Romeo Must Die (DVD) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 05/2012
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Erfahrungsbericht von derProfi
Romeo must die (war wohl nichts)
Pro:
Jet Li action Felling etc
Kontra:
Musik zu unrealistische Stunts
Empfehlung:
Ja
Zu erst einmal erzähl ich dir von der Story danach was über die DVD und die Schauspieler!
Story (kurze Zusammenfassung):
In Oakland, nahe San Francisco regieren zwei Clans (ein chinesischer und ein amerikanischer Clan) über das Hafenviertel. Da jeder der Clans sich den Hafen unter den Nagel reißen will wird in kurzer Zeit aus den friedlichen Geschäften ein schrecklicher Krieg. Als dann ein Todesfall in einer der Clans bekannt wird stirbt bald in dem anderen Clan auch einer.
(Langform)
Han (Jet Li), ein Ex-Polizist der, der Sohn von dem chinesischen Bandenchef ist und für seinen Vater ins Gefängnis ging kommt zurück nach Oakland und trifft die Ladenbesitzerin Trish ( Aaliyah), Tochter von dem amerikanischen Bandenchef. So werden beide zu Freunden und der Kampf zwischen ihren beiden Familien kümmert sie dabei nicht denn da beide einen Bruder verloren haben wollen sie diesen Kampf endlich stoppen. Denn zu viele mussten schon in diesem Kampf sterben. So stoßen sie auf eine große Intrige und geraten in Gefahr, die sie nur mit gewaltigen Martial Art Fights entkommen weiss.
Umsetzungen:
Die Story an sich kennt man ja schon aus Filmen wie die Westsidestory. Das Schema: Ein Mann und eine Frau, beide Angehörige von verfeindeten Banden, lernen sich kennen und treffen sich , ohne sich um den Bandenkrieg zu kümmern.
Doch ein plus der Film ist gut in Szene gesetzt.
Denn der Film ist voll gepumpt mit Action-Szenen und Fights. Gerade deren Umsetzung wie auch die Special Effects werfen einen einfach um! Denn Jet Li der durch seine Schnelligkeit in seinen Fights bekannt ist legt in diesem Film mal wieder eine perfekte Leistung ab. Doch zum teil trügen die Bilder denn die Kampfszenen sind nicht nur allein von ihm gemacht sondern auch durch visuelle Tricks entstanden! Kämpfe werden hier ausgetragen wo die Schauspieler oft viel zu lange in der Luft bleiben um einen bestimmten Schlag/ Kick zu landen . So was erinnert mich doch stak an Matrix! Kein Wunder „Romeo must die“ ist auch eine Produktion von „Matrix“ Produzenten selbst. Manche Kampfszenen wirken aber eher lächerlich auch wenn sie das nicht seien sollten z.B.: Als Han in einem Lagerhaus mehrere Leute tritt (in einer viel zu schnellen Geschwindigkeit), kurz auf einem Tisch verweilt (was dann zu langsam gemacht wird)und dann noch einmal welche zu Boden tritt , sieht dann schon irgendwie lächerlich aus, wurde halt meines artes schlecht umgesetzt diese Szene).
Was nicht heißt das in „Romeo must die“ die Schlägereien billig aussehen (ausser auf ein paar Szenen )genauso wenig wie ein sinnloses Hau Drauf Spezial, denn hier geben die Kämpfe wirklich was für die Sinne her. Was man nicht immer zu sehen bekommt. Ich finde in diesem Film sind ganz neue und einzigartig Gacks zusammengetragen worden. Szenen
wie als Han gegen eine Frau kämpft aber dieser sie nicht hauen will nimmt er Aaliyah und steuert sie und benutzt sie so als Waffe.
Was ich auch gut finde ist das wenn mal Knochen gebrochen werden, das Bild in ein Röntgenbild umschwenkt und man die Knochenbrüche im Röntgenbild verfolgen kann und nicht sehen muss wie der Knochen z.B.: aus der Haut guckt. Dazu wird aber auch noch was im Making Of gezeigt.)
