Schindlers Liste (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von starfax
Wer ein Menschenleben rettet---
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
..rettet die ganze Welt...
Steven Spielberg, das Wunderkind des Hollywood – Kinos, hatte immer schon einen Wunsch:
Er wollte nicht nur der Welt erfolgreichster Filmemacher sein, er wollte auch als Künstler Anerkennung finden. So durchbrach er seine „HeileWelt-Staune-Filmreihen“ wie „ET“, „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „Hook“ etc. immer wieder mit anspruchsvollen Produktionen, mit denen er Statements schaffen wollte. Diese Versuche, angefangen bei „Das Reich der Sonne“ über „Always“ bis „Die Farbe Lila“ schlugen aber alle fehl – es waren zwar durchaus passable Filme (die an den Kinokassen aber versagten), jedoch die Kritiker warfen ihm immer wieder Kunstgewerblerei und Kitsch vor. Der Oscar für den besten Film blieb ihm ebenfalls immer versagt.
Dies änderte sich erst, als er sich seiner eigenen Vergangenheit und der seiner Familie zuwandte. Mit einemmal hatte er den Stoff gefunden, der ihn am meisten berührte und ihm ermöglichte, ein Meisterwerk zu schaffen. Der Stoff war der Holocaust, der Film wurde „Schindlers Liste“.
DER INHALT-----------------------------------------------------------------------------------------------
1939 – die deutsche Wehrmacht hat gerade Polen überrannt, alle Juden aus ländlichen Gebieten müssen sich melden und in größere Städte ziehen.
Zur gleichen Zeit sucht und findet der Lebemensch Oskar Schindler Kontakt zu wichtigen deutschen Wehrmachts – und Verwaltungsvertretern. Sein Plan: Eine leerstehende Emailwarenfabrik in Krakau zu kaufen.
Er nimmt mit Itzhak Stern Kontakt auf, einem angesehenen Mitglied der jüdischen Gemeinde.
Dieser verschafft ihm Kontakt zu jüdischen Geldgebern, die Schindler mit Emailwaren auszahlen wird.
Stern wird Schindlers Buchhalter und kümmert sich fortan um alle geschäftlichen Details, von denen Schindler keine Ahnung hat – der beschränkt sich auf das, was er am besten kann: Präsentieren.
Die Arbeiter findet Schindler im Krakauer Ghetto: Juden sind billig und anspruchslos.
Mit der Zeit schleust Stern unbemerkt gefährdete, weil alte oder körperlich versehrte, Juden in die Fabrik, wo sie „kriegswichtige Arbeit’“ verrichten.
Als Schindler dies entdeckt, reagiert er zunächst ärgerlich wegen der Gefahr, in die Stern in bringt , lässt ihn aber weiterhin gewähren.
Mit dem neuen Kommandanten Amon Göth aber brechen andere Zeiten an. Das Ghetto wird auf blutige Weise gründlich geräumt, die Juden kommen in ein KZ, in dem wegen Göths perverser, sadistischer Neigung mörderische Zustände herrschen.
Schindler verliert Stern, der nun für Göth die Buchhaltung erledigen muß. In geheimen Treffen aber versorgt er Schindler weiterhin mit genauen Instruktionen.
Mit der Zeit entdeckt Schindler seine Zuneigung zu seinen Arbeitern und versucht, ihnen auf alle möglichen Arten zu helfen. Als die Ankunft neuer ungarischer KZ – Häftlinge bevorsteht und ein großer Teil der jüdischen Häftlinge nach Auschwitz abtransportiert werden soll, erstellen er und Stern eine Liste mit seinen Arbeitern, die Schindler von seinem Privatvermögen kauft und alles daransetzt, sie vor dem Untergang zu retten…
DER FILM---------------------------------------------------------------------------------------------------
„Schindlers Liste“ ist ungeheuer direkt, brutal und schonungslos in seinen Bildern. Der ganze Film wurde in Schwarzweiß gedreht, nur wenige Male wird Farbe verwendet:
Eine der anrührendsten Szenen ist das kleine kleine Mädchen in dem roten Mantel, das während der Räumung des Ghettos verloren und wie nicht dazugehörig durch die ganzen Tumulte läuft, um sich schließlich in einer Wohnung unter einem Bett zu verstecken; einige Zeit später wird man wie beiläufig den roten Mantel in einem Leichenhaufen entdecken.
