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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von Marc12
Unterhosenmodel als Heavy Metal Star
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
- - - Z u m F i l m - - -
Chris „Izzy“ Cole ist leidenschaftlicher Fan der Heavy Metal Band „Steel Dragon“. Er lebt zwar noch bei Mami und Papi, doch versucht er als Hobbymusiker all die Lieder von den „Steel Dragon“ zu cover. Dabei nimmt er es sehr genau. Nicht nur die Songs müssen perfekt gespielt werden, auch sein Auftritt als Sänger seiner Band soll mehr als perfekt sein. Er übt immer und immer wieder an der Gestik, der Mimik und dem Stimmfall seines Idols Bobby Beers. Selber Songs zu schreiben, macht Chris schon lang nicht mehr. Vor Jahren hat er seiner Freundin und Managerin Emily Poule mal eins geschrieben, doch fand er es nicht so gut.
Als Chris Ärger mit seiner Band bekommt und von ihr vor die Tür gesetzt wird, scheind seine musikalische Karriere als Covermusiker erst mal gestorben. Doch wie es der Zufall so will klingelt bei ihm das Telefon und er wird zu seinem Casting eingeladen. Er soll den Leadsänger Bobby Beers bei seiner Lieblingsgruppe Steel Dragons ersetzen. Chris schafft das Casting und wird in einen Strudel aus Sex, Drogen und Rock’n’Roll gezogen und zeiht auch Emily mit sich. Groupies ohne Ende, Fans, die alles von ihm wollen und Jornalisten, die alles von ihm wissen wollen. Das Leben welches er für so schön gehalten hat, ist wohl nicht so das richtige für ihn, doch merkt er dies erst sehr viel später.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Jennifer Aniston – Emily Poule
Mark Wahlberg – Chris Cole
Dominic West – Kirk Cuddy
Timothy Spall – Mats
Timothy Olyphant – Rob
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Stephen Herek
Produzenten: Toby Jaffe, Robert Lawrence
Drehbuch: John Stockwell
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Musikfilm
Land: USA
Jahr: 2001
Länge: 105 Minuten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Mark Wahlberg – was sagt mir dieser Name nur? War er nicht Unterhosenmodel? Oder etwa Bad-Boy-Rapper? Ach, war der nicht Pornodarsteller in „Boogie Nights“? Wenn ihr so in der Art denkt, dann liegt ihr genau richtig und zwar mit allem! Nun soll uns Mark also als langmähniger Hardrocker begeistern. In engen Lederhosen schwingt er sein wallendes Haar zum Takt der Gitarrenriffs. Also wenn das nicht prima ist. Nö, ist es nicht, denn er spielt die Rolle nicht überzeugend genug. Im Vergleich zu Jennifer Aniston spielt Mark seine Rolle aber noch recht gut. Jennifer paßt nun gar nicht in die AC/DC oder Def Leppard Gegend. Vor allem bingt es nicht viel eine über 30 jährige Frau als eine Anfang 20 jährige durchgehen zu lassen. Ich mag Jennifer Aniston wirklich gern und sie gehört für mich zu den TOP 10 Damen in Hollywood, doch hier hat sie wirklich einen Griff ins Klo gemacht.
Die Gruppe „Steel Dragon“ mag ja ganz gut dargestellt sein, doch irgendwie wird sehr viel mit Klisches gearbeitet. Ist es wirklich so, daß der Road Manager den Grupies Nummern gibt und sie vor die Türen der Musiker platziert, damit sie der Reihe nach durchgenagelt werden? Naja, ich weiß ja nicht.
Filme über Musikgruppen haben wir ja schon eigene über uns ergehen lassen müssen. Etwas neues ist den Jungs aus Hollywood da schon lange nichts mehr eingefallen. Warum sollte es hier also anders sein. Es reicht aber wahrlich nicht eine hübsche Frau wie Jennifer Aniston zu nehmen, die als Zugpferd zu benutzen und ein paar lustige Bildchen zu machen. Da hilft es auch nicht viel, wenn man sie mal kurz fast nackt durchs Bild rennen läßt.
Dieser Film hat zwar gute Ansätze in der Story, doch leider ist die Umsetzung alles andere als gelungen. Gerade wenn man nicht auf Heavy Metal Musik steht, werden einem schon bald die Haare zu berge stehen.
