Shakespeare in Love (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von littlewitch80
Mr. Shakespeare als Romeo
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich den Film damals schon im Kino gesehen und für richtig gut befunden hatte freute ich mich als ich unsere Programmzeitschrift aufschlug und sah das er am Pfingstsonntag gezeigt werden sollte. Noch dazu in der ARD, was bedeutet nicht von Werbeunterbrechungen genervt zu werden.
In den Hautrollen:
---------------------
Lady Viola................................................Gwyneth Paltrow
William Shakespeare……………………Joseph Fieness
Queen Elizabeth…………………………Judi Dench
Philip Henslowe…………………………Geoffrey Rush
Lord Wessex…………………………….Colin Firth
Christopher Marlowe……………………Rupert Everett
Zum Inhalt:
-------------
Der Film spielt im London des Jahres 1593. Dem Dichter William Shakespeare fehlen die Worte, besser gesagt, er hat eine Schreibblockade. Das dumme daran ist nur, dass er Philip Henslowe ( der Theaterleiter) ein neues Stück versprochen hat, für das er auch schon einen Vorschuss erhalten hat. Schließlich ist er so verzweifelt, dass er sogar zum Psychiater geht. Dieser rät ihm, sich von der Muse küssen zu lassen.
Daraufhin schreibt Shakespeare den Anfang eines Stückes. Für dieses Stück lässt er Schauspiel vorsprechen. Es meldet sich unter anderem auch ein Thomas Kent. Will ist begeistert von diesem, doch als er näher mit ihm reden will rennt Thomas weg. Will verfolgt ihn und landet schließlich auf dem Anwesen der De Lesseps. Dort findet am Abend ein Tanzabend statt, auf dem er auch Viola de Lesseps erblickt. Zu diesem Zeitpunkt weiß Will noch nicht das Viola und Thomas ein und dieselbe Person sind.
Wider am Theater zurück vergibt er die Rolle des Romeos an Thomas. Als dieser nach Ende der Proben wieder davon rennt verfolgt er ihn und landet im selben Boot. Dort schwärmt er vor Thomas von Viola. Beim aussteigen küsst ihn Thomas und der Bootsmann klärt Will über seinen Irrtum auf. Daraufhin ergibt sich eine leidenschaftliche und heimliche Liebesbeziehung. Heimlich deswegen, weil Will erstens Dichter ist und diese nicht sehr angesehen waren und zum zweiten ist Viola Lord Wessex versprochen. Dank der Hilfe der Amme von Viola bleibt diese Beziehung zunächst auch geheim.
Dank dieser Liebe ist die Schreibblockade von Will verschwunden und es entsteht die unsterbliche Liebestragödie (die nach dem Auftraggeber eigentlich eine Komödie werden sollte) Romeo und Julia.
Weiterhin finden die Proben für die Uraufführung des Stücks fest. Solange bis entdeckt wird das Thomas Kent eigentlich eine Frau ist, noch dazu eine adlige. Frauen war es zu dieser Zeit untersagt sich als Schauspieler zu betätigen.
Will springt nun selbst als Romeo ein.
Am Tag der Premiere wird Viola mir Lord Wessex vermählt. Doch direkt nach der Trauung rennt sie zum Theater. Dort angekommen stellt sie fest, dass Will erhebliche Probleme mit seinem Stück hat, da seine Julia in den Stimmbruch gekommen ist. Beherzt schreitet sie ein und übernimmt die Rolle der Julia.
Die Aufführung wird ein voller Erfolg. Doch dann stürmen Soldaten der Königin das Theater und wollen alle beteiligten festnehmen, da ja eine Frau mitspielen würde. Die Soldaten wissen nicht das die Königin inkognito ebenfalls im Theater ist. Als sie sich zu erkennen gibt rettet sie die Situation in dem sie behauptet die Täuschung sei brillant, man könne wirklich meinen Julia sei auch in Wirklichkeit eine Frau. Damit rettet sie Viola, obwohl sie genau über ihre Identität bescheid weiß.
