Rome: Total War (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
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Erfahrungsbericht von Pinki1985
Macht[des Spielers] ist besser als Caesar!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
System: Windows Me, Windows 2000, Windows XP
Medium: Computerspiel
Sprachversion: Deutsch
Systemvorraussetzungen:
PIII 1Ghz CPU
256MB RAM
8fach CD- bzw. DVD-ROM-Laufwerk
Erscheinungsdatum: 29. September 2004
ASIN: B00009P51J
USK Einstufung: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG
Entwickeln, regieren, erobern und manipulieren Sie die Römische Republik und das Römische Reich und werden Sie der \"Imperator\" von Rom in diesem preisgekrönten Spiel der ausgezeichneten Total War-Reihe. Kämpfen Sie wahlweise als oder gegen die legendären Generäle der Geschichte wie Julius Caesar, Hannibal und der Rebell Spartakus.
Von den Punischen Kriegen gegen Karthago bis zum Tode von Augustus kontrollieren Sie als erster Kaiser von Rom Armeen mit bis zu 10.000 vollständig aus Polygonen dargestellten und höchst detaillierten Motion-Capture-Kriegern in dramatischen Panorama-Schlachten in Echtzeit. Unter Ihrer Führung sind Hunderte verschiedener Truppen von Legionären, Hopliten, Barbarenhorden, Kriegselefanten, Gladiatoren und Streitwagen bis hin zu Kriegsmaschinerie wie Belagerungstürme, Rammböcke und Katapulte mit Brandgeschossen.
Mehr als 10.000 einzigartige Schlachtfelder, die auf der realen Topographie von Europa und Nordafrika basieren, warten darauf, von Ihnen betreten zu werden.
Der Konflikt mit dem Senat und dem Volk von Rom ist nicht der einzige Weg zum Ziel, denn auch die Politik, Diplomatie und Gladiatorenspiele nehmen eine Schlüsselrolle auf Ihrem Weg zum Imperator ein. Regieren Sie eines der mächtigsten Reiche der Geschichte.
Features:
Extrem aufpolierte Grafik
Bis 10.000 Einheiten auf dem Screen
Verbesserte Bedienbarkeit
Gewaltige Schlachten mit Kinoatmosphäre Komplett neu gestaltete Kampagnenkarte
Ort des Kriegsschauplatzes bestimmt Aussehen des Schlachtfeldes (Stadtmauern, Berge, Vulkane)
Meine Meinung
Rome:Total War ist eine weitere Fortsetzung in der \"TotalWar\"-Reihe, von der ich Shogun:TotalWar als erstes Spiel entdeckte. Dementsprechend war ich begeistert, als ich hörte, dass es ein auf dem Spielprinzip beruhende Version geben soll, die grafisch wie auch technisch auf dem neusten Stand ist.
Rome hat mich in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.
Die Kampagnen sind einerseits für Strategen wie geschaffen, denn es obliegt einem selbst, ob man den Computer automatisch entscheiden lässt oder die Schlacht selbst schlägt. Oft sind die Ergebnisse sehr weit voneinander entfernt.
Die Aufgabe ist recht klar, als eines der römischen Häuser muss man sich die Beliebtheit des Volkes sichern und mit genügend Rückhalt in der Bevölkerung im Rahmen eines Bürgerkrieges Rom einnehmen, den Senat stürzen und sich selbst zum Kaiser ausrufen.
Doch bis es soweit ist, ist es ein langer Weg und nicht alle Wege führn nach Rom. Während man stets die Balance zwischen \"zuckerbrot und Peitsche\" halten muss, überfallen einen doch glatt die Galier, die Germanen oder eines der anderen Völker, brechen Bündnisse, vergrößern ihr Gebiet oder mischen sich sonst irgendwie in das ruhige Leben des Möchtegern-Kaisers. Also ran an die Waffen, eine Armee ausgehoben und ran an den Feind.
Ob die Armee nur aus einer kleinen ungepanzerten Speerwerfer -Truppe besteht, die vor den gegnerischen Streitkräften reiß aus nimmt oder ob man gar mit den Prätorianern in den Krieg zieht, die an Erfahrung und Kampfgeist ungeschlagen sind....all das begründet sich auf dem Städtebau.
