Tom Clancy's Rainbow Six: Rogue Spear (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Hanfy
GSG 9, Seals, Swat,...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie ein Mitglied der Legendären Spezialeinheiten dieser Welt fühlt man sich, spielt man \"Tom Clancy´s RAINBOW SIX - Rogue Spear\"
Der Spieler schlüpft in die Rolle des Anführers einer Anti Terror Einheit, die Weltweit gegen den Internationalen Terrorismus Operiert.
Installation:
Installation ist sehr einfach. CD ins Laufwerk, das Auto Setup startet.
Die Gewünschten Installationsspezifikationen Angeben und los gehts. Je nach System dauert es wenige Minuten.
Einführung.
Ein kleines Intro führt in die Story des Spiels ein. Dies ist aber Überspringbar.
Bevor man mit den Eigentlich Missionen anfängt, sollte man erstmal Trainieren. Das Spiel bietet einen grossen Trainingsbereich.
In den Ersten Übungen lernt man auf einem Schiesstand mit dem Waffen umzugehen.
Es gibt sogar eine Übungsbahn zum Schiessen aus dem Laufen heraus.
Zieln, Schiessen, Laden, Wechseln. Verschiedene Schiesstände stehen für die Verschieden Waffen.
MP, Pistole, Scharfschützengewehr.
Das Spiel bietet etwa 15 Schnellfeuergewehre, darunter MP5, G3, G36, 4 Scharfschützengewehre (z.b. das Legendäre Cal 50 der Navy Seals), 2 Pumpguns und etwa 10 Verschiedene Pistolen in Verschieden Ausführungen.
Weiterhin kann man bewegen auf einem Hindernisparcours Üben. Auch das Werfen von Blend- und Splittergranaten ist erlernbar, sowie das Aufsprengen von Türen.
In zwei Verschieden Gebäuden erlernt man das Erstürmen von Gebäuden und Zimmern und das Retten von Geiseln.
Zum Abschluss stehen Aufgaben in einem kleinen Dorf parat.
Steuerung erfolgt Wahlweise mit Maus, Joystick oder Tastatur.
Und das war nur das Training.
In den Missionen gehts dann Richtig zur Sache.
Der Spieler stellt sein Team zusammen, Bewaffnet es, Informiert sich über das Ziel und legt eine Taktik fest.
Dann gehts an die Ausführung.
Die erste Mission Handelt von einer Geiselnahme im Museum of Art in New York.
Hier begeistert das Spiel ungemein. Das Museum ist unheimlich gut dargestellt. Viele Ausstellungsstücke, sehr Detailliert Dargestellt. War noch nie da, möchte aber mutmasen, das das Museum so in Wirklichkeit aussieht.
Der Auftrag hier Lautet Geiselbefreiung. Aber Vorsicht. Keine Geisel darf unkommen. Also nicht mit Granaten um sich Werfen oder Wildfeuernd in Räume stürmen.
Präzises und Überlegtes Arbeiten ist hier gefragt.
Achten Sie beim Werfen einer Blendgranate darauf, das Sie sich nicht selber Blenden. Ihr Spieler wird dann Vorübergend Blind.
Ist diese Mission geschafft, wartet schon die nächste.
Bomben an Bord eines Öltankers... Und ihr Job?
Na, das will Ich an dieser Stelle nicht verraten. ;o)
Realismus
Das Spiel ist sehr Realistisch. Anders als bei manchen Ego Shootern ist eine Kugel Tödlich. Werden Sie getroffen, ist es vorbei. Ebenso, wenn Sie sich mit dem Werfen einer Granate vertun. Kein Schild, keine Panzerung. Wird der Spieler getroffen, ist die Figur Tot. Das Fesselt ungemein beim Spielen und lässt viel Spannung aufkommen.
Denn oft muss man zweimal überlegen, wie man in Gewissen Situationen vorgeht, ohne sich zu Gefährden.
Die frei Zuwählbare Automatik Zieleinrichtung hilft aber etwas beim Zielen, das man auch wirklich die Bösen erwischt.
Zusätzlich erschwert die Künstliche Intelligenz der Gegenspieler das Spielen. Schema Ffunktioniert also nicht.
Ebenfalls bietet das Spiel einen Multiplayer Modus.
Darauf gehe Ich hier jetzt nicht ein, weil Ich das noch nie genutzt hab.
Grafik und Sound:
Das Spiel glänzt durch excellente, Flüssige Grafik.
In verschieden Auflösungen Spielbar.
Details in den Scenarien, Detailierte Spieler und Gegenspieler, Einschusslöcher und Nebel von Explosionen.
Sehr schöne Darstellung von Umwelteinflüssen wie Regen, Nebel, Wind und Lärm.
Sprachausgabe bei Funksprüchen und Rufe der Gegner.
Schritte, Schüsse, Explosionen, Klirrende Scheiben.
Detailgenauigkeit ist Vareirbar, um der Rechnerleistung eventuell entgegezukommen
Musik gibs auch, sollte man aber abschalten, nervt nach einer gewissen Zeit.
System:
Minimum Empfohlen
Pentium 233 Pentium II 266
MMX und 3D
32 MB RAM 64 MB RAM
WIN 95 / 98
Direct 3D Kompatible Grafikkarte Erforderlich
(Mehr Hilfe unter www.redstorm.com)
CD ROM: 4x oder schneller
Festplatte: 200MB unkomprimerter Speicher
DirectX 6.1 (Auf CD enthalten)
Preis:
Kann Ich nicht klar angeben.
Gibt es schon als Sonderangebot.
Ich hab es als Teil der Spielesammlung GOLD GAMES 5 erhalten.
Preis war hier für 15 Spiele 69,95DM
Fazit:
Ein schönes Spiel für Fans des Tactic Shooters Genre.
