Erfahrungsbericht von Morpheus81RaF
Ratten rennen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Für mich ist es immer noch nicht nachvollziehbar, warum Regisseur Jerry Zucker seinen neuen Film „Rat Race“ genannt hat. Hat der Film doch nichts mit den kleinen, possierlichen, intelligenten Tieren zu tun. Eher mit „zweifelhaft cleveren“ Menschen zu tun!
Zur Story :
Ein steinreicher Kasinobesitzer, Donald Sinclair, hat sich zu Aufgabe gemacht eine Gruppe finanziell gut gestellter Gäste mit Wetten auf Menschen zu unterhalten.
Und so werden einige doch einfältige Spielhallenbesucher dazu herangezogen, sich auf eine Jagd nach einer fetten Gewinn zu machen in einem Rennen zwischen Las Vegas nach Silver City!
Das fand ich gut :
Den Kinobesitzer spielt John Clees. Ein guter Schachzug, da Cleese sich mit diversen Tiere ja auskennt ( Ein Fisch namens Wanda).
In Rat Race darf John Cleese nun mal der sein der er eigentlich schon immer ist, der englische Exzentrischer John Clees . Trotz einer seiner nun mittlerweile amerikanischen aufgedonnerten Mimik meistert er die darstellerrische Herausforderung. Ähnliches kann man auch von den anderen Stars sagen. Ich fand persönlich auch gut das man mal wieder ein paar vertraute Gesichter wie Whoppi Goldberg, Cuba Godding jr , Rowan Atkinson zu sehen bekam. Und nicht mal wieder ein paar Jungschauspieler die ihr spielerisches Potential zu beweisen hatten. Obwohl ich dies ja im allgemeinen nicht verurteile! Hät nur vielleicht nicht zu diesem Film gepasst!
Das fand ich schlecht :
Leider zieht es sich, wie ein blutroter Faden durch den Film - die Mißhandlung von Tieren. Naja einige Stellen mögen ja ganz witzig gewesen sein. Doch wenn man mal drüber nachdenkt, bleibt doch ein übler Geschmack
Zurück. Überhaupt scheint Regisseur Jerry Zucker der mit seinem Bruder David und Partner Jim Abraham einst so großartige Komödien ( Reise in einem verrückten Flugzeug, Die Nackte Kanone“) seine Schauspieler zu unterfordern. Zwar werden eigentlich alle Schauspieler ihrer Rolle gerecht, werden sie doch nicht allzu sehr gefordert. Vielleicht liegt es auch daran das halt mit Whoppi Goldberg, Cuba Godding jr., Rowan Atkinson viele berühmte Personen am Set waren. Wenn dies der Grund ist, dann ist es eigentlich Schade. Da man solche Klippen umschiffen muß, wenn eine Reihe guter Schauspieler mit wirken ( s. Oceans Eleven zum Beispiel).
Fazit :
Wenn man nicht oscarverdächtige Leistungen erwartet wird man das Kino dennoch amüsiert verlassen. Und das liegt nicht nur an John Clesse, sondern eher an der zum Schluß erscheinende jüdischen Familie ............
Doch halt mehr wird nicht erzählt! Selber anschauen.
Zur Story :
Ein steinreicher Kasinobesitzer, Donald Sinclair, hat sich zu Aufgabe gemacht eine Gruppe finanziell gut gestellter Gäste mit Wetten auf Menschen zu unterhalten.
Und so werden einige doch einfältige Spielhallenbesucher dazu herangezogen, sich auf eine Jagd nach einer fetten Gewinn zu machen in einem Rennen zwischen Las Vegas nach Silver City!
Das fand ich gut :
Den Kinobesitzer spielt John Clees. Ein guter Schachzug, da Cleese sich mit diversen Tiere ja auskennt ( Ein Fisch namens Wanda).
In Rat Race darf John Cleese nun mal der sein der er eigentlich schon immer ist, der englische Exzentrischer John Clees . Trotz einer seiner nun mittlerweile amerikanischen aufgedonnerten Mimik meistert er die darstellerrische Herausforderung. Ähnliches kann man auch von den anderen Stars sagen. Ich fand persönlich auch gut das man mal wieder ein paar vertraute Gesichter wie Whoppi Goldberg, Cuba Godding jr , Rowan Atkinson zu sehen bekam. Und nicht mal wieder ein paar Jungschauspieler die ihr spielerisches Potential zu beweisen hatten. Obwohl ich dies ja im allgemeinen nicht verurteile! Hät nur vielleicht nicht zu diesem Film gepasst!
Das fand ich schlecht :
Leider zieht es sich, wie ein blutroter Faden durch den Film - die Mißhandlung von Tieren. Naja einige Stellen mögen ja ganz witzig gewesen sein. Doch wenn man mal drüber nachdenkt, bleibt doch ein übler Geschmack
Zurück. Überhaupt scheint Regisseur Jerry Zucker der mit seinem Bruder David und Partner Jim Abraham einst so großartige Komödien ( Reise in einem verrückten Flugzeug, Die Nackte Kanone“) seine Schauspieler zu unterfordern. Zwar werden eigentlich alle Schauspieler ihrer Rolle gerecht, werden sie doch nicht allzu sehr gefordert. Vielleicht liegt es auch daran das halt mit Whoppi Goldberg, Cuba Godding jr., Rowan Atkinson viele berühmte Personen am Set waren. Wenn dies der Grund ist, dann ist es eigentlich Schade. Da man solche Klippen umschiffen muß, wenn eine Reihe guter Schauspieler mit wirken ( s. Oceans Eleven zum Beispiel).
Fazit :
Wenn man nicht oscarverdächtige Leistungen erwartet wird man das Kino dennoch amüsiert verlassen. Und das liegt nicht nur an John Clesse, sondern eher an der zum Schluß erscheinende jüdischen Familie ............
Doch halt mehr wird nicht erzählt! Selber anschauen.
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