Party Animals ... Wilder geht's nicht! (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Simonster
Gebäck mit Hundespermafüllung - Einfach lecker!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich war gestern mit einer Bekannten von mir im Kino. Zuerst wollten wir uns \"Scooby Doo\" ansehen, entschieden uns aber doch kurzfristig um und gingen in den Film \"Party Animals\". Ich hatte zuvor noch nichts über den Flim gehört, wußte also nicht, was mich erwarten würde. Um so mehr war ich gespannt, als der Film dann endlich anfing...
------ Die Story ------
Van Wilder studiert bereits das siebte Jahr am Coolidge College. Damit hat er keine Probleme, denn er genießt sichtlich das Uni-Leben indem er Partys schmeißt und einfach in den Tag hinein lebt. Da Van am College so beliebt ist, denkt er gar nicht dran, dort einen Abschluss zu machen und dann vom Collgege abzugehen.
Doch als plötzlich Vans Vater auftaucht, ändert sich alles schlagartig: Da dieser kein Interesse mehr hat, weiterhin die Studiengebühren für seinen Sohn zu bezahlen und somit Geld zum Fenster rausschmeißt, muss Van zu sehen, wie er zu Geld kommt, um das College nicht verlassen zu müssen. Er macht das, was er am besten kann: Partys organisieren, und zwar für andere um wenigstens etwas Kohle zu machen. Jedenfalls werden die Feten echte Kracher, was aber bei Van nichts ungewöhnliches ist.
Mit der Zeit lernt Van Gwen kennen, die erfolgrich für die Collegezeitung schreibt. Sie hat den Aufrtrag, über den College-Liebling Van Wilder einen Artikel zu schreiben. So kommen sich die beiden näher und es kommt, was kommen muss: Sie verlieben sich ineinander und das, obwohl Gwen bereits einen festen Freund hat, nämlich Richard Bagg, mit dem sie sich allerdings nicht mehr wirklich versteht.
Somit verucht Richard Van das Handwerk zu legen, indem er seine Partys sabotiert. Heimlich lädt er Kinder zu einer von Vans Feten ein und schenkt ihnen Alkohol aus. Und da Van der Verantwortliche für die Party ist, wird überlegt, ob er vom College geschmießen werden soll...
War jetzt doch alles für Van umsonst?
Na ja, zu viel möchte ich auch nicht verraten und lasse mal das Ende offen (ich weiß, ich bin gemein *g*). Seht euch den Film am besten selbst an.
------ Infos zum Film ------
Regie: Walt Becker
Länge: ca. 90 min.
Genre: Komödie (eindeutig!)
Soundtrack: \"Private Superman\" - Blow
------ Hauptfiguren ------
Van Wilder (Ryan Reynolds)
Er ist der Party Löwe schlechthin. Jede Party, die er organisiert, wird garantiert ein Renner und somit ist er ganz klar der Beliebteste am College, besonders bei den Frauen. Er lebt nach dem Motto \"Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst sowieso nicht lebend raus\". Es stört ihm nicht, das er bereits das siebte Jahr am College \"studiert\", er feiert was das Zeug hält bis sein Vater ihm plötzlich den Geldhahn zudreht. Nach und nach verleibt er sich in die Schöne Gwen und bekommt heftige Probleme mit deren Freund.
Ryan Reynolds ist bekannt aus der Sitcom \"Ein trio zum Verlieben\" auf Vox.
Gwen Pearson (Tara Reid)
Gwen arbeitet sehr erfolgreich in der Collegezeitung und als sie den Auftrag bekommt, über Van Wilder zu schreiben, was ihrer Karriere als Schreiberin einen heftigen Ruck geben würde, verbeißt sie sich förmlich in die Aufgabe. Sie hat den schmierigen Richard als Freund, doch (oder gerade deswegen) verliebt sie sich heimlich in Van. Um so heikler wird die Sache, als Richard sich mit ihr verloben möchte...
Tara Reid spielte schon in American 1+2 mit.
Taj Badalandabad (Karl Penn)
Der indische Austauschschüler möchte für Van als Assistent arbeiten, da er hofft, auf diese Weise endlich seine Unschuld verlieren könnte. Er ist jedoch ziemlich verklemmt, was Frauen gegenüber betrifft und tritt mit seiner Tolpatschigkeit von einem Fettnäpfchen ins andere.
