Schatten der Wahrheit (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von xenophobe
Frau Heise hätte ihn nicht überlebt.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich ist es soweit. Nach Wochen des Hoffens hat Frau Heise endlich deutsches Hoheitsgebiet über Flughafen Tegel verlassen.
Ich wende mich daher nach Südwesten und wünsche meinen iberischen Leidensgenossen viel Spass mit Frau Heise und kann aus Erfahrung sprechen, wenn ich sage: "Auch diese Zeit geht vorbei." (Mutmassungen behaupten, dass das Erscheinen Frau Heise´s auf der iberischen Halbinsel zu Überflutungen geführt haben soll, was ich aber weder dementieren noch bestätigen kann.)
Dieser Anlass war Grund genug für mich, um endlich meine Schatten der Wahrheit-DVD zu geniessen.
Da ich den Film, zusammen mit meiner Frau schon im Kino geniessen konnte, wusste ich, dass Frau Heise diesen Film, ob der ausserordentlichen Dynamik der Klanguntermalung, wohl nicht überleben bzw. ich in Beugehaft enden würde.
Die Rahmenhandlung
Dr. Norman Spencer, gespielt von Harrison Ford, und seine Frau Claire, die von Michelle Pfeiffer dargestellt wird, führen augenscheinlich eine Bilderbuchehe. Nachdem der Wissenschaftler und die ehemalige Cellistin in das wunderschöne, an einem See gelegene Haus seines verstorbenen Vaters gezogen sind und ihre gemeinsame Tochter die heimische Obhut verlässt, um aufs College zu gehen, beginnt der Schein zu verblassen. Claire, die einen zurückliegenden Autounfall noch nicht ganz verarbeitet hat, beginnt merkwürdige Vorkommnisse im Haus zu beobachten. Doch nicht nur das Haus scheint Geheimnisse zu verbergen, auch der Nachbar macht Claire auf sich aufmerksam. Hat er seine Frau umgebracht? Während Claire versucht hinter diese Mysterien zu blicken, erfährt sie keine Unterstützung durch ihren arbeitswütigen Mann, der sie sogar dazu anhält einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Doch auch dieser kann Claire nicht helfen, denn weiterhin gehen merkwürdige Dinge im Haus vor sich. Bis sich Claire dazu entschliesst den Hinweisen nachzugehen und das Geheimnis zu lüften.
Das Cover
Die Standard-DVD-Hülle aus milchig-weiss, transparentem Kunststoff, enthält einen in weiss und hellblau gehaltenen Einleger aus Papier. Letzterer enthält sämtliche Info zum Film und kann ggf. in eine neue Hülle transferiert werden, falls das alte Cover, vor lauter Ausleiherei, unansehnlich geworden ist.
Der Einleger ist in weissen und hellblauen Tönen gehalten und zeigt auf der Vorderseite die beiden Hauptdarsteller. Über ihnen prangt der, wieder einmal famos gewählte, deutsche Titel und darunter in Klammern, der Originaltitel (What Lies Beneath). Unterhalb der Protagonisten kann man den Rand einer Badewanne erkennen, um den sich eine Hand klammert.
Auf der linken Stirnseite ist ebenfalls der Titel zu finden. Durch die hellblaue Farbe ist diese DVD, auch ohne besonderes Ordnungssystem, schnell im Regal aufzufinden. Desweiteren ist auf der rechten Seite das Fox Logo, sowie auf der linken, die Hand am Badewannenrand zu entdecken.
Auf der Rückseite, die eher dunkel gehalten ist entdeckt man sofort ein Zitat von TV Movie, welches ich hier noch verschweigen möchte, den Klappentext, sowie die Liste mit den einzelnen Posten der Sonderausstattung.
Aufgelockert wird das Bild durch Bildschirmfotos der Hauptdarsteller.
Öffnet man die Hülle, so scheint auf der linken Seite die Kapitelübersicht vom Einleger durch, die ebenfalls mit Screenshots angereichert wurde. Die rechte Seite zeigt den Grund eines Sees und harmoniert dadurch sehr gut mit dem Medium, welches ein passendes Motiv trägt.
