Shakespeare in Love (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Wunderblume
So war das also mit Romeo und Julia, ach nee, Etzel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Shakespeare in love, für Fans von Liebesfilmen ein absolutes Muss. Aber es ist nicht nur ein Liebesfilm, sondern auch eine Komödie. Er erzählt, wie das Stück Romeo und Julia entstanden ist.
Der Film handelt von William Shakespeare (Ralph Fiennes), der momentan unter einer Schreibblockade leidet. Er ist als ein noch relativ unbekannter Schauspieler und Autor ständig auf der Flucht vor Gläubigern. Da er sein Talent verloren hat, wie er selber sagt, sucht er sogar einen Psychologen auf. Seinem Arbeitgeber, der ihn schon im Voraus bezahlt hat, gaukelt er vor, er schreibe an einem Stück namens Romeo und Etzel, die Piratenbraut, obwohl von diesem Stück bislang nur der Titel existiert. Seine Schreibblockade fällt schnell, als er die hübsche junge Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow) kennen lernt, die seine Muse wird. Aber sie ist für einen mittellosen Schauspieler wie ihn natürlich unerreichbar. Aber diese hegt eine starke Liebe zur Poesie, insbesondere zu den Versen William Shakespeares. Sie schleicht sich zum Casting zu seinem neuen Stück und erhält die Rolle des Romeos. Frauen waren zu der Zeit auf der Bühne verboten, deswegen ist sie als Mann verkleidet. Natürlich werden die beiden trotzdem schnell ein Paar und genauso wie sich ihre Liebe entwickelt, entsteht auch die Geschichte von Romeo und Julia, die Balkonszene, die Liebesnacht usw. Auf die Liebe fällt ein Schatten, als die beiden erfahren, dass Viola Lord Wessex (Colin Firth) heiraten muss, der nach Amerika auswandern will. Auch Queen Elizabeth (Judi Dench) gibt ihren Segen dazu, auch als sie erkennt, dass Viola einen anderen liebt. Bei deren Audienz äußert Viola auf die Frage, warum sie das Theater liebe, dass sie die Dichtkunst über alles liebe. Die Queen ist der Meinung, dass die Poesie die Liebe beschönige, aber Viola hält dagegen. Sie sagt, dass es bald ein Stück geben wird, dass die wahre Natur der Liebe zeige. William, der als Waschfrau verkleidet dabei ist, wettet 50 Pfund, dass jenes stimmt. Lord Wessex hält dagegen und die Queen erklärt sich zur Zeugin.
William hatte sich bei einer früheren Begegnung Wessex gegenüber als Phillip Marlowe ausgegeben, der zur selben Zeit bereits ein erfolgreicher Stückeschreiber war. Als dieser kurze Zeit später ums Leben kommt, hält William sich für schuldig. Viola erklärt ihm, dass sie ihn auch an sich liebe, nicht nur über die Poesie.
Als entdeckt wird, dass eine Frau auf der Bühne steht, wird das Theater geschlossen. Wie es dennoch zur Uraufführung von Romeo und Julia kam und wie die Wette ausging möchte ich hier nicht verraten.
Ich beziehe mich hier auf die DVDVersion. Der Film ist in 31 Kapitel unterteilt und dauert etwa 2 Stunden, die aber sehr schnell vergehen. Man kann zwischen deutsch und Englisch wählen, bei den Untertiteln ist die Auswahl größer. Ich kann die englische Version sehr empfehlen, bis auf Ralph Fiennes sprechen eigentlich alle sehr deutlich und an den gewöhnt man sich auch sehr schnell. An einigen Stellen wird es etwas schwieriger, wenn Shakespeares Originaltexte gesprochen werden, aber da kann man ja immer noch wieder auf Deutsch schalten.
Als Extras gibt es hier ungezeigte Filmszenen, einen Kommentar vom Regisseur John Madden und einen Kommentar von der Besetzung und Crew. Des weiteren gibt es den amerikanischen Kinotrailer, 21 Fernsehspots und ein Making of. Leider gibt es diese nur auf englisch mit englischen Untertiteln. Immerhin werden die Symbole des Menüs auch auf Deutsch erklärt.
Ausgezeichnet wurde der Film mit 7 Oskars, darunter bester Film, beste weibliche Hauptrolle, beste weibliche Nebenrolle (Judi Dench), beste Kostüme, etc.
Auch wenn die Story historisch nicht haltbar ist, gefällt mir der Film sehr gut. Es ist mal wieder eine erfrischende Liebesgeschichte mit vielen komischen Elementen. Ich habe den Film bereits mehrmals gesehen und er ist mir bisher noch nicht langweilig geworden. Ich empfehle ihn allen Leuten, die mal wieder einen ganz entspannten Abend haben wollen. Es handelt sich hierbei um leichte Kost, d.h. man muss nicht darüber nachdenken, kann es aber natürlich auch, wenn man will. Er verspricht einfach einen lustigen Abend ohne hinterher das Gehirn übermäßig zu belasten.