Nach der Aufführung muss Viola mit ihrem Mann Lord Wessex nach Virginia verreisen und lässt Will allein in London zurück.
Zwischen dieser Haupthandlung des Films bleibt noch jede Menge Platz für weitere Irrungen und Wirrungen, für Intrigen, Eifersucht, Mord, Poesie u.s.w.
WISSENSWERTES:
-------------------------
Die Romanze mit Viola de Lesspes ist frei erfunden, genauso wie die Figur der Viola an sich. Diese wurde einfach in eine Lücke des Lebens des Dichters eingefügt, den über die Zeit in der William Shakespeare in London lebte ist so gut wie nichts bekannt.
Der Film war für 13 Oscars nominiert und gewann 7, unter anderem für das Originaldrehbuch, die Ausstattung, die Kostüme, die Musik, beste Hauptdarstellerin, beste Nebendarstellerin. Wer erinnert sich nicht an die heulende Gwyneth Paltrow die in ihrem rosa pastell Kleid schluchzend auf der Bühne stand und sich bei Gott und der Welt bedankt. Neben dem Oscar gewann sie für diese Rolle auch noch den Golden Globe.
Regie führte John Madden, gedreht wurde der Film 1998 (USA/GB)
FAZIT:
---------
Ein super Film! Mal abgesehen davon, dass ich sowieso ein riesiger Fan von William Shakespeare und seinen werken bin (nicht umsonst heißt mein Haustier Romeo,... gut man könnte meinen der Name passe ja gar nicht so recht zu einem Hasen,... aber die haben doch alle keine Ahnung ;-),...ich habe außerdem die gesamten Werke daheim,... gut, beeindruckender wäre es wenn ich jetzt schreiben könnte dieses auch schon alle gelesen zu haben, aber ich arbeite daran) ist dieser Film auch für diejenigen unterhaltsam und ergreifend, die eigentlich nicht so viel für diese Art von Literatur übrig haben. Das auflockernde ist eben, dass es nicht nur um das Theaterstück an sich geht, sondern auch um das (angebliche) Leben von William Shakespeare.
In den Hautrollen:
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Lady Viola................................................Gwyneth Paltrow
William Shakespeare……………………Joseph Fieness
Queen Elizabeth…………………………Judi Dench
Philip Henslowe…………………………Geoffrey Rush
Lord Wessex…………………………….Colin Firth
Christopher Marlowe……………………Rupert Everett
Zum Inhalt:
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Der Film spielt im London des Jahres 1593. Dem Dichter William Shakespeare fehlen die Worte, besser gesagt, er hat eine Schreibblockade. Das dumme daran ist nur, dass er Philip Henslowe ( der Theaterleiter) ein neues Stück versprochen hat, für das er auch schon einen Vorschuss erhalten hat. Schließlich ist er so verzweifelt, dass er sogar zum Psychiater geht. Dieser rät ihm, sich von der Muse küssen zu lassen.
Daraufhin schreibt Shakespeare den Anfang eines Stückes. Für dieses Stück lässt er Schauspiel vorsprechen. Es meldet sich unter anderem auch ein Thomas Kent. Will ist begeistert von diesem, doch als er näher mit ihm reden will rennt Thomas weg. Will verfolgt ihn und landet schließlich auf dem Anwesen der De Lesseps. Dort findet am Abend ein Tanzabend statt, auf dem er auch Viola de Lesseps erblickt. Zu diesem Zeitpunkt weiß Will noch nicht das Viola und Thomas ein und dieselbe Person sind.