Die Ausstattung
Neben der deutschen Synchronfassung in Dolby Digital fand auch eine englische Dolby Digital Spur ihren weg auf die Polycarbonatscheibe, was Originalversionsverfechter wie mich erfreuen wird, die leider viel zu oft auf digitalen 5.1 Sound verzichten müssen. Das Videosignal liegt in Widescreen vor und dürfte 16:9 Enthusiasten erfreuen. Bild und Ton geben keinen Anlass zur Klage, wobei einige niederpreisigere Player ihre Probleme mit dem Windrauschen haben, wenn auf Stereo downgesampled wird. Hier gilt es dann auszuprobieren und ggf. Geld in eine ordentliche Heimkinoanlage zu investieren. Für ein einmaliges Ansehen lässt es sich allerdings auch mit leichten Verzerrungen leben.
Sonderausstattung
Neben den, leider nicht so gelungenen, Menüs bietet die DVD9 (Zweischicht DVD) einen Audiokommentar von Regisseur Robert Zemeckis, der einem dramaturgische Kniffe und Anekdoten zur Produktion näher bringt. Ausserdem ist der US-Kinotrailer sowie eine Art Making-of auf der DVD enthalten. Das Making of ist eher als eine Lobpreisung auf Robert Zemeckis zu sehen, die er meiner Meinung aber auch verdient hat. Die 15 Minuten sollte man sich auf jeden Fall ansehen, wenn man die DVD in die Finger bekommt, da hier teilweise auch die ausserordentlich gelungenen Kamerafahrten als CGI (Computer Generated Images) entlarvt, sowie andere Tricks erklärt werden.
Ausserdem finden sich noch Biographien zum Produktionsteam sowie den Hauptdarstellern und Produktionsnotizen auf der Silberscheibe. Diese liegen allerdings nur im englischen Original vor.
Effekte
Der Film kommt augenscheinlich ohne Effekte aus, was natürlich so nicht stimmt. Der Einsatz von CGI wurde hier auf ein gesundes Mass begrenzt und so in Szene gesetzt, dass man meint keinen Effekt gesehen zu haben. Bei näherer Betrachtung mancher Kameraschenks und Fahrten wird einem aber gewahr, dass diese so, ohne Einsatz heutiger Computertechnik gar nicht möglich gewesen wären. Für mich die perfekteste Art Special Effects in einen Film einzubringen.
Darsteller
Der Film kommt mit wenigen Akteuren aus, auf denen dadurch natürlich die volle Last liegt, die Geschichte voranzutreiben.
Gerade das setzt ein hohes Mass an schauspielerischer Leistung voraus, die Michelle Pfeiffer ohne Frage in der Lage ist zu erbringen. Meiner Meinung nach ist ihr die Rolle der Claire Spencer mindestens ebenso gut gelungen, wie ihr Part in „Gefährliche Liebschaften“, der allerdings weit weniger darstellerisches Können verlangte als dieser. Auch Harrison Ford, dem in diesem Film nur die zweite Rolle zukommt, kann diesmal zeigen, dass er in der Lage ist eine so vielschichtige Person wie Dr. Spencer mit Leben zu füllen und zum ersten Mal in seiner Karriere auch einmal ..... (ups, das wird doch nicht verraten).
Meine Meinung
Robert Zemeckis (Oscar für Forrest Gump) hat mit diesem Film wieder einmal gezeigt, dass er zu den Grossen der Regisseurszunft gehört. Ohne Rücksichtnahme auf Genregrenzen hat er es zusammen mit Michelle Pfeiffer und Harrison Ford geschafft einen Film zu drehen, der ohne Frage zur Königsklasse der Psychothriller gehört. Aber nicht zuletzt der unauffällige aber gekonnte Einsatz von Special Effects, sowie die Arbeit von Kameramann Don Burgess machen aus diesem Werk einen Film, den man gesehen haben sollte, wenn man sich nicht auf „Hau-drauf“ und „Schiess die Birne weg“-Filme beschränkt. Auch der Soundtrack, der auf die Kappe von Alan Silvestri geht, tut sein übriges um den Film zu einem Erlebnis zu machen und sie Spannungskurve immer schneller in die Höhe schiessen zu lassen, die mit Beginn des Films ohnehin schon recht hoch angesetzt ist.