Tactic und Action, Sound und Grafik vermischen sich fast zu Realität.
Für Fans der Weltweiten Special Forces ein Muss.
Der Spieler schlüpft in die Rolle des Anführers einer Anti Terror Einheit, die Weltweit gegen den Internationalen Terrorismus Operiert.
Installation:
Installation ist sehr einfach. CD ins Laufwerk, das Auto Setup startet.
Die Gewünschten Installationsspezifikationen Angeben und los gehts. Je nach System dauert es wenige Minuten.
Einführung.
Ein kleines Intro führt in die Story des Spiels ein. Dies ist aber Überspringbar.
Bevor man mit den Eigentlich Missionen anfängt, sollte man erstmal Trainieren. Das Spiel bietet einen grossen Trainingsbereich.
In den Ersten Übungen lernt man auf einem Schiesstand mit dem Waffen umzugehen.
Es gibt sogar eine Übungsbahn zum Schiessen aus dem Laufen heraus.
Zieln, Schiessen, Laden, Wechseln. Verschiedene Schiesstände stehen für die Verschieden Waffen.
MP, Pistole, Scharfschützengewehr.
Das Spiel bietet etwa 15 Schnellfeuergewehre, darunter MP5, G3, G36, 4 Scharfschützengewehre (z.b. das Legendäre Cal 50 der Navy Seals), 2 Pumpguns und etwa 10 Verschiedene Pistolen in Verschieden Ausführungen.
Weiterhin kann man bewegen auf einem Hindernisparcours Üben. Auch das Werfen von Blend- und Splittergranaten ist erlernbar, sowie das Aufsprengen von Türen.
In zwei Verschieden Gebäuden erlernt man das Erstürmen von Gebäuden und Zimmern und das Retten von Geiseln.
Zum Abschluss stehen Aufgaben in einem kleinen Dorf parat.
Steuerung erfolgt Wahlweise mit Maus, Joystick oder Tastatur.
Und das war nur das Training.
In den Missionen gehts dann Richtig zur Sache.
Der Spieler stellt sein Team zusammen, Bewaffnet es, Informiert sich über das Ziel und legt eine Taktik fest.
Dann gehts an die Ausführung.
Die erste Mission Handelt von einer Geiselnahme im Museum of Art in New York.
Hier begeistert das Spiel ungemein. Das Museum ist unheimlich gut dargestellt. Viele Ausstellungsstücke, sehr Detailliert Dargestellt. War noch nie da, möchte aber mutmasen, das das Museum so in Wirklichkeit aussieht.
Der Auftrag hier Lautet Geiselbefreiung. Aber Vorsicht. Keine Geisel darf unkommen. Also nicht mit Granaten um sich Werfen oder Wildfeuernd in Räume stürmen.
Präzises und Überlegtes Arbeiten ist hier gefragt.
Achten Sie beim Werfen einer Blendgranate darauf, das Sie sich nicht selber Blenden. Ihr Spieler wird dann Vorübergend Blind.
Ist diese Mission geschafft, wartet schon die nächste.
Bomben an Bord eines Öltankers... Und ihr Job?
Na, das will Ich an dieser Stelle nicht verraten. ;o)
Realismus
Das Spiel ist sehr Realistisch. Anders als bei manchen Ego Shootern ist eine Kugel Tödlich. Werden Sie getroffen, ist es vorbei. Ebenso, wenn Sie sich mit dem Werfen einer Granate vertun. Kein Schild, keine Panzerung. Wird der Spieler getroffen, ist die Figur Tot. Das Fesselt ungemein beim Spielen und lässt viel Spannung aufkommen.
Denn oft muss man zweimal überlegen, wie man in Gewissen Situationen vorgeht, ohne sich zu Gefährden.
Die frei Zuwählbare Automatik Zieleinrichtung hilft aber etwas beim Zielen, das man auch wirklich die Bösen erwischt.
Zusätzlich erschwert die Künstliche Intelligenz der Gegenspieler das Spielen. Schema Ffunktioniert also nicht.
Ebenfalls bietet das Spiel einen Multiplayer Modus.
Darauf gehe Ich hier jetzt nicht ein, weil Ich das noch nie genutzt hab.
Grafik und Sound:
Das Spiel glänzt durch excellente, Flüssige Grafik.
In verschieden Auflösungen Spielbar.
Details in den Scenarien, Detailierte Spieler und Gegenspieler, Einschusslöcher und Nebel von Explosionen.
Sehr schöne Darstellung von Umwelteinflüssen wie Regen, Nebel, Wind und Lärm.
Sprachausgabe bei Funksprüchen und Rufe der Gegner.
Schritte, Schüsse, Explosionen, Klirrende Scheiben.
Detailgenauigkeit ist Vareirbar, um der Rechnerleistung eventuell entgegezukommen
Musik gibs auch, sollte man aber abschalten, nervt nach einer gewissen Zeit.
System:
Minimum Empfohlen
Pentium 233 Pentium II 266
MMX und 3D
32 MB RAM 64 MB RAM
WIN 95 / 98
Direct 3D Kompatible Grafikkarte Erforderlich
(Mehr Hilfe unter www.redstorm.com)
CD ROM: 4x oder schneller
Festplatte: 200MB unkomprimerter Speicher
DirectX 6.1 (Auf CD enthalten)
Preis:
Kann Ich nicht klar angeben.
Gibt es schon als Sonderangebot.
Ich hab es als Teil der Spielesammlung GOLD GAMES 5 erhalten.
Preis war hier für 15 Spiele 69,95DM
Fazit:
Ein schönes Spiel für Fans des Tactic Shooters Genre.
Tactic und Action, Sound und Grafik vermischen sich fast zu Realität.
Für Fans der Weltweiten Special Forces ein Muss.
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