Rendezvous mit Joe Black (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Divalein
Todesengel
Pro:
existentielle Fragen kommen auf; schmerzhaft wahr; gute Darsteller
Kontra:
alles in allem ein wenig Hollywood-kitschig
Empfehlung:
Ja
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Rendezvous mit Joe Black
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"Todesengel"
Sonderlich bekannt ist dieser Film, in dem hauptsächlich Brad Pitt und Anthony Hopkins im Vordergrund stehen, nicht - leider, wie ich sagen möchte.
Denn der Film ist in meinen Augen äusserst sehenswert, auch wenn er phasenweise vom Boden der Tatsachen abzuheben scheint.
- Worum geht es?
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William Parrish (Anthony Hopkins), Gründer und Vorsitzender einer erfolgreichen Nachrichtenfirma, wird eines Tages vom Tod aufgesucht. Dieser hat sich im Körper eines Menschen (Brad Pitt) eingenistet und will von Parrish auf Erden umhergeführt und unterhalten weren - solange es für den Tod interessant bleibt, darf William noch auf Erden weilen.
Joe Black, wie der Tod sich nennt, erlebt allerhand, nimmt an gemütlichen Familienessen im Hause Parrish teil, besucht Parrishs Vorstandsitzungen, weicht dem älteren Herrn kaum noch von der Seite und verliebt sich in Susan, die Tochter seines Opfers.
Seine Anwesenheit sorgt für ein großes Durcheinander: Parrish wird aus seiner eigenen Firma gemobbt, und seine Tochter Susan verliebt sich unsterblich in den Tod.
Am Tage seines 65. Geburtstages soll William Parrishs Reise ins Jenseits stattfinden. An jenem Tag eröffnet Joe Black ihm, dass er auch seine Tochter mitnehmen will...
- Meine Gedanken zum Film:
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Der Tod in der Gestalt eines Menschen - ist eine solche Personifizierung wirklich glaubwürdig?
Nein, nicht wenn man strikt daran festhält, dass der Tod etwas nicht Greifbares, etwas absolut Abstraktes ist, vielleicht sogar das größte Abstraktum überhaupt ist.
Sieht man diesen Mann, Joe Black, nun aber mit metaphorisch-entschlüsselnden Augen, so kann man sich, so meine ich, nach und nach daran gewöhnen, dass dieses blonde, gutaussehende Männlein im adretten Anzug den Tod darstellen soll.
Gewiss, notwendig für diese sukzessive Akzeptanz der Figur Joe Black ist deren Verhaltensänderung, die nach der Körpernahme durch den Tod erfolgt: Zuvor ist der Mann, der zunächst im besagten Körper steckt, ein charmanter, flappsiger Kerl, der weder mit Worten noch mit Komplimenten spart. Nachdem der Tod sein Äusseres übernommen hat, erfolgt eine komplette Verhaltensänderung, die durch Brad Pitt sehr gut dargestellt wird: Sein Blick wird leer, freudlos, seine Worte werden karg, dafür aber in ihrer Klarheit und Bedeutung extrem scharf umrissen. Der blonde Tod drückt sich bürokratischer aus als es besipielsweise ein Paragraphenreiter jemals tun würde. Noch etwas Anderes ist hinzugekommen: Grenzenlose Arroganz, die von Joe Black jedoch niemals prahlerisch sondern eher thesenhaft, manchmal leicht herausfordernd, artikuliert wird.
Der Tod lebt jedoch auf, als er sich immer mehr Susan annähert. Und das führt zu der nächsten wichtigen Frage:
Kann sich der Tod verlieben bzw. kann der Tod wahre Liebe empfinden?
Die Bejahung dieser Frage würde die Denkbarkeit des Unvorstellbaren erfordern, deshalb bleibt sie unbeantwortet im Raum stehen.
Wie kann etwas, was nicht menschlich ist, was eher, wenn überhaupt, ein Element ist, Liebe empfinden?
