Shakespeare in Love (VHS) Testbericht
ab 4,03 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von aldobar
Warte! Ich will noch einmal kommen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Falls nach meinen letzten Berichten der Eindruck entstanden sein sollte, ich ginge nur ins Kino, um neues Material zu finden, daß ich anschließend gnadenlos verreißen kann, dann möchte ich hiermit sagen: Irrtum! Ganz in Gegenteil.
Filme haben in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert, sie sind ungeheuer wichtig für mich. Sie haben mir über eine recht finstere Zeit hinweg geholfen, sie können Mut geben und Kraft, Trost spenden und – natürlich – auch einfach \"nur\" wunderbar unterhalten.
Vielleicht reagiere ich deswegen aber auch so empfindlich, wenn ich wieder einmal aus dem Kino komme und mich frage, warum ich 2 Stunden meines Lebens für einen Film geopfert habe, der es nicht wert war, der keinen anderen Existenzzweck hat, als möglichst viel Geld in Hollywoods Kassen zu spülen. Sicher, auch ein Film ist ein Produkt (leider, wenn man mich fragt, aber in dieser Gesellschaft nicht zu ändern), aber muß er deswegen funktionieren, wie ein Turnschuh?
Ist es denn wirklich unmöglich, sich in den Mühlen Hollywoods zumindest Spuren künstlerischer Eigenständigkeit zu bewahren? Nein, ist es zum Glück nicht – und ab und an kommen dann auch einmal Filme in die Kinos, die das eindrucksvoll beweisen, Filme wie Shakespeare in Love!
STORY
Theaterbesitzer Philip Henslowe hat ein Problem: er schuldet dem Geldverleiher Hugh Fennyman einen nicht unbeträchtlichen Batzen Geld und gegenwärtig befinden sich aus diesem Grunde seine Füße im Feuer, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Seine einzige Hoffnung ist der aufstrebende Schreiberling William Shakespeare (Joseph Fiennes), der für sein Theater das Stück \"Romeo und Ethel, die Piratentochter\" geschrieben hat.
Oder besser: geschrieben haben sollte, denn auch Will Shakespeare hat ein Problem, genauer gesagt deren Drei. Er hat erstens keinen Penny in der Tasche, seine Muse ist zweitens ein Freudenmädchen, das ihre Künste enttäuschender Weise nicht nur ihm angedeihen läßt, sondern jedem, der bereit ist, dafür zu bezahlen und drittens – wen wundert es bei all den Problemen, die die sensible Künstlerseele verkraften muß – quält ihn eine Schreibblockade. Von der versprochenen Komödie existiert leider nur der Titel.
Aber – wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg – Stück hin oder her, man beginnt mit den Vorbereitungen für die Aufführung.
Und siehe, es dämmert Licht am Horizont: zur rechten Zeit kehrt nicht nur die Schauspielertruppe des Theaters von ihrer Tournee zurück, nein, auch ein junger Mann spricht vor, der für die Rolle des Romeo wie geschaffen scheint. Unglücklicherweise flieht er, als Shakespeare ihn anspricht.
Aber so leicht läßt sich eine angehende Legende nicht ins Boxhorn jagen, Will verfolgt den jungen Mann bis zu dessen Schloß. Und – oho; er ist kein gar kein er, sondern die bezaubernde Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow), ihres Zeichens junge Adlige und großer Theaterfan.
Will hat seine Muse gefunden, die Schreibblockade ist gelöst und das Stück wächst und gedeiht. Die ersten Proben finden statt, der Geldverleiher wandelt sich zum Kunstmäzen (ein Schelm, wer dabei an die Produzenten im schönen Hollywood denken muß) und Lady Viola, als Mann verkleidet (schließlich war es Frauen strengstens verboten, als Schauspielerin auf der Bühne zu stehen), spielt den Romeo.
Doch neues Unheil droht: Lady Viola ist dem mittellosen aber adligen Lord Wessex versprochen, der weniger an ihr als Frau und vielmehr an ihrem Vermögen interessiert ist und ausgerechnet jetzt sein Recht einfordert. Die Liebenden genießen ihre letzten gemeinsamen Nächte und William Shakespeare fragt sich: \"Wie soll das Stück jetzt noch eine Komödie werden?\".
Nun, wir alle kennen Romeo und Julia (oder etwa nicht!?) und wissen, es ist keine Komödie geworden, ganz im Gegenteil.
Wer bis hier her gelesen hat, und die Geschichte verwirrend findet, dem sei gesagt: das hier Dargestellte ist nur ein verschwindend geringer Teil der Verwirrungen und überraschenden Wendungen, die Shakespeare in Love bereit hält. Kein Wunder, daß am Ende Queen Elizabeth I persönlich auftreten muß, um das alles und alle umfassende Chaos einem glücklichen (nun ja, es gibt KEIN Happy End im üblichen Sinn, niemand reitet in den Sonnenuntergang) Ende zuzuführen.