Bekannt wurde Karl Penn durch Serien wie \"Buffy\" und \"Sabrina\".
Hutch (Teck Holmes)
Hutch ist der beste Freund von Van und steht ebenfalls auf Partys. Zudem raucht er wirklich alles, was ihm in die Nase kommt. Er ist ziemlich locker drauf, das merkt man schon an seinem Aussehen.
Colossus
Colossus ist der Hund von Van. Eine nicht zu übersehbare Eigenschaft von ihm sind seine Geschlechtsteile... Gigantisch! Zwar ein bisschen übertrieben, aber doch lustig anzusehen *g*. Aber irgendwie passen Wauwau und sein Herrchen prima zusammen. Zudem ist Colossus wohl der heimliche Star des Films.
------ Schauspieler ------
Van Wilder - Ryan Reynolds
Gwen Pearson - Tara Reid
Taj Badalandabad - Karl Penn
Hutch - Teck Holmes
Richard Bagg - Daniel Cosgrove
Vans Vater - Tim Matheson
In weitern Rollen: Paul Gleason, Alex Burns, Kim Smith, Erik Estrada, Emily Rutherford,
Chris Owen
------ Meine Meinung ------
Mir gefällt \"Party Animals\" ziemlich gut, da der Film massig Gags enthält und so man viel zu lachen hat. Einige davon erinnern zwar stark an American Pie, dass empfinde ich aber nicht wirklich als schlimm, lustig bleibt der Film dennoch. Jedoch muss ich sagen, dass viele Witze wiklich unter der Gürtellinie sind und so den einem oder anderem vielleicht nicht gefallen.
Da hätten wir zum Beispiel eine Szene, in der Van und Hutch Gebäck mit Colossus Sperma füllen (lecker!). Man sieht, wie viel sie davon dem Hund entnehmen, schießen sogar Fotos davon und anchließend überbringen sie das Gebäck samt Inhalt, versteht sich, an Richard und seine Anhänger, die alles genüßlich verzehren und dann die beiligenden, dazugehörenden Fotos entdecken... *Mjam*
In einer anderen Szene übereicht Gwen Richard einen Proteindrink, dem sie heimlich Abführmittel zugegeben hat und davon nicht zu wenig. Während Richads Examen geht\'s dann los mit heftigen Blähungen. Dieser kann den Druck nicht aushalten und da er es nicht bis zur Toilette schafft, akzeptiert er auch den Mülleimer und macht vor den Augen von den Lehrern dort rein sein Geschäft.
Das sind so die zwei \"schlimmsten\" Szenen, über die man nur lachen kann, wenn man diese Art von Humor mag. Ich zum Beispiel, hab mich küstlich amüsiert, aber ich lache ja auch über jeden Scheiß *ggg*.
Aber es gibt auch etliche harmlosere Gags.Zum Beispiel als Taj einer Frau bei romantischem Kerzenlicht den Rücken mit einölt und kurz danach, als er zu ihr ins Bett springt, auf den gut eingölten Rücken heftig ausrutschtb und auf den Boden kracht. Später fällt er sogar durch das Fensterglas nach draussen...
Mehr möchte ich wirklich nicht verraten, doch soviel sei gesagt: Wer \"American Pie\" und die anderen Filme dieser Art mochte, wird bei diesem Film viel zu lachen haben. Dazu kommt ein ordentlich rockender Soundtrack von \"Blow\" namens \"Private Superman\", der richtig Partystimmung aufbringt.
Zudem machen alle Schauspieler ihren Job sehr gut, ein dickes Lob gebührt aber den Hauptdarsteller Ryan Reynolds,der wikrlich am überzeugtestem rüberkommt.
Abzüge gibt\'s aber für die leicht vorhersehbare Story und für die einige nicht mehr neuen Gags. Macht nichts, für vier Sterne und eine Empfehlung reicht\'s auf jeden Fall.
______ Fazit ______
Wilde Partys, halbnackte Girls und viele zum Teil heftige Gags zeichnen diese Komödie aus. Wer auf sowas steht, wird \"Party Animals\" garantiert mögen. Reingehen und sich totlachen!
Übrigens befindet sich der Film in den CinemaxX-Kinocharts immerhin auf Platz 2.