Man kann darüber tausende Male nachdenken, man wird sich höchstens das Gehirn zermartern.
Gewiss wollen die Macher des Filmes aber nicht darstellen, dass auch der Tod Gefühle hat, sondern legen sie eher Wert darauf, aufzuzeigen, dass man das Leben nutzen soll.
William Parrish, der todgeweihte Noch-64jährige, ist das Paradebeispiel eines gelebten Lebens.
Sowohl beruflich als auch privat hat er alles erreicht, was er sich zuvor gewünscht hatte.
Wir erfahren, dass er sich seinen Reichtum hart erarbeitet hat, dass seine beruflichen Träume nicht nur von finanzieller Profitgier sondern auch von Visionen und sozialem Denken geleitet wurden, uns wird übermittelt, dass er zu den Lebzeiten seiner Frau sehr glücklich mit ihr war und sehen, dass er zwei wundervolle Töchter hat. Er lebt also ein Vorzeigeleben, ist in jeder Hinsicht ein guter Mensch und wurde aufgrund all dieser persönlichen Qualitäten vom Tod auserwählt, ihn in seiner Welt der Lebenden herumzuführen.
Aber hätte es denn nicht bei dieser Führung bleiben können?
Warum muss William Parrish sterben?
Dieser Gedanke quält den Zuschauer den ganzen Film über. Man vermag es einfach nicht zu verstehen. Ist der Grund eine Herzschwäche? Hätte man diese nicht in irgendeiner Form medizinisch kurieren können? Der Versuch wird jedoch gar nicht gemacht.
Will William Parrish sterben?
Das ist eine interessante Frage.
Zunächst, in den ersten Szenen des Filmes, wird der Zuschauer sie noch mit einem klaren "Nein!" beantworten. Parrish hängt so sehr in seinem Alltag, wirft sich quasi mit Leib und Seele hinein, dass es gar nicht so scheint, als könne er irgendwelche Sympathien für ein Ableben hegen. Auch seine Frage an Joe Black, ob er in seinem Fall nicht einmal eine Ausnahme machen könne, lässt darauf schließen, dass er noch gerne länger auf der Erde verweilen würde.
Aber wofür und wozu?
Höchstens für seine Firma und für seine Töchter, nicht aber für sich selbst.
Man merkt, dass ihm seine Firma und deren Zukunft enorm am Herz hängen. Er will keinesfalls, dass das Unternehmen durch äussere Einflüsse kommerzialisiert und so die ursprünglichen Ideen zerschlagen werden, und natürlich hängt er an seinen Töchtern, ist glücklich wenn er ihnen die ein oder andere Freude machen, den ein oder anderen guten Ratschlag geben kann.
Phasenweise scheint es jedoch so, als habe er schon mit dem Leben abgeschlossen, beispielsweise, wenn er mit traurigen Augen von seiner verstorbenen Frau erzählt, die er über alles geliebt hat, und der er anscheinend gerne folgen würde. Untermauert wird dieser Eindruck durch seine Gefasstheit zum Schluss des Filmes, als er bereit ist, zu gehen.
Wichtig ist bei all der Stärke dieser Figur aber nicht die Person selbst, sondern die Werte und Lebenseinstellungen, die sie verkörpert. Die wichtigste hiervon ist wohl zweifelsohne:
Die Liebe.
Nicht umsonst hat der Film zwischenzeitig etwas von einer Romanze.
William Parrishs Devise "Wenn du nicht einmal in deinem Leben aufrichtig geliebt hast, hast du dein Leben nicht wirklich gelebt." ist das A und O des Filmes.
Wie zuvor mit seiner Ehefrau, lebt Parrish in Hinblick auf seine Töchter seine Worte aus: Er liebt sie - das sieht und hört man.
Auch wenn er seine ältere Tochter Alison - so scheint es - ein wenig stiefmütterlich behandelt. Der anderen, Susan, lässt er mehr Zuneigungsbekundungen zuteil werden, woran immer das auch liegen mag.
