Sieben Jahre in Tibet (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2008
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Erfahrungsbericht von yerusha
Eine besondere Freundschaft
Pro:
toller Film
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Anmerkung: Mein Bericht bezieht sich lediglich auf die Video-Version des Films, aber leider hab ich nur diesen einen Eintrag bei Yopi gefunden. Ich kann aber nichts zum Extra-Material der DVD sagen, weil ich die DVD nicht kenne. Bitte berücksichtigt das bei Eurer Bewertung. Danke!
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Titel Deutschland: Sieben Jahre in Tibet
Titel USA: Seven Years In Tibet
Genre: Abenteuer
Farbe, USA, 1997, FSK 12
Kino Deutschland: 1997-11-13
Laufzeit Kino: 136 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film
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Darsteller:
Brad Pitt (Heinrich Harrer)
David Thewlis (Peter Aufschnaiter)
B. D. Wong (Ngawang Jigme)
Mako (Tsarong)
Danny Denzongpa (Regent von Tibet)
Jetsun Pema (Mutter des Dalai Lama)
Jamyang Wangchuk (Dalai Lama)
Regie: Jean Jaques Annaud
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Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges macht sich der junge Heinrich Harrer zusammen mit seinem Kollegen Peter Aufschnaiter auf zu einer Expedition in den Himalaya. Als erste wollen sie den Nanga Parbat, einen der höchsten Berger im Himalaya, besteigen. Harrer träumt von Ruhm und Reichtum durch diese Expedition und davon, als Held zu seiner hochschwangeren Frau zurückkehren zu können.
Doch noch bevor sie den Gipfel erreichen, werden sie von den Briten gefangengenommen und in ein Internierungslager in Indien verschleppt.
Erst im Jahr 1944 gelingt den beiden Männern nach diversen mißglückten Versuchen endlich die Flucht aus dem Gefängnis. Nach einer scheinbar endlos langen Zeit gelangen sie nach Tibet und in die heilige Stadt Lhasa, zu der Ausländern der Zutritt verboten ist. Doch Harrer begegnet dem jungen Dalai Lama und dieser bietet ihm an, zu bleiben.
Mehr noch: Harrer wird zum Lehrer und Berater des jungen Dalai Lama. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Doch nach 7 Jahren entscheidet sich Harrer, zurück nach Österreich zu kehren, da er seinen eigenen Sohn nicht verlieren will.
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Der Film ist nach einer wahren Begebenheit erzählt und basiert auf der Autobiographie des Heinrich Harrer.
Besonders Brad Pitt in der Rolle des Heinrich Harrer hat mich sehr beeindruckt. Wobei ich zugebe, daß der Film schon sehr auf ihn focussiert ist - also für Brad-Pitt-Fans gibt es sehr viel für\'s Auge *lol*. Doch seine Darstellung ist nicht einfach nur der blonde Schönling. Nein, er stellt auch seine Schauspielkunst eindrucksvoll unter Beweis.
Was im Film ein wenig unter den Teppich gekehrt wird, ist der Bezug Harrers zu den Nazis. Er ist nicht schlicht und einfach aus Ehrgeiz zu dieser Expedition aufgebrochen; er wurde von den Nazis quasi auserwählt.
Doch das wird, wenn überhaupt, nur ganz am Rande erwähnt. Es ist mehr ein unterhaltendes Epos, mit wundervollen Landschaftsaufnahmen und vor allem ist es ein Film über die Freundschaft zweier so unterschiedlicher Menschen, die doch vieles gemeinsam haben. Unter diesem Aspekt sollte man ihn sehen und man kann einen wundervollen Film genießen.
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Titel Deutschland: Sieben Jahre in Tibet
Titel USA: Seven Years In Tibet
Genre: Abenteuer
Farbe, USA, 1997, FSK 12
Kino Deutschland: 1997-11-13
Laufzeit Kino: 136 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film
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Darsteller:
Brad Pitt (Heinrich Harrer)
David Thewlis (Peter Aufschnaiter)
B. D. Wong (Ngawang Jigme)
Mako (Tsarong)
Danny Denzongpa (Regent von Tibet)
Jetsun Pema (Mutter des Dalai Lama)
Jamyang Wangchuk (Dalai Lama)
Regie: Jean Jaques Annaud
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Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges macht sich der junge Heinrich Harrer zusammen mit seinem Kollegen Peter Aufschnaiter auf zu einer Expedition in den Himalaya. Als erste wollen sie den Nanga Parbat, einen der höchsten Berger im Himalaya, besteigen. Harrer träumt von Ruhm und Reichtum durch diese Expedition und davon, als Held zu seiner hochschwangeren Frau zurückkehren zu können.
Doch noch bevor sie den Gipfel erreichen, werden sie von den Briten gefangengenommen und in ein Internierungslager in Indien verschleppt.
Erst im Jahr 1944 gelingt den beiden Männern nach diversen mißglückten Versuchen endlich die Flucht aus dem Gefängnis. Nach einer scheinbar endlos langen Zeit gelangen sie nach Tibet und in die heilige Stadt Lhasa, zu der Ausländern der Zutritt verboten ist. Doch Harrer begegnet dem jungen Dalai Lama und dieser bietet ihm an, zu bleiben.
Mehr noch: Harrer wird zum Lehrer und Berater des jungen Dalai Lama. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Doch nach 7 Jahren entscheidet sich Harrer, zurück nach Österreich zu kehren, da er seinen eigenen Sohn nicht verlieren will.
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Der Film ist nach einer wahren Begebenheit erzählt und basiert auf der Autobiographie des Heinrich Harrer.
Besonders Brad Pitt in der Rolle des Heinrich Harrer hat mich sehr beeindruckt. Wobei ich zugebe, daß der Film schon sehr auf ihn focussiert ist - also für Brad-Pitt-Fans gibt es sehr viel für\'s Auge *lol*. Doch seine Darstellung ist nicht einfach nur der blonde Schönling. Nein, er stellt auch seine Schauspielkunst eindrucksvoll unter Beweis.
Was im Film ein wenig unter den Teppich gekehrt wird, ist der Bezug Harrers zu den Nazis. Er ist nicht schlicht und einfach aus Ehrgeiz zu dieser Expedition aufgebrochen; er wurde von den Nazis quasi auserwählt.
Doch das wird, wenn überhaupt, nur ganz am Rande erwähnt. Es ist mehr ein unterhaltendes Epos, mit wundervollen Landschaftsaufnahmen und vor allem ist es ein Film über die Freundschaft zweier so unterschiedlicher Menschen, die doch vieles gemeinsam haben. Unter diesem Aspekt sollte man ihn sehen und man kann einen wundervollen Film genießen.
44 Bewertungen, 3 Kommentare
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30.10.2005, 19:24 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichDen Film find ich klasse. lg
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01.06.2005, 20:46 Uhr von novit
Bewertung: sehr hilfreichooo jaaa den film kenne ich ahbs mir bloß noch NIE angegcukt abe rjetzt sollte ich es amchen ne ;)
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28.05.2005, 00:46 Uhr von Overknees
Bewertung: sehr hilfreich;) Joa... der und "meeting Joe Black" haben mich mit Brad Pitt versöhnt. Marc A.
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