School of Rock (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Runner255
Jack Black rockt die Schule!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
AVorwort
Hi Leute. Mein jetziger Bericht ist über den Film \"School of Rock\". Ich hatte diesen Film schon vor zwei Wochen im Kino gesehen. Ich wollte schon die ganze Zeit über \"School of Rock\" einen Bericht schreiben, doch leider hatte ich dies immer vergessen. Nachdem ich gesehen hatte, das der Film immernoch aktuell ist, dachte ich mir doch noch einen Bericht zu \"School of Rock\" zu schreiben. Der Grund warum ich mir den Film angeschaut hatte, war der Trailer, welcher mich echt beeindruckt hatte. So und nun mein Bericht.
Zum Hauptdarsteller
Der Hauptdarsteller im Film \"School of Rock\" ist der Kalifornier Jack Black. Ich hatte von diesem Schauspieler schon zwei andere Filme gesehen. Die Filme \"Schwer verliebt\" und \"High Fidelity\" fande ich wirklich richtig geil. Die schauspielerische Leistung war wirklich gut. In diesem Film ist diese auch nicht anders. Er spielt die Rolle eines Rockmusikers, welche für ihn wohl nicht so schwer zu spielen war, weil Jack Black selbst in der Rockband Tenacious D tätig ist. Für die Rolle in \"School of Rock\" wurde Jack Black für die Kategorie \"Bester Darsteller\" für einen Golden Globe nominiert. Der Soundtrack zum Film wurde ausserdem noch für einen Grammy Award gehandelt. Weitere Schauspieler sind Joan Cussack und Mike White.
Story
Dewey Finn ist ein Rockmusiker der Gruppe No Vacanty. Nach einem extremen Gitarrensolo werfen ihn die Bandkollegen fristlos raus. Sehr schade für ihn, weil er ein rochtiges Rock-Talent ist und für den Rock lebt. Doch er hat Glück gehabt. Ein paar Tage später wird seinem Mitbewohner Ned Schneebly ein Job als Lehrer in einer Privatschule angeboten. Diese Schule ist nur für sehr reiche Leute und demnach auch sehr fein. Dewey Finn nimmt Ned den Job und gibt sich letztendlich als Ned Schneebly aus. Leider kann Dewey Finn nichts unterrichten ausser eins. Den Rock. Wie man sich schon denken kann lehrt Dewey Finn den Kindern in der Schule den Rock. Die Kinder sehen dem Rock-Talent eher skeptisch entgegen. Doch nach kurzen Anlaufschwierigkeiten vertrauen die Kinder Dewey und lassen sich ausserdem von Deweys Begeisterung anstecken. Nach kurzer Zeit ist auch das Aussehen beziehungsweise die Kleidung für die Schüler wichtiger als Mathematik oder Deutsch. Dewey schafft es aus den Schülern eine Rockband zu machen die den Namen \"School of Rock\" trägt. Mit dieser Band treten die Kids mit Dewey bei der Verantstaltung \"Battle of the Bands\" auf. Dort geben die Kids alles. Alles läuft gut, nur das einzige was im Weg steht ist die Schulleiterin Rosalie Mullins. Da ist nur noch die Frage ob die Kids bei der Verantstaltung als Sieger vom Platz gehen werden!
Bild und Ton
Das Bild ist in guter Qualität. Ich konnte keine Fehler entdecken. Es wurden wenig Spezialeffekte genutzt. Das Bild geht demnach in Ordnung. Der Ton ist glasklar und sehr mitreißend. Kino ist eben Kino, da kommt der Film vom Sound her einfach besser rüber, als wenn man sich zu Hause einen Film anschaut. Der Sound ist auch voll in Ordnung. Alles in allen sind Ton und Bild mit gut zu bewerten.
Fakten zum Film
Darsteller: Jack Black, Mike White, Joan Cusack
Regie: Richard Linklater
Altersfreugabe: ab 6 Jahre
Laufzeit: ca. 109 Minuten
Internet: www.School-Of-Rock-Film.de
Meine Meinung
Geile Gitarrensolos und eine coole Komödie. Das fällt mir als erstes zum Film ein. Die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers Jack Black gefällt mir sehr. Der Film hat wirklich mehr gezeigt, als ich mir selber von ihm erhofft hatte. Keine überzogenen Gags. Diese Gags sind eigentlich fast alle gelungen. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Die Gitarrensolos kommen in Film sehr gut an und zeigen wie vielfältig Filme seien können. Schlechtes habe ich nichts entdeckt. Ich würde den Film auf jeden Fall weiter empfehlen.