Dennoch, gegen Ende des Filmes wird klar, dass er beide Töchter innig liebt und er ihnen dies auch zeigen kann.
Und hier setzt die Fabel des Filmes an:
Was ist der Mensch ohne die Veräusserung seiner Gefühle?
Nichts - wie uns der Film in mehreren Szenen eindrucksvoll zeigen kann.
- Die Darsteller:
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Brad Pitt habe ich zuvor schon für seine wandlungsfähige und eindrucksvolle Darstellung des personifizierten Todes gewürdigt, nun muss eine kleine Lobrede für Anthony Hopkins stattfinden:
Man ist es von ihm gar nicht anders gewohnt und auch in diesem Film weiss Hopkins durch seine emotionale und abgeklärte Darstellung zu überzeugen. Dem Zuschauer wird warm ums Herz, wenn er dem Tod von seiner verstorbenen Frau und deren Vorliebe für Lammsandwiches vorschwärmt. Auch die Verabschiedungen von Alison und Susan sind gut gespielt, so gut, dass es sentimentalen Zuschauern, die ein oder andere Träne kosten kann. Andererseits mulmig wird es dem Publikum, wenn es sieht, wie gefasst Parrish die Nachricht seines baldigen Ablebens aufnimmt und später auch bereit dafür zu sein scheint und es auch wirklich ist. Schauspielerische Klasse! Der Waliser ist einfach eine Koryphäe, wenn es darum geht, schwierige Rollen perfekt zu spielen.
- Mein Fazit:
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Trotz des Herzschmerzes, der manchmal aufkommt, ist dieser Film sehenswert, und ich frage mich, warum er so erfolglos blieb.
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(c) Eminencia / Divalein, 2001 / 2007
160 Bewertungen, 47 Kommentare
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07.10.2008, 10:44 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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18.07.2008, 22:56 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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13.07.2008, 13:46 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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15.06.2008, 18:53 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße Werner
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05.05.2008, 00:58 Uhr von hope1
Bewertung: sehr hilfreicheiner der wenigen Filme in denen ich BP anschmachte.
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18.04.2008, 21:53 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht - LG Karsta
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07.03.2008, 23:24 Uhr von mu4you
Bewertung: sehr hilfreichlg mu4you
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07.02.2008, 10:52 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreichich mag den Film nicht - Brad Pitt ist im Film ein kleiner 'Idiot' oder nicht?
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16.11.2007, 03:33 Uhr von rosewitch
Bewertung: sehr hilfreichSH und LG, Didi
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14.11.2007, 13:02 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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10.11.2007, 16:59 Uhr von sweetsixty
Bewertung: sehr hilfreichLG Martina
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08.11.2007, 12:59 Uhr von Sebastian2211
Bewertung: sehr hilfreichLG Sebastian
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30.10.2007, 21:33 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr informativer und interessanter Bericht, Liebe Grüße
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16.10.2007, 16:51 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von Sara
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15.09.2007, 18:40 Uhr von mloidl
Bewertung: sehr hilfreichlg mloidl
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07.09.2007, 16:02 Uhr von Meyerhoffsche
Bewertung: sehr hilfreichHeute einfach mal normale Grüße :)
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06.09.2007, 15:31 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreichIch halte es da mit Woody Allen: Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich wäre nur einfach gern nicht dabei, wenn's passiert. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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05.09.2007, 21:59 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichlieben Gruß
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04.09.2007, 19:33 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichnee,den kannte ich noch nicht, guter Bericht
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03.09.2007, 21:31 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichMir hat der Film gefallen. Gruß Leseratee.
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04.03.2007, 15:34 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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22.01.2007, 10:55 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•. Ich wünsche Dir einen schönen Tag .•:*¨¨*:•.
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14.12.2006, 11:40 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich~~ * LG Anita * ~~
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01.12.2006, 03:04 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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25.11.2006, 11:47 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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24.11.2006, 11:33 Uhr von junior33
Bewertung: sehr hilfreichSH und liebe Grüße, Ingo !
