Erfahrungsbericht von The_Brain
Password: Swordfish - Hochspannung garantiert!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Darsteller:
John Travolta (als Gabrial)
Hugh Jackman (als Stanley)
Halle Berry (als Ginger) u.v.m
Regie: Dominic Sena
"Innerhalb unserer Welt existiert eine andere Welt - sie verbirgt sich hinter dem, was wir Cyberspace nennen: abgeschottet von Firewalls, Passwörtern und äußerst ausgeklügelten Sicherheitssystemen. In dieser Welt verschwinden unsere intimsten Geheimnisse, hochbrisante, belastende Informationen und natürlich eine Menge Geld: die Swordfish-Welt."
Gabriel Shear ist ein Spion mit einer unwiderstehlichen Ausstrahlung. Um seine eigenwillige Version von Patriotismus finanzieren zu können, muß er in die "Swordfish-Welt" eindringen. Denn in dieser "Welt" stehen ihm mehrere Millarden Dollar an illegalen Regierungsgeldern zur Verfügung.
Aber wie soll er an das Geld herankommen, daß von einem der kompliziertesten Sicherheitssysteme der Welt geschütz wird?
Um dieses Sicherheitssystem zu "knacken" braucht Gabrial den schnellsten Hacker der Welt: "Stanley Jobsen".
Stanley war bereits im Knast, da er in das Überwachungssystem des FBI eindrang und dort ein riesiges Chaos entfesselte. Aus diesem Grund
ist es ihm untersagt jede Art von Computern zu benutzen.
Jetzt haust er mittellos und einsam in einem abgewrackten Wohnwagen.
Selbst den letzten Menschen, der ihm etwas bedeutet, hat er verloren: Seine Tochter Holly lebt seit der Scheidung bei ihrer Mutter.
Gabriel bietet Stanley viel Geld, damit er in seine Dienste tritt.
Aber da Stanley keinen Computer mehr anfassen darf und er nicht wieder wieder verhaftet werden will, lehnt er das Angebot ab.
Gabriel und seine schöne Partnerin Ginger ködern Stanley, indem Sie ihm versprechen seinen sehnigsten Wunsch zu erfüllen:
Sie versprechen ihm, daß er, nachdem er das Sicherheitssystem geknackt und das Geld überwiesen hat, mit Holly ein neues Leben beginnen kann.
Doch als Stanley in Gabriels Dienste tritt, erkennt er, daß er niemanden trauen kann. Es ist ein Spiel voller intriegen, bei dem es nicht nur um einen Bankraub geht.
Fazit:
"Password: Swordfish" ist für mich der beste Actionfilm, den ich in den letzten Jahren gesehen hab. Natürlich sind nicht alle der gleiche Meinung. Bereits im Kino konnte ich feststellen, daß einige Zuschauer diesen Film als uninteressant bezeichneten. Diese Leute kann ich nicht vestehen.Es ist einfach genial, wenn du vor der riesigen.
Leinwand sitz, den Sound der Explosionen hinter dir, vor dir und neben dir hörst, und zusätzlich auch noch die Sitze durch den lauten Sound vibrieren.
Es sind aber nicht nur die Action-Szenen die so beeindruckend sind.
Ebenfalls genial finde ich den Anfang des Films: Der Anfang ist das Ende.
John Travolta spricht eine Zeit lang in die Kamera. Erst nach einigen Minuten bemerkt man, daß er sich in einer Bank eingeschlossen und seine Geiseln mit Sprengstoff bepackt hat. Zu diesem Zeitpunkt weiß man noch nicht die Funktionen der einzelnen Personen und in welcher Beziehung sie zueinander stehen.
Eine der Geiseln wird befreit und anschließend von Gabriel in die Luft gesprengt. Nach dieser Explosion kommt der eigentilche Beginn des Films.
Diese Szene in der Bank wiederholt sich dann am Ende des Film noch einmal.
"Password: Swordfish" lief schon vor einiger Zeit in den Kinos. Wenn du den Film immernoch nicht gesehen hat, solltest du dies bald nachholen, sonst verpasst du einen großartigen Actionfilm.
Weitere Infos zu "Password:Swordfish" gibt es auch im Internet. Einfach den Titel in eine Suchmaschine eingeben und schon bekommt ihr einige Sites aufgelistet.
Filmkritiken
Jens Golombek (TV-Movie) 2001-23:
"Nach den Ereignissen des 11. September sind reißerische Actionszenen in Misskredit geraten - erst recht, wenn sie Geiselnahmen und Attentate zeigen. Beides kommt hier vor, dennoch sollte man Dominic Senas Materialschlacht eine Chance geben. Monate vor den verheerenden Attentaten fertiggestellt, ist "Password: Swordfish" wahrscheinlich einer der letzten naiv-unbeschwerten Actionfilme Hollywoods dieser Art - und damit Dokument einer vergangenen Ära. "
John Travolta (als Gabrial)
Hugh Jackman (als Stanley)
Halle Berry (als Ginger) u.v.m
Regie: Dominic Sena
"Innerhalb unserer Welt existiert eine andere Welt - sie verbirgt sich hinter dem, was wir Cyberspace nennen: abgeschottet von Firewalls, Passwörtern und äußerst ausgeklügelten Sicherheitssystemen. In dieser Welt verschwinden unsere intimsten Geheimnisse, hochbrisante, belastende Informationen und natürlich eine Menge Geld: die Swordfish-Welt."
