School of Rock (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von DieEine
Kinder brauchen Rock´n Roll
Pro:
gute Schauspieler, Message des Films
Kontra:
Story ist doch etwas flach
Empfehlung:
Ja
Normalerweise sehe ich mir im Kino ja nur Filme an, die ich sehen möchte, denn ich bin in der glücklichen Lage dabei auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Da meine Schwester mich aber letztens angebettelt hat, habe ich mich doch breitschlagen lassen, mal gegen meinen Willen in einem Film zu gehen, nämlich in \"School of Rock\" und von eben diesem Film handelt dieser Bericht.
_Die Story
*********
Dewey Finn (Jack Black) ist das, was man gemeinhin als Looser bezeichnen würde. Er lebt in seiner eigenen kleinen Welt, in der Rock´n Roll regiert, und bildet sich tatsächlich ein, mit seiner Band erfolgreich zu werden und den Bandwettbewerb \"Battle of the Bands\", der mit 20.000 Dollar dotiert ist, zu gewinnen.
Kurz vor dem Wettbewerb wird er allerdings von seinen Bandkollegen aus seiner eigenen Band geworfen und steht und musikalisch gesehen auf der Straße, denn alle seine Aufrufe eine neue Band zu gründen, scheitern.
Hinzu kommt noch, dass sie neue Freundin seines \"Vermieters\" und Freundes Ned Schneebly (Mike White) ihm im Nacken sitzt. In ihren Augen ist Dewey ein Schmarotzer, der sich endlich einen Job suchen und seine Miete bezahlen soll.
Ein Job flattert schließlich ins Haus, als Dewey einen Anruf für Ned entgegennimmt. Ned wird die Stelle eines Aushilfslehrers angeboten und da der Job gut bezahlt wird, gibt Dewey sich kurzerhand als Ned aus und wird eingestellt.
Dewey bemüht sich erst gar nicht seinen 10-jährigen Schülern und Schülerinnen etwas beizubringen, sie sollen gefälligst von 8 bis 15 Uhr Pause machen und zufrieden sein.
Als Dewey seine Schützlinge aber eines Tages beim Musikunterricht zusieht, wendet sich das Blatt, denn er hat eine Idee und plötzlich sehr großes Interesse an seinen Schülern.
Die Kinder scheinen talentiert zu sein und so gründet er mit ihnen eine neue Band. Den Kids erzählt er, dass es sich dabei um ein geheimes Schulprojekt handle, dass er eigentlich erst in einem viertel Jahr beginnen dürfte und deshalb müssen die Kids auch darüber schweigen und vor allem alles tun, damit die strenge Schulleiterin Rosalie Mullins (Joan Cusack) nichts davon mitbekommt.
_Allgemeines
************
Darsteller: Jack Black, Joan Cusack, Mike White, Sarah Silverman
Regie: Richard Linklater
Drehbuch: Mike White
Produktion: Scott Rudin
Verleih: Universal International
Länge: 109 Minuten
FSK: 6 Jahre
_Meine Meinung
***************
Ich bin absolut kein Fan von Rockmusik und auch Jack Black gehört nicht zu meinen Lieblingsschauspielern /-Komikern. Trotzdem fand ich \"School of Rock\" sehr unterhaltsam.
Das Grundgerüst des Films erinnerte mich stark an \"Sister Act 2\", denn da formt Whoopie Goldberg ja auch aus Schülern eine richtig gute Band.
Das gleiche macht eben auch Dewey mit seinen Schülern, nur sind die kleinen hier gerade mal 10 Jahre alt und haben noch nicht viel Selbstvertrauen.
Ihr neuer Lehrer bringt ihnen aber neben dem Beherrschen der Instrumente auch Selbstvertrauen bei und zeigt ihnen, wie man sich auch mal gegen die Erwachsenen durchsetzen kann und dass Rock´n Roll auch heute noch viel bewegen kann.
Diese Message des Films hat mir irgendwie gefallen, denn ich finde, dass sie in \"School of Rock\" sehr gut rübergebracht wird. Den Kindern, die sich den Film angucken, wird dieses nämlich auf eine nett-witzige Art und Weise und nicht mit dem moralisch-erhobenen Zeigefinger vermittelt.
Auch finde ich bei \"School of Rock\" die Auswahl der Schauspieler sehr gelungen. Jack Black ist zwar wie gesagt nicht mein Favourite, aber in allen Filmen, in denen ich ihn bisher gesehen habe, passte er einfach perfekt rein. So auch in diesem Film, in dem er den etwas chaotischen Dewey spielt, der sehr viel Ehrgeiz entwickelt, wenn es um Musik geht.
Auch Joan Cusack spielt in diesem Film mal wieder ihre Paraderolle der spießigen, neurotischen Autoritätsperson. Besser hätte man die Rolle der gesetzestreuen Schulleiterin gar nicht besetzen können.
Die Schüler machen ihre Sache ebenso sehr gut. In der Schulklasse stimmt auch die Mischung der Schüler: es gibt freche, altkluge, schüchterne und selbstverständlich auch Streber. Allesamt spielen die Kids sehr realistisch und machen den Film deshalb unterhaltsam.
