Ran an die Braut (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2011
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Erfahrungsbericht von Marc12
Teenie - Komödie 4876
Pro:
bei diesem Film nur wirklich nichts
Kontra:
bei diesem Film wohl fast alles
Empfehlung:
Nein
- - - Z u m F i l m - - -
In Berkes leben kann es eigentlich gar nicht besser laufen. Er hat das schönste Mädchen der High School zur Freundin. Seine Allison ist einfach das perfekte Mädchen für ihn, doch leider kann sie ihm auch einen perfekten Laufpass geben. Für Berke zerbricht nicht nur diese heile Welt, sondern auch sein Herzchen. Er hat nicht mal genug zeit sich von diesem Schock zu erholen, da hat Allison auch schon einen neuen Kerl an der Seite. Striker ist ihr neuer Prinz, ein Ex-Boygroup-Sänger. Auf seine Eltern kann Berke bei seinem Herzschmerz nicht auf Unterstützung hoffen. Die haben zwar bei Regionalen TV einen Aufklärungssendung, doch so richtig interessiert sie das ganze nicht. Wie gut, daß es da noch Kelly gibt, die Schwester seines besten Freundes. Sie nimmt sich liebevoll den gedemütigten Berke an. Mit aller Macht versucht er seine kleine Freundin wieder zu gewinnen. Dafür will er sogar beim Theaterstück der Schule mitmachen. Die Hauptrollen bekommen Allison und ihr Striker in diesem Shakespeare Stück. „Ein Sommernachtstraum“ von ihm soll aufgeführt werden. Berke bekommt nur eine kleine Rolle. Seine Freunde können dies alles kaum noch mit ansehen und versuchen ihm zu helfen, indem sie ihn versuchen mit anderen Mädchen zu verkuppeln. Doch einem Herz-Blinden ist wohl kaum zu helfen, gerade wenn das Liebesglück doch so nah ist und man es nicht sehen will.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Kristen Dunst – Kelly
Ben Foster – Berke
Melissa Sagemiller – Allison
Sisqó – Dennis
Shane West – Striker
Colin Hanks – Felix
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Tommy O’Haver
Produzenten: Michael Burns, Marc Butan
Drehbuch: R. Lee Flemming Jr.
Musik: Steve Bartek
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Get Over It
Genre: Komödie
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 86 Minuten:
Anbieter: MiraMax
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Shakespeare, einer der wohl größten Schreiber des vergangenen Jahrhunderts, wird im Grab richtig rotiert haben. Für ihn kann ich wirklich nur hoffen, daß er nicht gerade auf meinen Fernseher vom Himmel geschaut hat, als ich mir den Film rein zog.
Wem soll man nur die Schuld für dieses Desaster zuschreiben? Etwa dem Drehbuch Autor Lee Fleming? Er hatte vor einiger Zeit ja ein ganz nettes Drehbuch für den Film „Eine wie keine“ geschrieben. Doch was einmal gut geht, muß nicht unbedingt beim zweiten mal genau so gut sein. So einen netten Fall haben wir hier wieder. Diese Story hat wirklich kaum gute und neue Ideen. Alles irgendwie und irgendwo schon mal gesehen. Kein Witz, den man nicht schon in irgendeinen Film gesehen hat. Das war wirklich nichts Lee!
Dann haben wir da noch ein paar junge Schauspieler. Ben Foster, der den Berke spielt ist wirklich talentfrei. Als Schauspieler ist dieser Mann nun wirklich nicht zu gebrauchen. Ben hat seinen Beruf total verfehlt. Melissa Sagemiller soll den absoluten Kracher an der High School verkörpern. Sie ist zwar hübsch, aber fast jede Nebendarstellerin in diesem Film kann locker mit ihrer Schönheit mithalten. Totale Fehlbesetzung mit er nichtssagenden Person. Für Theaterstücke an irgendeiner Schule mag dieses Mädchen zu gebrauchen sein, aber für die große Kinoleinwand ist sie absolut zu schlecht. Shane West soll ein Ex-Boygroup-Mitglied verkörpern. Er sieht zwar so aus und singt (wie auch immer) so, doch mehr ist da nicht. Vom schauspielern hat er wohl noch nichts gehört, oder hat es schnell wieder vergessen. Einen kleinen Lichtblick in dieser Reihe von Flaschen ist da wohl nur Kirsten Dunst. Sie spielt ihre Rolle wirklich gut. Vielleicht sticht dies aber auch nur heraus, weil alle anderen so schlecht sind.
Tommy O’Haver ist ein sehr junger Regisseur. Von Shakespeare hat er wohl nur vor langer Zeit in der Schule was gehört. Vielleicht aber hatte er auch nur ganz andere Vorstellungen, wie dieser Film auszusehen hat. Ich denke, er wollte ihn lieber an die „American Pie“ Filme anlehnen. Ein wenig Slapstick-Humor konnte er zwar unterbringen, doch rettet dies den Film auf keinen Fall, da sie zu selten und zu unkontrolliert in den Film eingebaut wurden.
Dieser Film hat wirklich alles, was ein guter Film nicht haben sollte. Selten habe ich einen dermaßen schlechten Film gesehen. Langweilig, ohne auch nur irgendwie spannend zu sein oder zu werden, vergeht Minute um Minute und man wünscht sich, daß endlich der Abspann kommt und man es überstanden hat. Daumen absolut in den Keller für diesen Film. Bitte nicht ansehen, schadet wirklich nur den Augen!
