Erfahrungsbericht von Gering
Clever, schnell....eben besser als MATRIX!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und warum ist dieser Film besser als Matrix? Und das bei demselben Produzenten Joel Silver? Nun, weil die Handlung des Films besser durchdacht und besser vermittelt wird. Wo hier düstere Bilder über die Leinwand bzw. den Bildschirm wabern, findet man hier actiongeladene und rasante Szenen. Aber nicht zu vorschnell,….
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Zum Inhalt
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Der Film Passwort Swordfish firmiert unter dem Genre Thriller, was man zum Teil genauer unter der Rubrik Cyberthriller angeben könnte, aber, wer jetzt von euch schon abwinken will, eben nur zum Teil.
Gabriel Shear ( gespielt von John Travolta), tritt nicht nur arrogant auf, er ist es auch, kann sich dieses Verhalten aber auch durchaus leisten. Dass Gabriel nicht sein echter Vorname ist und Shear ebenso frei erfunden, sei nur am Rande vermerkt, denn der gerade genannte wechselt seine Identität wie Dieter Bohlens Freunde ihre Freundinnen am Wochenende bzw. Normalsterbliche ihre Unterwäsche (bzw. ihre Unterwäsche wechseln sollten!!!).
Shear ist ein Geheimnis und ein ebensolches Verfolgt er auch, denn er versucht, die besten Hacker der Welt für sich zu gewinnen, um eine kleine Aufgabe zu lösen. Der erste wird bei der Einreise in die Staaten erwischt und muss von Shear leider, leider ausgeschaltet werden. Der zweite kommt aus den Staaten selbst, was grundsätzlich erst einmal keine ärgerliche Passkontrollen und Einreiseformalitäten bedeutet, was auch schon für Normalsterbliche (s.O.) heutzutage schon drei Stunden dauern kann. Dieser eben Nicht –Am-Zoll-Warten-Müsser heißt Stanley Dobson (wobei sein Name im Film immer wie Hobson ausgesprochen wird, na tja). Zwar hat er keinen Zollärger; den hätte er im Tausch gegen den, den er tatsächlich hat, aber sicher gerne auf sich genommen. Stan ist nämlich einer der gefährlichsten Hacker, der freilich dem FBI ein Bein gestellt hatte. Und der Verein versteht keinen Spaß. Nach einem längeren Gefängnisaufenthalt ist es im verboten, einen Computer anzurühren, was er auch tut. Zudem darf er keinen Kontakt zu seiner Tochter aufnehmen, die gemeinsam mit ihrer Mutter bei deren derzeitigen Lebensgefährten lebt, der seines Zeichens einer der erfolgreichsten Pornoproduzenten der USA ist. Was nicht vollständig darauf zurückzuführen ist, dass Stans Ex ab und an als Darstellerin einspringt.
Stans einiger Wunsch ist, seine Tochter zurück zu holen. Und hier setzt Gabriel den Hebel an. Er bietet Stan die Summe von 10 Millionen Dollar, wenn er ihm hilft, 400 Millionen Dollar Schwarzgeld der Drogenbehörde digital zu rauben. Dazu ist nicht nur ein unknackbarer 128bit Schlüssel zu überwinden. Das ganze muss in 60 Sekunden passieren.
Nun, für seine Tochter macht Stan alles…..
Dass Gabriel ihm freilich nur einen kleinen Teil seines Planes verraten hat, dämmert Stan erst gegen Ende des Films, was durchaus gut ist. Denn Gabriel kennt keinerlei Skrupel, und Unschuldige sind dafür da, ebenso zu sterben…..
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Meinung
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Der Film beginnt mit einem Vorgriff auf die Handlung und dieser Vorgriff enthält schon den technischen Leckerli des Films: Eine Sequenz, in der digitale Kameraschwenks und Tricktechnik dafür sorgen, eine Explosion in Zeitraffer und Kleistdetailauflösung atemberaubende Qualität.
Aber nicht nur die Trickfreaks kann dieser Film begeistern: Die gesamte Handlung zeichnet sich aus durch Schwung Rasanz, Actionszenen der oberen Klasse und einem John Travolta, der den arroganten Gabriel spielt, als müsste er nur einfach seinen Charakter darstellen. Also absolut überzeugend der ehemalige Tänzer in dieser Bösewichtrolle, bei der einmal so richtig skrupellos und gemein sein darf.
Zugegeben: Als ich im vorletzten Jahr die Trailer zum Film gesehen hatte, war ich eher skeptisch, ob John Travolta in einem solchen Film nicht deplaziert wirken würde.
Das Ansehen des Filmes hat mich eines besseren belehrt.
In den weiteren Hauptrollen spielen Halle Berry als Ginger und Freundin von Gabriel Shear sowie Hugh Jackman. Letzterer mimt Stan, und das durchweg sympathisch, glaubhaft und überzeugend. Im Gegensatz dazu sollte Halle Berry sicher nach Ansicht der Produzenten vor allem die FKK Freunde in die Kinos locken. Dass sie deutlich mehr schafft, unterstreicht ihren derzeitigen Rang unter den Hollywood – Schauspielern. Nackt wie angezogen durchaus sehenswert – und das Urteil ist objektiv, schließlich bin ich verheiratet.
Insgesamt ein atemberaubend rasanter Thriller mit absolut guten Darstellern, eine hervorragenden Story und einem Happy End – für einige Akteure.
Warum der Film nicht so erfolgreich war wie MATRIX?
Na ja, so manches entzieht sich eben jeder Logik.
