Outbreak - Lautlose Killer (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Kater
DER KILLER-AFFE
Pro:
Darsteller, Story, Umsetzung.
Kontra:
Nichts.
Empfehlung:
Ja
Der Plott:
Zaire (Kongo) 1962: Es herrscht Krieg in Zaire und überall wird geschossen und Menschen sterben. Auf einem Basislager einer Einsatztruppe ist ein unbekannter Virus ausgebrochen, der die Menschen innerhalb weniger Tage qualvoll sterben lässt. Aus diesem Grunde wird eine Spezialeinheit dazu beordert, in dieses Lager zu gehen, natürlich mit Schutzanzügen, um eine Probe des Virus zu nehmen. Als die Spezialisten wieder weggeflogen sind, taucht entweder ein anderes oder das gleiche noch mal auf. Die Soldaten jubeln und denken es käme endlich Hilfe. Stattdessen lässt das Flugzeug einen kleinen Fallschirm heruntergleiten, an dem eine Bombe hängt. Das Lager wird in die Luft gesprengt.
Gegenwart: Sam arbeitet als Virologe in einem Forschungsinstitut im Staate Maryland. Von seiner Frau ist er frisch getrennt und sie hat seine ganzen Sachen in Kisten verpackt, weil sie meint den Kram einfach nicht mehr sehen zu können. Das Wochenende über soll sie auf die Hunde aufpassen, da Sam zu einem Spezialeinsatz nach Zaire muss. Dort ist ein Virus der Stufe 4 ausgebrochen. Mit seinem Team fliegt Sam in das Dorf in Zaire, doch als er dort ankommt ist es schon zu spät. Fast alle Bewohner sind entweder infiziert oder bereits tot.
In Sams Team befindet sich auch ein junger schwarzer Soldat, der redet, als hätte er hundert Lehrbücher verschluckt und dem nach Sams Eindruck die Praxiserfahrung fehlt. Als dieser nämlich ein weinendes Kind sieht, dass neben seiner toten Familie sitzt, bekommt er Panik und schreit und versucht seinen Helm abzunehmen, da er sich übergeben muss. Sam will ihn aufhalten, da er glaubt, dass der Virus auch durch die Luft übertragbar sei. Dem ist jedoch nicht so, wie ein Überlebender des Dorfes der Truppe erzählt, als er den Raum betritt. Daraufhin sind natürlich alle Anwesenden erst einmal beruhigt. Sam ist nicht sauer auf seinen neuen Kollegen, er finde es ganz natürlich, dass er es mit der Angst zu tun bekommen hat. (...)
Meine Meinung:
,,Outbreak“ ist wirklich ein spannender und unterhaltsamer Film. Ich finde schon alleine den Anfang so gut, wo der Zuschauer davon in Kenntnis gesetzt wird, wie und auf welche Art und Weise sich der tödliche Virus ausbreitet. Ein kleiner Affe, der Wirt, ist Schuld an all dem Unglück. Er trägt zwar den Virus in sich, kann aber selbst nicht davon sterben, da sein Körper Antikörper dagegen aufgebaut hat. Um ihn dreht sich eigentlich die ganze Story. Ihn gilt es zu fassen, um schnellstmöglich einen Impfstoff herstellen zu können. Ich fand es aufregend zu sehen, wie schnell sich der Virus verbreiten kann, da der Affe beißt und kratzt und erst seinen Jäger, dann seinen Verkäufer und dann seinen Käufer infiziert, usw.. Diese Kettenreaktion muss Sam natürlich erst einmal entschlüsseln!
Noch mehr Tragik und Unterhaltung bietet auch die Beziehung zwischen Sam und Robbie, die sich eigentlich trennen wollen. Schade, dass der Zuschauer nicht alle Hintergründe der Trennung erfährt, aber klar ist, dass Sam Robbie zurückgewinnen will. Um jeden Preis! Hinzu kommt noch, dass die beiden auch noch zusammen am gleichen Institut arbeiten und sich tagtäglich über den Weg laufen. Am Anfang wirkt Robbie sehr stur und herrisch und möchte unbedingt eine endgültige Trennung. Wie der Zuschauer merkt, ist dies aber nicht möglich, da die beiden in dieser Krisensituation zusammenhalten müssen.
Auch eine bedeutende Rolle in diesem Spielfilm spielt meiner Meinung nach der Colonel (Morgan Freeman). Er allein besitzt letztendlich die Macht zu entscheiden, ob er ein infiziertes Dorf per Luftangriff vernichten soll oder nicht. Also ich möchte nicht in seiner Haut stecken wollen. Das ist nun wirklich eine harte Entscheidung. Dabei wird er vor die Gewissensfrage gestellt, ein / e Dorf / Stadt dem Erdboden gleich zu machen, oder die infizierten Menschen leben zu lassen und somit eine globale Infizierung zu riskieren. Insgesamt betrachtet bin ich mir sicher, dass es wirklich lohnenswert ist, sich diesen Film anzuschauen. Von daher gebe ich diesem Film 5 Sterne.
Drehort: USA, 1995.
Darsteller: Dustin Hoffman alias Sam,
Rene Russo alias Robbie,
Morgan Freeman alias der Cournel.
Regie: Wolfgang Petersen.
FSK: Ab 12 Jahren.
Lauflänge: 120 Minuten.
By Laundry ;-)
Für Ciao und Yopi.
64 Bewertungen, 19 Kommentare
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06.04.2009, 16:56 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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07.11.2008, 22:27 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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03.10.2008, 14:37 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße Werner
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02.10.2008, 14:07 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht, lg Sylvia
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01.10.2008, 21:18 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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27.09.2008, 15:34 Uhr von doelau
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht, Gruß doelau
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23.09.2008, 14:52 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichgruss
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19.09.2008, 16:46 Uhr von presscorpse
Bewertung: sehr hilfreichprima bericht! lg presscorpse
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08.09.2008, 15:13 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichsh beschrieben!! ich wünsche dir einen schönen Tag gell l:-) herzlichen Guß Gisela
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07.09.2008, 22:18 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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31.08.2008, 22:05 Uhr von Turbotisl1
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht ! Liebe Grüße !
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27.08.2008, 21:38 Uhr von lutzlothar
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. MfG
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03.08.2008, 22:05 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichGrüsse Susi
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30.07.2008, 01:14 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr ansprechender Bericht! Liebe Grüße, Ingo
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29.07.2008, 18:01 Uhr von creedy18
Bewertung: sehr hilfreichfeiner Bericht LG Andrea
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29.07.2008, 00:43 Uhr von Daisy_Bluemchen
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße... Daisy
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06.03.2006, 21:17 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSupi hilfreich! lg hjid55
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05.02.2006, 22:47 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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30.09.2004, 18:13 Uhr von theConsultant
Bewertung: sehr hilfreich"Cournel"? Du meinst wohl colonel, was so viel viel Oberst bedeutet.
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