Freunde von Hitchkock-Klassikern wie „Vertigo“ und „Bei Anruf Mord“ werden sogar fast meinen einen Film des Altmeisters zu sehen. Das Ziel einen Film zu drehen, wie ihn Hitchkock heute, unter zu Hilfenahme der aktuellen Technik, gedreht hätte, ist Robert Zemeckis und seinem Team vollends gelungen und schürt den Wunsch nach mehr.
Fazit
Der überraschende Handlungsverlauf und die vielen Details des Films schreien förmlich danach noch einmal in Augenschein genommen zu werden. Daher meine Empfehlung für Personen, die Psychothriller lieben (und Schatten der Wahrheit ist für mich ein Psychtothriller und kein Mysterythriller) und diesen Film noch nicht kennen, ihn sich zumindest anzusehen.
Es tut mir leid nichts Negatives verlauten lassen zu können, ausser dass es zu wenige Filme dieser Art gibt.
Der Meinung der TV-Movie, dass Alfred Hitchkock seine Freude an dem Film gehabt hätte, schliesse ich mich uneingeschränkt an. Schade nur, dass ich den Film ohne Kopfhörer nur ansehen kann, wenn Frau Heise mehrere Tausend Kilometer von mit entfernt weilt.
Wer nicht das Glück hat, dass die nervige Nachbarin von unten über den Sommer nach Spanien zieht, dem sei angeraten Oropax an die Nachbarschaft zu verteilen oder zum Zwecke der Nachbarschaftspflege einen Videoabend mit Müllers und Schulzes zu initiieren.
Ich wende mich daher nach Südwesten und wünsche meinen iberischen Leidensgenossen viel Spass mit Frau Heise und kann aus Erfahrung sprechen, wenn ich sage: "Auch diese Zeit geht vorbei." (Mutmassungen behaupten, dass das Erscheinen Frau Heise´s auf der iberischen Halbinsel zu Überflutungen geführt haben soll, was ich aber weder dementieren noch bestätigen kann.)
Dieser Anlass war Grund genug für mich, um endlich meine Schatten der Wahrheit-DVD zu geniessen.
Da ich den Film, zusammen mit meiner Frau schon im Kino geniessen konnte, wusste ich, dass Frau Heise diesen Film, ob der ausserordentlichen Dynamik der Klanguntermalung, wohl nicht überleben bzw. ich in Beugehaft enden würde.
Die Rahmenhandlung
Dr. Norman Spencer, gespielt von Harrison Ford, und seine Frau Claire, die von Michelle Pfeiffer dargestellt wird, führen augenscheinlich eine Bilderbuchehe. Nachdem der Wissenschaftler und die ehemalige Cellistin in das wunderschöne, an einem See gelegene Haus seines verstorbenen Vaters gezogen sind und ihre gemeinsame Tochter die heimische Obhut verlässt, um aufs College zu gehen, beginnt der Schein zu verblassen. Claire, die einen zurückliegenden Autounfall noch nicht ganz verarbeitet hat, beginnt merkwürdige Vorkommnisse im Haus zu beobachten. Doch nicht nur das Haus scheint Geheimnisse zu verbergen, auch der Nachbar macht Claire auf sich aufmerksam. Hat er seine Frau umgebracht? Während Claire versucht hinter diese Mysterien zu blicken, erfährt sie keine Unterstützung durch ihren arbeitswütigen Mann, der sie sogar dazu anhält einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Doch auch dieser kann Claire nicht helfen, denn weiterhin gehen merkwürdige Dinge im Haus vor sich. Bis sich Claire dazu entschliesst den Hinweisen nachzugehen und das Geheimnis zu lüften.