Wider am Theater zurück vergibt er die Rolle des Romeos an Thomas. Als dieser nach Ende der Proben wieder davon rennt verfolgt er ihn und landet im selben Boot. Dort schwärmt er vor Thomas von Viola. Beim aussteigen küsst ihn Thomas und der Bootsmann klärt Will über seinen Irrtum auf. Daraufhin ergibt sich eine leidenschaftliche und heimliche Liebesbeziehung. Heimlich deswegen, weil Will erstens Dichter ist und diese nicht sehr angesehen waren und zum zweiten ist Viola Lord Wessex versprochen. Dank der Hilfe der Amme von Viola bleibt diese Beziehung zunächst auch geheim.
Dank dieser Liebe ist die Schreibblockade von Will verschwunden und es entsteht die unsterbliche Liebestragödie (die nach dem Auftraggeber eigentlich eine Komödie werden sollte) Romeo und Julia.
Weiterhin finden die Proben für die Uraufführung des Stücks fest. Solange bis entdeckt wird das Thomas Kent eigentlich eine Frau ist, noch dazu eine adlige. Frauen war es zu dieser Zeit untersagt sich als Schauspieler zu betätigen.
Will springt nun selbst als Romeo ein.
Am Tag der Premiere wird Viola mir Lord Wessex vermählt. Doch direkt nach der Trauung rennt sie zum Theater. Dort angekommen stellt sie fest, dass Will erhebliche Probleme mit seinem Stück hat, da seine Julia in den Stimmbruch gekommen ist. Beherzt schreitet sie ein und übernimmt die Rolle der Julia.
Die Aufführung wird ein voller Erfolg. Doch dann stürmen Soldaten der Königin das Theater und wollen alle beteiligten festnehmen, da ja eine Frau mitspielen würde. Die Soldaten wissen nicht das die Königin inkognito ebenfalls im Theater ist. Als sie sich zu erkennen gibt rettet sie die Situation in dem sie behauptet die Täuschung sei brillant, man könne wirklich meinen Julia sei auch in Wirklichkeit eine Frau. Damit rettet sie Viola, obwohl sie genau über ihre Identität bescheid weiß.
Nach der Aufführung muss Viola mit ihrem Mann Lord Wessex nach Virginia verreisen und lässt Will allein in London zurück.
Zwischen dieser Haupthandlung des Films bleibt noch jede Menge Platz für weitere Irrungen und Wirrungen, für Intrigen, Eifersucht, Mord, Poesie u.s.w.
WISSENSWERTES:
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Die Romanze mit Viola de Lesspes ist frei erfunden, genauso wie die Figur der Viola an sich. Diese wurde einfach in eine Lücke des Lebens des Dichters eingefügt, den über die Zeit in der William Shakespeare in London lebte ist so gut wie nichts bekannt.
Der Film war für 13 Oscars nominiert und gewann 7, unter anderem für das Originaldrehbuch, die Ausstattung, die Kostüme, die Musik, beste Hauptdarstellerin, beste Nebendarstellerin. Wer erinnert sich nicht an die heulende Gwyneth Paltrow die in ihrem rosa pastell Kleid schluchzend auf der Bühne stand und sich bei Gott und der Welt bedankt. Neben dem Oscar gewann sie für diese Rolle auch noch den Golden Globe.
Regie führte John Madden, gedreht wurde der Film 1998 (USA/GB)
FAZIT:
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Ein super Film! Mal abgesehen davon, dass ich sowieso ein riesiger Fan von William Shakespeare und seinen werken bin (nicht umsonst heißt mein Haustier Romeo,... gut man könnte meinen der Name passe ja gar nicht so recht zu einem Hasen,... aber die haben doch alle keine Ahnung ;-),...ich habe außerdem die gesamten Werke daheim,... gut, beeindruckender wäre es wenn ich jetzt schreiben könnte dieses auch schon alle gelesen zu haben, aber ich arbeite daran) ist dieser Film auch für diejenigen unterhaltsam und ergreifend, die eigentlich nicht so viel für diese Art von Literatur übrig haben. Das auflockernde ist eben, dass es nicht nur um das Theaterstück an sich geht, sondern auch um das (angebliche) Leben von William Shakespeare.
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