Fazit
Eine coole Komödie rund um den Rock. Hier lehrt Dewey Finn den Kindern auf etwas komische Art und Weise den Rock. Darum gibts eine Menge Gitarrensolos und lustige Effekte die den Film sehr interessant machen. Für Rockfans ist der Film sehr ans Herz zu legen. Im allgemeinen dürfte eigentlich jedem der Film gefallen. Alles in allem wurde der Film super umgesetzt und ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
Hi Leute. Mein jetziger Bericht ist über den Film \"School of Rock\". Ich hatte diesen Film schon vor zwei Wochen im Kino gesehen. Ich wollte schon die ganze Zeit über \"School of Rock\" einen Bericht schreiben, doch leider hatte ich dies immer vergessen. Nachdem ich gesehen hatte, das der Film immernoch aktuell ist, dachte ich mir doch noch einen Bericht zu \"School of Rock\" zu schreiben. Der Grund warum ich mir den Film angeschaut hatte, war der Trailer, welcher mich echt beeindruckt hatte. So und nun mein Bericht.
Zum Hauptdarsteller
Der Hauptdarsteller im Film \"School of Rock\" ist der Kalifornier Jack Black. Ich hatte von diesem Schauspieler schon zwei andere Filme gesehen. Die Filme \"Schwer verliebt\" und \"High Fidelity\" fande ich wirklich richtig geil. Die schauspielerische Leistung war wirklich gut. In diesem Film ist diese auch nicht anders. Er spielt die Rolle eines Rockmusikers, welche für ihn wohl nicht so schwer zu spielen war, weil Jack Black selbst in der Rockband Tenacious D tätig ist. Für die Rolle in \"School of Rock\" wurde Jack Black für die Kategorie \"Bester Darsteller\" für einen Golden Globe nominiert. Der Soundtrack zum Film wurde ausserdem noch für einen Grammy Award gehandelt. Weitere Schauspieler sind Joan Cussack und Mike White.
Story
Dewey Finn ist ein Rockmusiker der Gruppe No Vacanty. Nach einem extremen Gitarrensolo werfen ihn die Bandkollegen fristlos raus. Sehr schade für ihn, weil er ein rochtiges Rock-Talent ist und für den Rock lebt. Doch er hat Glück gehabt. Ein paar Tage später wird seinem Mitbewohner Ned Schneebly ein Job als Lehrer in einer Privatschule angeboten. Diese Schule ist nur für sehr reiche Leute und demnach auch sehr fein. Dewey Finn nimmt Ned den Job und gibt sich letztendlich als Ned Schneebly aus. Leider kann Dewey Finn nichts unterrichten ausser eins. Den Rock. Wie man sich schon denken kann lehrt Dewey Finn den Kindern in der Schule den Rock. Die Kinder sehen dem Rock-Talent eher skeptisch entgegen. Doch nach kurzen Anlaufschwierigkeiten vertrauen die Kinder Dewey und lassen sich ausserdem von Deweys Begeisterung anstecken. Nach kurzer Zeit ist auch das Aussehen beziehungsweise die Kleidung für die Schüler wichtiger als Mathematik oder Deutsch. Dewey schafft es aus den Schülern eine Rockband zu machen die den Namen \"School of Rock\" trägt. Mit dieser Band treten die Kids mit Dewey bei der Verantstaltung \"Battle of the Bands\" auf. Dort geben die Kids alles. Alles läuft gut, nur das einzige was im Weg steht ist die Schulleiterin Rosalie Mullins. Da ist nur noch die Frage ob die Kids bei der Verantstaltung als Sieger vom Platz gehen werden!
Bild und Ton
Das Bild ist in guter Qualität. Ich konnte keine Fehler entdecken. Es wurden wenig Spezialeffekte genutzt. Das Bild geht demnach in Ordnung. Der Ton ist glasklar und sehr mitreißend. Kino ist eben Kino, da kommt der Film vom Sound her einfach besser rüber, als wenn man sich zu Hause einen Film anschaut. Der Sound ist auch voll in Ordnung. Alles in allen sind Ton und Bild mit gut zu bewerten.
Fakten zum Film
Darsteller: Jack Black, Mike White, Joan Cusack
Regie: Richard Linklater
Altersfreugabe: ab 6 Jahre
Laufzeit: ca. 109 Minuten
Internet: www.School-Of-Rock-Film.de
Meine Meinung
Geile Gitarrensolos und eine coole Komödie. Das fällt mir als erstes zum Film ein. Die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers Jack Black gefällt mir sehr. Der Film hat wirklich mehr gezeigt, als ich mir selber von ihm erhofft hatte. Keine überzogenen Gags. Diese Gags sind eigentlich fast alle gelungen. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Die Gitarrensolos kommen in Film sehr gut an und zeigen wie vielfältig Filme seien können. Schlechtes habe ich nichts entdeckt. Ich würde den Film auf jeden Fall weiter empfehlen.
Fazit
Eine coole Komödie rund um den Rock. Hier lehrt Dewey Finn den Kindern auf etwas komische Art und Weise den Rock. Darum gibts eine Menge Gitarrensolos und lustige Effekte die den Film sehr interessant machen. Für Rockfans ist der Film sehr ans Herz zu legen. Im allgemeinen dürfte eigentlich jedem der Film gefallen. Alles in allem wurde der Film super umgesetzt und ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
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