Sieben Jahre in Tibet (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Agent00nix
\"Sieben Jahre in Tibet\" - ein Superfilm!
Pro:
super Film
Kontra:
DVD übliches Inlay fehlt
Empfehlung:
Ja
Sieben Jahre in Tibet
\"[I]Herbst 1939: Heinrich Harrar (Brad Pitt) steht kurz vor der Bezwingung des höchsten Gipfels der Erde, als der zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreich völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehung findet er dort Schutz beim 11jährigen Dalai Lama und in ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer \"Seine Herrlichkeit\" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen.[/I]\" (Klappentext)
Im Streit verlässt Heinrich Harrer seine Frau.
Diese ist hoch schwanger. Er sieht nur den Berg - den Ruhm.
Von NSDAP-Funktionären zu deren Diensten genutzt, wird am Bahnhof eine Schau um ihn gemacht, obwohl Harrer bekennender Österreicher ist, der mit den Machenschaften der Nationalsozialisten wenig am Hut hat, so dass er sich nicht einmal richtig von seiner Frau verabschieden kann.
Weihnachten und die Geburt seinem Kindes wird er nicht erleben.
Von einem Zwischenlager aus, dass er alleine erklimmt, da der Rest seines Team abbricht, wird er in ein Internierungslager britischer Truppen geschickt. Dort ist er bald als Ausbrecherkönig bekannt. Nach einigen Versuchen gelingt es ihm endlich.
Nach der Flucht, die in Tibet endet, wird er zum inoffizielen Lehrer des Dalai Lama (bud. Oberhaupt, Regent Tibets bis zu dessen Bestzung durch die Chinesen). Dort lernt er eine Frau kennen, die sich jedoch mit seinem Partner verheiratet.
Nach Ende des Krieges in seinem Heimatland beginnt in der neuen Heimat der Krieg. China ist fest entschloßen Tibet ihrem Reich anzuschließen. Da seine Frau sich mittlerweile hat Scheiden lassen, bleibt er. Er will helfen. Dies misslingt.
Wenigstens kann er den Dalai Lama dazu bewegen, ins Exil zu gehen. Er selbst kehrt nach Österreich zurück um seinen über 10(???) Jahre alten Sohn kennenzulernen.
Eine wunderbare Geschichte. Toll verfilmt. Wunderbar gespielt.
Der Dalai Lama, selbst ein wunderbarer Mensch, lebt heute noch im Exil. Er hat sein Heimatland nie wieder betreten (können).
Trotzdem kämpft er weiter friedlich um sein Land und dessen Freiheit. Gewalt lehnt er nach wie vor ab!
Die Geschichte beruht auf wahren Tatsachen.
Heinrich Harrer und der Dalai Lama sind heute noch gute Freunde!
Simon
\"[I]Herbst 1939: Heinrich Harrar (Brad Pitt) steht kurz vor der Bezwingung des höchsten Gipfels der Erde, als der zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreich völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehung findet er dort Schutz beim 11jährigen Dalai Lama und in ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer \"Seine Herrlichkeit\" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen.[/I]\" (Klappentext)
Im Streit verlässt Heinrich Harrer seine Frau.
Diese ist hoch schwanger. Er sieht nur den Berg - den Ruhm.
Von NSDAP-Funktionären zu deren Diensten genutzt, wird am Bahnhof eine Schau um ihn gemacht, obwohl Harrer bekennender Österreicher ist, der mit den Machenschaften der Nationalsozialisten wenig am Hut hat, so dass er sich nicht einmal richtig von seiner Frau verabschieden kann.
Weihnachten und die Geburt seinem Kindes wird er nicht erleben.
Von einem Zwischenlager aus, dass er alleine erklimmt, da der Rest seines Team abbricht, wird er in ein Internierungslager britischer Truppen geschickt. Dort ist er bald als Ausbrecherkönig bekannt. Nach einigen Versuchen gelingt es ihm endlich.
Nach der Flucht, die in Tibet endet, wird er zum inoffizielen Lehrer des Dalai Lama (bud. Oberhaupt, Regent Tibets bis zu dessen Bestzung durch die Chinesen). Dort lernt er eine Frau kennen, die sich jedoch mit seinem Partner verheiratet.
Nach Ende des Krieges in seinem Heimatland beginnt in der neuen Heimat der Krieg. China ist fest entschloßen Tibet ihrem Reich anzuschließen. Da seine Frau sich mittlerweile hat Scheiden lassen, bleibt er. Er will helfen. Dies misslingt.
Wenigstens kann er den Dalai Lama dazu bewegen, ins Exil zu gehen. Er selbst kehrt nach Österreich zurück um seinen über 10(???) Jahre alten Sohn kennenzulernen.
Eine wunderbare Geschichte. Toll verfilmt. Wunderbar gespielt.
Der Dalai Lama, selbst ein wunderbarer Mensch, lebt heute noch im Exil. Er hat sein Heimatland nie wieder betreten (können).
Trotzdem kämpft er weiter friedlich um sein Land und dessen Freiheit. Gewalt lehnt er nach wie vor ab!
Die Geschichte beruht auf wahren Tatsachen.
Heinrich Harrer und der Dalai Lama sind heute noch gute Freunde!
Simon
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