Schatten der Wahrheit (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von Tiger
Phantastischer Auftakt, Enttäuschendes Ende
Pro:
Tolle Schauspieler, am Anfang hohe Spannung
Kontra:
starker Abfall der Spannung ab Mitte des Films
Empfehlung:
Nein
Der Film beginnt mit einer guten Einführung in die Hauptcharaktere, die von Harrison Ford und Michelle Pfeiffer gespielt werden.
Leise wird eine Spannung erzeugt, die einen wirklich fesselt, es werden sehr subtile wie intelligente Mittel eingesetzt, wie zum Beispiel das bloße Herunterfallen eines Bildes oder das die Haustür sich merkwürdigerweise nicht richtig schließen läßt - seltsamer weise immer geöffnet ist, wenn man hineingehen will.
Bis etwa zur Mitte des Films ist es fabelhafte, spannende und originelle Unterhaltung - doch dann!
Es wirkt so, als habe auf einmal jemand vollkommen anderes das Drehbuch weitergeschrieben. Es tauchen Unstimmigkeiten im Plot auf, manche Aussagen der Personen widersprechen sich. Der Stil wechselt von subtil und damit auch wirklich unheimlich zu offensichtlich und altbekannt. Klar, daß der Böse hinten im Auto sitzt, wenn man darin wegfährt - alles schon tausendmal gesehen.
Viele Stränge der Geschichte werden nicht zuendegeführt und irgendwie hinterläßt der Film eine Unzufriedenheit, die meine zwei Sterne rechtfertigen, trotz des wunderbaren Auftaktes.
Schade, der Film hätte so gut sein können - doch dafür hätte man nicht in der Mitte umschwenken dürfen, so daß man sich fast fragt, ob man noch den gleichen Streifen sieht. Schade, um die wunderbaren Schauspieler und die gelungene Kameraführung. Einfach nur schade.
Leise wird eine Spannung erzeugt, die einen wirklich fesselt, es werden sehr subtile wie intelligente Mittel eingesetzt, wie zum Beispiel das bloße Herunterfallen eines Bildes oder das die Haustür sich merkwürdigerweise nicht richtig schließen läßt - seltsamer weise immer geöffnet ist, wenn man hineingehen will.
Bis etwa zur Mitte des Films ist es fabelhafte, spannende und originelle Unterhaltung - doch dann!
Es wirkt so, als habe auf einmal jemand vollkommen anderes das Drehbuch weitergeschrieben. Es tauchen Unstimmigkeiten im Plot auf, manche Aussagen der Personen widersprechen sich. Der Stil wechselt von subtil und damit auch wirklich unheimlich zu offensichtlich und altbekannt. Klar, daß der Böse hinten im Auto sitzt, wenn man darin wegfährt - alles schon tausendmal gesehen.
Viele Stränge der Geschichte werden nicht zuendegeführt und irgendwie hinterläßt der Film eine Unzufriedenheit, die meine zwei Sterne rechtfertigen, trotz des wunderbaren Auftaktes.
Schade, der Film hätte so gut sein können - doch dafür hätte man nicht in der Mitte umschwenken dürfen, so daß man sich fast fragt, ob man noch den gleichen Streifen sieht. Schade, um die wunderbaren Schauspieler und die gelungene Kameraführung. Einfach nur schade.
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