Auch die Kameraperspektive ist immer perfekt . Bei Kampfszenen wirkt sie so als ob sie beim Geschehen haut nah dabei wäre. Wobei sie nie zu hektisch wird, dass man nicht mehr mitkommen würde.
Oft wechselt die Geschwindigkeit auch mal in einen Slow Modus, was dann für die Optik ein hin gucker ist. Denn wenn jemand in Zeitlupe durch eine brennende Wand fliegt, sieht das nun einmal viel besser aus als wenn einer in Echtzeit hindurch fliegt.
Durch einen Tolpatsch wie Maurice, ein dicker Schwarzen, der auf Trish aufpassen muss, wird der Film richtig Humor voll. Da er ein Tollpatsch ist wirkt in seiner ganzen Art eher wie eine Witzfigur als wie ein guter Aufpasser.
Dieser Film dürfte außerdem auch bessonders HipHop – Fans gefallen, denn hier gibt`s ständig coole Musik aus den Hip-Hop Bereich. Ob Songs von Aaliyah oder DMX (der im Film auch eine kleine Nebenrolle als Club – Besitzer spielt ) im Hintergrund läuft fast ständig Black Music oder HipHop. Auch das ganze Milieu ist mehr im HipHop Bereich angesiedelt. Ausserdem sieht man öfters auch mal colle Autos, sowie die Gangster, die immer stylisch gekleidet mit Sonnenbrillen und dunklen Anzügen herumrennen.
Schauspieler
Jet Li- Han
Jet Li ist 1969 in Peking geboren und zählt zu den gefragtesten Martial-Arts-Akteuren Hollywoods. Mit einer Größe von nur 1,69 m kämpft er sich schnell in die Herzen seiner Fans und genießt schon früh einen absoluten Kultstatus in Asien! 1998 verprügelte Jet Li dann Mel Gibson im Blockbuster „Lethal Weapon 4“ und machte sich in Hollywood als Böseswicht einen Namen. Der Durchbruch gelang ihm aber letztendlich im Jahr 2000 mit der Hauptrolle in „Romeo must die“, Actionkracher wie „Kiss of the Dragon“ und „The One“ und anderen Filmen.
Aaliyah- Trish
Aaliyah war eine gute Sängerin im Black Music Bereich, diese gab sich in „Romeo must die“ aber von ihrer schauspielerischen Seite . Was ihr verdammt gut gelungen ist. Meiner Meinung nach hätte man keine andere als sie nehmen sollen denn sie perfekt in diesen Film. Bedauerlich ist, dass sie durch ein Kipmäping des Flugzeugs 2001 ums Leben kam.
Wäre sie nicht gestorben würde man sie aus Matrix kennen denn sie wollte in Matrix die Rebbellin Niobe spielen.
Der Produzent war/ ist übrigens Joel Silver (bekannt durch „ Matrix“,), der auch bei „Romeo must die“ eine gute Arbeit geleistet hat. Wobei ich Matrix von der Story besser fand! Wo bei das nicht auf jeden zutrifft!
Zur DVD:
Das Titelbild sieht genauso aus wie das von der Soundtrack-CD wer diese CD kennt. In schwarz-weiß sieht man die Köpfe von Aaliyah und Jet Li, darunter einen (glaub ich) tot da herum liegenden Menschen. Der „Romeo must die“ - Schriftzug ist in rot.
Auf der Innenseite der DVD ist der Szenenindex vorhanden. Insgesamt ist der Film in 39 Kapitel unterteilt, zwischen denen man im Menü der DVD schnell hin und her schalten kann.
„Romeo must die“ kann man sich in den Sprachen Deutsch und natürlich im englischen Original ansehen.
Untertitel gibt es jede Menge. Da sind z.B.: Englisch, Deutsch, Holländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch und Deutsch für Hörgeschädigte. Wenn man Deutsch für Hörgeschädigte einstellt werden Tätigkeiten im Film wie Klopfen, Röcheln oder Schmerzensschreie in Untertiteln angezeigt. Für Hörgeschädigte natürlich eine große Hilfe.
Hätte ich fast vergessen: Zu meiner Freude gibt es jede Menge Extras. Da gibt es Musikvideos zu „Come Back in one Piece“ und „Try Again“ sowie das Making of zu „Try Again“.