In Berkes leben kann es eigentlich gar nicht besser laufen. Er hat das schönste Mädchen der High School zur Freundin. Seine Allison ist einfach das perfekte Mädchen für ihn, doch leider kann sie ihm auch einen perfekten Laufpass geben. Für Berke zerbricht nicht nur diese heile Welt, sondern auch sein Herzchen. Er hat nicht mal genug zeit sich von diesem Schock zu erholen, da hat Allison auch schon einen neuen Kerl an der Seite. Striker ist ihr neuer Prinz, ein Ex-Boygroup-Sänger. Auf seine Eltern kann Berke bei seinem Herzschmerz nicht auf Unterstützung hoffen. Die haben zwar bei Regionalen TV einen Aufklärungssendung, doch so richtig interessiert sie das ganze nicht. Wie gut, daß es da noch Kelly gibt, die Schwester seines besten Freundes. Sie nimmt sich liebevoll den gedemütigten Berke an. Mit aller Macht versucht er seine kleine Freundin wieder zu gewinnen. Dafür will er sogar beim Theaterstück der Schule mitmachen. Die Hauptrollen bekommen Allison und ihr Striker in diesem Shakespeare Stück. „Ein Sommernachtstraum“ von ihm soll aufgeführt werden. Berke bekommt nur eine kleine Rolle. Seine Freunde können dies alles kaum noch mit ansehen und versuchen ihm zu helfen, indem sie ihn versuchen mit anderen Mädchen zu verkuppeln. Doch einem Herz-Blinden ist wohl kaum zu helfen, gerade wenn das Liebesglück doch so nah ist und man es nicht sehen will.
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Kristen Dunst – Kelly
Ben Foster – Berke
Melissa Sagemiller – Allison
Sisqó – Dennis
Shane West – Striker
Colin Hanks – Felix
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Tommy O’Haver
Produzenten: Michael Burns, Marc Butan
Drehbuch: R. Lee Flemming Jr.
Musik: Steve Bartek
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US-Titel: Get Over It
Genre: Komödie
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 86 Minuten:
Anbieter: MiraMax
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Shakespeare, einer der wohl größten Schreiber des vergangenen Jahrhunderts, wird im Grab richtig rotiert haben. Für ihn kann ich wirklich nur hoffen, daß er nicht gerade auf meinen Fernseher vom Himmel geschaut hat, als ich mir den Film rein zog.
Wem soll man nur die Schuld für dieses Desaster zuschreiben? Etwa dem Drehbuch Autor Lee Fleming? Er hatte vor einiger Zeit ja ein ganz nettes Drehbuch für den Film „Eine wie keine“ geschrieben. Doch was einmal gut geht, muß nicht unbedingt beim zweiten mal genau so gut sein. So einen netten Fall haben wir hier wieder. Diese Story hat wirklich kaum gute und neue Ideen. Alles irgendwie und irgendwo schon mal gesehen. Kein Witz, den man nicht schon in irgendeinen Film gesehen hat. Das war wirklich nichts Lee!
Dann haben wir da noch ein paar junge Schauspieler. Ben Foster, der den Berke spielt ist wirklich talentfrei. Als Schauspieler ist dieser Mann nun wirklich nicht zu gebrauchen. Ben hat seinen Beruf total verfehlt. Melissa Sagemiller soll den absoluten Kracher an der High School verkörpern. Sie ist zwar hübsch, aber fast jede Nebendarstellerin in diesem Film kann locker mit ihrer Schönheit mithalten. Totale Fehlbesetzung mit er nichtssagenden Person. Für Theaterstücke an irgendeiner Schule mag dieses Mädchen zu gebrauchen sein, aber für die große Kinoleinwand ist sie absolut zu schlecht. Shane West soll ein Ex-Boygroup-Mitglied verkörpern. Er sieht zwar so aus und singt (wie auch immer) so, doch mehr ist da nicht. Vom schauspielern hat er wohl noch nichts gehört, oder hat es schnell wieder vergessen. Einen kleinen Lichtblick in dieser Reihe von Flaschen ist da wohl nur Kirsten Dunst. Sie spielt ihre Rolle wirklich gut. Vielleicht sticht dies aber auch nur heraus, weil alle anderen so schlecht sind.
Tommy O’Haver ist ein sehr junger Regisseur. Von Shakespeare hat er wohl nur vor langer Zeit in der Schule was gehört. Vielleicht aber hatte er auch nur ganz andere Vorstellungen, wie dieser Film auszusehen hat. Ich denke, er wollte ihn lieber an die „American Pie“ Filme anlehnen. Ein wenig Slapstick-Humor konnte er zwar unterbringen, doch rettet dies den Film auf keinen Fall, da sie zu selten und zu unkontrolliert in den Film eingebaut wurden.
Dieser Film hat wirklich alles, was ein guter Film nicht haben sollte. Selten habe ich einen dermaßen schlechten Film gesehen. Langweilig, ohne auch nur irgendwie spannend zu sein oder zu werden, vergeht Minute um Minute und man wünscht sich, daß endlich der Abspann kommt und man es überstanden hat. Daumen absolut in den Keller für diesen Film. Bitte nicht ansehen, schadet wirklich nur den Augen!
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