Scarface (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von wildheart
„Ich sage immer die Wahrheit, auch wenn ich lüge”
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Im Gegenteil: Solche Allmachtsgesellschaften sind ein Teil der Moderne und auch – wenn man diesem Begriff folgen will – der Postmoderne. Mit Hitler war nicht Schluss, mit Stalin auch nicht. Auch wenn die Lebensdauer solcher Allmachtsgesellschaften begrenzt ist, richten sie nicht nur „einfach” Schaden an. Das 20. Jahrhundert ist ein Jahrhundert des großangelegten, geplanten und bewusst organisierten Völkermords. Und wir haben vielleicht noch nicht so richtig begriffen, dass auch die neoliberal organisierte Postmoderne die Gefahren von Allmacht in sich birgt. Dabei sind es vielleicht nicht mehr einzelne Diktatoren, fassbare Gestalten, die – wenn auch mythisch überhöht und ideologisch aufgeladen – trotz ihrer Gespenstergestalt in den Höhenflügen ihrer abartigen Ziele dennoch Fleisch und Seele geblieben sind – bis zum bitteren Ende. Vielleicht ergießen sich moderne Allmachtspraktiken eher im anonymen Bereich von vielleicht 100 bis 200 weltweit operierenden Konzernen. Das mag dahingestellt bleiben.
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Das Remake des 1932 gedrehten Films „Scarface” durch Brian de Palma 1983 jedenfalls präsentiert uns einen Mann, der sich in unserer Erinnerung so festschreibt wie die große Narbe in seinem Gesicht: Tony Montana (Al Pacino). Wenn Hitler und Stalin zur Klasse der Allmachtsphantasten gehören, so Montana zur (ebenso) erbärmlichen Unterklasse dieser Spezies. Irgend etwas in seinem Leben ist derart schief gelaufen, dass er offenbar einen Weg gehen muss, der ihn – wenn auch im Vergleich zu Hitler oder Stalin auf „Sparflamme” – direkt in jene Denk- und Verhaltensmuster, in jene ideologischen Gefilde treibt, die beträchtliche Teile der Realität ausblenden (müssen). Dazu bedarf es keiner der bekannten „großen” Ideologien wie des Rassismus oder Antisemitismus oder einer deformierten realsozialistischen Ideologie.
Montana gehört zu jenen Exilkubanern, die ein anderer Allmachtsphantast namens Fidel Castro 1980 offenbar loswerden wollte. Hunderte wenn nicht Tausende von Exilkubanern schippern Richtung USA. Und die Einwanderungsbehörden, so fies ihre Vertreter ihnen gegenüber auch auftreten, sind nahezu machtlos angesichts dieser Welle von Immigranten, unter denen sich kaum wirkliche politische Flüchtlinge, sondern vor allem Kriminelle befinden. Montana kommt mit seinem Freund Manny Ribera (Steven Bauer), und der Weg aus dem Auffanglager irgendwo bei Miami ist schon durch das gekennzeichnet, was die weitere Zukunft der beiden bringen wird: Mord. Man steckt ihnen, dass sie, wenn sie ein Ex-Regierungsmitglied Castros ermorden (ein Mann, der sich ebenfalls im Lager befindet), aus dem Lager herauskommen würden. Gesagt – getan.
Der Weg führt sie direkt zu dem Drogenboss Loggia (Frank Lopez), durch dessen Adlatus Suarez (F. Murray Abraham), der Manny und Tony loswerden will, sie in eine Falle gelockt werden: Bei der vermeintlichen Übergabe von Geld für Kokain sollen sie erschossen werden. Doch Tony und Manny riechen den Braten und töten die Auftragskiller. Das beeindruckt Loggia; er will Tony für seine Zwecke einspannen, schickt ihn mit Suarez zu dem kolumbianischen Drogenbaron Sosa (Paul Shenar), der – ebenfalls beeindruckt von Tony – lieber direkt mit Tony Geschäfte machen will als mit Lopez. Und Tony will groß einsteigen, größer als Lopez. Beide trennen sich – und nun beginnt der Aufstieg des Tony Montana zum größten Drogenhändler in Miami ... und sein Fall.