Zudem gibt es noch eine Homepage zum Film: www.partyanimals-film.de
Wow, das ist der längste Bericht, den ich bisher geschrieben habe. Ich hoffe, euch hat\'s gefallen. Man liest sich!
Simonster
------ Die Story ------
Van Wilder studiert bereits das siebte Jahr am Coolidge College. Damit hat er keine Probleme, denn er genießt sichtlich das Uni-Leben indem er Partys schmeißt und einfach in den Tag hinein lebt. Da Van am College so beliebt ist, denkt er gar nicht dran, dort einen Abschluss zu machen und dann vom Collgege abzugehen.
Doch als plötzlich Vans Vater auftaucht, ändert sich alles schlagartig: Da dieser kein Interesse mehr hat, weiterhin die Studiengebühren für seinen Sohn zu bezahlen und somit Geld zum Fenster rausschmeißt, muss Van zu sehen, wie er zu Geld kommt, um das College nicht verlassen zu müssen. Er macht das, was er am besten kann: Partys organisieren, und zwar für andere um wenigstens etwas Kohle zu machen. Jedenfalls werden die Feten echte Kracher, was aber bei Van nichts ungewöhnliches ist.
Mit der Zeit lernt Van Gwen kennen, die erfolgrich für die Collegezeitung schreibt. Sie hat den Aufrtrag, über den College-Liebling Van Wilder einen Artikel zu schreiben. So kommen sich die beiden näher und es kommt, was kommen muss: Sie verlieben sich ineinander und das, obwohl Gwen bereits einen festen Freund hat, nämlich Richard Bagg, mit dem sie sich allerdings nicht mehr wirklich versteht.
Somit verucht Richard Van das Handwerk zu legen, indem er seine Partys sabotiert. Heimlich lädt er Kinder zu einer von Vans Feten ein und schenkt ihnen Alkohol aus. Und da Van der Verantwortliche für die Party ist, wird überlegt, ob er vom College geschmießen werden soll...
War jetzt doch alles für Van umsonst?
Na ja, zu viel möchte ich auch nicht verraten und lasse mal das Ende offen (ich weiß, ich bin gemein *g*). Seht euch den Film am besten selbst an.
------ Infos zum Film ------
Regie: Walt Becker
Länge: ca. 90 min.
Genre: Komödie (eindeutig!)
Soundtrack: \"Private Superman\" - Blow
------ Hauptfiguren ------
Van Wilder (Ryan Reynolds)
Er ist der Party Löwe schlechthin. Jede Party, die er organisiert, wird garantiert ein Renner und somit ist er ganz klar der Beliebteste am College, besonders bei den Frauen. Er lebt nach dem Motto \"Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst sowieso nicht lebend raus\". Es stört ihm nicht, das er bereits das siebte Jahr am College \"studiert\", er feiert was das Zeug hält bis sein Vater ihm plötzlich den Geldhahn zudreht. Nach und nach verleibt er sich in die Schöne Gwen und bekommt heftige Probleme mit deren Freund.
Ryan Reynolds ist bekannt aus der Sitcom \"Ein trio zum Verlieben\" auf Vox.
Gwen Pearson (Tara Reid)
Gwen arbeitet sehr erfolgreich in der Collegezeitung und als sie den Auftrag bekommt, über Van Wilder zu schreiben, was ihrer Karriere als Schreiberin einen heftigen Ruck geben würde, verbeißt sie sich förmlich in die Aufgabe. Sie hat den schmierigen Richard als Freund, doch (oder gerade deswegen) verliebt sie sich heimlich in Van. Um so heikler wird die Sache, als Richard sich mit ihr verloben möchte...
Tara Reid spielte schon in American 1+2 mit.
Taj Badalandabad (Karl Penn)
Der indische Austauschschüler möchte für Van als Assistent arbeiten, da er hofft, auf diese Weise endlich seine Unschuld verlieren könnte. Er ist jedoch ziemlich verklemmt, was Frauen gegenüber betrifft und tritt mit seiner Tolpatschigkeit von einem Fettnäpfchen ins andere.
Bekannt wurde Karl Penn durch Serien wie \"Buffy\" und \"Sabrina\".