Faszinierend, mit welcher Bildgewalt Spielberg arbeitet. Die Hölle der Leicheverbrennungen in Krakau oder das gespenstische KZ in Auschwitz graben sich ins Gedächtnis ein.
Es spielen sich schockierende Szenen ab, der Junge, den Amon Göth erst begnadigt, dann aber doch erschießen will und mehrmals verfehlt (den finalen Schuß sieht man nicht, man hört ihn nur, während Ben Kingsley durchs Bild läuft und schließlich an der Leiche des Jungen vorbei), oder die junge jüdische Architektin, die Göth kurzerhand erschießen lässt, der aberwitzige Versuch, der drei SS – Leute, den Rabbi mit einer Pistole mit Ladehemmung zu erschießen.
Unvergeßlich bleiben auch die Schauspieler, allen voran Liam Neeson, der Schindler ungeheuer menschlich macht – fast kindlich in seinem Spaß, sich zu „präsentieren“, Geschäfte zu machen und Vabanquespiele zu unternehmen, er stattet ihn mit großem Charme aus, und macht so gleichzeitig klar, warum er so anziehend gewesen sein muß.
Ralph Fiennes als Amon Göth spielt das Monster des Films, den Lagerkommandanten, für den das Töten ein Spiel ist und der selber doch wie ein naives Kind daherkommt, mit seiner Idee, sein jüdisches Zimmermädchen nach dem Krieg nach Wien mitzunehmen und mit ihr alt zu werden (später überlässt er sie doch Schindler, gegen ordentliche Summen) oder der sich von Schindler (für kurze Zeit) für ein Spiel gewinnen lässt, das „ich begnadige dich“ heißt…
Ben Kingsley schließlich spielt Itzhak Stern, distinguiert, immer eine Spur verwirrt ob dieses seltsamen Menschen Schindler, dabei aber voller menschlicher Wärme und Mut.
„Schindlers Liste“ provozierte bei seinem Erscheinen - die Diskussion, wie weit Kunst gehen kann und darf flammte wieder auf – und war doch auch ein großer kommerzieller Erfolg.
Künstlerisch ohnehin – er bekam sieben Oscars (bester Film, beste Regie, Drehbuch, Schnitt, Ausstattung, Musik, Kamera) und war weiter fünf Mal nominiert (Hauptdarsteller Liam Neeson, Nebendarsteller Ralph Fiennes, Make up, Kostüme, Ton).
Der Film wurde überwiegend an Originalschauplätzen in Polen gedreht.
DIE MACHER----------------------------------------------------------------------------------------------
STEVEN SPIELBERG ist allgemein ein Begriff als Synonym für das moderne, kommerzielle und vor allem weltweit kassenfüllende Hollywood – Kino. Er wirkt nicht nur als Regisseur, sondern mit seiner Amblin Entertainment und seit einigen Jahren mit DreamWorks (zusammen mit Jeffrey Katzenberg und David Geffen) auch als Produzent.
Nach „Schindlers Liste“ gründete er die SHOAH Foundation, die sich weltweit um die Aufzeichnung der Erinnerungen von Holocaust – Überlebenden kümmert.
