Tom Clancy's Rainbow Six: Rogue Spear (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von DeeJay16
Super Taktik-Shooter!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über das schon etwas ältere Spiel Rogue Spear berichten.
---> 1. Einleitung
---> 2. Story
---> 3. Gameplay
---> 4. Grafik/Sound/Steuerung
---> 5. Optionen
---> 6. Diverses
---> 7. Eigene Erfahrung
---> 8. Fazit/Abschluss
Einleitung
Bei dem Spiel Rogue Spear handelt es sich um den Nachfolger des erfolgreichen Spiels Rainbow Six. Deswegen lautet der volle Name eigentlich Tom Clancy’s Rainbow Six: Rogue Spear. Tom Clancy ist der Autor des Buches, dem die Rainbow Six-Reihe nachempfunden wurde.
Story
Wir schreiben das Jahr 2001. Der Terrorismus ist zu einer großen Bedrohung auf der Welt herangewachsen. Um dem Terrorismus Paroli zu bieten, wurde die Anti-Terror-Einheit RAINBOW gegründet, eine Organisation mit den besten Agenten der ganzen Welt, die die Aufgabe hat, den Terrorismus zu bekämpfen.
Gameplay
SINGLEPLAYER
Und jetzt sind sie an der Reihe: Sie steuern diese Agenten durch insgesamt 18 Missionen in einem von drei Schwierigkeitsgeraden. Doch Rogue Spear ist nicht einfach nur „Level starten, Gegner töten, Level beenden“. Es ist ein waschechter Taktik-Shooter, zu dessen Gameplay ich jetzt mehr schreiben möchte.
Als erstes beginnt man mit der Planungsphase, die beginnt mit einer Einführung zu der jeweiligen Mission. Es werden Informationen über das Einsatzgebiet, wichtige Personen und die Einsatzziele erzählt.
Klickt man auf weiter, so kommt man zu der Charakterauswahl, hier kann man sich sein Team für den Einsatz zusammenstellen. Man kann acht aus insgesamt 31 Agenten mit in den Einsatz nehmen und diese in vier verschiedene Teams aufteilen. Klickt man einen Charakter an, so sieht man viele Daten, z.B. Name, Geburtstag, Alter usw. Aber auch seine Eigenschaften, wie z.B. Ausdauer, Stärke, Umgang mit Waffen, Sprengstoff usw.
Hat man auch dies erledigt, kommt man zu der Ausrüstungsauswahl. Dort kann man zwischen 12 verschiedenen Uniformen wählen, welche noch mal in drei Klassen unterteilt sind: Leicht, Mittel, Schwer. So ergeben sich insgesamt 36 verschiedene Uniformen.
Jetzt wählt man seine Primärwaffe aus, diese ist immer ein Gewehr. Hier hat man die Möglichkeit zwischen 19 verschiedenen Waffen zu wählen, von der einfachen MP5 über das Snipergewehr PSG-1 bis hin zu der Schrotflinte SPAS 12 ist alles dabei.
Hat man sich für die Primärwaffe entschieden, wählt man eine Sekundärwaffe, dies ist meistens eine Pistole. Hier kann man zwischen acht Pistolen, z.B. eine 9mm oder die Desert Eagle.
Als nächstes sucht man sich noch zwei weitere Ausrüstungsgegenstände aus. Da wären z.B. Splitter- und Blendgranaten, ein Herzschlagsensor, ein Dietrich- oder Elektronikpaket und und und. Insgesamt stehen zehn verschiedene Gegenstände zur Wahl.
Jetzt verteilt man noch schnell seine Mitglieder in verschiedene Teams ein, jedes Team kann insgesamt vier Mitglieder fassen.
So, hat man alles ausgewählt, kommt die große Einsatzplanung. Auf einer 2D-Karte gibt man den einzelnen Teams Wegpunkte, Wartecodes und Aufgaben, z.B. dem anderen Team Deckung geben. Gibt man sich hier wirklich Mühe, kann man die Einsätze sehr leicht abschließen.
Im letzten Fenster hat man noch mal einen Überblick über die Teams und man kann, wenn man zufrieden ist, das Spiel starten.
