Schatten der Wahrheit (DVD) Testbericht
D
ab 3,08 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
Erfahrungsbericht von starfax
Im Schatten der Vorbilder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Claire (gespielt von Michelle Pfeiffer), Frau des angesehenen Wissenschaftlers Norman Spencer (Harrison Ford) beginnt nach dem geheimnisvollen Verschwinden ihrer Nachbarin Geister zu sehen. Ihr Mann, mitten in einer wichtigen wissenschaftlichen Arbeit, schickt sie zum Psychiater, denn vor einem Jahr hatte Claire einen schweren Autounfall und man weiß ja nie...
Doch in dem einsamen Haus am See geschehen immer noch seltsame Dinge und bald kommt Claire hinter ein düsteres Geheimnis...
Puuh! Quietschende Türen, Dunkelheit, plötzlich im Bild auftauchende und verschwindende Menschen...-irgendwie läßt das alles kalt. Der Film benutzt abgedroschene Schock - Effekte, bedient sich hemmungslos bei Klassikern wie \"Das Fenster zum Hof\", \"Gaslicht\", \"Shining\" und \"The 6th Sense\", bleibt aber in Regie und Kameraführung zu konventionell, um der konstruierten Story Leben einzuhauchen.
Die Schauspieler bemühen sich redlich, wirken aber verloren.
Irgendwie läßt einen das Gefühl nicht los, daß etwas mehr Entschlossenheit nicht geschadet hätte - Mystery oder Psycho - Thriller - die Rache aus dem Jenseits funktioniert SO jedenfalls nicht.
Die Geschichte schreit geradezu nach mehr Logik, atmosphärischen Bildern und vor allem mehr Eigenständigkeit, die man hier aber nicht findet.
Regisseur Robert Zemeckis erweist sich einmal mehr als Routinier ohne wirkliches Gespür.
Simple Schmalspur - Spannung, die auf großes Kino machen möchte, dabei aber zu sehr auf die große Menge schielt (Moneten, Moneten..)
Enttäuschend.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-06 20:05:01 mit dem Titel Aufgekochte Thriller - Restzubereitung
Claire (gespielt von Michelle Pfeiffer), Frau des angesehenen Wissenschaftlers Norman Spencer (Harrison Ford) beginnt nach dem geheimnisvollen Verschwinden ihrer Nachbarin Geister zu sehen. Ihr Mann, mitten in einer wichtigen wissenschaftlichen Arbeit, schickt sie zum Psychiater, denn vor einem Jahr hatte Claire einen schweren Autounfall und man weiß ja nie...
Doch in dem einsamen Haus am See geschehen immer noch seltsame Dinge und bald kommt Claire hinter ein düsteres Geheimnis...
Puuh! Quietschende Türen, Dunkelheit, plötzlich im Bild auftauchende und verschwindende Menschen...-irgendwie läßt das alles kalt. Der Film benutzt abgedroschene Schock - Effekte, bedient sich hemmungslos bei Klassikern wie \"Das Fenster zum Hof\", \"Gaslicht\", \"Shining\" und \"The 6th Sense\", bleibt aber in Regie und Kameraführung zu konventionell, um der konstruierten Story Leben einzuhauchen.
Die Schauspieler bemühen sich redlich, wirken aber verloren.
Irgendwie läßt einen das Gefühl nicht los, daß etwas mehr Entschlossenheit nicht geschadet hätte - Mystery oder Psycho - Thriller - die Rache aus dem Jenseits funktioniert SO jedenfalls nicht.
Die Geschichte schreit geradezu nach mehr Logik, atmosphärischen Bildern und vor allem mehr Eigenständigkeit, die man hier aber nicht findet.
Regisseur Robert Zemeckis erweist sich einmal mehr als Routinier ohne wirkliches Gespür.
Simple Schmalspur - Spannung, die auf großes Kino machen möchte, dabei aber zu sehr auf die große Menge schielt (Moneten, Moneten..)
Enttäuschend.
Doch in dem einsamen Haus am See geschehen immer noch seltsame Dinge und bald kommt Claire hinter ein düsteres Geheimnis...
Puuh! Quietschende Türen, Dunkelheit, plötzlich im Bild auftauchende und verschwindende Menschen...-irgendwie läßt das alles kalt. Der Film benutzt abgedroschene Schock - Effekte, bedient sich hemmungslos bei Klassikern wie \"Das Fenster zum Hof\", \"Gaslicht\", \"Shining\" und \"The 6th Sense\", bleibt aber in Regie und Kameraführung zu konventionell, um der konstruierten Story Leben einzuhauchen.
Die Schauspieler bemühen sich redlich, wirken aber verloren.
Irgendwie läßt einen das Gefühl nicht los, daß etwas mehr Entschlossenheit nicht geschadet hätte - Mystery oder Psycho - Thriller - die Rache aus dem Jenseits funktioniert SO jedenfalls nicht.
Die Geschichte schreit geradezu nach mehr Logik, atmosphärischen Bildern und vor allem mehr Eigenständigkeit, die man hier aber nicht findet.
Regisseur Robert Zemeckis erweist sich einmal mehr als Routinier ohne wirkliches Gespür.
Simple Schmalspur - Spannung, die auf großes Kino machen möchte, dabei aber zu sehr auf die große Menge schielt (Moneten, Moneten..)
Enttäuschend.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-06 20:05:01 mit dem Titel Aufgekochte Thriller - Restzubereitung
Claire (gespielt von Michelle Pfeiffer), Frau des angesehenen Wissenschaftlers Norman Spencer (Harrison Ford) beginnt nach dem geheimnisvollen Verschwinden ihrer Nachbarin Geister zu sehen. Ihr Mann, mitten in einer wichtigen wissenschaftlichen Arbeit, schickt sie zum Psychiater, denn vor einem Jahr hatte Claire einen schweren Autounfall und man weiß ja nie...
Doch in dem einsamen Haus am See geschehen immer noch seltsame Dinge und bald kommt Claire hinter ein düsteres Geheimnis...
Puuh! Quietschende Türen, Dunkelheit, plötzlich im Bild auftauchende und verschwindende Menschen...-irgendwie läßt das alles kalt. Der Film benutzt abgedroschene Schock - Effekte, bedient sich hemmungslos bei Klassikern wie \"Das Fenster zum Hof\", \"Gaslicht\", \"Shining\" und \"The 6th Sense\", bleibt aber in Regie und Kameraführung zu konventionell, um der konstruierten Story Leben einzuhauchen.
Die Schauspieler bemühen sich redlich, wirken aber verloren.
Irgendwie läßt einen das Gefühl nicht los, daß etwas mehr Entschlossenheit nicht geschadet hätte - Mystery oder Psycho - Thriller - die Rache aus dem Jenseits funktioniert SO jedenfalls nicht.
Die Geschichte schreit geradezu nach mehr Logik, atmosphärischen Bildern und vor allem mehr Eigenständigkeit, die man hier aber nicht findet.
Regisseur Robert Zemeckis erweist sich einmal mehr als Routinier ohne wirkliches Gespür.
Simple Schmalspur - Spannung, die auf großes Kino machen möchte, dabei aber zu sehr auf die große Menge schielt (Moneten, Moneten..)
Enttäuschend.
Bewerten / Kommentar schreiben