Einige seiner Filme als Regisseur:
-Duell
-Unheimliche Begegnung der dritten Art
-ET
-Der weiße Hai
-Das Reich der Sonne
-Indiana Jones I - III
-Hook
-Always
-Die Farbe Lila
-Schindlers Liste
-Jurassic Park
-Amistad
-Der Soldat James Ryan
Einige seiner Filme als Produzent:
-Fandango
-Die Goonies
-Das Wunder in der 8. Straße
-Falsches Spiel mit Roger Rabbit
-Feivel der Mauswanderer
-In einem Land bevor unserer Zeit
-Unheimliche Schattenlichter (auch Regisseur einer Episode)
STEVEN ZAILLIAN (Drehbuch) bisherige Werke:
- Zeit des Erwachens
- -Der Falke und der Schneemann
- Das Kartell
- Hannibal
- Mission Impossible
- Gangs of New York
- Zivilprozeß (auch Regie)
JOHN WILLIAMS ist einer der bekanntesten Filmmusiker der Welt (immerhin schreibt er die Musik zu allen Spielberg – Filmen und den George Lucas – Filmen). Hier einige seiner Filme (außer der oben genannten Spielberg – Filme):
- Starwars
- Dracula (1980)
- Teufelskreis Alpha
- Sieben Jahre in Tibet
- Nixon
- Superman
- Sabrina
- Kevin allein zu haus I / II
- Geboren am 4.Juli
- Die Hexen von Eastwick
- Erdbeben
DIE SCHAUSPIELER-------------------------------------------------------------------------------------
LIAM NEESON:
- Das Geisterschloß
- Darkman
- Michael Collins
- Rob Roy
- Nell
- High Spirits – Die Geister sind willig
- Krull
- Excalibur
- Ehemänner und Ehefrauen
- Der Preis der Gefühle
RALPH FIENNES:
- Strange Days
- Der englische Patient
- Das Wunder von Macon
- Quiz Show
BEN KINGSLEY:
- Ghandi
- Der Tod und das Mädchen
- Sneakers – Die Lautlosen
- Species
- Bugsy
- Maurice
CAROLINE GOODALL:
- Endlich Prinzessin
- Cliffhanger
- Die Nebel von Avalon
- Enthüllung
- White Squall
EMBETH DAVITZ:
- Murder in the first
- Die Armee der Finsternis
- Der 200 Jahre Mann
- Matilda
JONATHAN SAGALLE:
(unter dem Namen Jonathan Segal noch bekannt aus der „Eis am Stiel“ – Reihe)
In kleinen Rollen als SS – Schergen oder deutsche Verwaltungsbeamten:
Martin Semmelrogge
Friedrich von Thun
BESETZUNG / STAB:
Liam Neeson (Oskar Schindler)
Ralph Fiennes (Amon Göth)
Ben Kingsley (Itzhak Stern)
Caroline Goodall (Emilie Schindler)
Embeth Davidtz ( Helene Hirsch, Göths Hausmädchen)
Jonathan Sagalle
Martin Semmelrogge
Friedrich von Thun
Regie:
Steven Spielberg
Drehbuch:
Steven Zaillian
Nach dem Roman von Thomas Keneally
Musik:
John Williams
Schnitt:
Michael Kahn
Schindlers Liste (Schindler’s List); USA 1993
Produktion: Amblin Entertainment / Universal City Studios
Verleih/ Vertrieb : UIP / Universal Video
SW
Laufzeit Kino:195 Min.
Video : 187 Min.
FSK: ab 12
Steven Spielberg, das Wunderkind des Hollywood – Kinos, hatte immer schon einen Wunsch:
Er wollte nicht nur der Welt erfolgreichster Filmemacher sein, er wollte auch als Künstler Anerkennung finden. So durchbrach er seine „HeileWelt-Staune-Filmreihen“ wie „ET“, „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „Hook“ etc. immer wieder mit anspruchsvollen Produktionen, mit denen er Statements schaffen wollte. Diese Versuche, angefangen bei „Das Reich der Sonne“ über „Always“ bis „Die Farbe Lila“ schlugen aber alle fehl – es waren zwar durchaus passable Filme (die an den Kinokassen aber versagten), jedoch die Kritiker warfen ihm immer wieder Kunstgewerblerei und Kitsch vor. Der Oscar für den besten Film blieb ihm ebenfalls immer versagt.
Dies änderte sich erst, als er sich seiner eigenen Vergangenheit und der seiner Familie zuwandte. Mit einemmal hatte er den Stoff gefunden, der ihn am meisten berührte und ihm ermöglichte, ein Meisterwerk zu schaffen. Der Stoff war der Holocaust, der Film wurde „Schindlers Liste“.
DER INHALT-----------------------------------------------------------------------------------------------
1939 – die deutsche Wehrmacht hat gerade Polen überrannt, alle Juden aus ländlichen Gebieten müssen sich melden und in größere Städte ziehen.
Zur gleichen Zeit sucht und findet der Lebemensch Oskar Schindler Kontakt zu wichtigen deutschen Wehrmachts – und Verwaltungsvertretern. Sein Plan: Eine leerstehende Emailwarenfabrik in Krakau zu kaufen.
Er nimmt mit Itzhak Stern Kontakt auf, einem angesehenen Mitglied der jüdischen Gemeinde.
Dieser verschafft ihm Kontakt zu jüdischen Geldgebern, die Schindler mit Emailwaren auszahlen wird.
Stern wird Schindlers Buchhalter und kümmert sich fortan um alle geschäftlichen Details, von denen Schindler keine Ahnung hat – der beschränkt sich auf das, was er am besten kann: Präsentieren.