KRITIK
Was Regisseur John Madden hier gelang, ist ein kleines Meisterwerk – eine Schatztruhe in der jeder etwas für sich entdecken kann.
Der Film funktioniert nicht nur auf einer Ebene, sondern gleich auf deren drei. Zunächst und zuerst als romantische Komödie. Aber auch als boshafte Satire auf die Mühlen Hollywoods und den ewigen Zwiespalt zwischen Kunst und Kommerz. Und schließlich könnte Shakespeare in Love auch ohne weiteres den großen Meister des Theaters selbst entzücken – bis ins Detail folgt das Drehbuch dem Aufbau der Shakespearschen Dramen. Ich möchte nicht mit theaterwissenschaftlichen Studien langweilen, deswegen nur ein kurzer Blick auf die Oberfläche: eine tragische Liebesgeschichte, eingebettet in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang; Verwicklungen; die Frage nach der eigenen Identität; Schein und Sein – all das sind die Themen, die sich in jedem einzelnen Stück des Meisters wiederfinden lassen.
Und natürlich: ein Hund. Ja genau, im Film ein Running Gag, denn Komödien sind sehr beliebt und in einer Komödie hat gefälligst ein Hund aufzutreten. So viele Kompromisse der Theaterbesitzer auch eingeht, den Auftritt des Tieres läßt er sich nicht ausreden.
Der satirische Ansatz findet vor allem in den Dialogen zwischen den Schauspielern auf der einen Seite sowie Theaterbesitzer und Geldverleiher auf der anderen, seinen Ausdruck. Beispiel gefällig?
Fennyman: HU, einen Moment, Sir!
Ein Schauspieler: WER SEID IHR DENN???
Fennyman: Ich, eh, ich bin das Geld.
Der Schauspieler: Dann mögt Ihr bleiben, so lange Ihr ruhig bleibt!
Das der Film auch beim vierten oder fünften Anschauen noch genau so viel Spaß macht, wie beim ersten mal, liegt nicht zuletzt auch an den Glanzleistungen der Darsteller. Alle, von den Hauptpersonen bis zu den kleinsten Statisten, spielen mit sichtlich viel Freude – man hat manchmal den Eindruck, da hätten sich ein paar junge Schauspieler auf ein Glas Rotwein getroffen und dann einfach mal – aus purem Spaß an der Freude – drauf los gespielt.
Joseph Fiennes läßt Shakespeare regelrecht lebendig werden, hier wird keiner Ikone gehuldigt, es entsteht vor unseren Augen ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit Fehlern und Problemen. Fiennes wird 2003 als Martin Luther zu sehen sein – darauf darf man gespannt sein!
Gwyneth Paltrow war nie so anbetungswürdig wie hier. Sie wirft den Zuschauer mit ihrem Charme einfach um, und wer Will`s verzweifelte Annäherungsversuche, sein Schmachten und seinen schließlichen Triumph nicht nachvollziehen kann, der muß tot sein. Meine Freundin meinte damals im Kino, ihr würde gerade auffallen, daß sie im tiefsten Inneren ihres Herzens wohl doch Frauen attraktiver als Männer findet – angesichts der Göttin auf der Leinwand konnte ich ihr das nicht übel nehmen.
Und Judi Dench als Königin ist einfach die Idealbesetzung – forsch, sich ihrer Bedeutung jeder Zeit bewußt, kein Satz von ihr ohne beißenden Sarkasmus. In nahezu jeder ihrer Szenen degradiert sie den Rest der Crew zu Statisten – sie spielt nicht Königin, sie ist eine!
Ich könnte jetzt buchstäblich die gesamte Besetzung durchnehmen und zu jedem Einzelnen gäbe es nur Positives zu berichten. So soll es sein!
Anstelle eines Fazits gibt es heute noch einige Szenen aus dem Film, die einfach besser sind, als alles was ich dazu sagen könnte:
Queen Elisabeth I: Mr. Tilney, gebt acht mit meinem Namen, ihr nutzt ihn ab!
Die selbe: Ich weiß so Einiges über eine Frau in einem Männerberuf. Bei Gott, ja, da kenne ich mich aus!
Lord Wessex: Wie soll das nur enden?
Elisabeth: Wie Geschichten immer enden, wenn die Liebe im Spiel ist – mit Tränen und einer Reise.
Gibt es jemanden unter Euch, der dem nicht zustimmen würde?
CREDITS
Regie: John Madden
Darsteller: Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow, Judi Dench, Ben Affleck...
Musik: Stephen Warbeck
USA / UK – 1998
Filme haben in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert, sie sind ungeheuer wichtig für mich. Sie haben mir über eine recht finstere Zeit hinweg geholfen, sie können Mut geben und Kraft, Trost spenden und – natürlich – auch einfach \"nur\" wunderbar unterhalten.