_Mein Fazit
***********
\"School of Rock\" ist nicht der Oberknüller, aber ein Film, den man sich durchaus bei Langeweile mal anschauen kann. Die Story hätte für meinen Geschmack etwas weniger flach sein können, aber die Schauspieler und vor allem die Kids gleichen dieses Manko aus.
_Die Story
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Dewey Finn (Jack Black) ist das, was man gemeinhin als Looser bezeichnen würde. Er lebt in seiner eigenen kleinen Welt, in der Rock´n Roll regiert, und bildet sich tatsächlich ein, mit seiner Band erfolgreich zu werden und den Bandwettbewerb \"Battle of the Bands\", der mit 20.000 Dollar dotiert ist, zu gewinnen.
Kurz vor dem Wettbewerb wird er allerdings von seinen Bandkollegen aus seiner eigenen Band geworfen und steht und musikalisch gesehen auf der Straße, denn alle seine Aufrufe eine neue Band zu gründen, scheitern.
Hinzu kommt noch, dass sie neue Freundin seines \"Vermieters\" und Freundes Ned Schneebly (Mike White) ihm im Nacken sitzt. In ihren Augen ist Dewey ein Schmarotzer, der sich endlich einen Job suchen und seine Miete bezahlen soll.
Ein Job flattert schließlich ins Haus, als Dewey einen Anruf für Ned entgegennimmt. Ned wird die Stelle eines Aushilfslehrers angeboten und da der Job gut bezahlt wird, gibt Dewey sich kurzerhand als Ned aus und wird eingestellt.
Dewey bemüht sich erst gar nicht seinen 10-jährigen Schülern und Schülerinnen etwas beizubringen, sie sollen gefälligst von 8 bis 15 Uhr Pause machen und zufrieden sein.
Als Dewey seine Schützlinge aber eines Tages beim Musikunterricht zusieht, wendet sich das Blatt, denn er hat eine Idee und plötzlich sehr großes Interesse an seinen Schülern.
Die Kinder scheinen talentiert zu sein und so gründet er mit ihnen eine neue Band. Den Kids erzählt er, dass es sich dabei um ein geheimes Schulprojekt handle, dass er eigentlich erst in einem viertel Jahr beginnen dürfte und deshalb müssen die Kids auch darüber schweigen und vor allem alles tun, damit die strenge Schulleiterin Rosalie Mullins (Joan Cusack) nichts davon mitbekommt.
_Allgemeines
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Darsteller: Jack Black, Joan Cusack, Mike White, Sarah Silverman
Regie: Richard Linklater
Drehbuch: Mike White
Produktion: Scott Rudin
Verleih: Universal International
Länge: 109 Minuten
FSK: 6 Jahre
_Meine Meinung
***************
Ich bin absolut kein Fan von Rockmusik und auch Jack Black gehört nicht zu meinen Lieblingsschauspielern /-Komikern. Trotzdem fand ich \"School of Rock\" sehr unterhaltsam.
Das Grundgerüst des Films erinnerte mich stark an \"Sister Act 2\", denn da formt Whoopie Goldberg ja auch aus Schülern eine richtig gute Band.
Das gleiche macht eben auch Dewey mit seinen Schülern, nur sind die kleinen hier gerade mal 10 Jahre alt und haben noch nicht viel Selbstvertrauen.
Ihr neuer Lehrer bringt ihnen aber neben dem Beherrschen der Instrumente auch Selbstvertrauen bei und zeigt ihnen, wie man sich auch mal gegen die Erwachsenen durchsetzen kann und dass Rock´n Roll auch heute noch viel bewegen kann.
Diese Message des Films hat mir irgendwie gefallen, denn ich finde, dass sie in \"School of Rock\" sehr gut rübergebracht wird. Den Kindern, die sich den Film angucken, wird dieses nämlich auf eine nett-witzige Art und Weise und nicht mit dem moralisch-erhobenen Zeigefinger vermittelt.
Auch finde ich bei \"School of Rock\" die Auswahl der Schauspieler sehr gelungen. Jack Black ist zwar wie gesagt nicht mein Favourite, aber in allen Filmen, in denen ich ihn bisher gesehen habe, passte er einfach perfekt rein. So auch in diesem Film, in dem er den etwas chaotischen Dewey spielt, der sehr viel Ehrgeiz entwickelt, wenn es um Musik geht.
Auch Joan Cusack spielt in diesem Film mal wieder ihre Paraderolle der spießigen, neurotischen Autoritätsperson. Besser hätte man die Rolle der gesetzestreuen Schulleiterin gar nicht besetzen können.
Die Schüler machen ihre Sache ebenso sehr gut. In der Schulklasse stimmt auch die Mischung der Schüler: es gibt freche, altkluge, schüchterne und selbstverständlich auch Streber. Allesamt spielen die Kids sehr realistisch und machen den Film deshalb unterhaltsam.
_Mein Fazit
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\"School of Rock\" ist nicht der Oberknüller, aber ein Film, den man sich durchaus bei Langeweile mal anschauen kann. Die Story hätte für meinen Geschmack etwas weniger flach sein können, aber die Schauspieler und vor allem die Kids gleichen dieses Manko aus.
21 Bewertungen, 1 Kommentar
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25.10.2006, 20:53 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus http://maps.google.it/maps?oi=eu_map&q=Catania%20&hl=it
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