School of Rock (VHS) Testbericht

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ab 10,98
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Erfahrungsbericht von Klara_19

Rock it

Pro:

fetziges und spaßiges Erlebnis, mitreißend

Kontra:

sehr vorherrsehbar, Anspruchsuchende fehl am Platz

Empfehlung:

Ja

;:;:;:;:;:;STORY;:;:;:;:;:;:;;::;


Dewey Finn ist ein Loser. Ein Nichts. Der Altrocker ist die Egozentrik in Person. Der absolute Höhepunkt séines Loserdaseins scheint gekommen, als er aus seiner eigenen Band rausgeschmissen wird. Als wär das noch nicht genug droht im auch der Rausschmiss aus seiner WG. Seine alter Freund Ned, der ein halbwegs geordnetes Leben als Aushilfslehrer führt, will dem notorisch unter Géldmangel Leidenden nicht mehr länger die Miete vorschießen. Dewey steht vor dem Aus.
Er will sogar seine über alles geliebten Gitarren verscheuern. Doch dann kommt ihm der Zufall zu Hilfe; er nimmt einen Anruf von einer erzkonserativen Privatschule entgegen, die ihn für seinen Freund Ned halten. Die Schule braucht diesen nämlich als Aushilfelehrer. Als Dewey von dem, für ihn sagenhaften, Gehalt hört, schlupft er kurzer Hand in die Rolle des Ned ShneeBYL (wie der Name richtig ausgeschrieben wird ist unbekannt). Im Uunterricht angekommen, muss er feststellen, dass ihm jegliche Qualifikationen fehlen. Also lässt der die Kinder die ganze Zeit Pause machen. Doch dann stellt er durch einen Zufall fest, dass die Kinder sehr musikalisch begabt sind, und der Rocker in ihm wird wach ...




:;:;:;:;:;:;DARSTELLER;:;:;;:;:;:;:;


Ausser vielleicht Jack Black (Dewey Finn) ist keiner der Darsteller aus dem Film richtig bekannt. Der Freund Dewey\'s Ned wird von Mike White gespielt.
Abgesehen davon fallen einige der Kinder ins Auge, einige hat man schon mal gesehen, weiss aber nicht mehr wo.
Man merkt, dass Joe Black(ua. High Fidelity)die Rolle von seinem Freund ,dem Drehbuchautor Mike White, auf den Leib geschnitten bekommen hat. Keiner würde besser passen als Black. Ansonsten sind die Anderen eher Laien, aber sie spielen trotzdem gut.





;:;:;:Aufmachunng/Szenerie;:;:;:;:;:;

Der Film ist kein Blockbuster. Aber aus dem recht bescheidenen Budget hat Regisseur Richard Linklater eine Menge rausgeholt. Auf den Außenaufnahmen der Schule ist eine echte Schule zu sehen, die einem englischen Schloss gleicht. Allerdings sind die Innenaufnahmen der Schulräume im Studio gedreht worden. Bei den Rockkonzeten halten echte Konzerthallen her.



;:;:;:;:;;:Fazit;:;:;:;:;:;.

Wider Erwarten ein wirklich amüsanter Film, der wirklich \"rockt\". Ein ums andere Mal habe ich mitbekommen, wie die Zuschauer drauf und dran waren wirklich mitzurocken. Dewey Finn lehrt frei nach dem Pink Floyd Song \"We don\'t need education..\".
Apropros Pink Floyd, der Film covert bzw. parodiert in Weiten Teilen namenhafte Rockbands wie ACDC.
Natürlich können jetzt wieder irgendwelche Hardcorerocker kommen und sagen; \" Das sind doch alles Luschen, echte Rocker spielen ...\" aber für den Ottonormalverbraucher ist das genau der richtige Rock.

Mal vom Rock abgesehen ist es wirklich schön mit anzusehen, wie aus einer absoluten Spießerklasse eine hippe Rockband wird.

OK, so viel zu den positiven Saiten des Films.
Die negativen sind zwar viel schwächer, aber sie sind eben da. Der Film lässt sich einfach Szene für Szene vorherrsehen und von wirklicher Spannung ist auch nicht viel zu spüren. Aber der Film ist ein Gaudi, und etwas anderes brauch man nicht erwarten. Für mich war es auf jeden Fall eine Willkommene Abwechslung von den sonstige Actionfilmen, die ich sonst zu konsumieren pflege.

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