Die Arbeiter findet Schindler im Krakauer Ghetto: Juden sind billig und anspruchslos.
Mit der Zeit schleust Stern unbemerkt gefährdete, weil alte oder körperlich versehrte, Juden in die Fabrik, wo sie „kriegswichtige Arbeit’“ verrichten.
Als Schindler dies entdeckt, reagiert er zunächst ärgerlich wegen der Gefahr, in die Stern in bringt , lässt ihn aber weiterhin gewähren.
Mit dem neuen Kommandanten Amon Göth aber brechen andere Zeiten an. Das Ghetto wird auf blutige Weise gründlich geräumt, die Juden kommen in ein KZ, in dem wegen Göths perverser, sadistischer Neigung mörderische Zustände herrschen.
Schindler verliert Stern, der nun für Göth die Buchhaltung erledigen muß. In geheimen Treffen aber versorgt er Schindler weiterhin mit genauen Instruktionen.
Mit der Zeit entdeckt Schindler seine Zuneigung zu seinen Arbeitern und versucht, ihnen auf alle möglichen Arten zu helfen. Als die Ankunft neuer ungarischer KZ – Häftlinge bevorsteht und ein großer Teil der jüdischen Häftlinge nach Auschwitz abtransportiert werden soll, erstellen er und Stern eine Liste mit seinen Arbeitern, die Schindler von seinem Privatvermögen kauft und alles daransetzt, sie vor dem Untergang zu retten…
DER FILM---------------------------------------------------------------------------------------------------
„Schindlers Liste“ ist ungeheuer direkt, brutal und schonungslos in seinen Bildern. Der ganze Film wurde in Schwarzweiß gedreht, nur wenige Male wird Farbe verwendet:
Eine der anrührendsten Szenen ist das kleine kleine Mädchen in dem roten Mantel, das während der Räumung des Ghettos verloren und wie nicht dazugehörig durch die ganzen Tumulte läuft, um sich schließlich in einer Wohnung unter einem Bett zu verstecken; einige Zeit später wird man wie beiläufig den roten Mantel in einem Leichenhaufen entdecken.
Faszinierend, mit welcher Bildgewalt Spielberg arbeitet. Die Hölle der Leicheverbrennungen in Krakau oder das gespenstische KZ in Auschwitz graben sich ins Gedächtnis ein.
Es spielen sich schockierende Szenen ab, der Junge, den Amon Göth erst begnadigt, dann aber doch erschießen will und mehrmals verfehlt (den finalen Schuß sieht man nicht, man hört ihn nur, während Ben Kingsley durchs Bild läuft und schließlich an der Leiche des Jungen vorbei), oder die junge jüdische Architektin, die Göth kurzerhand erschießen lässt, der aberwitzige Versuch, der drei SS – Leute, den Rabbi mit einer Pistole mit Ladehemmung zu erschießen.
Unvergeßlich bleiben auch die Schauspieler, allen voran Liam Neeson, der Schindler ungeheuer menschlich macht – fast kindlich in seinem Spaß, sich zu „präsentieren“, Geschäfte zu machen und Vabanquespiele zu unternehmen, er stattet ihn mit großem Charme aus, und macht so gleichzeitig klar, warum er so anziehend gewesen sein muß.
Ralph Fiennes als Amon Göth spielt das Monster des Films, den Lagerkommandanten, für den das Töten ein Spiel ist und der selber doch wie ein naives Kind daherkommt, mit seiner Idee, sein jüdisches Zimmermädchen nach dem Krieg nach Wien mitzunehmen und mit ihr alt zu werden (später überlässt er sie doch Schindler, gegen ordentliche Summen) oder der sich von Schindler (für kurze Zeit) für ein Spiel gewinnen lässt, das „ich begnadige dich“ heißt…
Ben Kingsley schließlich spielt Itzhak Stern, distinguiert, immer eine Spur verwirrt ob dieses seltsamen Menschen Schindler, dabei aber voller menschlicher Wärme und Mut.
„Schindlers Liste“ provozierte bei seinem Erscheinen - die Diskussion, wie weit Kunst gehen kann und darf flammte wieder auf – und war doch auch ein großer kommerzieller Erfolg.
Künstlerisch ohnehin – er bekam sieben Oscars (bester Film, beste Regie, Drehbuch, Schnitt, Ausstattung, Musik, Kamera) und war weiter fünf Mal nominiert (Hauptdarsteller Liam Neeson, Nebendarsteller Ralph Fiennes, Make up, Kostüme, Ton).