Im Spiel selber sieht man die Agenten aus der Ego-Perspektive. Jetzt läuft man die in der Planungsphase eingestellten Wegpunkte ab und erledigt die Einsatzziele. Das heißt meistens: Geiseln retten. Nur wenige Male muss man etwas anderes machen, z.B. Bomben entschärfen oder Kameras deaktivieren.
Hat man den Einsatz erfolgreich abgeschlossen, so kommt man in ein Ergebnismenü, in dem in einer übersichtlichen Tabelle gezeigt wird, welches Mitglied z.B. wie viele Gegner abgeschossen hat und seine Trefferquote.
MULTIPLAYER
Wenn man den Host macht, so kann man die Spieleinstellungen und sie Servereinstellungen übernehmen, nimmt man an einem Spiel teil, so wählt man nur Sachen für sich, also Waffen, Uniform usw.
Im Multiplayer macht das Spiel wirklich am meisten Spaß, sogar heute noch spielen Zigtausende zusammen im Internet. Entweder gegeneinander oder im Kooperationsmodus.
Grafik/Sound/Steuerung
Da das Spiel von 1999 ist, hat es nicht mehr so eine gute Grafik, man kann sie aber noch als befriedigend ansehen. Die Animationen sind immer noch schön anzusehen und übertreffen manchen Ego-Shooter von heute.
Der Sound ist sehr gut! Die Waffen klingen realistisch, die Musik ist sehr schön und die Teammitglieder hören sich durchs Mikro sehr gut an.
Die Steuerung ist genretypisch. Man steuert sein Typ mit Maus und Tastatur, wobei beides frei konfiguriebar ist.
Optionen
In den Optionen kann man Änderungen für das Spiel (z.B. Automatisches Zielen, Blut anzeigen), die Grafik (Auflösung, Details), den Sound (Lautstärke von Musik, Umgebung usw.), den Multiplayermodus (Name, eigener Server) und die Steuerung (Tastenbelegung, Maussensibilität) vornehmen. Es ist alles eigentlich Standard, was man verändern kann.
Diverses
Der Preis des Spiels ist sehr günstig, bedingt durch das Alter. Das Spiel kostet höchstens 10 Euro. Es gibt auch Spielesammlungen mit Rogue Spear oder Sondereditionen, in dem das Add-On zu Rogue Spear (Urban Operations) enthalten ist.
Die Systemanforderungen sehen wie folgt aus:
CPU mit mindestens 233Mhz, 32MB RAM (empfohlen 64), Windows 95, Grafikkarte mit mindestens 4MB, 4x CD ROM, DirectX kompatible Soundkarte, 1,2GB Festplattenspeicher, DirectX 6.1
Das Handbuch des Spiels ist sehr ausführlich gehalten, das muss ich hier einfach mal erwähnen, denn das ist sehr selten.
Der Entwickler des Spiels ist Red Storm Entertainment (Rainbow Six-Reihe, Ghost Recon, The Sum Of All Fears), der Publisher ist Take 2 (GTA 3, Stronghold, Serious Sam-Reihe).
Eigene Erfahrung
Rogue Spear macht super-viel Spaß. Nachdem ich den Singleplayer durchgespielt hatte, spielte ich im Internet, was auch sehr viel Spaß gemacht hat. Meine Freunde und ich spielen es immer noch sehr gerne im LAN, am meisten spielen wir mit MODs, davon gibt es im Internet sehr, sehr viele. Was mich sehr positiv überrascht hat, ist die Anleitung. In dieser wird nahezu alles erklärt und erläutert. Die Grafik hat mich durch das atemberaubende Gameplay nicht gestört.
Fazit/Abschluss
Rogue Spear übertrifft seine Vorgänger in allen Bereichen. Die Grafik wurde verbessert, genau wie der Sound. Es ist noch realer geworden und fesselt einen Monate vor den Monitor. Ich gebe dem Spiel volle fünf Sterne, da es diese auch wirklich verdient hat.
Ich hoffe, der Bericht hat euch gefallen. Danke fürs Lesen.
