Tom Clancy's Rainbow Six: Rogue Spear (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von handyhaber
Das macht Spaß
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem wir endlich einen neuen Computer gekauft hatten, war Rogue Spear das erste Spiel, das ich mir kaufte. Ich muss sagen, dass ich als erstes von diesem Spiel nur überwältigt war. Endlich mal ein richtiger Taktik-Shooter, bei dem man mit umfangreichem Planen und Vorsicht weiter kommt, als mit Sturmangriffen. Deshalb auch schon mal meine Warnung: nichts für Aktion-Fans; denn in Rogue Spear wird der grösste Teil vom Planen der Einsätze eingenommen, jedenfalls wenn man sich der Herausvorderung stellt und alle Einsätze auch wirklich selber plant. doch nun zum Spiel:
Training: Am Anfang solltet ihr das Training absolvieren, da ihr euch da mit der Steuerung bekannt machen könnt und die verschiedenen Aktionen erlernt.
Kampagne: Die Kampagne besteht aus 18 Einsätzen, die allesamt an realen Orten spielen.
Story: Nachdem der Terrorismus immer mehr zugenommen hat, haben die Supermächte (um die Situation zu stabilisieren) eine streng geheime Antiterroreinheit gegründet: Rainbow. Im Dienste dieser Einheit ist es eure Aufgabe, gegen den Terrorismus vorzugehen. Da sich die Story auch auf mehr oder weniger aktuelle Probleme (z. b. Kosovo-Konflikt) bezieht und sehr detailreich beschrieben wird, ist sie sehr spannend.
Missionen: Vor jeder Mission erhaltet ihr von euren Beratern nützliche Tipps und Hintergrundinformationen sowie die Missionsziele.
Missionsziele: Die Missionsziele sind abwechslungsreich gestaltet. So müsst ihr Geiseln befreien oder Waffenhändler überraschen. In keiner Mission geht es um das stupide Abballern aller Terroristen. Es gibt sogar eine Mission, wo ihr in ein Haus eindringen sollt, ohne gesehen zu werden und ohne Gewalt anzuwenden. Da ist dann Köpfchen gefragt, und jeder Schritt sollte genaustens überlegt sein.
planung: Jeder Einsatz sollte genau geplant werden. Es gibt zwar die Möglichkeit, die Pläne des Computers zu verwenden, allerdings verringert dies den reiz des Spiels erheblich.
Als erstes solltet ihr euer Team entsprechend den Anforderungen des Einsatzes zusammenstellen. Es gibt Spezialisten für Elektronik, Tarnung, Scharfschützen... Jedes Mitglied hat eine Vielzahl an individuellen Eigenschaften, die auf einer Skala von 1 bis 100 eingetragen sind. Ihr könnt bis zu acht Mitglieder auswählen. Doch aufgepasst: Sollte ein Mitglied im Einsatz sterben, so kann es für den Rest der Kampagne nicht mehr eingesetzt werden. Wird es verletzt, so muss es entsprechend der Verletzung einige Einsätze lang pausieren.
Danach könnt ihr die Ausgewählten in bis zu vier Teams einteilen und jedem Team einen Führer zuweisen. Dabei solltet ihr einen Führer mit möglichst hoher Führungsqulität auswählen.
Anschliessend könnt ihr für jedes Mitglied die Ausrüstung zusammenstellen, wobei natürlich die Anzahl der Objekte, die mitgenommen werden können, begrenzt ist.
Am Schluss müsst ihr für jedes Team die Vorgehensweis bestimmen, indem ihr auf der Karte des Einsatzes den Weg bestimmt sowie bestimmte Aktionen, die an einem bestimmten Ort ausgeführt werden können (z. b. granate werfen).
Da ihr bis zu 4 Teams gleichzeitig befehligt, könnt ihr veranlassen, dass dieses Team genau dort wartet, bis ihr den Weitergang befehligt. Der gesamte Plan ist so komplex, dass er immer weiter verbessert werden sollte, bis er dann schliesslich zum Erfolg führt.
Der Eisatz: Ihr spielt immer den Anführer einer Gruppe und könnt zwischen allen Gruppen hin und her schalten. Sollte ein Anführer umkommen, so übernimmt der Nächste die Gührung. Habt ihr einen Gefahrenherd ausgemacht (z. b. Scharfschütze in Kirchenturm), so könnt ihr alle Gruppen warten lassen, um die Gefahr alleine zu bannen. Ihr habt auf eurem Bildschirm eine Karte, auf der ihr den geplanten Weg seht.