Gabriel Shear ist ein Spion mit einer unwiderstehlichen Ausstrahlung. Um seine eigenwillige Version von Patriotismus finanzieren zu können, muß er in die "Swordfish-Welt" eindringen. Denn in dieser "Welt" stehen ihm mehrere Millarden Dollar an illegalen Regierungsgeldern zur Verfügung.
Aber wie soll er an das Geld herankommen, daß von einem der kompliziertesten Sicherheitssysteme der Welt geschütz wird?
Um dieses Sicherheitssystem zu "knacken" braucht Gabrial den schnellsten Hacker der Welt: "Stanley Jobsen".
Stanley war bereits im Knast, da er in das Überwachungssystem des FBI eindrang und dort ein riesiges Chaos entfesselte. Aus diesem Grund
ist es ihm untersagt jede Art von Computern zu benutzen.
Jetzt haust er mittellos und einsam in einem abgewrackten Wohnwagen.
Selbst den letzten Menschen, der ihm etwas bedeutet, hat er verloren: Seine Tochter Holly lebt seit der Scheidung bei ihrer Mutter.
Gabriel bietet Stanley viel Geld, damit er in seine Dienste tritt.
Aber da Stanley keinen Computer mehr anfassen darf und er nicht wieder wieder verhaftet werden will, lehnt er das Angebot ab.
Gabriel und seine schöne Partnerin Ginger ködern Stanley, indem Sie ihm versprechen seinen sehnigsten Wunsch zu erfüllen:
Sie versprechen ihm, daß er, nachdem er das Sicherheitssystem geknackt und das Geld überwiesen hat, mit Holly ein neues Leben beginnen kann.
Doch als Stanley in Gabriels Dienste tritt, erkennt er, daß er niemanden trauen kann. Es ist ein Spiel voller intriegen, bei dem es nicht nur um einen Bankraub geht.
Fazit:
"Password: Swordfish" ist für mich der beste Actionfilm, den ich in den letzten Jahren gesehen hab. Natürlich sind nicht alle der gleiche Meinung. Bereits im Kino konnte ich feststellen, daß einige Zuschauer diesen Film als uninteressant bezeichneten. Diese Leute kann ich nicht vestehen.Es ist einfach genial, wenn du vor der riesigen.
Leinwand sitz, den Sound der Explosionen hinter dir, vor dir und neben dir hörst, und zusätzlich auch noch die Sitze durch den lauten Sound vibrieren.
Es sind aber nicht nur die Action-Szenen die so beeindruckend sind.
Ebenfalls genial finde ich den Anfang des Films: Der Anfang ist das Ende.
John Travolta spricht eine Zeit lang in die Kamera. Erst nach einigen Minuten bemerkt man, daß er sich in einer Bank eingeschlossen und seine Geiseln mit Sprengstoff bepackt hat. Zu diesem Zeitpunkt weiß man noch nicht die Funktionen der einzelnen Personen und in welcher Beziehung sie zueinander stehen.
Eine der Geiseln wird befreit und anschließend von Gabriel in die Luft gesprengt. Nach dieser Explosion kommt der eigentilche Beginn des Films.
Diese Szene in der Bank wiederholt sich dann am Ende des Film noch einmal.
"Password: Swordfish" lief schon vor einiger Zeit in den Kinos. Wenn du den Film immernoch nicht gesehen hat, solltest du dies bald nachholen, sonst verpasst du einen großartigen Actionfilm.
Weitere Infos zu "Password:Swordfish" gibt es auch im Internet. Einfach den Titel in eine Suchmaschine eingeben und schon bekommt ihr einige Sites aufgelistet.
Filmkritiken
Jens Golombek (TV-Movie) 2001-23:
"Nach den Ereignissen des 11. September sind reißerische Actionszenen in Misskredit geraten - erst recht, wenn sie Geiselnahmen und Attentate zeigen. Beides kommt hier vor, dennoch sollte man Dominic Senas Materialschlacht eine Chance geben. Monate vor den verheerenden Attentaten fertiggestellt, ist "Password: Swordfish" wahrscheinlich einer der letzten naiv-unbeschwerten Actionfilme Hollywoods dieser Art - und damit Dokument einer vergangenen Ära. "
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.02.2002, 20:06 Uhr von roma1
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. Liebe Grüße von carnuntum aus ciao.
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19.02.2002, 18:27 Uhr von sexygirlie84
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht.ich fand den film ganz ok,is aber net so mein fall. greetinx
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