Der Film wurde überwiegend an Originalschauplätzen in Polen gedreht.
DIE MACHER----------------------------------------------------------------------------------------------
STEVEN SPIELBERG ist allgemein ein Begriff als Synonym für das moderne, kommerzielle und vor allem weltweit kassenfüllende Hollywood – Kino. Er wirkt nicht nur als Regisseur, sondern mit seiner Amblin Entertainment und seit einigen Jahren mit DreamWorks (zusammen mit Jeffrey Katzenberg und David Geffen) auch als Produzent.
Nach „Schindlers Liste“ gründete er die SHOAH Foundation, die sich weltweit um die Aufzeichnung der Erinnerungen von Holocaust – Überlebenden kümmert.
Einige seiner Filme als Regisseur:
-Duell
-Unheimliche Begegnung der dritten Art
-ET
-Der weiße Hai
-Das Reich der Sonne
-Indiana Jones I - III
-Hook
-Always
-Die Farbe Lila
-Schindlers Liste
-Jurassic Park
-Amistad
-Der Soldat James Ryan
Einige seiner Filme als Produzent:
-Fandango
-Die Goonies
-Das Wunder in der 8. Straße
-Falsches Spiel mit Roger Rabbit
-Feivel der Mauswanderer
-In einem Land bevor unserer Zeit
-Unheimliche Schattenlichter (auch Regisseur einer Episode)
STEVEN ZAILLIAN (Drehbuch) bisherige Werke:
- Zeit des Erwachens
- -Der Falke und der Schneemann
- Das Kartell
- Hannibal
- Mission Impossible
- Gangs of New York
- Zivilprozeß (auch Regie)
JOHN WILLIAMS ist einer der bekanntesten Filmmusiker der Welt (immerhin schreibt er die Musik zu allen Spielberg – Filmen und den George Lucas – Filmen). Hier einige seiner Filme (außer der oben genannten Spielberg – Filme):
- Starwars
- Dracula (1980)
- Teufelskreis Alpha
- Sieben Jahre in Tibet
- Nixon
- Superman
- Sabrina
- Kevin allein zu haus I / II
- Geboren am 4.Juli
- Die Hexen von Eastwick
- Erdbeben
DIE SCHAUSPIELER-------------------------------------------------------------------------------------
LIAM NEESON:
- Das Geisterschloß
- Darkman
- Michael Collins
- Rob Roy
- Nell
- High Spirits – Die Geister sind willig
- Krull
- Excalibur
- Ehemänner und Ehefrauen
- Der Preis der Gefühle
RALPH FIENNES:
- Strange Days
- Der englische Patient
- Das Wunder von Macon
- Quiz Show
BEN KINGSLEY:
- Ghandi
- Der Tod und das Mädchen
- Sneakers – Die Lautlosen
- Species
- Bugsy
- Maurice
CAROLINE GOODALL:
- Endlich Prinzessin
- Cliffhanger
- Die Nebel von Avalon
- Enthüllung
- White Squall
EMBETH DAVITZ:
- Murder in the first
- Die Armee der Finsternis
- Der 200 Jahre Mann
- Matilda
JONATHAN SAGALLE:
(unter dem Namen Jonathan Segal noch bekannt aus der „Eis am Stiel“ – Reihe)
In kleinen Rollen als SS – Schergen oder deutsche Verwaltungsbeamten:
Martin Semmelrogge
Friedrich von Thun
BESETZUNG / STAB:
Liam Neeson (Oskar Schindler)
Ralph Fiennes (Amon Göth)
Ben Kingsley (Itzhak Stern)
Caroline Goodall (Emilie Schindler)
Embeth Davidtz ( Helene Hirsch, Göths Hausmädchen)
Jonathan Sagalle
Martin Semmelrogge
Friedrich von Thun
Regie:
Steven Spielberg
Drehbuch:
Steven Zaillian
Nach dem Roman von Thomas Keneally
Musik:
John Williams
Schnitt:
Michael Kahn
Schindlers Liste (Schindler’s List); USA 1993
Produktion: Amblin Entertainment / Universal City Studios
Verleih/ Vertrieb : UIP / Universal Video
SW
Laufzeit Kino:195 Min.
Video : 187 Min.
FSK: ab 12
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