Nach dem Einsatz: Habt ihr einen Einsatz erfolgreich absolviert, so könnt ihr ihn noch einmal ansehen, die Aufnahme speichern oder ihn in verschieden Modi noch einmal spielen. So könnt ihr im einsamer Wolf Modi alleine antreten und müsst den Zielpunkt erreichen.
Waffen: Euch steht ein riesiges Sortiment an Waffen zur Verfügung, die alle der Realität nachempfunden sind. Ihr könnt für einige Waffen sogar die Munitionsart einstellen.
Ausrüstungsgegenstände: Die Anzahl an verschiedenen Ausrüstungsgegenständen übertrifft sogar noch die Anzahl der Waffen. Für jedes Mitglied eures Teams müsst ihr eine Uniform (mit verschiedenen Tarnmustern) sowie Schutzwesten (stark geschützt oder weniger, aber dafür beweglicher) ausgewählt werden. Dazu kommen noch zusätzliche Gegenstände, wie z. b. Herzschlagsensor (Gegner können frühzeitig erkannt werden), Fernglas, Elektronikpack (verkürzt zeit um zu hacken...), Dietrichpack (schlösser können schneller geknackt werden), Granaten, zusätzliche Magazine oder eine Sprengbombe (z. b. um verschlossene Türen aufzusprengen).
Schwierigkeitsgrad: Der Schwierigkeitsgrad ist sehr variabel. Ihr habt die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden auszuwählen. Dazu könnt ihr noch Hilfen wie z. b. automatisches zielen einschalten.
KI: Die KI ist sehr gut gelungen. Es heisst also aufgepasst. Die Gegner sind wahre Meisterschützen und treffen fast mit jedem Schuss. Da meistens ein Schuss reicht um tot zu sein, muss man höllisch aufpassen.
Speichersystem: Gespeichert wird nach jedem erfolgreich absolvierten Einsatz.
Fazit: Rogue Spear ist ein sehr faszinierendes Spiel, das ich jedem empfehle, der sich gerne Herausvorderungen stellt und an Problemen herumtüfftelt. Ich kann nicht verstehen, weshalb es bei einigen Tests führender Computermagazine nicht so gut abgeschlossen hat.
Training: Am Anfang solltet ihr das Training absolvieren, da ihr euch da mit der Steuerung bekannt machen könnt und die verschiedenen Aktionen erlernt.
Kampagne: Die Kampagne besteht aus 18 Einsätzen, die allesamt an realen Orten spielen.
Story: Nachdem der Terrorismus immer mehr zugenommen hat, haben die Supermächte (um die Situation zu stabilisieren) eine streng geheime Antiterroreinheit gegründet: Rainbow. Im Dienste dieser Einheit ist es eure Aufgabe, gegen den Terrorismus vorzugehen. Da sich die Story auch auf mehr oder weniger aktuelle Probleme (z. b. Kosovo-Konflikt) bezieht und sehr detailreich beschrieben wird, ist sie sehr spannend.
Missionen: Vor jeder Mission erhaltet ihr von euren Beratern nützliche Tipps und Hintergrundinformationen sowie die Missionsziele.
Missionsziele: Die Missionsziele sind abwechslungsreich gestaltet. So müsst ihr Geiseln befreien oder Waffenhändler überraschen. In keiner Mission geht es um das stupide Abballern aller Terroristen. Es gibt sogar eine Mission, wo ihr in ein Haus eindringen sollt, ohne gesehen zu werden und ohne Gewalt anzuwenden. Da ist dann Köpfchen gefragt, und jeder Schritt sollte genaustens überlegt sein.
planung: Jeder Einsatz sollte genau geplant werden. Es gibt zwar die Möglichkeit, die Pläne des Computers zu verwenden, allerdings verringert dies den reiz des Spiels erheblich.
Als erstes solltet ihr euer Team entsprechend den Anforderungen des Einsatzes zusammenstellen. Es gibt Spezialisten für Elektronik, Tarnung, Scharfschützen... Jedes Mitglied hat eine Vielzahl an individuellen Eigenschaften, die auf einer Skala von 1 bis 100 eingetragen sind. Ihr könnt bis zu acht Mitglieder auswählen. Doch aufgepasst: Sollte ein Mitglied im Einsatz sterben, so kann es für den Rest der Kampagne nicht mehr eingesetzt werden. Wird es verletzt, so muss es entsprechend der Verletzung einige Einsätze lang pausieren.