Desweiteren sind jede Menge Making Ofs und Hintergrundinformationen auf der DVD enthalten. Diese sind allerdings alle auf Englisch, aber wenn man nichts versteht, kann man ja die deutschen Untertitel mitlaufen lassen.
Die Original-Kurzdokumentationen befassen sich mit folgenden Sachen: Stunts, Explosion des Frachtschiffes, Visuelle Effekte, Sound. Außerdem werden in verschiedenen Kapiteln noch gezeigt, wie einige Action-Szenen (z.B. die Verfolgungsjagd mit dem Motorrad) gemacht wurden. Ist schon sehr interessant. Insgesamt sind es 13 kurze Dokumentationen.
Außerdem gibt es Texte, wer alles am Film beteiligt war und Biografien von Jet Li, Aaliyah und Anthony Anderson.
Außerdem gibt es noch die Kinotrailer zu sehen, wie sie in den USA bzw. im Rest der Welt gezeigt wurden.
Wer einen PC mit DVD-Laufwerk hat und sich den Film darauf ansieht, der kann auf der Scheibe noch einen zusätzlichen Bonus genießen. Nämlich ein kurzes Kampfspiel, bei dem man gegen Gegner aus dem Film kämpfen kann (ein sehr schweres und nicht sehr spektakuläres Spiel, bei dem eine Kampfrunde schon nach Sekunden vorbei ist). Dazu braucht man allerdings einen Internetzugang. Wenn das Laden der Seite nicht klappen sollte einfach die Adresse der Seite merken oder kopieren (per Strg + C), dann ohne DVD ins Internet gehen und dort die Adresse in die Browsereingabeleiste eingeben. Dann kommt man ebenfalls auf die Seite mit dem Minispiel. Allerdings dauert es über fünf Minuten, bis das Spiel geladen ist und ohne Shockwave geht das Spiel auch nicht. Also nichts daraus machen das Spiel ist eh nicht so berauschend!
Imformationen zum Film/DVD:
Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben, wegen den vielen brutalen Szenen. Die Spieldauer beträgt ca. 110 Minuten.
Der Sound der DVD ist Dolby Digital. Das Bildformat ist breit (16:9), aber für alle Bildschirmformate geeignet. Allerdings gibt’s sonst natürlich schwarze Balken oben und unten, es sei denn, man ist im Besitz eines 16:9 Fernsehers – ich leider nicht ist einfach zu teuer.
Die DVD kostet neu 10 Euro und ist den Preis auf jeden fall wert denn Szenen wie das Rugbiespiel sind einfach ein Genuss für die Sinnen!
Romeo must die - Ein Film mit viel Action, etwas Humor plus für alle Hip-Hop Fans: mit viel Hip-Hopmusik, so dass der Film fast schon wie ein einziger Videoclip wirkt.
Wer die Soundtrack CD kennt ist der Song namens „First I’m Gonna Crawl“ (von DMX), der im Vorspann zu hören ist, leider nicht enthalten. Schade eigentlich denn der ist echt gut. Ansonsten kann ich den Soundtrack allen weiter empfehlen. Alle Songs im Film sind natürlich auch auf der CD zu finden.
Romeo Must gibt’s zwar auch auf Video, aber die DVD ist einfach besser. Denn die brilliante Bildqualität ist einfach viel besser.
Die Bildqualität vom Film ist sehr gut, allerdings ist die Qualität bei den Making Ofs nicht ganz so brillant. Aber das macht ja nix.
Fazit: Die DVD lohnt sich, schon wegen dem vielen interessanten Bonusmaterial. Allerdings sollte man Actionfilme schon mögen, damit man sich an diesem Film erfreuen kann. Aber ich sag es gerne noch einmal: „Romeo must die“ ist nicht einfach nur ein billiger Schlägerfilm! Sondern gibt auch sehr viel für die Sinne es sei denn, man steht nicht auf diese Art von Musik. Zwar kann man ihn wie andere Filme dieses Jargons auch mit abgeschalteten Gehirn genießen, aber Spaß hat man auf jeden Fall dabei egal ob man „mit denkt “ oder nicht!