\"Schaffe, Schaffe, Häusle baue\"
Auch im alten Rom war es von Nöten, seine Infrastruktur zu verbessern um ein kleines Provinznest in eine glorreiche Stadt zu verwandeln. Während man zu Beginn noch eine kleine Holzpalisade baut, die \"die Kühe kaum vom Streunen abhält\" kann man mit wachsendem Einfluss und wachsender Bevölkerung gar imposante Mauern hochziehen. Das diese Mauern nicht unzerstörbar sind, zeigen so manche Einheiten wie Rammböcke, Onager (Katapulte der damaligen Zeit) und so manch anderes Kriegsgerät. Der Computer reagiert angemessen auf die Stärke der Truppe und ergreift, wenn nötig, eher die Flucht als sich sinnlos abmetzeln zu lassen.
Allgemein. macht das spiel sehr viel Spaß und verbindet gekonnt die Elemente Städtebau auf der Kampagnenkarte mit Echtzeit-Strategie im Schlachtenmodus. Vor meinem Kauf dieses Spieles habe ich aufgrund der hohen Rechenleistung ein aufwendiges Rahmenszenario erwartet. Die Rechenpower liegt aber vor allem im Aufbau der Schlacht (-landschaft), die ich erst mit etwas Anwendungserfahrung interessant fand. Das Grundprinzip war mir mit dem Erobern der Landkarte etwas gewöhnlich, Spieltiefe entsteht im Herausfinden von Taktiken während der Schlachten.
Fazit:
Vorsicht ist geboten - Die Macht über ein weltumspannendes Imperium zu besitzen kann schnell an den PC fesseln! Langer Spielspaß ist garantiert!
Und hier etwas für den kleinen Spaß zwischendurch oder um einfach die Rechnerleistung auszureißen, indem bei Option das Häkchen „Eigenständige Bewegung“ gemacht wird das heißt für jede Figur auf den Schlachtfeld wird eine zufällige Bewegung errechnet.
Hier noch ein paar kleine Helfer:
Drücke während des Spiels [~] bzw. [^] und gib einen der folgenden Cheats ein:
Cheatcode Wirkung
bestbuy billigere Einheiten
oliphaunt Größere Elefanten
jericho Wälle stürzen ein
add_money 20000 20000 Denaren erhalten
toggle_fow Nebel des Krieges an/aus
capture_settlement # Stadt # übernehmen
process_cq # Alle Gebäude in # fertigstellen
process_rc # Alle Einheiten in # fertigstellen
Medium: Computerspiel
Sprachversion: Deutsch
Systemvorraussetzungen:
PIII 1Ghz CPU
256MB RAM
8fach CD- bzw. DVD-ROM-Laufwerk
Erscheinungsdatum: 29. September 2004
ASIN: B00009P51J
USK Einstufung: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG
Entwickeln, regieren, erobern und manipulieren Sie die Römische Republik und das Römische Reich und werden Sie der \"Imperator\" von Rom in diesem preisgekrönten Spiel der ausgezeichneten Total War-Reihe. Kämpfen Sie wahlweise als oder gegen die legendären Generäle der Geschichte wie Julius Caesar, Hannibal und der Rebell Spartakus.
Von den Punischen Kriegen gegen Karthago bis zum Tode von Augustus kontrollieren Sie als erster Kaiser von Rom Armeen mit bis zu 10.000 vollständig aus Polygonen dargestellten und höchst detaillierten Motion-Capture-Kriegern in dramatischen Panorama-Schlachten in Echtzeit. Unter Ihrer Führung sind Hunderte verschiedener Truppen von Legionären, Hopliten, Barbarenhorden, Kriegselefanten, Gladiatoren und Streitwagen bis hin zu Kriegsmaschinerie wie Belagerungstürme, Rammböcke und Katapulte mit Brandgeschossen.
Mehr als 10.000 einzigartige Schlachtfelder, die auf der realen Topographie von Europa und Nordafrika basieren, warten darauf, von Ihnen betreten zu werden.
Der Konflikt mit dem Senat und dem Volk von Rom ist nicht der einzige Weg zum Ziel, denn auch die Politik, Diplomatie und Gladiatorenspiele nehmen eine Schlüsselrolle auf Ihrem Weg zum Imperator ein. Regieren Sie eines der mächtigsten Reiche der Geschichte.