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30.10.2006, 20:07 Uhr von Fantomiss
Bewertung: sehr hilfreichalso ich muss gestehen, ich habe mich damals 3 stunden gelangweilt...und das nicht wegen der mangelnden action, sowas brauch ich nicht, aber die story und ihre umsetzung fand ich doch zum gähnen...
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06.10.2006, 14:54 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreichIch mag diesen Film. Die Story ist schön romantisch düster. Genau so muss ein Film sein, bei dem man am liebsten nur rummachen würde *rotwerd*
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08.09.2006, 21:12 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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05.09.2006, 23:47 Uhr von schokofan
Bewertung: sehr hilfreichGLG Dagmar
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16.08.2006, 12:21 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich:o) liebe Grüße Jeanny
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03.08.2006, 12:39 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichStimme dir zu, ein sehr schöner und nachdenkenswerter Film. ;-)
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20.05.2006, 23:10 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht...LG Sandy :-)))
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17.05.2006, 17:01 Uhr von darras76
Bewertung: sehr hilfreichWenn der werte Sensenmann zu mir in Pittscher Gestalt kommt, geh ich nicht mit!! Da muß schon Jean Reno oder Gabriel Byrne herhalten *hoffnungsvoll nach oben guck*
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15.05.2006, 02:54 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich***SH***LG***ANJA***
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13.05.2006, 01:19 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichAha, wieder so ein Schinken mit Brät Pitt...den würdest Du doch auch nicht von der Kante Deines Bettes schubsen, oder?*sfg* <br/>RS
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09.05.2006, 19:49 Uhr von Herzenspiratin
Bewertung: sehr hilfreichmit dem liebäugele ich schon seit einiger Zeit.
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09.05.2006, 10:19 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. SH von mir. MfG B_Engal
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24.09.2005, 15:11 Uhr von Bea_im_Netz
Bewertung: sehr hilfreichtolle Schauspieler, informativer Bericht!
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04.06.2005, 22:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichzu einem super film, von dem film war ich auch total begeistert :o) liebe grüße tammy
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04.06.2005, 18:55 Uhr von Fanta_L
Bewertung: sehr hilfreichich war so begeistert von dem film...brad lässt einen ins schwärmen geraten.
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28.05.2005, 18:17 Uhr von Overknees
Bewertung: sehr hilfreichMan liebt ihn oder man haßt ihn... den Film. Allerdings ist "Meet Joe Black" im Original gesehen auf jeden Fall überzeugender... dagegen wirkt die deutsche Fassung stellenweise lieblos snychronisiert, nicht mal AC3 Ton gibt es in de
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24.05.2005, 13:26 Uhr von plötzlichpapa
Bewertung: sehr hilfreichauswählen dürfte, dann wäre es nicht Brad, sondern Angelina Jolie. :-)
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25.09.2002, 06:34 Uhr von diewicca
Bewertung: sehr hilfreichIch kann den Film schon im Dialog mitreden...Er ist fantastisch gemacht... Lg Eure Annett
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24.06.2002, 17:03 Uhr von Andreas68
Bewertung: sehr hilfreichEine beeindruckend kultivierte, Nachdenklichkeit initiierende Rezension! Vielleicht sollte man das Leben nicht als Weg auf einer Geraden sehen: Geburt, Schule, Ausbildung, Arbeit, Familie, Alter, Tod, sondern als sich durchdringende Spirale. Manche Frauen
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18.06.2002, 14:36 Uhr von Smegma
Bewertung: sehr hilfreichich fand den Film als Romanze mal echt gut. Vor allem der Soundtrack ist genial. Meiner meinung nach der Beste!
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02.06.2002, 20:27 Uhr von habitatskater
Bewertung: sehr hilfreichdanke dass du bei reingeschaut hast, ich tu es bei dir natürlich auch!
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