Story (kurze Zusammenfassung):
In Oakland, nahe San Francisco regieren zwei Clans (ein chinesischer und ein amerikanischer Clan) über das Hafenviertel. Da jeder der Clans sich den Hafen unter den Nagel reißen will wird in kurzer Zeit aus den friedlichen Geschäften ein schrecklicher Krieg. Als dann ein Todesfall in einer der Clans bekannt wird stirbt bald in dem anderen Clan auch einer.
(Langform)
Han (Jet Li), ein Ex-Polizist der, der Sohn von dem chinesischen Bandenchef ist und für seinen Vater ins Gefängnis ging kommt zurück nach Oakland und trifft die Ladenbesitzerin Trish ( Aaliyah), Tochter von dem amerikanischen Bandenchef. So werden beide zu Freunden und der Kampf zwischen ihren beiden Familien kümmert sie dabei nicht denn da beide einen Bruder verloren haben wollen sie diesen Kampf endlich stoppen. Denn zu viele mussten schon in diesem Kampf sterben. So stoßen sie auf eine große Intrige und geraten in Gefahr, die sie nur mit gewaltigen Martial Art Fights entkommen weiss.
Umsetzungen:
Die Story an sich kennt man ja schon aus Filmen wie die Westsidestory. Das Schema: Ein Mann und eine Frau, beide Angehörige von verfeindeten Banden, lernen sich kennen und treffen sich , ohne sich um den Bandenkrieg zu kümmern.
Doch ein plus der Film ist gut in Szene gesetzt.
Denn der Film ist voll gepumpt mit Action-Szenen und Fights. Gerade deren Umsetzung wie auch die Special Effects werfen einen einfach um! Denn Jet Li der durch seine Schnelligkeit in seinen Fights bekannt ist legt in diesem Film mal wieder eine perfekte Leistung ab. Doch zum teil trügen die Bilder denn die Kampfszenen sind nicht nur allein von ihm gemacht sondern auch durch visuelle Tricks entstanden! Kämpfe werden hier ausgetragen wo die Schauspieler oft viel zu lange in der Luft bleiben um einen bestimmten Schlag/ Kick zu landen . So was erinnert mich doch stak an Matrix! Kein Wunder „Romeo must die“ ist auch eine Produktion von „Matrix“ Produzenten selbst. Manche Kampfszenen wirken aber eher lächerlich auch wenn sie das nicht seien sollten z.B.: Als Han in einem Lagerhaus mehrere Leute tritt (in einer viel zu schnellen Geschwindigkeit), kurz auf einem Tisch verweilt (was dann zu langsam gemacht wird)und dann noch einmal welche zu Boden tritt , sieht dann schon irgendwie lächerlich aus, wurde halt meines artes schlecht umgesetzt diese Szene).
Was nicht heißt das in „Romeo must die“ die Schlägereien billig aussehen (ausser auf ein paar Szenen )genauso wenig wie ein sinnloses Hau Drauf Spezial, denn hier geben die Kämpfe wirklich was für die Sinne her. Was man nicht immer zu sehen bekommt. Ich finde in diesem Film sind ganz neue und einzigartig Gacks zusammengetragen worden. Szenen
wie als Han gegen eine Frau kämpft aber dieser sie nicht hauen will nimmt er Aaliyah und steuert sie und benutzt sie so als Waffe.
Was ich auch gut finde ist das wenn mal Knochen gebrochen werden, das Bild in ein Röntgenbild umschwenkt und man die Knochenbrüche im Röntgenbild verfolgen kann und nicht sehen muss wie der Knochen z.B.: aus der Haut guckt. Dazu wird aber auch noch was im Making Of gezeigt.)
Auch die Kameraperspektive ist immer perfekt . Bei Kampfszenen wirkt sie so als ob sie beim Geschehen haut nah dabei wäre. Wobei sie nie zu hektisch wird, dass man nicht mehr mitkommen würde.
Oft wechselt die Geschwindigkeit auch mal in einen Slow Modus, was dann für die Optik ein hin gucker ist. Denn wenn jemand in Zeitlupe durch eine brennende Wand fliegt, sieht das nun einmal viel besser aus als wenn einer in Echtzeit hindurch fliegt.