© 2002 DeeJay15 (D.J.) für Ciao!, dooyoo und YOPI
---> 1. Einleitung
---> 2. Story
---> 3. Gameplay
---> 4. Grafik/Sound/Steuerung
---> 5. Optionen
---> 6. Diverses
---> 7. Eigene Erfahrung
---> 8. Fazit/Abschluss
Einleitung
Bei dem Spiel Rogue Spear handelt es sich um den Nachfolger des erfolgreichen Spiels Rainbow Six. Deswegen lautet der volle Name eigentlich Tom Clancy’s Rainbow Six: Rogue Spear. Tom Clancy ist der Autor des Buches, dem die Rainbow Six-Reihe nachempfunden wurde.
Story
Wir schreiben das Jahr 2001. Der Terrorismus ist zu einer großen Bedrohung auf der Welt herangewachsen. Um dem Terrorismus Paroli zu bieten, wurde die Anti-Terror-Einheit RAINBOW gegründet, eine Organisation mit den besten Agenten der ganzen Welt, die die Aufgabe hat, den Terrorismus zu bekämpfen.
Gameplay
SINGLEPLAYER
Und jetzt sind sie an der Reihe: Sie steuern diese Agenten durch insgesamt 18 Missionen in einem von drei Schwierigkeitsgeraden. Doch Rogue Spear ist nicht einfach nur „Level starten, Gegner töten, Level beenden“. Es ist ein waschechter Taktik-Shooter, zu dessen Gameplay ich jetzt mehr schreiben möchte.
Als erstes beginnt man mit der Planungsphase, die beginnt mit einer Einführung zu der jeweiligen Mission. Es werden Informationen über das Einsatzgebiet, wichtige Personen und die Einsatzziele erzählt.
Klickt man auf weiter, so kommt man zu der Charakterauswahl, hier kann man sich sein Team für den Einsatz zusammenstellen. Man kann acht aus insgesamt 31 Agenten mit in den Einsatz nehmen und diese in vier verschiedene Teams aufteilen. Klickt man einen Charakter an, so sieht man viele Daten, z.B. Name, Geburtstag, Alter usw. Aber auch seine Eigenschaften, wie z.B. Ausdauer, Stärke, Umgang mit Waffen, Sprengstoff usw.
Hat man auch dies erledigt, kommt man zu der Ausrüstungsauswahl. Dort kann man zwischen 12 verschiedenen Uniformen wählen, welche noch mal in drei Klassen unterteilt sind: Leicht, Mittel, Schwer. So ergeben sich insgesamt 36 verschiedene Uniformen.
Jetzt wählt man seine Primärwaffe aus, diese ist immer ein Gewehr. Hier hat man die Möglichkeit zwischen 19 verschiedenen Waffen zu wählen, von der einfachen MP5 über das Snipergewehr PSG-1 bis hin zu der Schrotflinte SPAS 12 ist alles dabei.
Hat man sich für die Primärwaffe entschieden, wählt man eine Sekundärwaffe, dies ist meistens eine Pistole. Hier kann man zwischen acht Pistolen, z.B. eine 9mm oder die Desert Eagle.
Als nächstes sucht man sich noch zwei weitere Ausrüstungsgegenstände aus. Da wären z.B. Splitter- und Blendgranaten, ein Herzschlagsensor, ein Dietrich- oder Elektronikpaket und und und. Insgesamt stehen zehn verschiedene Gegenstände zur Wahl.
Jetzt verteilt man noch schnell seine Mitglieder in verschiedene Teams ein, jedes Team kann insgesamt vier Mitglieder fassen.
So, hat man alles ausgewählt, kommt die große Einsatzplanung. Auf einer 2D-Karte gibt man den einzelnen Teams Wegpunkte, Wartecodes und Aufgaben, z.B. dem anderen Team Deckung geben. Gibt man sich hier wirklich Mühe, kann man die Einsätze sehr leicht abschließen.
Im letzten Fenster hat man noch mal einen Überblick über die Teams und man kann, wenn man zufrieden ist, das Spiel starten.