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Pacino ist unvergesslich in dieser Rolle wie in seiner Rolle als Michael Corleone – auch wenn Coppolas Pate sicherlich mit „Scarface” nicht zu vergleichen ist. Während Coppola die sozialen Dimensionen der Mafia, ihre italienischen Traditionen, ihre amerikanische Anpassung intensiv aufspürt, eine umfassendes Bild dieser Lebensart zeichnet, begrenzt sich de Palma auf die Darstellung des Aufstiegs und Falls einer jener Männer, die jede sich bietende Gelegenheit benutzen, um ihre egoistischen Allmachtsphantasien zu realisieren.
Tony Montana dringt in einen von Kriminellen und Halbkriminellen besetzten Raum ein. Durch einen Mord verschafft er sich Zutritt zu diesen Kreisen des Drogenhandels, die enge Verbindungen zu südamerikanischen Drogenbaronen pflegen. Während Lopez eine Machtstellung aufgebaut hat, die er einfach nur halten will, strebt Montana mehr an. Er will, wie er sagt, die Welt für sich. Seine Ideologie ist einfach gestrickt: Erst brauche man Geld, dann erhalte man Macht, und damit habe man Verfügungsgewalt über alles und jeden. Das personelle Gerüst, das sich Montana aufbaut, ist zunächst relativ klein: Manny und ein paar andere Exilkubaner. Doch sein Ziel ist klar: Er will Lopez vom Thron stürzen und über ihn hinauswachsen. Immer mehr erobert er den Raum, den er braucht, und über den er ebenfalls hinauswachsen will. Miami ist Miami. Aber es gibt mehr als Miami.
De Palma zeigt, wie Montana durch Geschick, Gewalt, Taktik und Unbeirrtheit Lopez und den korrupten Cop Bernstein (Harris Yulin) aus dem Weg räumt, sich Lopez Geliebter Elvira (Michelle Pfeiffer) bemächtigt und damit zum wichtigsten Kriminellen in Miami aufsteigt.
Gleichzeitig zeigt de Palma, in welche Schwierigkeiten Montana sich dabei selbst verstrickt. Er bevormundet seine Schwester Gina (Mary Elizabeth Mastrantonio), wie er alle um sich herum bevormundet. Er betrachtet sie als sein Eigentum. Auf dem Höhepunkt seiner Macht kommt dann genau das zum Tragen, was ihm letztlich das Genick bricht: sein Allmachtsstreben. Genau an diesem Punkt wird die Figur des Tony Montana mit all jenen Akteuren der Weltgeschichte vergleichbar – wenn auch in kleinerem Maßstab –, deren Reiche nur eine begrenzte Lebensdauer haben, innerhalb derer sie aber Dutzende oder auch Zehntausende in den Tod reißen. Die Leichen, die den Weg Montanas pflastern sind nicht nur zahlreich; am Schluss steht er völlig allein da – konfrontiert mit Gegnern, die nichts weiter wollen als seinen Tod. Die, die ihm gefolgt waren, die gegenüber den kriminellen Strukturen ohnmächtige Elvira oder sein treuester Gefolgsmann Manny, hatten sich längst innerlich von ihm abgewandt. Manny erhält dafür die Quittung – weil er ein Verhältnis mit Tonys Schwester eingegangen ist.
Tony Montana ist so etwas wie ein in sich selbst verstrickter Mann, einer, der die Welt als sein potentielles Eigentum betrachtet. Sein Führerbunker ist sein Arbeitszimmer, seine „Schaltzentrale”, aus der es irgendwann kein Entrinnen mehr gibt, weil alle anderen seinen Tod wollen. Während im normalen (kriminellen) Geschäft die Einflusssphären aufgeteilt sind, sich ab und an verschieben zugunsten der einen oder anderen Seite, mal einer aus dem Feld geworfen wird, ein anderer dazu kommt, spielen sich in Montanas Kopf andere Dinge ab: er will nur eine Einflusszone – seine. Für Konkurrenz ist da kein Platz – obwohl es u.a. genau diese Konkurrenz als herrschende Verkehrsform war, die solche Allmachtsphantasien und ihre Träger geschaffen hat.