Durch einen Tolpatsch wie Maurice, ein dicker Schwarzen, der auf Trish aufpassen muss, wird der Film richtig Humor voll. Da er ein Tollpatsch ist wirkt in seiner ganzen Art eher wie eine Witzfigur als wie ein guter Aufpasser.
Dieser Film dürfte außerdem auch bessonders HipHop – Fans gefallen, denn hier gibt`s ständig coole Musik aus den Hip-Hop Bereich. Ob Songs von Aaliyah oder DMX (der im Film auch eine kleine Nebenrolle als Club – Besitzer spielt ) im Hintergrund läuft fast ständig Black Music oder HipHop. Auch das ganze Milieu ist mehr im HipHop Bereich angesiedelt. Ausserdem sieht man öfters auch mal colle Autos, sowie die Gangster, die immer stylisch gekleidet mit Sonnenbrillen und dunklen Anzügen herumrennen.
Schauspieler
Jet Li- Han
Jet Li ist 1969 in Peking geboren und zählt zu den gefragtesten Martial-Arts-Akteuren Hollywoods. Mit einer Größe von nur 1,69 m kämpft er sich schnell in die Herzen seiner Fans und genießt schon früh einen absoluten Kultstatus in Asien! 1998 verprügelte Jet Li dann Mel Gibson im Blockbuster „Lethal Weapon 4“ und machte sich in Hollywood als Böseswicht einen Namen. Der Durchbruch gelang ihm aber letztendlich im Jahr 2000 mit der Hauptrolle in „Romeo must die“, Actionkracher wie „Kiss of the Dragon“ und „The One“ und anderen Filmen.
Aaliyah- Trish
Aaliyah war eine gute Sängerin im Black Music Bereich, diese gab sich in „Romeo must die“ aber von ihrer schauspielerischen Seite . Was ihr verdammt gut gelungen ist. Meiner Meinung nach hätte man keine andere als sie nehmen sollen denn sie perfekt in diesen Film. Bedauerlich ist, dass sie durch ein Kipmäping des Flugzeugs 2001 ums Leben kam.
Wäre sie nicht gestorben würde man sie aus Matrix kennen denn sie wollte in Matrix die Rebbellin Niobe spielen.
Der Produzent war/ ist übrigens Joel Silver (bekannt durch „ Matrix“,), der auch bei „Romeo must die“ eine gute Arbeit geleistet hat. Wobei ich Matrix von der Story besser fand! Wo bei das nicht auf jeden zutrifft!
Zur DVD:
Das Titelbild sieht genauso aus wie das von der Soundtrack-CD wer diese CD kennt. In schwarz-weiß sieht man die Köpfe von Aaliyah und Jet Li, darunter einen (glaub ich) tot da herum liegenden Menschen. Der „Romeo must die“ - Schriftzug ist in rot.
Auf der Innenseite der DVD ist der Szenenindex vorhanden. Insgesamt ist der Film in 39 Kapitel unterteilt, zwischen denen man im Menü der DVD schnell hin und her schalten kann.
„Romeo must die“ kann man sich in den Sprachen Deutsch und natürlich im englischen Original ansehen.
Untertitel gibt es jede Menge. Da sind z.B.: Englisch, Deutsch, Holländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch und Deutsch für Hörgeschädigte. Wenn man Deutsch für Hörgeschädigte einstellt werden Tätigkeiten im Film wie Klopfen, Röcheln oder Schmerzensschreie in Untertiteln angezeigt. Für Hörgeschädigte natürlich eine große Hilfe.
Hätte ich fast vergessen: Zu meiner Freude gibt es jede Menge Extras. Da gibt es Musikvideos zu „Come Back in one Piece“ und „Try Again“ sowie das Making of zu „Try Again“.
Desweiteren sind jede Menge Making Ofs und Hintergrundinformationen auf der DVD enthalten. Diese sind allerdings alle auf Englisch, aber wenn man nichts versteht, kann man ja die deutschen Untertitel mitlaufen lassen.
