentary
Auch hier noch einmal die Möglichkeit, Kommentare zum Film zu sehen. Aber auch dieser Teil weniger interessant für mich, nicht zuletzt, weil er wie „Cast Commentary“ auf Englisch ist und das Geplapper teilweise etwas unverständlich ist.

-Theatrical Trailers
Hier gibt es drei verschiedene Trailer von „Ocean's Eleven“ zu sehen, alle auf Englisch.

-The look of the con
Hier geht es rund um das Styling der Darsteller. Was sie sich dabei gedacht haben und wie etwas ausgesehen hat. Nett anzusehen, wenn einem die Kleidung im Film selbst auch gefallen hat.

d)Languages
Hier kann man sich zwischen Englisch und Deutsch entscheiden, wobei Englisch immer von Anfang an eingestellt ist, worauf ich erst mal hereingefallen bin. Untertitel gibt es auf Englisch, Deutsch und Deutsch für Hörgeschädigte.


Die Menüführung an sich ist einfach, aber dauert mir etwas zu lange, weil immer erst ein kurzer Casino“clip“ eingespielt wird, das heißt Musik ertönt und kurze Stücke aus dem Film ausgestrahlt werden. So kommt man von einem Punkt zum anderen relativ langsam.
Dafür ist aber immerzu nette Musik im Hintergrund zu hören, die entspannen lässt. Wer den Film nicht kennt, wird spätestens hier etwas gespannt.

Insgesamt sind die Extras sehenswert, aber auch sehr lang. Alle auf einmal würde ich nicht anschauen, eher nach und nach.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Sonstiges ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Regie: Steve Soderbergh
Erschienen am 05. November 2002
Laufzeit: 112 Minuten
Preis: 9,99€

freigegeben ab 12 Jahren
Bildformat: 2.35:1; 16:9
Sprachen: Englisch, Deutsch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgerschädigte
Dolby Digital 5.1



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Fazit ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Knapp zwei Stunden eine spitzen Unterhaltung, wer sich in der Welt der Gauner fallen lassen möchte und sich nicht darum kümmert, dass so etwas kaum zu realisieren ist.
Durchweg logisch geschildert, spannend an den Zuschauer herangebracht und romantisch und spannend zugleich, wirkt der Film „Ocean's Eleven“ wie ein kleines Meisterwerk.

Ich war vom Film begeistert, ebenso von der DVD, auch wenn die Menüführung etwas nervig war. Darüber kann ich hinwegsehen.

Viel Spaß beim Anschauen wünscht dani!


+++

97 Bewertungen, 7 Kommentare

  • anonym

    13.05.2006, 20:42 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh! ..... LG, Marianne ;o)

  • andrea30b

    29.01.2006, 18:05 Uhr von andrea30b
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner Bericht

  • try_or_die87

    05.01.2006, 17:52 Uhr von try_or_die87
    Bewertung: sehr hilfreich

    der film ist klasse wie dein bericht.LG

  • yerusha

    06.05.2005, 07:58 Uhr von yerusha
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...ich hab den immer noch nicht gesehen *schnief* muß ich unbedingt mal tun...

  • plötzlichpapa

    25.04.2005, 14:35 Uhr von plötzlichpapa
    Bewertung: sehr hilfreich

    der Film. Spannung bis zur letzten Minute. Dein Bericht ist sehr gelungen und klar strukturiert.

  • Madrianda

    24.04.2005, 23:09 Uhr von Madrianda
    Bewertung: sehr hilfreich

    Welch eine überzeugende Filmrezension zu einer fantastischen Produktion! Viele Grüße Beate :-)

  • fusselliene

    14.01.2005, 18:46 Uhr von fusselliene
    Bewertung: sehr hilfreich

    War gestern im Kino und ich finde ihn auch sehr gut. Vorallem die kleinen versteckten, humorvollen Aussagen. (z.B. jetzt haben wir einen Taschendieb- der Japaner in der Reisetasche). Wirklich zu empfehlen. Tschau