Montanas Kopf wie sein Herz sind beseelt von dem Gedanken der (regionalen) „Weltherrschaft” (wenn auch insofern begrenzt, als ihm politische Dinge unwichtig sind und er nur einen kleinen, miesen Abklatsch der großen Diktatoren darstellt). Dem ordnet er alles und alle unter. Freundschaft (zu Manny) und Liebe (zu Elvira) werden zu taktischen Vehikeln dieses Ziels. Er opfert selbst die, die einmal zu ihm standen, sich aber von ihm abwenden. Die einzige, die entkommt, ist Elvira. Sie flüchtet.
Die Reinheit und Finesse, die Klarheit und sprichwörtliche Bildhaftigkeit, mit der de Palma diese Geschichte erzählt, sind eindrücklich, vor allem natürlich auch durch Pacinos Performance. Der dirty talk, das Abschätzige in den Dialogen, das Hinterlistige, Intrigenhafte im Verhalten – all das untermauert und bebildert diese Geschichte ebenso überzeugend wie die Blicke Pacinos, hinter denen man seine Gedanken lesen und doch nicht glauben kann, was sich da abspielt.
Im Rückblick also ein immer noch sehenswerter, auch nachdenklich machender Film.
DVD
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Universal/DVD
DVD-Erscheinungstermin: 4. Mai 2006
Diese von Universal editierte DVD zeigt den Film in einer stark gekürzten FSK-16-Fassung in einer Länge von 148 Minuten – gegenüber der Originallänge also um 22 Minuten (!!) beschnitten! Die DVD enthält keine Extras. Warum sich Verleihfirmen dazu erdreisten, derartige Verschnitte noch immer auf den Markt zu bringen, bleibt ein Rätsel. Denn der Jugendschutz kann hier als Argument kaum herhalten, weil sich Jugendliche Filme in Originallänge trotzdem besorgen können.
© Bilder: Universal Pictures.
Screenshots von der DVD.
Wertung: 10 von 10 Punkten.
Prädikat: Besonders wertvoll.
Scarface
(Scarface)
USA 1983, 170 Minuten
Regie: Brian de Palma
Drehbuch: Oliver Stone; Ben Hecht, Howard Hawks (1932), nach dem Roman von Armitage Trail
Musik: Giorgio Moroder
Director of Photography: John A. Alonzo
Montage: Gerald B. Greenberg, David Ray
Produktionsdesign: Ferdinando Scarfiotti
Darsteller: Al Pacino (Tony Montana), Steven Bauer (Manny Ribera), Michelle Pfeiffer (Elvira Hancock), Mary Elizabeth Mastrantonio (Gina Montana), Robert Loggia (Frank Lopez), Miriam Colon (Mama Montana), F. Murray Abraham (Omar Suarez), Paul Shenar (Alejandro Sosa), Harris Yulin (Mel Bernstein), Ángel Salazar (Chi Chi), Arnaldo Santana (Ernie), Pepe Serna (Angel)
Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0086250
© Ulrich Behrens 2007
zuerst publiziert bei: www.follow-me-now.de
126 Bewertungen, 47 Kommentare
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14.09.2013, 13:20 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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07.07.2010, 10:12 Uhr von pinna
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht...lg
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29.06.2009, 22:14 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße, Bine.
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02.01.2009, 11:37 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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07.09.2008, 23:39 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße Werner
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05.12.2007, 14:53 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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14.08.2007, 23:11 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichLG Pet
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27.05.2007, 14:27 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichKLASSE GESCHRIEBEN
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17.04.2007, 23:06 Uhr von namiti
Bewertung: sehr hilfreichsh. Gruß Andrea
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10.04.2007, 20:43 Uhr von melliCLP
Bewertung: sehr hilfreichWOW!sh melli
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06.04.2007, 19:49 Uhr von CharMandra
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Ostertage wünsche ich dir LG Theresia
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03.04.2007, 13:09 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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02.04.2007, 20:02 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichich mag Al Pacino doch net :(
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30.03.2007, 19:36 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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29.03.2007, 15:27 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich╔╩╦╝ SH & LG ANJA ╔╩╦╝
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29.03.2007, 00:43 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreich‹^› ‹(•¿•)› ‹^› Liebe Grüße aus Berlin.