Die Original-Kurzdokumentationen befassen sich mit folgenden Sachen: Stunts, Explosion des Frachtschiffes, Visuelle Effekte, Sound. Außerdem werden in verschiedenen Kapiteln noch gezeigt, wie einige Action-Szenen (z.B. die Verfolgungsjagd mit dem Motorrad) gemacht wurden. Ist schon sehr interessant. Insgesamt sind es 13 kurze Dokumentationen.
Außerdem gibt es Texte, wer alles am Film beteiligt war und Biografien von Jet Li, Aaliyah und Anthony Anderson.
Außerdem gibt es noch die Kinotrailer zu sehen, wie sie in den USA bzw. im Rest der Welt gezeigt wurden.
Wer einen PC mit DVD-Laufwerk hat und sich den Film darauf ansieht, der kann auf der Scheibe noch einen zusätzlichen Bonus genießen. Nämlich ein kurzes Kampfspiel, bei dem man gegen Gegner aus dem Film kämpfen kann (ein sehr schweres und nicht sehr spektakuläres Spiel, bei dem eine Kampfrunde schon nach Sekunden vorbei ist). Dazu braucht man allerdings einen Internetzugang. Wenn das Laden der Seite nicht klappen sollte einfach die Adresse der Seite merken oder kopieren (per Strg + C), dann ohne DVD ins Internet gehen und dort die Adresse in die Browsereingabeleiste eingeben. Dann kommt man ebenfalls auf die Seite mit dem Minispiel. Allerdings dauert es über fünf Minuten, bis das Spiel geladen ist und ohne Shockwave geht das Spiel auch nicht. Also nichts daraus machen das Spiel ist eh nicht so berauschend!
Imformationen zum Film/DVD:
Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben, wegen den vielen brutalen Szenen. Die Spieldauer beträgt ca. 110 Minuten.
Der Sound der DVD ist Dolby Digital. Das Bildformat ist breit (16:9), aber für alle Bildschirmformate geeignet. Allerdings gibt’s sonst natürlich schwarze Balken oben und unten, es sei denn, man ist im Besitz eines 16:9 Fernsehers – ich leider nicht ist einfach zu teuer.
Die DVD kostet neu 10 Euro und ist den Preis auf jeden fall wert denn Szenen wie das Rugbiespiel sind einfach ein Genuss für die Sinnen!
Romeo must die - Ein Film mit viel Action, etwas Humor plus für alle Hip-Hop Fans: mit viel Hip-Hopmusik, so dass der Film fast schon wie ein einziger Videoclip wirkt.
Wer die Soundtrack CD kennt ist der Song namens „First I’m Gonna Crawl“ (von DMX), der im Vorspann zu hören ist, leider nicht enthalten. Schade eigentlich denn der ist echt gut. Ansonsten kann ich den Soundtrack allen weiter empfehlen. Alle Songs im Film sind natürlich auch auf der CD zu finden.
Romeo Must gibt’s zwar auch auf Video, aber die DVD ist einfach besser. Denn die brilliante Bildqualität ist einfach viel besser.
Die Bildqualität vom Film ist sehr gut, allerdings ist die Qualität bei den Making Ofs nicht ganz so brillant. Aber das macht ja nix.
Fazit: Die DVD lohnt sich, schon wegen dem vielen interessanten Bonusmaterial. Allerdings sollte man Actionfilme schon mögen, damit man sich an diesem Film erfreuen kann. Aber ich sag es gerne noch einmal: „Romeo must die“ ist nicht einfach nur ein billiger Schlägerfilm! Sondern gibt auch sehr viel für die Sinne es sei denn, man steht nicht auf diese Art von Musik. Zwar kann man ihn wie andere Filme dieses Jargons auch mit abgeschalteten Gehirn genießen, aber Spaß hat man auf jeden Fall dabei egal ob man „mit denkt “ oder nicht!
9 Bewertungen, 1 Kommentar
-
15.12.2004, 13:33 Uhr von derdige
Bewertung: sehr hilfreichwie kannst du die musik schlecht heisen. der film ist mit leuter hip hopern und RnB sängern oder Sängerinnen voll das kann mann doch ncihts anderes erwarten auser dem ist die musik geschamck sache
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