Chris „Izzy“ Cole ist leidenschaftlicher Fan der Heavy Metal Band „Steel Dragon“. Er lebt zwar noch bei Mami und Papi, doch versucht er als Hobbymusiker all die Lieder von den „Steel Dragon“ zu cover. Dabei nimmt er es sehr genau. Nicht nur die Songs müssen perfekt gespielt werden, auch sein Auftritt als Sänger seiner Band soll mehr als perfekt sein. Er übt immer und immer wieder an der Gestik, der Mimik und dem Stimmfall seines Idols Bobby Beers. Selber Songs zu schreiben, macht Chris schon lang nicht mehr. Vor Jahren hat er seiner Freundin und Managerin Emily Poule mal eins geschrieben, doch fand er es nicht so gut.
Als Chris Ärger mit seiner Band bekommt und von ihr vor die Tür gesetzt wird, scheind seine musikalische Karriere als Covermusiker erst mal gestorben. Doch wie es der Zufall so will klingelt bei ihm das Telefon und er wird zu seinem Casting eingeladen. Er soll den Leadsänger Bobby Beers bei seiner Lieblingsgruppe Steel Dragons ersetzen. Chris schafft das Casting und wird in einen Strudel aus Sex, Drogen und Rock’n’Roll gezogen und zeiht auch Emily mit sich. Groupies ohne Ende, Fans, die alles von ihm wollen und Jornalisten, die alles von ihm wissen wollen. Das Leben welches er für so schön gehalten hat, ist wohl nicht so das richtige für ihn, doch merkt er dies erst sehr viel später.
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Jennifer Aniston – Emily Poule
Mark Wahlberg – Chris Cole
Dominic West – Kirk Cuddy
Timothy Spall – Mats
Timothy Olyphant – Rob
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Stephen Herek
Produzenten: Toby Jaffe, Robert Lawrence
Drehbuch: John Stockwell
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Musikfilm
Land: USA
Jahr: 2001
Länge: 105 Minuten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Mark Wahlberg – was sagt mir dieser Name nur? War er nicht Unterhosenmodel? Oder etwa Bad-Boy-Rapper? Ach, war der nicht Pornodarsteller in „Boogie Nights“? Wenn ihr so in der Art denkt, dann liegt ihr genau richtig und zwar mit allem! Nun soll uns Mark also als langmähniger Hardrocker begeistern. In engen Lederhosen schwingt er sein wallendes Haar zum Takt der Gitarrenriffs. Also wenn das nicht prima ist. Nö, ist es nicht, denn er spielt die Rolle nicht überzeugend genug. Im Vergleich zu Jennifer Aniston spielt Mark seine Rolle aber noch recht gut. Jennifer paßt nun gar nicht in die AC/DC oder Def Leppard Gegend. Vor allem bingt es nicht viel eine über 30 jährige Frau als eine Anfang 20 jährige durchgehen zu lassen. Ich mag Jennifer Aniston wirklich gern und sie gehört für mich zu den TOP 10 Damen in Hollywood, doch hier hat sie wirklich einen Griff ins Klo gemacht.
Die Gruppe „Steel Dragon“ mag ja ganz gut dargestellt sein, doch irgendwie wird sehr viel mit Klisches gearbeitet. Ist es wirklich so, daß der Road Manager den Grupies Nummern gibt und sie vor die Türen der Musiker platziert, damit sie der Reihe nach durchgenagelt werden? Naja, ich weiß ja nicht.
Filme über Musikgruppen haben wir ja schon eigene über uns ergehen lassen müssen. Etwas neues ist den Jungs aus Hollywood da schon lange nichts mehr eingefallen. Warum sollte es hier also anders sein. Es reicht aber wahrlich nicht eine hübsche Frau wie Jennifer Aniston zu nehmen, die als Zugpferd zu benutzen und ein paar lustige Bildchen zu machen. Da hilft es auch nicht viel, wenn man sie mal kurz fast nackt durchs Bild rennen läßt.
Dieser Film hat zwar gute Ansätze in der Story, doch leider ist die Umsetzung alles andere als gelungen. Gerade wenn man nicht auf Heavy Metal Musik steht, werden einem schon bald die Haare zu berge stehen.
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