Das Cover
Die Standard-DVD-Hülle aus milchig-weiss, transparentem Kunststoff, enthält einen in weiss und hellblau gehaltenen Einleger aus Papier. Letzterer enthält sämtliche Info zum Film und kann ggf. in eine neue Hülle transferiert werden, falls das alte Cover, vor lauter Ausleiherei, unansehnlich geworden ist.
Der Einleger ist in weissen und hellblauen Tönen gehalten und zeigt auf der Vorderseite die beiden Hauptdarsteller. Über ihnen prangt der, wieder einmal famos gewählte, deutsche Titel und darunter in Klammern, der Originaltitel (What Lies Beneath). Unterhalb der Protagonisten kann man den Rand einer Badewanne erkennen, um den sich eine Hand klammert.
Auf der linken Stirnseite ist ebenfalls der Titel zu finden. Durch die hellblaue Farbe ist diese DVD, auch ohne besonderes Ordnungssystem, schnell im Regal aufzufinden. Desweiteren ist auf der rechten Seite das Fox Logo, sowie auf der linken, die Hand am Badewannenrand zu entdecken.
Auf der Rückseite, die eher dunkel gehalten ist entdeckt man sofort ein Zitat von TV Movie, welches ich hier noch verschweigen möchte, den Klappentext, sowie die Liste mit den einzelnen Posten der Sonderausstattung.
Aufgelockert wird das Bild durch Bildschirmfotos der Hauptdarsteller.
Öffnet man die Hülle, so scheint auf der linken Seite die Kapitelübersicht vom Einleger durch, die ebenfalls mit Screenshots angereichert wurde. Die rechte Seite zeigt den Grund eines Sees und harmoniert dadurch sehr gut mit dem Medium, welches ein passendes Motiv trägt.
Die Ausstattung
Neben der deutschen Synchronfassung in Dolby Digital fand auch eine englische Dolby Digital Spur ihren weg auf die Polycarbonatscheibe, was Originalversionsverfechter wie mich erfreuen wird, die leider viel zu oft auf digitalen 5.1 Sound verzichten müssen. Das Videosignal liegt in Widescreen vor und dürfte 16:9 Enthusiasten erfreuen. Bild und Ton geben keinen Anlass zur Klage, wobei einige niederpreisigere Player ihre Probleme mit dem Windrauschen haben, wenn auf Stereo downgesampled wird. Hier gilt es dann auszuprobieren und ggf. Geld in eine ordentliche Heimkinoanlage zu investieren. Für ein einmaliges Ansehen lässt es sich allerdings auch mit leichten Verzerrungen leben.
Sonderausstattung
Neben den, leider nicht so gelungenen, Menüs bietet die DVD9 (Zweischicht DVD) einen Audiokommentar von Regisseur Robert Zemeckis, der einem dramaturgische Kniffe und Anekdoten zur Produktion näher bringt. Ausserdem ist der US-Kinotrailer sowie eine Art Making-of auf der DVD enthalten. Das Making of ist eher als eine Lobpreisung auf Robert Zemeckis zu sehen, die er meiner Meinung aber auch verdient hat. Die 15 Minuten sollte man sich auf jeden Fall ansehen, wenn man die DVD in die Finger bekommt, da hier teilweise auch die ausserordentlich gelungenen Kamerafahrten als CGI (Computer Generated Images) entlarvt, sowie andere Tricks erklärt werden.
Ausserdem finden sich noch Biographien zum Produktionsteam sowie den Hauptdarstellern und Produktionsnotizen auf der Silberscheibe. Diese liegen allerdings nur im englischen Original vor.
