Erfahrungsbericht von filmorama.de
Mehr Action geht nicht!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story:
Nachdem der meisterhafte Hacker Stanley Jobson (Hugh Jackman) gefasst und eingesperrt wurde, darf er seine Tochter nach seiner Freilassung nicht mehr sehen. In dieser verzweifelten Lage macht ihm der mächtige Terrorist Gabriel Shear (John Travolta) ein verlockendes Angebot: Stanley soll noch einen einzigen Job erledigen und bekommt als Gegenleistung genug Geld, um sich einen Anwalt leisten zu können, mit dessen Hilfe er das Sorgerecht für seine Tochter einklagen kann...
Kritik:
Was diesen Film auszeichnet ist ganz bestimmt die Romantik, das Gefühl oder Liebes-Turteleien. Nein, dieser atemberaubende Actionfilm lebt von den sensationellen Actionszenen, die heute zum "non plus ultra" der Unterhaltung zählt. In diesem aufwendigen Streifen vom "Nur noch 60 Sekunden" Regisseur Dominic Sena, habe ich "die" beste Actionsequenz aller Zeiten gefunden:
Im Matrix-Effekt wurde eine gewaltige Explosion (die auch ohne diesen Effekt ihre Wirkung erreicht hätte), in der dutzende Soldaten und Autos durch die Luft geschleudert werden, gefilmt und sie lässt
Szenen aus "Matrix" wie die "Augsburger Puppenkiste" erscheinen. Sprich es werden nicht nur zwei Personen gezeigt, die in Superzeitlupe aufeinander zufliegen, nein, in "Passwort: Swordfish" wird so eine ganze Straße in Schutt und Asche gelegt.
Und dieses war nur die Anfangssequenz...
Kein Wunder, dass "Matrix" Produzent Joel Silver die Finger mit im Spiel hatte, der die Millionen für diesen Actionkracher größenteils vorlegte. Dazu kommen noch die herausragenden Schauspieler:
Hugh Jackman, als Computer-Hacker, der sich mit dem Top-Terroristen Gabriel Shear (alias John Travolta) einlässt, um 10 Millionen für einen Hack eines scheinbar harmlosen Bankraubes zu kassieren. Außerdem glänzt Halle Barry als Gespielin des Terrorsiten und Don Cheadle als FBI-Agenten.
Fazit:
Abgesehen davon, dass "Passwort: Swordfish" kein richtges Ende hat, ist er absolut Sehenswert.
Allein der Actionszenen wegen, lohnt es sich schon eine Kinokarte zu kaufen. Sicher, der Streifen ist sicher kein Film mit großer Story, aber wenn man mal einfach nur unterhalten werden will, ist dieser Film ideal.
"Mehr Action geht nicht."
USA 2001
Regisseur: Dominic Sena
Darsteller: Hugh Jackman, John Travolta, Halle Barry, Don Cheadle
Laufzeit: ca. 100 minuten
Nachdem der meisterhafte Hacker Stanley Jobson (Hugh Jackman) gefasst und eingesperrt wurde, darf er seine Tochter nach seiner Freilassung nicht mehr sehen. In dieser verzweifelten Lage macht ihm der mächtige Terrorist Gabriel Shear (John Travolta) ein verlockendes Angebot: Stanley soll noch einen einzigen Job erledigen und bekommt als Gegenleistung genug Geld, um sich einen Anwalt leisten zu können, mit dessen Hilfe er das Sorgerecht für seine Tochter einklagen kann...
Kritik:
Was diesen Film auszeichnet ist ganz bestimmt die Romantik, das Gefühl oder Liebes-Turteleien. Nein, dieser atemberaubende Actionfilm lebt von den sensationellen Actionszenen, die heute zum "non plus ultra" der Unterhaltung zählt. In diesem aufwendigen Streifen vom "Nur noch 60 Sekunden" Regisseur Dominic Sena, habe ich "die" beste Actionsequenz aller Zeiten gefunden:
Im Matrix-Effekt wurde eine gewaltige Explosion (die auch ohne diesen Effekt ihre Wirkung erreicht hätte), in der dutzende Soldaten und Autos durch die Luft geschleudert werden, gefilmt und sie lässt
Szenen aus "Matrix" wie die "Augsburger Puppenkiste" erscheinen. Sprich es werden nicht nur zwei Personen gezeigt, die in Superzeitlupe aufeinander zufliegen, nein, in "Passwort: Swordfish" wird so eine ganze Straße in Schutt und Asche gelegt.
Und dieses war nur die Anfangssequenz...
Kein Wunder, dass "Matrix" Produzent Joel Silver die Finger mit im Spiel hatte, der die Millionen für diesen Actionkracher größenteils vorlegte. Dazu kommen noch die herausragenden Schauspieler:
Hugh Jackman, als Computer-Hacker, der sich mit dem Top-Terroristen Gabriel Shear (alias John Travolta) einlässt, um 10 Millionen für einen Hack eines scheinbar harmlosen Bankraubes zu kassieren. Außerdem glänzt Halle Barry als Gespielin des Terrorsiten und Don Cheadle als FBI-Agenten.
Fazit:
Abgesehen davon, dass "Passwort: Swordfish" kein richtges Ende hat, ist er absolut Sehenswert.
Allein der Actionszenen wegen, lohnt es sich schon eine Kinokarte zu kaufen. Sicher, der Streifen ist sicher kein Film mit großer Story, aber wenn man mal einfach nur unterhalten werden will, ist dieser Film ideal.
"Mehr Action geht nicht."
USA 2001
Regisseur: Dominic Sena
Darsteller: Hugh Jackman, John Travolta, Halle Barry, Don Cheadle
Laufzeit: ca. 100 minuten
13 Bewertungen, 1 Kommentar
-
27.05.2002, 19:20 Uhr von Bittner@01
Bewertung: sehr hilfreichhey! absoluter kracher! und das unvollständige ende lässt auf nen zweiten teil hoffen!!!!!!!
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