Danach könnt ihr die Ausgewählten in bis zu vier Teams einteilen und jedem Team einen Führer zuweisen. Dabei solltet ihr einen Führer mit möglichst hoher Führungsqulität auswählen.
Anschliessend könnt ihr für jedes Mitglied die Ausrüstung zusammenstellen, wobei natürlich die Anzahl der Objekte, die mitgenommen werden können, begrenzt ist.
Am Schluss müsst ihr für jedes Team die Vorgehensweis bestimmen, indem ihr auf der Karte des Einsatzes den Weg bestimmt sowie bestimmte Aktionen, die an einem bestimmten Ort ausgeführt werden können (z. b. granate werfen).
Da ihr bis zu 4 Teams gleichzeitig befehligt, könnt ihr veranlassen, dass dieses Team genau dort wartet, bis ihr den Weitergang befehligt. Der gesamte Plan ist so komplex, dass er immer weiter verbessert werden sollte, bis er dann schliesslich zum Erfolg führt.
Der Eisatz: Ihr spielt immer den Anführer einer Gruppe und könnt zwischen allen Gruppen hin und her schalten. Sollte ein Anführer umkommen, so übernimmt der Nächste die Gührung. Habt ihr einen Gefahrenherd ausgemacht (z. b. Scharfschütze in Kirchenturm), so könnt ihr alle Gruppen warten lassen, um die Gefahr alleine zu bannen. Ihr habt auf eurem Bildschirm eine Karte, auf der ihr den geplanten Weg seht.
Nach dem Einsatz: Habt ihr einen Einsatz erfolgreich absolviert, so könnt ihr ihn noch einmal ansehen, die Aufnahme speichern oder ihn in verschieden Modi noch einmal spielen. So könnt ihr im einsamer Wolf Modi alleine antreten und müsst den Zielpunkt erreichen.
Waffen: Euch steht ein riesiges Sortiment an Waffen zur Verfügung, die alle der Realität nachempfunden sind. Ihr könnt für einige Waffen sogar die Munitionsart einstellen.
Ausrüstungsgegenstände: Die Anzahl an verschiedenen Ausrüstungsgegenständen übertrifft sogar noch die Anzahl der Waffen. Für jedes Mitglied eures Teams müsst ihr eine Uniform (mit verschiedenen Tarnmustern) sowie Schutzwesten (stark geschützt oder weniger, aber dafür beweglicher) ausgewählt werden. Dazu kommen noch zusätzliche Gegenstände, wie z. b. Herzschlagsensor (Gegner können frühzeitig erkannt werden), Fernglas, Elektronikpack (verkürzt zeit um zu hacken...), Dietrichpack (schlösser können schneller geknackt werden), Granaten, zusätzliche Magazine oder eine Sprengbombe (z. b. um verschlossene Türen aufzusprengen).
Schwierigkeitsgrad: Der Schwierigkeitsgrad ist sehr variabel. Ihr habt die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden auszuwählen. Dazu könnt ihr noch Hilfen wie z. b. automatisches zielen einschalten.
KI: Die KI ist sehr gut gelungen. Es heisst also aufgepasst. Die Gegner sind wahre Meisterschützen und treffen fast mit jedem Schuss. Da meistens ein Schuss reicht um tot zu sein, muss man höllisch aufpassen.
Speichersystem: Gespeichert wird nach jedem erfolgreich absolvierten Einsatz.
Fazit: Rogue Spear ist ein sehr faszinierendes Spiel, das ich jedem empfehle, der sich gerne Herausvorderungen stellt und an Problemen herumtüfftelt. Ich kann nicht verstehen, weshalb es bei einigen Tests führender Computermagazine nicht so gut abgeschlossen hat.
17 Bewertungen, 3 Kommentare
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17.04.2002, 21:48 Uhr von bofried
Bewertung: sehr hilfreichImmer diese Kriegsspiele *kopfschüttelundtrotzdemspiel*. Gruß Bofried
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17.04.2002, 21:32 Uhr von Schejtan
Bewertung: sehr hilfreichganz gut...bisschen mehr eigene meinung kann aber nich schadem
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17.04.2002, 21:31 Uhr von Mathias.Belka
Bewertung: sehr hilfreichbesucht mal bei mir Cesar 3, *bitte*!!!
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