Features:
Extrem aufpolierte Grafik
Bis 10.000 Einheiten auf dem Screen
Verbesserte Bedienbarkeit
Gewaltige Schlachten mit Kinoatmosphäre Komplett neu gestaltete Kampagnenkarte
Ort des Kriegsschauplatzes bestimmt Aussehen des Schlachtfeldes (Stadtmauern, Berge, Vulkane)
Meine Meinung
Rome:Total War ist eine weitere Fortsetzung in der \"TotalWar\"-Reihe, von der ich Shogun:TotalWar als erstes Spiel entdeckte. Dementsprechend war ich begeistert, als ich hörte, dass es ein auf dem Spielprinzip beruhende Version geben soll, die grafisch wie auch technisch auf dem neusten Stand ist.
Rome hat mich in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.
Die Kampagnen sind einerseits für Strategen wie geschaffen, denn es obliegt einem selbst, ob man den Computer automatisch entscheiden lässt oder die Schlacht selbst schlägt. Oft sind die Ergebnisse sehr weit voneinander entfernt.
Die Aufgabe ist recht klar, als eines der römischen Häuser muss man sich die Beliebtheit des Volkes sichern und mit genügend Rückhalt in der Bevölkerung im Rahmen eines Bürgerkrieges Rom einnehmen, den Senat stürzen und sich selbst zum Kaiser ausrufen.
Doch bis es soweit ist, ist es ein langer Weg und nicht alle Wege führn nach Rom. Während man stets die Balance zwischen \"zuckerbrot und Peitsche\" halten muss, überfallen einen doch glatt die Galier, die Germanen oder eines der anderen Völker, brechen Bündnisse, vergrößern ihr Gebiet oder mischen sich sonst irgendwie in das ruhige Leben des Möchtegern-Kaisers. Also ran an die Waffen, eine Armee ausgehoben und ran an den Feind.
Ob die Armee nur aus einer kleinen ungepanzerten Speerwerfer -Truppe besteht, die vor den gegnerischen Streitkräften reiß aus nimmt oder ob man gar mit den Prätorianern in den Krieg zieht, die an Erfahrung und Kampfgeist ungeschlagen sind....all das begründet sich auf dem Städtebau.
\"Schaffe, Schaffe, Häusle baue\"
Auch im alten Rom war es von Nöten, seine Infrastruktur zu verbessern um ein kleines Provinznest in eine glorreiche Stadt zu verwandeln. Während man zu Beginn noch eine kleine Holzpalisade baut, die \"die Kühe kaum vom Streunen abhält\" kann man mit wachsendem Einfluss und wachsender Bevölkerung gar imposante Mauern hochziehen. Das diese Mauern nicht unzerstörbar sind, zeigen so manche Einheiten wie Rammböcke, Onager (Katapulte der damaligen Zeit) und so manch anderes Kriegsgerät. Der Computer reagiert angemessen auf die Stärke der Truppe und ergreift, wenn nötig, eher die Flucht als sich sinnlos abmetzeln zu lassen.
Allgemein. macht das spiel sehr viel Spaß und verbindet gekonnt die Elemente Städtebau auf der Kampagnenkarte mit Echtzeit-Strategie im Schlachtenmodus. Vor meinem Kauf dieses Spieles habe ich aufgrund der hohen Rechenleistung ein aufwendiges Rahmenszenario erwartet. Die Rechenpower liegt aber vor allem im Aufbau der Schlacht (-landschaft), die ich erst mit etwas Anwendungserfahrung interessant fand. Das Grundprinzip war mir mit dem Erobern der Landkarte etwas gewöhnlich, Spieltiefe entsteht im Herausfinden von Taktiken während der Schlachten.
Fazit:
Vorsicht ist geboten - Die Macht über ein weltumspannendes Imperium zu besitzen kann schnell an den PC fesseln! Langer Spielspaß ist garantiert!
Und hier etwas für den kleinen Spaß zwischendurch oder um einfach die Rechnerleistung auszureißen, indem bei Option das Häkchen „Eigenständige Bewegung“ gemacht wird das heißt für jede Figur auf den Schlachtfeld wird eine zufällige Bewegung errechnet.
Hier noch ein paar kleine Helfer:
Drücke während des Spiels [~] bzw. [^] und gib einen der folgenden Cheats ein:
Cheatcode Wirkung
bestbuy billigere Einheiten
oliphaunt Größere Elefanten
jericho Wälle stürzen ein
add_money 20000 20000 Denaren erhalten
toggle_fow Nebel des Krieges an/aus
capture_settlement # Stadt # übernehmen
process_cq # Alle Gebäude in # fertigstellen
process_rc # Alle Einheiten in # fertigstellen
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