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27.03.2007, 21:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich***SH und LG***
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27.03.2007, 21:27 Uhr von kolibri850
Bewertung: sehr hilfreichsh, Gruß Michael
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26.03.2007, 10:55 Uhr von evafl
Bewertung: sehr hilfreich♪ ♫ ♪ ♫ ♪ sh! lg Eva ♪ ♫ ♪ ♫ ♪
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26.03.2007, 02:08 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichperfekt ;-)
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25.03.2007, 22:02 Uhr von gensinrw
Bewertung: sehr hilfreichSH!!!! Lieben Gruß, gensinrw
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24.03.2007, 20:45 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWenn ich 2x sh anklicke, müßte doch ein bh erscheinen...schmunzelt. Gruß Leseratee.
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24.03.2007, 19:50 Uhr von hammi79
Bewertung: sehr hilfreichbei dir kann man schon "blind" bewerten, denn man weiss, dass du dir immer eine menge arbeit mit den berichten machst und diese wirklich eine kaufentscheidung vereinfachen können! in diesem sinne ein schönes WE und LG!
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24.03.2007, 19:09 Uhr von katy50
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße katy
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24.03.2007, 15:37 Uhr von Qantas
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht! :-) Liebe Grüße aus Köln!
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24.03.2007, 12:29 Uhr von Magickatrin
Bewertung: sehr hilfreichdas keine Extras auf der DVD sind würde mich ja nicht so stören, aber wenn der Film so stark gekürzt wurde, dann ist das doch eigentlich ein Grund, der gegen den Kauf der DVD spricht...Naja, auf jeden Fall ein sehr informativer Bericht.
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24.03.2007, 12:04 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh & Kuss :-)
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24.03.2007, 11:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, schöner Bericht
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24.03.2007, 10:53 Uhr von pointofview
Bewertung: sehr hilfreich~~~ SH und LG von PoV ~~~
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24.03.2007, 10:47 Uhr von Biene_maja
Bewertung: sehr hilfreichLG! Bianca
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24.03.2007, 03:38 Uhr von LadySimara
Bewertung: sehr hilfreich~*~SH und LG~*~
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24.03.2007, 02:33 Uhr von engelsbrief
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße
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23.03.2007, 23:58 Uhr von bumbi3
Bewertung: sehr hilfreichein äußerst gelungener Bericht! Gruß Steffi
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23.03.2007, 23:31 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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23.03.2007, 22:46 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreich** ~~ SH ~~ ** lg *~* panico:-)
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23.03.2007, 22:28 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreich**sh+lg** Sandra :o)
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23.03.2007, 21:28 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreich}}} SH {{{
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23.03.2007, 21:20 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir. MfG B_Engal
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23.03.2007, 19:29 Uhr von Sam123
Bewertung: sehr hilfreichSH, LG : )
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23.03.2007, 18:03 Uhr von Torombolina
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe diesen Film. Der ist einfach nur geil... lg Tiziana
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23.03.2007, 17:50 Uhr von Asterisque
Bewertung: sehr hilfreichLG. Asterisque
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23.03.2007, 17:48 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl.g. petra
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23.03.2007, 17:48 Uhr von MrVideo
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!
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23.03.2007, 17:46 Uhr von LilaLisa
Bewertung: sehr hilfreichLIEBE GRÜSSE Lisa :-D
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23.03.2007, 17:41 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan ;>))))
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23.03.2007, 17:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße ;o)
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23.03.2007, 17:24 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichschöne Grüsse aus Berlin...Todd




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