Vielleicht reagiere ich deswegen aber auch so empfindlich, wenn ich wieder einmal aus dem Kino komme und mich frage, warum ich 2 Stunden meines Lebens für einen Film geopfert habe, der es nicht wert war, der keinen anderen Existenzzweck hat, als möglichst viel Geld in Hollywoods Kassen zu spülen. Sicher, auch ein Film ist ein Produkt (leider, wenn man mich fragt, aber in dieser Gesellschaft nicht zu ändern), aber muß er deswegen funktionieren, wie ein Turnschuh?
Ist es denn wirklich unmöglich, sich in den Mühlen Hollywoods zumindest Spuren künstlerischer Eigenständigkeit zu bewahren? Nein, ist es zum Glück nicht – und ab und an kommen dann auch einmal Filme in die Kinos, die das eindrucksvoll beweisen, Filme wie Shakespeare in Love!
STORY
Theaterbesitzer Philip Henslowe hat ein Problem: er schuldet dem Geldverleiher Hugh Fennyman einen nicht unbeträchtlichen Batzen Geld und gegenwärtig befinden sich aus diesem Grunde seine Füße im Feuer, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Seine einzige Hoffnung ist der aufstrebende Schreiberling William Shakespeare (Joseph Fiennes), der für sein Theater das Stück \"Romeo und Ethel, die Piratentochter\" geschrieben hat.
Oder besser: geschrieben haben sollte, denn auch Will Shakespeare hat ein Problem, genauer gesagt deren Drei. Er hat erstens keinen Penny in der Tasche, seine Muse ist zweitens ein Freudenmädchen, das ihre Künste enttäuschender Weise nicht nur ihm angedeihen läßt, sondern jedem, der bereit ist, dafür zu bezahlen und drittens – wen wundert es bei all den Problemen, die die sensible Künstlerseele verkraften muß – quält ihn eine Schreibblockade. Von der versprochenen Komödie existiert leider nur der Titel.
Aber – wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg – Stück hin oder her, man beginnt mit den Vorbereitungen für die Aufführung.
Und siehe, es dämmert Licht am Horizont: zur rechten Zeit kehrt nicht nur die Schauspielertruppe des Theaters von ihrer Tournee zurück, nein, auch ein junger Mann spricht vor, der für die Rolle des Romeo wie geschaffen scheint. Unglücklicherweise flieht er, als Shakespeare ihn anspricht.
Aber so leicht läßt sich eine angehende Legende nicht ins Boxhorn jagen, Will verfolgt den jungen Mann bis zu dessen Schloß. Und – oho; er ist kein gar kein er, sondern die bezaubernde Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow), ihres Zeichens junge Adlige und großer Theaterfan.
Will hat seine Muse gefunden, die Schreibblockade ist gelöst und das Stück wächst und gedeiht. Die ersten Proben finden statt, der Geldverleiher wandelt sich zum Kunstmäzen (ein Schelm, wer dabei an die Produzenten im schönen Hollywood denken muß) und Lady Viola, als Mann verkleidet (schließlich war es Frauen strengstens verboten, als Schauspielerin auf der Bühne zu stehen), spielt den Romeo.
Doch neues Unheil droht: Lady Viola ist dem mittellosen aber adligen Lord Wessex versprochen, der weniger an ihr als Frau und vielmehr an ihrem Vermögen interessiert ist und ausgerechnet jetzt sein Recht einfordert. Die Liebenden genießen ihre letzten gemeinsamen Nächte und William Shakespeare fragt sich: \"Wie soll das Stück jetzt noch eine Komödie werden?\".
Nun, wir alle kennen Romeo und Julia (oder etwa nicht!?) und wissen, es ist keine Komödie geworden, ganz im Gegenteil.
Wer bis hier her gelesen hat, und die Geschichte verwirrend findet, dem sei gesagt: das hier Dargestellte ist nur ein verschwindend geringer Teil der Verwirrungen und überraschenden Wendungen, die Shakespeare in Love bereit hält. Kein Wunder, daß am Ende Queen Elizabeth I persönlich auftreten muß, um das alles und alle umfassende Chaos einem glücklichen (nun ja, es gibt KEIN Happy End im üblichen Sinn, niemand reitet in den Sonnenuntergang) Ende zuzuführen.
KRITIK
Was Regisseur John Madden hier gelang, ist ein kleines Meisterwerk – eine Schatztruhe in der jeder etwas für sich entdecken kann.
