Rome: Total War (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Christian21bay
Wie man aus Feinden Sklaven macht
Pro:
Pro: Spielidee, Lerneffekt historischer Fakten, Zitatvielfalt, Echtzeitschlachten zum selber spielen, Führung im Tutorial
Kontra:
Freispielen anderer Mächte, ewige Forderungen des Senats
Empfehlung:
Ja
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Rome Total War ist ein typisches Strategiespiel, dass mit spannender Action aufwartet.
2003 erhielt das Spiel einige Ehrungen und ist seit 2004 so richtig auf dem Markt angekommen.
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*Spielprinzip
Man startet im Jahr 270 v. Chr.
Zu Anfang kann man lediglich aus drei Mächten wählen.
Diese sind alle Römergeschlechter und unterliegen der stetigen Weisung des Senats.
Dieser will das Römische Reich zu einer Globalmacht ausweiten und stellt in regelmäßigeb Abständen seine Forderungen an den Spieler.
Enttäuscht man den Senat, sinkt man in dessen Gunst und das bedeutet Krieg.
Erfüllt man die Anforderungen, wied man reich beschenkt.
Das Spiel ist rundenbasierend und läuft an einem Zeitstrahl entlang.
Hat man also ein Römergeschlecht gewählt, so wird man mehr oder weniger Städte sein Eigen nennen dürfen.
Wie bei jedem Aufbauspiel muss man die Städte geschickt verwalten und stetig ausbauen um immer mehr Geld für immer bessere Einheiten zu haben und schließlich um unabhängig vom Senat zu sein.
Am Ende läuft es darauf hinaus, dass der Spieler gegen den Rest Roms kämpft um zu gewinnen.
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*Gameplay
Nachdem man das Speil installiert hat, muss man mit dem Prolog beginnen.
Hier wird man mit allen Raffinessen des Spiels vertraut gemacht und lernt die Steuerung.
Dieses Tutorial ist verpflichtend.
Nachdem man dann die Grundschritte zumindest einmal gehört hat, darf man im Einzelspielermodus zwischen der Imperialkampange, einer historischen Schlacht, einer eigenen Schlacht und der schnellen Schlacht wählen.
Ein richtiger Stratege liebt jedoch die Kampange.
Zusätzlich kann man auch im Mehrspielermodus kriegen.
Die drei Anfangsmächte sind die Julier, das Haus der Bruti und das Haus der Scipioner.
Es empfiehlt sich die Julier zu nehmen.
Mit Beginn der Kampange flattert auch schon die erste Forderung des Senates ins Haus.
Man solle doch so nett sein und eine Stadt X einnehmen.
Hierfür werde man reichhaltig belohnt.
Faszinierend ist die Umsetzung der Nachrichten.
Man denkt, dass man wirklich zu Römerzeiten lebt.
Das ganze Layout und jede einzelne graphische Umsetzung ist an der Antike orientiert.
Aber zum Spiel!
Der Spieler besitzt zu Anfang je nach Wahl des Geschlechtes verschieden starke Kampftruppen.
Diese werden immer von einem General - einem Nachkommen des Geschlechts- geführt.
Diese Generäle werden auch die Stadthalter in den eroberten Provinzen.
Zieht man sie von dort ab, dann stagniert die Fortentwicklung der Provinz.
Der Spieler blickt die ganze Zeit auf eine gut animierte Karte.
Nur wenn es zur Schlacht kommt, kann er in den 3d Modus wechseln und die Geschicke der Truppen selbst in die Hand nehmen.
Das bereitet jede Menge Spaß und kann viel erfolgreicher sein als der simulierte Kampf.
Es können mehrere Einheiten zusammen kämpfen, was das ganze sehr realistisch macht.
Neben der Stadtentwicklung und der kriegerischen Eroberung gibt es natürlich auch einen Diplomatiebereich.
Dieser ist sehr übersichtlich und nicht allzu umfangreich.
Man kann generell handeln, eintelne Güter kann man nicht bestimmen.
Bündnisse sind möglich und ratsam.
Außerdem kann man Tribute fordern oder sein Ansehen verbessern.
Diese drei wichtigen Säulen beschreiben das Gameplay so ziemlich komplett.
Eine Besonderheit ist die Beraterfunktion.
Wenn man fragen hat oder Tips im Spiel benötigt, dann hilft eine nette Frauenstimme in Friedensangelegenheiten und ein rauher Kriegsherr in der Schlacht.
Gerade am Anfang ist das eine sehr gute Sache.
Das Spiel ist ansonsten sehr rational aufgebaut.
Es gibt keine allzu intelligenten Computergegner und keinen Forschungssektor.
Nur der Ausbau der Städte bedeutet ein Weiterentwickeln der Zivilisation in der Qualität, was das Spiel bald sehr durchschaubar macht.
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*Negatives
Die Beschreibung der einzelnen Mächte ist zu dünn gehalten und die Auswahl anderer Mächte ist erst ab einer erfolgreichen Kampagne möglich.
Der Senat kann mit seinen ewigen Forderungen ganz schön nerven und das Spielprinzip des Spielers ganz schön durcheinander bringen.
Viel mehr negative Sachen gibt es nicht.
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Systemanforderungen
*empfohlen
- 1 GHz
- 256 MB RAM
- 64 MB Grafikkarte
- 3,0 GB Festplattenspeicher
- Windows XP
11 Bewertungen, 5 Kommentare
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13.10.2006, 22:57 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: sehr hilfreichkein Fazit?Wie sind dein abschließendes Urteil über das Spiel aus?Zudem vermisse ich einen Blick auf die Installation
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13.10.2006, 11:24 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht von dir,LG Bernd.
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13.10.2006, 02:06 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus http://maps.google.it/maps?oi=eu_map&q=Catania%20&hl=it
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13.10.2006, 01:14 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Bine
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13.10.2006, 00:54 Uhr von naila
Bewertung: sehr hilfreichlg fränzy
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