Effekte
Der Film kommt augenscheinlich ohne Effekte aus, was natürlich so nicht stimmt. Der Einsatz von CGI wurde hier auf ein gesundes Mass begrenzt und so in Szene gesetzt, dass man meint keinen Effekt gesehen zu haben. Bei näherer Betrachtung mancher Kameraschenks und Fahrten wird einem aber gewahr, dass diese so, ohne Einsatz heutiger Computertechnik gar nicht möglich gewesen wären. Für mich die perfekteste Art Special Effects in einen Film einzubringen.
Darsteller
Der Film kommt mit wenigen Akteuren aus, auf denen dadurch natürlich die volle Last liegt, die Geschichte voranzutreiben.
Gerade das setzt ein hohes Mass an schauspielerischer Leistung voraus, die Michelle Pfeiffer ohne Frage in der Lage ist zu erbringen. Meiner Meinung nach ist ihr die Rolle der Claire Spencer mindestens ebenso gut gelungen, wie ihr Part in „Gefährliche Liebschaften“, der allerdings weit weniger darstellerisches Können verlangte als dieser. Auch Harrison Ford, dem in diesem Film nur die zweite Rolle zukommt, kann diesmal zeigen, dass er in der Lage ist eine so vielschichtige Person wie Dr. Spencer mit Leben zu füllen und zum ersten Mal in seiner Karriere auch einmal ..... (ups, das wird doch nicht verraten).
Meine Meinung
Robert Zemeckis (Oscar für Forrest Gump) hat mit diesem Film wieder einmal gezeigt, dass er zu den Grossen der Regisseurszunft gehört. Ohne Rücksichtnahme auf Genregrenzen hat er es zusammen mit Michelle Pfeiffer und Harrison Ford geschafft einen Film zu drehen, der ohne Frage zur Königsklasse der Psychothriller gehört. Aber nicht zuletzt der unauffällige aber gekonnte Einsatz von Special Effects, sowie die Arbeit von Kameramann Don Burgess machen aus diesem Werk einen Film, den man gesehen haben sollte, wenn man sich nicht auf „Hau-drauf“ und „Schiess die Birne weg“-Filme beschränkt. Auch der Soundtrack, der auf die Kappe von Alan Silvestri geht, tut sein übriges um den Film zu einem Erlebnis zu machen und sie Spannungskurve immer schneller in die Höhe schiessen zu lassen, die mit Beginn des Films ohnehin schon recht hoch angesetzt ist.
Freunde von Hitchkock-Klassikern wie „Vertigo“ und „Bei Anruf Mord“ werden sogar fast meinen einen Film des Altmeisters zu sehen. Das Ziel einen Film zu drehen, wie ihn Hitchkock heute, unter zu Hilfenahme der aktuellen Technik, gedreht hätte, ist Robert Zemeckis und seinem Team vollends gelungen und schürt den Wunsch nach mehr.
Fazit
Der überraschende Handlungsverlauf und die vielen Details des Films schreien förmlich danach noch einmal in Augenschein genommen zu werden. Daher meine Empfehlung für Personen, die Psychothriller lieben (und Schatten der Wahrheit ist für mich ein Psychtothriller und kein Mysterythriller) und diesen Film noch nicht kennen, ihn sich zumindest anzusehen.
Es tut mir leid nichts Negatives verlauten lassen zu können, ausser dass es zu wenige Filme dieser Art gibt.
Der Meinung der TV-Movie, dass Alfred Hitchkock seine Freude an dem Film gehabt hätte, schliesse ich mich uneingeschränkt an. Schade nur, dass ich den Film ohne Kopfhörer nur ansehen kann, wenn Frau Heise mehrere Tausend Kilometer von mit entfernt weilt.
Wer nicht das Glück hat, dass die nervige Nachbarin von unten über den Sommer nach Spanien zieht, dem sei angeraten Oropax an die Nachbarschaft zu verteilen oder zum Zwecke der Nachbarschaftspflege einen Videoabend mit Müllers und Schulzes zu initiieren.
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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04.05.2002, 10:36 Uhr von nazmiu
Bewertung: sehr hilfreichwirklich ausgezeichnet, alles drin, was der interessierte Leser wissen sollte - guter Aufbau - und schön ausführlich
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