Hutch (Teck Holmes)
Hutch ist der beste Freund von Van und steht ebenfalls auf Partys. Zudem raucht er wirklich alles, was ihm in die Nase kommt. Er ist ziemlich locker drauf, das merkt man schon an seinem Aussehen.
Colossus
Colossus ist der Hund von Van. Eine nicht zu übersehbare Eigenschaft von ihm sind seine Geschlechtsteile... Gigantisch! Zwar ein bisschen übertrieben, aber doch lustig anzusehen *g*. Aber irgendwie passen Wauwau und sein Herrchen prima zusammen. Zudem ist Colossus wohl der heimliche Star des Films.
------ Schauspieler ------
Van Wilder - Ryan Reynolds
Gwen Pearson - Tara Reid
Taj Badalandabad - Karl Penn
Hutch - Teck Holmes
Richard Bagg - Daniel Cosgrove
Vans Vater - Tim Matheson
In weitern Rollen: Paul Gleason, Alex Burns, Kim Smith, Erik Estrada, Emily Rutherford,
Chris Owen
------ Meine Meinung ------
Mir gefällt \"Party Animals\" ziemlich gut, da der Film massig Gags enthält und so man viel zu lachen hat. Einige davon erinnern zwar stark an American Pie, dass empfinde ich aber nicht wirklich als schlimm, lustig bleibt der Film dennoch. Jedoch muss ich sagen, dass viele Witze wiklich unter der Gürtellinie sind und so den einem oder anderem vielleicht nicht gefallen.
Da hätten wir zum Beispiel eine Szene, in der Van und Hutch Gebäck mit Colossus Sperma füllen (lecker!). Man sieht, wie viel sie davon dem Hund entnehmen, schießen sogar Fotos davon und anchließend überbringen sie das Gebäck samt Inhalt, versteht sich, an Richard und seine Anhänger, die alles genüßlich verzehren und dann die beiligenden, dazugehörenden Fotos entdecken... *Mjam*
In einer anderen Szene übereicht Gwen Richard einen Proteindrink, dem sie heimlich Abführmittel zugegeben hat und davon nicht zu wenig. Während Richads Examen geht\'s dann los mit heftigen Blähungen. Dieser kann den Druck nicht aushalten und da er es nicht bis zur Toilette schafft, akzeptiert er auch den Mülleimer und macht vor den Augen von den Lehrern dort rein sein Geschäft.
Das sind so die zwei \"schlimmsten\" Szenen, über die man nur lachen kann, wenn man diese Art von Humor mag. Ich zum Beispiel, hab mich küstlich amüsiert, aber ich lache ja auch über jeden Scheiß *ggg*.
Aber es gibt auch etliche harmlosere Gags.Zum Beispiel als Taj einer Frau bei romantischem Kerzenlicht den Rücken mit einölt und kurz danach, als er zu ihr ins Bett springt, auf den gut eingölten Rücken heftig ausrutschtb und auf den Boden kracht. Später fällt er sogar durch das Fensterglas nach draussen...
Mehr möchte ich wirklich nicht verraten, doch soviel sei gesagt: Wer \"American Pie\" und die anderen Filme dieser Art mochte, wird bei diesem Film viel zu lachen haben. Dazu kommt ein ordentlich rockender Soundtrack von \"Blow\" namens \"Private Superman\", der richtig Partystimmung aufbringt.
Zudem machen alle Schauspieler ihren Job sehr gut, ein dickes Lob gebührt aber den Hauptdarsteller Ryan Reynolds,der wikrlich am überzeugtestem rüberkommt.
Abzüge gibt\'s aber für die leicht vorhersehbare Story und für die einige nicht mehr neuen Gags. Macht nichts, für vier Sterne und eine Empfehlung reicht\'s auf jeden Fall.
______ Fazit ______
Wilde Partys, halbnackte Girls und viele zum Teil heftige Gags zeichnen diese Komödie aus. Wer auf sowas steht, wird \"Party Animals\" garantiert mögen. Reingehen und sich totlachen!
Übrigens befindet sich der Film in den CinemaxX-Kinocharts immerhin auf Platz 2.
Zudem gibt es noch eine Homepage zum Film: www.partyanimals-film.de
Wow, das ist der längste Bericht, den ich bisher geschrieben habe. Ich hoffe, euch hat\'s gefallen. Man liest sich!
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