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Daten:
Passwort Swordfish
USA 2001
Regie: Dominic Sena
Produzent Joel Silver
Darsteller:
John Travolta, Hugh Jackman, Halle Berry u.a.
FSK ab 16
_/_/_/_/_/_/_/_/_/
Michael
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Zum Inhalt
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Der Film Passwort Swordfish firmiert unter dem Genre Thriller, was man zum Teil genauer unter der Rubrik Cyberthriller angeben könnte, aber, wer jetzt von euch schon abwinken will, eben nur zum Teil.
Gabriel Shear ( gespielt von John Travolta), tritt nicht nur arrogant auf, er ist es auch, kann sich dieses Verhalten aber auch durchaus leisten. Dass Gabriel nicht sein echter Vorname ist und Shear ebenso frei erfunden, sei nur am Rande vermerkt, denn der gerade genannte wechselt seine Identität wie Dieter Bohlens Freunde ihre Freundinnen am Wochenende bzw. Normalsterbliche ihre Unterwäsche (bzw. ihre Unterwäsche wechseln sollten!!!).
Shear ist ein Geheimnis und ein ebensolches Verfolgt er auch, denn er versucht, die besten Hacker der Welt für sich zu gewinnen, um eine kleine Aufgabe zu lösen. Der erste wird bei der Einreise in die Staaten erwischt und muss von Shear leider, leider ausgeschaltet werden. Der zweite kommt aus den Staaten selbst, was grundsätzlich erst einmal keine ärgerliche Passkontrollen und Einreiseformalitäten bedeutet, was auch schon für Normalsterbliche (s.O.) heutzutage schon drei Stunden dauern kann. Dieser eben Nicht –Am-Zoll-Warten-Müsser heißt Stanley Dobson (wobei sein Name im Film immer wie Hobson ausgesprochen wird, na tja). Zwar hat er keinen Zollärger; den hätte er im Tausch gegen den, den er tatsächlich hat, aber sicher gerne auf sich genommen. Stan ist nämlich einer der gefährlichsten Hacker, der freilich dem FBI ein Bein gestellt hatte. Und der Verein versteht keinen Spaß. Nach einem längeren Gefängnisaufenthalt ist es im verboten, einen Computer anzurühren, was er auch tut. Zudem darf er keinen Kontakt zu seiner Tochter aufnehmen, die gemeinsam mit ihrer Mutter bei deren derzeitigen Lebensgefährten lebt, der seines Zeichens einer der erfolgreichsten Pornoproduzenten der USA ist. Was nicht vollständig darauf zurückzuführen ist, dass Stans Ex ab und an als Darstellerin einspringt.
Stans einiger Wunsch ist, seine Tochter zurück zu holen. Und hier setzt Gabriel den Hebel an. Er bietet Stan die Summe von 10 Millionen Dollar, wenn er ihm hilft, 400 Millionen Dollar Schwarzgeld der Drogenbehörde digital zu rauben. Dazu ist nicht nur ein unknackbarer 128bit Schlüssel zu überwinden. Das ganze muss in 60 Sekunden passieren.
Nun, für seine Tochter macht Stan alles…..
Dass Gabriel ihm freilich nur einen kleinen Teil seines Planes verraten hat, dämmert Stan erst gegen Ende des Films, was durchaus gut ist. Denn Gabriel kennt keinerlei Skrupel, und Unschuldige sind dafür da, ebenso zu sterben…..
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Meinung
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Der Film beginnt mit einem Vorgriff auf die Handlung und dieser Vorgriff enthält schon den technischen Leckerli des Films: Eine Sequenz, in der digitale Kameraschwenks und Tricktechnik dafür sorgen, eine Explosion in Zeitraffer und Kleistdetailauflösung atemberaubende Qualität.
Aber nicht nur die Trickfreaks kann dieser Film begeistern: Die gesamte Handlung zeichnet sich aus durch Schwung Rasanz, Actionszenen der oberen Klasse und einem John Travolta, der den arroganten Gabriel spielt, als müsste er nur einfach seinen Charakter darstellen. Also absolut überzeugend der ehemalige Tänzer in dieser Bösewichtrolle, bei der einmal so richtig skrupellos und gemein sein darf.
Zugegeben: Als ich im vorletzten Jahr die Trailer zum Film gesehen hatte, war ich eher skeptisch, ob John Travolta in einem solchen Film nicht deplaziert wirken würde.
Das Ansehen des Filmes hat mich eines besseren belehrt.
In den weiteren Hauptrollen spielen Halle Berry als Ginger und Freundin von Gabriel Shear sowie Hugh Jackman. Letzterer mimt Stan, und das durchweg sympathisch, glaubhaft und überzeugend. Im Gegensatz dazu sollte Halle Berry sicher nach Ansicht der Produzenten vor allem die FKK Freunde in die Kinos locken. Dass sie deutlich mehr schafft, unterstreicht ihren derzeitigen Rang unter den Hollywood – Schauspielern. Nackt wie angezogen durchaus sehenswert – und das Urteil ist objektiv, schließlich bin ich verheiratet.
Insgesamt ein atemberaubend rasanter Thriller mit absolut guten Darstellern, eine hervorragenden Story und einem Happy End – für einige Akteure.
Warum der Film nicht so erfolgreich war wie MATRIX?
Na ja, so manches entzieht sich eben jeder Logik.
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Daten:
Passwort Swordfish
USA 2001
Regie: Dominic Sena
Produzent Joel Silver
Darsteller:
John Travolta, Hugh Jackman, Halle Berry u.a.
FSK ab 16
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Michael
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