Schatten der Wahrheit (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von DolphinSunshine
Nichts für schwache Nerven
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich Michelle Pfeiffer als Schauspielerin genial finde, konnte ich mir den neuen Film „Schatten der Wahrheit“ nicht entgehen lassen. Nur hätte ich vielleicht vorher mehr über den Film lesen sollen, denn ich nicht unbedingt ein Fan von Psych-Schocker Filmen. Und dieser Film ging schon hart an die Grenzen meiner Nerven.
Aber erstmal zur Story: Claire (Michelle Pfeiffer) ist mit dem Genetiker Norman Spencer (Harrison Ford) verheiratet und wohnt mit ihm in einem schönen Haus, das malerisch an einem See gelegen ist und früher Norman’s Vater gehört hat. Ihre Tochter ist gerade ausgezogen, um auf’s College zu gehen und Claire möchte nun wieder ihr Leben mit Norman so richtig genießen, nachdem sie sich von einem traumatischen Autounfall endlich wieder erholt hat. Aber es soll anders kommen. Denn es passieren merkwürdige Dinge in ihrem Haus. Bilderrahmen zerspringen ohne Grund, die Haustür springt ständig auf, obwohl sie eigentlich fest verschlossen war und Claire hört Stimmen. Sie wird mit einem Geist in ihrem Haus konfrontiert und ist von nun an damit beschäftigt herauszufinden, was mit ihr selbst nicht stimmt bzw. was in dem Haus und in ihrem Leben eigentlich vorgeht.
Mehr Details des Films werde ich hier nicht verraten, da sonst die Spannung aus dem Film genommen würde für jemanden, der ihn noch nicht gesehen hat. Obwohl vielleicht wäre das für Angsthasen (wie mich) gar nicht so schlecht. Denn ich habe glaube ich noch nie so angespannt und verkrampft im Kino gesessen. Ich hätte mich am liebsten irgendwo verkrochen! ;-) Am Ende des Filmes jagte eine gruselige, spannende Szene die nächste, so daß die Spannung kaum noch zu ertragen war.
Die Darsteller haben auch eine Glanzleistung in dem Film vollbracht. Michelle Pfeiffer stand die Angst ins Gesicht geschrieben und man konnte sich gut in „Claire“ hineinversetzen und hat mit ihr gelitten. Auch Harrison Ford war klasse in seiner Rolle, auch wenn er bei weitem an die Leistung von Michelle Pfeiffer herankam. Insgesamt überwiegt meiner Meinung nach bei dem Film auch die schauspielerische Leistung der Darstellung vor den Spannungseffekten, die noch zusätzlich durch musikalische Untermalung und die Regisseurleistung erzeugt werden. Es ist ein Film der von den Hauptdarstellern getragen wird und von durch Computer-Effekte oder ähnlichem.
Ich kann jedem, der sehr spannende und psycho-schockige Thriller mag, den Film nur wärmstens empfehlen. Es ist ein wirklich gelungener Film. Ängstlicheren Menschen (wie mir) würde ich allerdings raten, den Film entweder gar nicht oder nur in „starker“ Begleitung anzusehen, die man auch ruhig schon mal vor Angst anspringen kann! ;-)
Ich war jedenfalls froh, daß mich meine Begleitung hinterher nach Hause gefahren hat und ich nicht noch durch dunkle Gassen laufen mußte! Außerdem werde ich so schnell nicht wieder in eine Badewanne steigen (gut, daß ich „nur“ eine Dusche habe! *grins*) und das mit dem Schwimmen gehen, werde ich mir auch noch gut überlegen! ;-)
Aber erstmal zur Story: Claire (Michelle Pfeiffer) ist mit dem Genetiker Norman Spencer (Harrison Ford) verheiratet und wohnt mit ihm in einem schönen Haus, das malerisch an einem See gelegen ist und früher Norman’s Vater gehört hat. Ihre Tochter ist gerade ausgezogen, um auf’s College zu gehen und Claire möchte nun wieder ihr Leben mit Norman so richtig genießen, nachdem sie sich von einem traumatischen Autounfall endlich wieder erholt hat. Aber es soll anders kommen. Denn es passieren merkwürdige Dinge in ihrem Haus. Bilderrahmen zerspringen ohne Grund, die Haustür springt ständig auf, obwohl sie eigentlich fest verschlossen war und Claire hört Stimmen. Sie wird mit einem Geist in ihrem Haus konfrontiert und ist von nun an damit beschäftigt herauszufinden, was mit ihr selbst nicht stimmt bzw. was in dem Haus und in ihrem Leben eigentlich vorgeht.
Mehr Details des Films werde ich hier nicht verraten, da sonst die Spannung aus dem Film genommen würde für jemanden, der ihn noch nicht gesehen hat. Obwohl vielleicht wäre das für Angsthasen (wie mich) gar nicht so schlecht. Denn ich habe glaube ich noch nie so angespannt und verkrampft im Kino gesessen. Ich hätte mich am liebsten irgendwo verkrochen! ;-) Am Ende des Filmes jagte eine gruselige, spannende Szene die nächste, so daß die Spannung kaum noch zu ertragen war.
Die Darsteller haben auch eine Glanzleistung in dem Film vollbracht. Michelle Pfeiffer stand die Angst ins Gesicht geschrieben und man konnte sich gut in „Claire“ hineinversetzen und hat mit ihr gelitten. Auch Harrison Ford war klasse in seiner Rolle, auch wenn er bei weitem an die Leistung von Michelle Pfeiffer herankam. Insgesamt überwiegt meiner Meinung nach bei dem Film auch die schauspielerische Leistung der Darstellung vor den Spannungseffekten, die noch zusätzlich durch musikalische Untermalung und die Regisseurleistung erzeugt werden. Es ist ein Film der von den Hauptdarstellern getragen wird und von durch Computer-Effekte oder ähnlichem.
Ich kann jedem, der sehr spannende und psycho-schockige Thriller mag, den Film nur wärmstens empfehlen. Es ist ein wirklich gelungener Film. Ängstlicheren Menschen (wie mir) würde ich allerdings raten, den Film entweder gar nicht oder nur in „starker“ Begleitung anzusehen, die man auch ruhig schon mal vor Angst anspringen kann! ;-)
Ich war jedenfalls froh, daß mich meine Begleitung hinterher nach Hause gefahren hat und ich nicht noch durch dunkle Gassen laufen mußte! Außerdem werde ich so schnell nicht wieder in eine Badewanne steigen (gut, daß ich „nur“ eine Dusche habe! *grins*) und das mit dem Schwimmen gehen, werde ich mir auch noch gut überlegen! ;-)
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.03.2002, 18:18 Uhr von MichaelW97614
Bewertung: sehr hilfreichich liebe diesen film
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