Im Spiel selber sieht man die Agenten aus der Ego-Perspektive. Jetzt läuft man die in der Planungsphase eingestellten Wegpunkte ab und erledigt die Einsatzziele. Das heißt meistens: Geiseln retten. Nur wenige Male muss man etwas anderes machen, z.B. Bomben entschärfen oder Kameras deaktivieren.
Hat man den Einsatz erfolgreich abgeschlossen, so kommt man in ein Ergebnismenü, in dem in einer übersichtlichen Tabelle gezeigt wird, welches Mitglied z.B. wie viele Gegner abgeschossen hat und seine Trefferquote.
MULTIPLAYER
Wenn man den Host macht, so kann man die Spieleinstellungen und sie Servereinstellungen übernehmen, nimmt man an einem Spiel teil, so wählt man nur Sachen für sich, also Waffen, Uniform usw.
Im Multiplayer macht das Spiel wirklich am meisten Spaß, sogar heute noch spielen Zigtausende zusammen im Internet. Entweder gegeneinander oder im Kooperationsmodus.
Grafik/Sound/Steuerung
Da das Spiel von 1999 ist, hat es nicht mehr so eine gute Grafik, man kann sie aber noch als befriedigend ansehen. Die Animationen sind immer noch schön anzusehen und übertreffen manchen Ego-Shooter von heute.
Der Sound ist sehr gut! Die Waffen klingen realistisch, die Musik ist sehr schön und die Teammitglieder hören sich durchs Mikro sehr gut an.
Die Steuerung ist genretypisch. Man steuert sein Typ mit Maus und Tastatur, wobei beides frei konfiguriebar ist.
Optionen
In den Optionen kann man Änderungen für das Spiel (z.B. Automatisches Zielen, Blut anzeigen), die Grafik (Auflösung, Details), den Sound (Lautstärke von Musik, Umgebung usw.), den Multiplayermodus (Name, eigener Server) und die Steuerung (Tastenbelegung, Maussensibilität) vornehmen. Es ist alles eigentlich Standard, was man verändern kann.
Diverses
Der Preis des Spiels ist sehr günstig, bedingt durch das Alter. Das Spiel kostet höchstens 10 Euro. Es gibt auch Spielesammlungen mit Rogue Spear oder Sondereditionen, in dem das Add-On zu Rogue Spear (Urban Operations) enthalten ist.
Die Systemanforderungen sehen wie folgt aus:
CPU mit mindestens 233Mhz, 32MB RAM (empfohlen 64), Windows 95, Grafikkarte mit mindestens 4MB, 4x CD ROM, DirectX kompatible Soundkarte, 1,2GB Festplattenspeicher, DirectX 6.1
Das Handbuch des Spiels ist sehr ausführlich gehalten, das muss ich hier einfach mal erwähnen, denn das ist sehr selten.
Der Entwickler des Spiels ist Red Storm Entertainment (Rainbow Six-Reihe, Ghost Recon, The Sum Of All Fears), der Publisher ist Take 2 (GTA 3, Stronghold, Serious Sam-Reihe).
Eigene Erfahrung
Rogue Spear macht super-viel Spaß. Nachdem ich den Singleplayer durchgespielt hatte, spielte ich im Internet, was auch sehr viel Spaß gemacht hat. Meine Freunde und ich spielen es immer noch sehr gerne im LAN, am meisten spielen wir mit MODs, davon gibt es im Internet sehr, sehr viele. Was mich sehr positiv überrascht hat, ist die Anleitung. In dieser wird nahezu alles erklärt und erläutert. Die Grafik hat mich durch das atemberaubende Gameplay nicht gestört.
Fazit/Abschluss
Rogue Spear übertrifft seine Vorgänger in allen Bereichen. Die Grafik wurde verbessert, genau wie der Sound. Es ist noch realer geworden und fesselt einen Monate vor den Monitor. Ich gebe dem Spiel volle fünf Sterne, da es diese auch wirklich verdient hat.
Ich hoffe, der Bericht hat euch gefallen. Danke fürs Lesen.
© 2002 DeeJay15 (D.J.) für Ciao!, dooyoo und YOPI
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