Der Film funktioniert nicht nur auf einer Ebene, sondern gleich auf deren drei. Zunächst und zuerst als romantische Komödie. Aber auch als boshafte Satire auf die Mühlen Hollywoods und den ewigen Zwiespalt zwischen Kunst und Kommerz. Und schließlich könnte Shakespeare in Love auch ohne weiteres den großen Meister des Theaters selbst entzücken – bis ins Detail folgt das Drehbuch dem Aufbau der Shakespearschen Dramen. Ich möchte nicht mit theaterwissenschaftlichen Studien langweilen, deswegen nur ein kurzer Blick auf die Oberfläche: eine tragische Liebesgeschichte, eingebettet in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang; Verwicklungen; die Frage nach der eigenen Identität; Schein und Sein – all das sind die Themen, die sich in jedem einzelnen Stück des Meisters wiederfinden lassen.
Und natürlich: ein Hund. Ja genau, im Film ein Running Gag, denn Komödien sind sehr beliebt und in einer Komödie hat gefälligst ein Hund aufzutreten. So viele Kompromisse der Theaterbesitzer auch eingeht, den Auftritt des Tieres läßt er sich nicht ausreden.
Der satirische Ansatz findet vor allem in den Dialogen zwischen den Schauspielern auf der einen Seite sowie Theaterbesitzer und Geldverleiher auf der anderen, seinen Ausdruck. Beispiel gefällig?
Fennyman: HU, einen Moment, Sir!
Ein Schauspieler: WER SEID IHR DENN???
Fennyman: Ich, eh, ich bin das Geld.
Der Schauspieler: Dann mögt Ihr bleiben, so lange Ihr ruhig bleibt!
Das der Film auch beim vierten oder fünften Anschauen noch genau so viel Spaß macht, wie beim ersten mal, liegt nicht zuletzt auch an den Glanzleistungen der Darsteller. Alle, von den Hauptpersonen bis zu den kleinsten Statisten, spielen mit sichtlich viel Freude – man hat manchmal den Eindruck, da hätten sich ein paar junge Schauspieler auf ein Glas Rotwein getroffen und dann einfach mal – aus purem Spaß an der Freude – drauf los gespielt.
Joseph Fiennes läßt Shakespeare regelrecht lebendig werden, hier wird keiner Ikone gehuldigt, es entsteht vor unseren Augen ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit Fehlern und Problemen. Fiennes wird 2003 als Martin Luther zu sehen sein – darauf darf man gespannt sein!
Gwyneth Paltrow war nie so anbetungswürdig wie hier. Sie wirft den Zuschauer mit ihrem Charme einfach um, und wer Will`s verzweifelte Annäherungsversuche, sein Schmachten und seinen schließlichen Triumph nicht nachvollziehen kann, der muß tot sein. Meine Freundin meinte damals im Kino, ihr würde gerade auffallen, daß sie im tiefsten Inneren ihres Herzens wohl doch Frauen attraktiver als Männer findet – angesichts der Göttin auf der Leinwand konnte ich ihr das nicht übel nehmen.
Und Judi Dench als Königin ist einfach die Idealbesetzung – forsch, sich ihrer Bedeutung jeder Zeit bewußt, kein Satz von ihr ohne beißenden Sarkasmus. In nahezu jeder ihrer Szenen degradiert sie den Rest der Crew zu Statisten – sie spielt nicht Königin, sie ist eine!
Ich könnte jetzt buchstäblich die gesamte Besetzung durchnehmen und zu jedem Einzelnen gäbe es nur Positives zu berichten. So soll es sein!
Anstelle eines Fazits gibt es heute noch einige Szenen aus dem Film, die einfach besser sind, als alles was ich dazu sagen könnte:
Queen Elisabeth I: Mr. Tilney, gebt acht mit meinem Namen, ihr nutzt ihn ab!
Die selbe: Ich weiß so Einiges über eine Frau in einem Männerberuf. Bei Gott, ja, da kenne ich mich aus!
Lord Wessex: Wie soll das nur enden?
Elisabeth: Wie Geschichten immer enden, wenn die Liebe im Spiel ist – mit Tränen und einer Reise.
Gibt es jemanden unter Euch, der dem nicht zustimmen würde?
CREDITS
Regie: John Madden
Darsteller: Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow, Judi Dench, Ben Affleck...
Musik: Stephen Warbeck
USA / UK – 1998
20 Bewertungen, 3 Kommentare
-
26.11.2002, 00:15 Uhr von w.gruentjens
Bewertung: sehr hilfreichJa, köstliche Unterhaltung mikt viel Niveau und vielen Einsichten. Ich liebe den Film.
-
06.06.2002, 19:41 Uhr von Finron
Bewertung: sehr hilfreichBesser hat mir dennoch der Roman "Nothing like the Sun" von Anthony Burgess gefallen. War irgendwie lebensechter.
-
06.06.2002, 19:39 Uhr von Kool_Kat
Bewertung: sehr hilfreichHallo, aldo! Ich bin's - Thomas_Groh von Ciao! Werde Dir auch gleich mal hier vertrauen! :-)
Bewerten / Kommentar schreiben