Der Film handelt von William Shakespeare (Ralph Fiennes), der momentan unter einer Schreibblockade leidet. Er ist als ein noch relativ unbekannter Schauspieler und Autor ständig auf der Flucht vor Gläubigern. Da er sein Talent verloren hat, wie er selber sagt, sucht er sogar einen Psychologen auf. Seinem Arbeitgeber, der ihn schon im Voraus bezahlt hat, gaukelt er vor, er schreibe an einem Stück namens Romeo und Etzel, die Piratenbraut, obwohl von diesem Stück bislang nur der Titel existiert. Seine Schreibblockade fällt schnell, als er die hübsche junge Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow) kennen lernt, die seine Muse wird. Aber sie ist für einen mittellosen Schauspieler wie ihn natürlich unerreichbar. Aber diese hegt eine starke Liebe zur Poesie, insbesondere zu den Versen William Shakespeares. Sie schleicht sich zum Casting zu seinem neuen Stück und erhält die Rolle des Romeos. Frauen waren zu der Zeit auf der Bühne verboten, deswegen ist sie als Mann verkleidet. Natürlich werden die beiden trotzdem schnell ein Paar und genauso wie sich ihre Liebe entwickelt, entsteht auch die Geschichte von Romeo und Julia, die Balkonszene, die Liebesnacht usw. Auf die Liebe fällt ein Schatten, als die beiden erfahren, dass Viola Lord Wessex (Colin Firth) heiraten muss, der nach Amerika auswandern will. Auch Queen Elizabeth (Judi Dench) gibt ihren Segen dazu, auch als sie erkennt, dass Viola einen anderen liebt. Bei deren Audienz äußert Viola auf die Frage, warum sie das Theater liebe, dass sie die Dichtkunst über alles liebe. Die Queen ist der Meinung, dass die Poesie die Liebe beschönige, aber Viola hält dagegen. Sie sagt, dass es bald ein Stück geben wird, dass die wahre Natur der Liebe zeige. William, der als Waschfrau verkleidet dabei ist, wettet 50 Pfund, dass jenes stimmt. Lord Wessex hält dagegen und die Queen erklärt sich zur Zeugin.
William hatte sich bei einer früheren Begegnung Wessex gegenüber als Phillip Marlowe ausgegeben, der zur selben Zeit bereits ein erfolgreicher Stückeschreiber war. Als dieser kurze Zeit später ums Leben kommt, hält William sich für schuldig. Viola erklärt ihm, dass sie ihn auch an sich liebe, nicht nur über die Poesie.
Als entdeckt wird, dass eine Frau auf der Bühne steht, wird das Theater geschlossen. Wie es dennoch zur Uraufführung von Romeo und Julia kam und wie die Wette ausging möchte ich hier nicht verraten.
Ich beziehe mich hier auf die DVDVersion. Der Film ist in 31 Kapitel unterteilt und dauert etwa 2 Stunden, die aber sehr schnell vergehen. Man kann zwischen deutsch und Englisch wählen, bei den Untertiteln ist die Auswahl größer. Ich kann die englische Version sehr empfehlen, bis auf Ralph Fiennes sprechen eigentlich alle sehr deutlich und an den gewöhnt man sich auch sehr schnell. An einigen Stellen wird es etwas schwieriger, wenn Shakespeares Originaltexte gesprochen werden, aber da kann man ja immer noch wieder auf Deutsch schalten.
Als Extras gibt es hier ungezeigte Filmszenen, einen Kommentar vom Regisseur John Madden und einen Kommentar von der Besetzung und Crew. Des weiteren gibt es den amerikanischen Kinotrailer, 21 Fernsehspots und ein Making of. Leider gibt es diese nur auf englisch mit englischen Untertiteln. Immerhin werden die Symbole des Menüs auch auf Deutsch erklärt.
Ausgezeichnet wurde der Film mit 7 Oskars, darunter bester Film, beste weibliche Hauptrolle, beste weibliche Nebenrolle (Judi Dench), beste Kostüme, etc.
Auch wenn die Story historisch nicht haltbar ist, gefällt mir der Film sehr gut. Es ist mal wieder eine erfrischende Liebesgeschichte mit vielen komischen Elementen. Ich habe den Film bereits mehrmals gesehen und er ist mir bisher noch nicht langweilig geworden. Ich empfehle ihn allen Leuten, die mal wieder einen ganz entspannten Abend haben wollen. Es handelt sich hierbei um leichte Kost, d.h. man muss nicht darüber nachdenken, kann es aber natürlich auch, wenn man will. Er verspricht einfach einen lustigen Abend ohne hinterher das Gehirn übermäßig zu belasten.
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